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Bundestagswahl 2021 - Wie erfolgreich war die Partei dieBasis wirklich?12.10.2021

Abschrift

Abschrift des Videos vom 12.10.202128 Abschnitte

Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.

Klar sehen, clever denken, frei handeln. Apropos grob falsch, da kommen wir vielleicht zum nächsten Punkt. Es gab ja eine Partei, die nun wirklich den großen Hattrick machen wollte und die ihren Mitgliedern ja kundgetan hat. dass sie ein riesen Wählerpotenzial von 30 Prozent der Nichtwähler hätten und dass die ja alle nur darauf warten, dass sie mit ihrem Angebot daherkommen. Und es gab im Vorwege ja doch so einige, ich sag mal, Querelen, unterschiedliche Meinungen und auch Verschiedene Einschätzungen, wie denn die Wahlchancen der Partei die Basis sein sollten. Und tatsächlich haben Sie ja mit einer Größenordnung abgeschnitten von 1,4 oder 1,6 Prozent, was ja für Parteien, die neu auf dem Markt sind, ja doch gar nicht so übel ist, oder?

Ja, also wer jetzt nicht folgen kann, es geht wohl um die Basis. Und bei der Basis ist es so, du sprachst gerade von einem Hattrick. Ja, Hattrick, ich würde fast sagen, es sind fast schon vier Wahlergebnisse, die für sich sprechen. Das erste war ja noch die Stuttgarter Oberbürgermeisterwahl als Michael Ballweg, also eine der Galionsfiguren dieser ganzen Bewegung, dieser Corona-Maßnahmen-Protestbewegung, kandidiert als Stuttgarter Oberbürgermeister und hatte, glaube ich, 2,6 Prozent. Das bei einer Wahlbeteiligung von 49 Prozent. Also wo ja normalerweise die Protestparteien eine höhere Mobilisierungsrate haben. Aber das war schon mal ein Flop. Dann gab es ja die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz, in Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt unter anderem. So und in Baden-Württemberg hat die Basis teilgenommen und auch noch eine zweite Protestpartei, nämlich Wir 2020. Da muss man sagen, gibt es ja auch wieder zwei. Das war also die mit EU am Ende. Und die hatten beide jeweils 1 Prozent, haben sich gegenseitig kannibalisiert. Aber wir halten mal fest, beide zusammen hatten 2 Prozent. Dann kam die Sachsen-Anhalt-Wahl, da hatten beide zusammen 1,4 Prozent. Dann gab es die Bundestagswahl, da hat es wir 2020 schon mal gar nicht geschafft, die Unterschriften dafür zu sammeln. So, und dann sind die abgerutscht von 2 auf 1,7 auf 1,4 Prozent. Also der Trend ist klar abwärts.

Wenn man jetzt davor noch die Bürgermeisterwahl in Stuttgart mit 2,6 sendet, ist das noch eine längere Liste, wo es abwärts geht. Und die jubeln jetzt und saufen sich das schön. Schwerer Fehler. Also auch hier wieder keine Bereitschaft, das mal selbstkritisch zu hinterfragen. Die haben sich voll auf ein einziges Thema eingeschossen und auch der berühmte Rechtsanwalt mit seinem Corona-Untersuchungsausschuss, der Herr Fuellmich, der sagte auch explizit, wir wollen nur dieses eine Thema, wir wollen eine Ein-Themen-Partei sein. Schwerer Fehler. Und das hat ja offensichtlich nicht funktioniert. Und dann fragen sie sich jetzt, also hinter den Kulissen, ich kenne ja viele Leute aus der Basis, wir haben die ja aktiv unterstützt. Und viele hinter den Kulissen sind total frustriert. Die haben gesagt, wir holen mindestens sieben, acht Prozent. Wo sollen die denn herkommen? Ja, also ich meine, das war ja schon im Vorwege ein bisschen eigenartig. Also ich persönlich hatte bis auf die letzten paar Wochen jetzt rein von der Wahlpropaganda relativ wenig von der Basis gehört, sondern war eher so ein bisschen irritiert, ob der Vorstandsquerelen und der Frage, soll man da nun nach dem Lüneburger Programm vorgehen, sprich sind wir nun eine Partei, die ein universales

gesellschaftliches Programm hat, so wie ja alle anderen auch? Oder sind wir eine Partei, die nur gegen Corona-Politik eingerichtet ist? Und es scheint ja so zu sein, dass jetzt diejenigen, die gesagt haben, die Basis ist ja gegründet worden als Protestpartei gegen die Corona-Maßnahmen, also soll sie auch so antreten bei der Bundestagswahl, dass die sich durchgesetzt haben. Hast du das für eine pfiffige Strategie gehalten oder eher nicht? Es gibt ja ein schönes Beispiel dafür oder überhaupt die ganzen Ein-Themen-Parteien, ob es jetzt eine Rentnerpartei ist oder eine Tierschutzpartei, all diese Ein-Themen-Parteien oder Bibeltreuen Christen. Die floppen ja alle. Also der Wähler erwartet ja, dass man beim Thema Rente, Staatsverschuldung, Steuersystem, Arbeitsmarkt, innere Sicherheit, Außenpolitik, Zuwanderung, überall Positionen hat, wo man sagen kann, will ich das oder will ich das nicht? Und dann haben die gar nichts. Und es gibt ja auch noch dieses schöne Beispiel mit der Piratenpartei. Die haben ja Piratenpartei 2.0 gemacht. Also ein Thema und dann alles andere, gucken wir mal.

Boah, jetzt berauschen wir uns daran, wie viele wir sind. Wir sind jetzt, wie viele haben die gerade? Ich glaube, 27.000 Mitglieder ungefähr. Wow, sind wir viele und haben auch ganz fleißig Plakate aufgehängt. Also wenn ich mal so durch Köln gefahren bin oder Essen zum Beispiel, da war ich jetzt unterwegs oder in kleineren Orten wie in NRW, überall sehe ich Basisplakate aus Plakaten, die fleißig aufgehängt sind. Funktioniert hat es nicht. Und wenn ich mir das angucke, was da drauf stand auf den Plakaten, das war einfach nur Wischiwaschi. Ja, also dieses Wischiwaschi, das hat mich persönlich auch gestört. Ich hatte ja auch im Zuge der Wahlvorbereitung mich so ein bisschen mit deren Programmatik beschäftigt und es ist mir nicht so recht eingeleuchtet, muss ich ganz ehrlich sagen. Ich habe da auch schon so leichte Berührungsprobleme, wenn es um das Thema heißt, des dynamischen Konsensierens. Also da halte ich persönlich überhaupt gar nichts von, weil ich irgendwie die Vorstellung habe, dass das in einer realen politischen Situation nicht wirklich funktioniert, sondern dass da eben doch schneller auch entschieden werden muss. Und dann dieses ständige Wechseln wollen von Verantwortlichkeit nach dem Motto, keiner sitzt so lange auf dem Posten, dass er die Chance hat, den Posten zu missbrauchen.

Aber dann hat auch keiner die Chance, sich in den Posten richtig einzuarbeiten. Also sprich, der Wechselaufwand ist ja sehr hoch. Die Bereitschaft, sich dort rein zu knien, als Menschen halte ich dann eher für gering. Man möchte ja auch oder man muss ja vielleicht auch beachten, dass Menschen sehr wohl einen Wert darauf legen, gesellschaftliche Anerkennung zu haben und nicht alle nur ihr Leben und ihre Zeit und ihr Geld fürs Gemeinwohl opfern wollen. Manche möchten auch gerne ja anerkannt werden dafür, dass sie gute Leistungen fürs Kollektiv machen, zum Beispiel, dass sie eben ein Amt haben und in diesem Amt auch bestätigt werden. Nur wenn diese Chance aber nicht möglich ist, weiß ich nicht, ob das so der psychischen Konstitution der Menschen gerecht wird. Das fand ich eigenartig. Und dann ist mir das mit den vier Säulen auch nie so eingeleuchtet. Da hieß es immer Achtsamkeit. Ich kenne Achtsamkeit aus der buddhistischen Meditation. Da denke ich, was wollen die denn mit Achtsamkeit? Und dann hieß es ja irgendwann mal, sie wollen ja die soziale Dreigliederung nach der Anthroposophie haben. Da habe ich jetzt im Parteiprogramm oder zumindest im Wahlprogramm überhaupt nichts mehr von gesehen.

Das heißt, was mich persönlich eben störte, ähnlich wie du sagtest, ein Programmpartei, es ist mir einfach, ich halte es für völlig uninteressant, also wenn ich mir jetzt vorstelle, so eine Partei würde jetzt in den Bundestag gekommen sein, Und dann müssen die im Jahr mehrere hundert Sachen da abstimmen und diskutieren. Und überall, wo es nicht um Corona geht, was machen dann die Abgeordneten der Basis? Die gehen dann nach Hause oder die strecken oder was machen die? Und dann sagen wir, über Auslandseinsätze und über die NATO wollen wir nicht debattieren. Und über das wollen wir nicht debattieren. Das haben wir alle keinen Auftrag von unseren konsensisierten Basisgruppen. Also das... Es ist für mich, also ich bin ja von Beruf wegen Analytiker, ich kann überhaupt gar nicht erkennen, noch nicht mal ansatzweise, dass das logisch jemals funktionsfähig sein könnte. Also das hat mich da am meisten gestört, dass ich überhaupt die Logik nicht verstehe. Das ist aber auch ein organisatorisches Problem. Das hatten ja schon die Piraten. Bei den Piraten hieß das Liquid Democracy.

Und da kam nie was Gescheites daraus, weil dann also auf diesen Entscheidungswegen immer irgendwelche Zerberusse saßen, die verhindert haben, dass die besten Ideen überhaupt eine Chance hatten, in eine Abstimmung zu gelangen. Die haben also nur durchgelassen, was ihnen selber gefiel. Und es gab auch keinen, der das Ganze kontrolliert hat, keine Gruppe, keine Institution, keine Arbeitsgemeinschaft, gar nichts. Die hatten also da eine Fülle von Macht und bei der Basis ist das natürlich auch extrem anarchistisch oder anarchisch. Keine Macht für niemanden und im Grunde genommen haben die keinen Vorstand und die haben auch kein Programm. Ich erinnere mal daran, dass beim Bundeswahlleiter nicht der Herr Baum und die Frau Osterhage gesessen haben, sondern dieser, wie hieß der noch, Frank irgendwas, der Gründungsvorstand. Und die waren 60 Leute bei der Gründung, die haben dann also ihr Programm da beschlossen. Jetzt sitzen da 27.000 Leute. Über wie viele Punkte des Gründungsprogramms wurde konsensiert? Über keinen einzigen. Das gibt natürlich diesem Rumpfprogramm, das sie damals bei der Gründung beschlossen haben, ein Legitimationsproblem. Also wenn, dann müssten die wenigstens das Rumpfprogramm mal von 27.000 Leuten durchkonsensieren lassen. Passiert ja auch nicht.

Die haben ja nichts. Und dann hatten die im Juni eine große Abstimmung. Da haben dann 10.000 Mitglieder mitgemacht und haben dann also verschiedene Programmvorschläge bewertet mit Zustimmung. Dann gab es also keine Möglichkeit des Abstimmens, sondern nur Zustimmungsraten. Und dann ging es dann irgendwo zwischen 98,4 Prozent bis auf das Grundeinkommen hat etwa 63 Prozent, glaube ich, von das gekriegt. In meinem Demokratieverständnis heißt das alles über 50 Prozent ist angenommen und Programmpunkt. Dann sagt ein anderer, nein, das wurde ja nicht im Konsensierungsverfahren gemacht. Das sei ja nur ein Stimmungsbild. Wenn das so ist, dann haben die also wirklich explizit kein Programm und die haben keinen Vorstand, weil der Vorstand ja illegal gewählt wurde auf diesem Bundesparteitag in Kassel. Da hatten die wohl teilweise eine Online-Abstimmung und da hatten die da kein Wahlgeheimnis gewährleistet und da hat der Bundeswahlleiter gesagt, erkennen wir nicht an.

Aber der jetzige Pseudo-Vorstand hier, Baum und Oster, wie heißt der, David Claudio Sieber, die denken überhaupt nicht daran, einfach mal einen neuen Bundesparteitag einzuberufen, was sie eigentlich auch nicht dürfen, das müsste ja auch dieser Frank Dingenskirchen machen, und dann einfach mal neu wählen zu lassen und diese Fehler mal nicht zu wiederholen. Also das Ding ist führungslos und hat kein Programm. Die haben aber 27.000 Leute, unter denen viele, viele tausend sehr integre Menschen sind, aller Ehren wert. Die wollen sich engagieren. Also schon altruistisch, muss ich sagen. Ich habe viele, viele kennengelernt. Also wirklich Leute, die mir gut gefallen. Aber das Ding ist kopflos. Also diese Kopflosigkeit, ich sagte vorhin, es ist unlogisch, was dort da aufgestellt ist. Also die Zielsetzung scheint mir undurchführbar zu sein und auch, ich sage mal, wieder die Natur des normalen Menschen zu sein.

Da möchte ich doch noch mal einen Punkt aus meiner Sicht dazu sagen. Also ich glaube, es ist sogar wieder die Geschichte der menschlichen Natur. Denn wir haben unsere moderne Gesellschaft dadurch aufgebaut, dass wir eben Arbeitsteilung gemacht haben. Warum haben wir Arbeitsteilung gemacht? Weil wir alle zu faul sind, die Arbeit von anderen zu machen. Wir kümmern uns um das, was wir selber gut können. Das ist viel effektiver und auch effizienter. Und jetzt auf einmal sollen wir aber uns anfangen, über politische Fragen Gedanken zu machen und und und. Also das Thema mit den Volksabstimmungen haben wir ja auch schon mal drüber debattiert. Und du hast ja da auch eine Lösung jetzt aus deiner Sicht von Economy for Mankind, aber jetzt unabhängig von so einem Lösungsansatz. ist es eben doch eine psychologische Konstante, behaupte ich jedenfalls, dass die Menschen sich gar nicht so viel mit Politik beschäftigen wollen. Die wollen alles delegieren. Also jetzt im Praktischen, ich beschäftige mich persönlich auch nicht mit den neuesten Gesetzen und Beschlüssen, die bei meiner Kfz-Werkstatt von Relevanz sind. Die neuesten DIN-Normen, die neuesten Öl-Normen.

Gesetze und ich weiß nicht was, alles interessiert mich gar nicht. Ich fahre da hin, wenn mein Wagen zur Inspektion muss und dann beauftrage ich die und dann erwarte ich, dass die ihre Arbeit machen. Und wenn sie die nicht machen, dann rede ich mit denen notfalls auch vor Gericht. Aber ich will mich gar nicht mit deren Problemen beschäftigen. Selbst wenn deren Problem ja mein Problem ist. Aber das ist außerhalb meiner fachlichen Kompetenz und ich möchte mir diese fachliche Kompetenz gar nicht aneignen. Dafür gibt es Kfz-Meister, die haben da fünf Jahre für gelernt und Gesellen, die da drei Jahre für gelernt haben. Wieso muss ich mich damit beschäftigen? Ich habe doch keine Langeweile. Und das jetzt mal so als Beispiel, das denke ich, ist bei vielen anderen Sachen auch so. Ich möchte mich gar nicht im Detail da hinein vertiefen als Bürger, wie viele Migranten und welchen Status, welche juristische Beurteilung man denen zuordnen muss, damit es für unser Land Deutschland akzeptabel ist oder nicht akzeptabel. Das kann und will ich gar nicht beurteilen. Da habe ich gar keine Zeit für. Das erwarte ich persönlich, dass die Fachleute das machen.

Und wenn jetzt aber jemand sagt, wir wollen ja gar keine Fachleute, wir wollen das alles selber machen, dann sage ich, okay, aber das bedeutet irgendwie ja auch die Expertise, die verfügbar ist, nicht mehr optimal zu nutzen. Ich weiß, dass du da ein bisschen eine andere Meinung hast, deswegen brauchen wir das auch gar nicht jetzt an der Stelle vertiefen. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, also mich hat das an der Basis und ihrem Konzept irgendwie ist das für mich überhaupt nicht rund. Und das i-Tüpfelchen obendrauf, für mich persönlich, war eben die völlige Fehleinschätzung der eigenen Wahlchancen. Also wenn jemand mir erzählt, dass er doch ein Wahlpotenzial von 30 Prozent hat und dann nachher 1,4 holt, dann muss ich jetzt mal, und das sage ich jetzt berufsbedingt, mein Beruf ist, fachliche, sachliche Urteile zu fällen. Das heißt, Urteilsfähigkeit, was ist und was ist nicht, und das in Zahlen einzupreisen. Und wenn jemand sagt, die Immobilie ist 1,4 Millionen, eine Million Euro wert und nachher ist sie nur 14.000 wert, dann muss ich sagen, dein Urteilsvermögen, das solltest du aber mal neu schreiben lassen, das funktioniert ja nicht. Und wenn ich von 30 Prozent, die ich haben will, auf 1,4 komme, dann stimmt irgendwas mit meiner Realitätswahrnehmung nicht. Und im Nachhinein,

Also in den verschiedenen Kanälen habe ich ja gesehen, da gibt es ja jetzt eine neue Doktrin. Da würde ich mal deine Meinung auch gerne zu hören, Jörg. Und zwar hat der Rechtsanwalt Ralf Ludwig ja das Wahlergebnis aus seiner Sicht analysiert und kommt zu dem Ergebnis, dass es eigentlich ganz toll ist, weil ja 700.000 Menschen eine Stimme abgegeben haben. Und das alleine zeigt doch, wie groß die Bewegung ist. Und dass man darauf aufbauen kann und dass auch Professor Homburg hat ja erklärt, an anderer Stelle 1,4 Prozent von der Anfängerpartei ist wunderbar, nach dem Motto beim zweiten Mal schaffen das dann vielleicht. Und jetzt sage ich mir, okay, die 700.000, die sind jetzt ganz toll und die Schlussfolgerung ist, wir müssen weiter demonstrieren, wir müssen weiter Bürgerbeteiligung, wir müssen weiter Volksumfragen und so weiter machen. Dieser Meinung, dass das doch ein super tolles Ergebnis ist, auf dem wir also die Basismitglieder aufbauen können, das wurde auch so quasi eins zu eins als neue Denkrichtlinie übernommen von Querdenken 711, habe ich gelesen, nach dem Motto, wir schließen uns dieser Expertise an.

Es wurde auch von dem fast Bundeskanzler Dr. Fuellmich akzeptiert, entweder er selbst oder jemand anders aus dem Corona-Ausschuss bzw. der Basis hatte sich dorthin gehend geäußert nach dem Motto, auch wir schließen uns dieser Interpretation des Wahlergebnisses an. Ich persönlich hatte so ein bisschen Stirnrunzeln und zwar ein recht ungläubiges. Wie ergeht es dir? Kennst du diesen Text? Also egal was passiert oder fast egal, vielleicht ist es nicht bei der Linken, bei dem Ergebnis, aber sonst heißt es immer schön saufen. Und das haben die hier gemacht. Die haben sich also wirklich da berauscht an einem Fiasko und haben sich da schön gesoffen. Also es ist wirklich lächerlich. Also wenn solche Leute entscheidend sind dafür, zu sagen, im Sinne von Einstein, die höchste Form des Wahnsinns ist, immer das Gleiche zu machen und andere Ergebnisse zu erwarten. Wenn das jetzt heißt, das war so toll, wir gehen jetzt so weiter, dann geht es weiter abwärts. Also da haben die ihre Totengräber als Führungspersönlichkeiten. Schlimm.

Dann machen die auch noch den Fehler zu sagen, ja, wir haben jetzt irgendwie über 700.000 Stimmen. Ja, aber was heißt denn das, 700.000 Stimmen? Das sind ja keine aktivierbaren Menschen, die jetzt auf die Straße gehen. Stell dir mal vor, die würden jetzt allesamt vor den Bundestag ziehen. Oder ich meine, es ist ja Bannmeile oder würden dann jetzt mal zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule sich da alle treffen. Das wäre schon eine ganz schöne Masse, aber die kriegst du nicht organisiert. Das ist was ganz anderes, ob du auf eine Demo gehst oder irgendwo im privaten Umfeld für irgendwas selbst oder ob du einfach nur irgendwo mal an einem Tag ein kleines Kreuzchen machst. Ein Riesenunterschied. Das geht überhaupt nicht. Also die müssen ganz dringend ihre Köpfe austauschen. Der Rechtsanwalt Ludwig, der ist überhaupt kein Mitglied, der hat da nie mitgemacht und will jetzt so ein bisschen Trittbrettfahrer machen und will jetzt also in diesem Mini-Erfolg sich sonnen und will dann, ich weiß nicht, vielleicht irgendeine Anwaltsexistenz darauf aufbauen. Der Herr Fuellmich hat auch nicht verstanden, was hier passiert ist. Ich finde ja vieles von dem auch gut und wichtig und richtig, was er da in seinem Ausschuss gemacht hat, aber vieles an ihm ist auch sehr kritisierbar, allem voran diese angeblichen Klagen, die entweder Flops waren oder die überhaupt nie eingereicht wurden.

Wir haben ja zum Beispiel, wir hatten das Thema auch schon mal, Verfassungsbeschwerden eingelegt gegen die Gültigkeit der Zweitstimmen der Grünen. Wir haben das alles veröffentlicht. Also diese ganze Klageschrift sozusagen, wo sind die Klageschriften von Herrn Fuellmich, von seinen ganzen Anwälten, wo ist denn da was? Da ist ja nichts oder kennst du eine Klageschrift von Fuellmich? Nein, also du weißt ja, dass wir auf dem Kanal von Elijah Tee und auch auf meinem Kanal im letzten Jahr, auch in diesem Jahr, auch ein paar Sachen gemacht haben. Ein bisschen Fuellmich kritisch und ich würde mal so sagen, ohne jetzt das abgedatet zu haben, der bisherige Eindruck, den ich habe, Da mögen mich jetzt, ich fühle mich, Fans können mich gerne lynchen. Ich halte ihn für den größten Blender, unter Gottes Sonne zumindest in Deutschland. Also so viel Bockmist, wie dieser Mann erzählt. Und immer ist alles in 14 Tagen erledigt. Immer redet er von wir, wir haben das gemacht, dabei haben irgendwelche anderen Leute irgendetwas gemacht und was sein Anteil daran ist, ist überhaupt nicht transparent. Also, dass er gut reden kann und sympathisch wirkt und auch eine große Klappe hat nach dem Motto, wir verhaften alle und jeder soll seine gerechte Strafe kriegen. Alles wunderbar, aber es fehlt eben an den Ergebnissen.

Und Leute, die groß rumschreien und dann nichts bewegen, das sind eben im klassischen Sinne Blender. Und ich glaube, da wird auch nichts mehr kommen. Denn wenn man dann auch jetzt auf die Corona-Klageseite Ausschuss guckt, also Klageseite, Corona-Schadensersatzklage, so heißt es. Da ist ja das letzte Update im März gewesen. Jetzt haben wir aber Oktober. Das heißt, seit sieben Monaten passiert dort nichts mehr, was selbst der klagende Anwalt noch für berichtenswert hält. Ja, jetzt ist es bei der Basis ja so, dass meines Erachtens erstmal die Führungsköpfe dringend ausgetauscht werden müssen. Also Baum und Osterhage haben ja nichts gemacht, sie ja auch deren YouTube-Kanal, über 52.000 Abonnenten und die haben nichts gemacht. damit gemacht, also so gut wie nichts. Ein paar Videos von irgendwelchen Direktkandidaten und wie sie die Welt sehen, das ist ja nicht wirklich Wahlkampf, was sie da gemacht haben. Die haben ja eher den Wahlkampf sabotiert durch Schweigen. Nun ist es bei der Basis ja so, dass eben konzeptmäßig, so ist in unserem Fall die Entscheidung vor Ort auch unten. Die bekämpfen sich aber auch gegenseitig. Hinter den Kulissen, da tobt echt ein Krieg zwischen dem einen Lager, die gar kein Programm wollen und sagen, wenn eine Entscheidung auf dem Tisch liegt, dann gucken wir mal.

Und den anderen, die sagen, wir brauchen ein konkretes Programm. Am extremsten erinnere ich immer wieder daran an diebasis-obk.de oder auch den YouTube-Kanal Oberbergischer Kreis. Die haben wirklich das einzige konkrete Programm, das ich von denen bisher kenne. Auch zu den großen Themen, natürlich von Economy for Mankind weitgehend unterstützt. Aber ansonsten wurden die bitterlich angefeindet von den Nachbarn, zum Beispiel aus Remscheid. Diese Ursula W. hat ihr Gift versprüht, wo es nur geht, um alles zu sabotieren, was andere aufbauen wollen. Die Kreisverbände Mettmann und Solingen haben sich angeschlossen, dass die ja kein Programm irgendwie nach außen vertreten. Dann haben die es aber im Oberbergschnittkreis doch gemacht. Dann haben die also mit den Mitgliedern beschlossen, wir wollen dieses Programm und hatten einen Direktkandidaten. Jetzt ist das bei der Basis so, dass die Direktkandidaten ja das vertreten sollen, was deren lokale Basis beschlossen hat. Und dann hat er sich geweigert. Hat er gesagt, das interessiert mich überhaupt nicht. Ich finde das nicht gut. Ich möchte gerne... Im Grunde genommen hat er eine Ansicht so wie so ein, sagen wir mal, SPD-Kandidat gehabt. Also alles sehr konservativ. Wir wursteln uns so irgendwie durch. Und an den Schräubchen, die wir bisher haben, drehen wir mal ein bisschen mehr nach links oder rechts. Aber alles andere war ihm schon zu revolutionär. Das Ganze knicken. Also das ganze Ding ist...

ist verloren und das Entscheidende jetzt, die entscheidende Frage auch für dieses Video ist, wie geht es denn jetzt weiter? Und da sehe ich überhaupt keine Besserung. Ich sehe also auch bei den Leuten, die ich unterstütze, die zum Beispiel hier im Europäischen Kreis oder Duisburg, die ich unterstütze, die machen jetzt weiter wie bisher mit dem einen Thema oder Doppelthema, die C-Maßnahmen und die Zaubertrankpflicht. Ja, aber ich finde es ja insofern, auch ein bisschen eigenartig. Also jetzt nehmen wir mal an, dass eben Ralf Ludwig mit seiner neuen Interpretationsthese alle anderen überzeugt hat in der Basis und die sagen, okay, ist ein gutes Ergebnis, wir machen jetzt weiter so. Dann würde, selbst wenn es so wäre, würde ich das für eine unlogische Schlussfolgerung halten. Denn es war ja eigentlich nicht das Ziel, wir wollen die Corona-Maßnahmen vielleicht in vier Jahren, wenn wir dann vielleicht im Bundestag reinkommen und vielleicht eine Regierungsbeteiligung haben, dann wollen wir sie beenden. Das war doch eigentlich nicht das Ziel. Das Ziel war doch sofort. Warum hat denn Fuellmich sich zum Bundeskanzler selbst nominieren wollen?

weil er doch nicht in vier Jahren handeln will, sondern jetzt. Das heißt, wenn jetzt also man sich auf die Dornröschen-Position zurückzieht und sagt, naja, also wir haben einen Achtungserfolg, es hätte ja auch schlimmer kommen können und das reicht uns und jetzt arbeiten wir dann vier Jahre. Da sage ich jetzt mal, wenn ich jetzt so denken würde, wie viele Corona-Kritiker oder Corona-Maßnahmen-Kritiker denken, dann gibt es vielleicht in vier Jahren gar keine Wahl mehr. Vielleicht werden die Maßnahmen noch weiter angezogen und die Welt ist dann so verändert, dass sich diese Zukunftshoffnung gar nicht erfüllt. Vielleicht sind alle, die heute noch legitime Maßnahmenkritiker sind, in einem Jahr schon als rechtsradikale Terroristen auf der Verhandlungsliste. Könnte doch theoretisch denkbar sein. Und insofern sehe ich nicht, dass man dieses Wahlergebnis sich, wie du sagst, so schön saufen kann. Nach dem Motto, dann haben wir eben noch vier Jahre Zeit. Nein, eigentlich ist das, was man wollte, total gescheitert. Und wenn ich jetzt an deren Stelle wäre...

Dann würde ich mich ernsthaft die Frage stellen, ob es nicht sinnvoll wäre, die Partei aufzulösen und irgendwas ganz anderes zu machen. Aber nun bin ich ja kein Parteipolitiker, insofern ist es ja egal, was ich für eine Meinung habe. Ja, also zunächst nochmal zum Fuellmich. Wer hat ihn eigentlich eingesetzt oder gewählt oder konsensiert als Kanzlerkandidaten? Das war er ja mal eben selber. Das fand ich schon ein interessantes demokratisches Verständnis, gerade im Kontext des Selbstverständnisses der Basispartei. Wie kann er sich denn einfach da zum König krönen? Also das ist an Absurdität kaum zu verbieten. Oder habe ich da irgendeine Wahl verpasst? Nein, nein, das ist schon so. Da er sich ja selbst als König sieht, das ist jedenfalls meine subjektive Interpretation, war das eigentlich ganz natürlich, dass alle anderen das noch nicht so sehen und noch nicht durch Konsensieren dazu beschlossen haben. Ja gut, das könnte man sich ja vielleicht nachgenehmigen lassen. Ja, also man muss sagen, er kann sich gut verkaufen. Er hat so eine, sagen wir mal, so eine präsidiale Auftrittsweise.

Er kann reden, das kann er zweifellos. Auf diesem einen Politikfeld kennt er sich auch ganz gut aus, wahrscheinlich auch im Justizsystem einigermaßen und ansonsten ist das andere noch zu beweisen. Aber alleine schon von dem ganzen Verfahren her, wenn es einen Kanzlerkandidaten oder Kanzlerkandidatin gegeben hätte, hätte man das doch irgendwie konsensieren müssen. Das ist ja auch nicht passiert. Ja, wie geht es weiter? Du sprachst jetzt von Auflösung. So schnell löst sich das nicht auf. Die Leute sind jetzt natürlich größtenteils frustriert, aber die werden weitermachen. Und ich prognostiziere den gleichen Weg, den die Piratenpartei gegangen ist. Die Partei wird es noch lange geben, aber die wird entschlummern. Da werden also immer mehr Leute sagen, das habe ich mir anders vorgestellt. Es gibt ja auch viele, die so klassische Borderliner sind, also entweder kommt der Erfolg sofort oder ich bin weg. Alles ist immer total super und wenn irgendwas mal nicht geläuft, ist alles ganz furchtbar, dann sind die weg. Also ganz viele Leute werden innerlich kündigen und dann wird es immer schwieriger, die Leute zu motivieren und dann, siehe Piratenpartei, das wird dann also ganz langsam immer weiter abflauen.

Und das war es dann. Und dann werden die irgendwie im 0, irgendwas Bereich vor sich hin dämmern. Das ist zu erwarten. Wenn das jetzt also so sein sollte. Okay, die Zukunft kennen wir alle nicht. Das sind jetzt nur Spekulationen. Deine wie auch meine. Ja, was haben wir sonst noch? Ich glaube, wir haben soweit alles durchgesprochen. Vielleicht noch ein paar Worte zu deiner eigenen Partei NEO. Wie geht es der? Die ist ja nun diesmal nicht angetreten und ihr wolltet euch ja eigentlich der Basis quasi anschließen und die supporten. Nun ist es ja mit der Basis nichts. Macht jetzt Neo die Tore zu oder wollt ihr weiter arbeiten? Ja, wir schließen uns niemandem an. Wir haben sie unterstützt im Wahlkampf aktiv. Das heißt, wir haben denen zugesagt, bis zur Bundestagswahl sie zu unterstützen und danach gehen wir unseren eigenen Weg. Wir haben jetzt in der übernächsten Woche unseren Bundesparteitag. Da werden wir dann mit der Mitgliederversammlung beschließen, wir uns marketingtechnisch vielleicht neu ausrichten, neu erfinden.

was wir da als die besten Wege sehen. Und wir kriegen immer mal wieder neue Mitglieder rein. Wir haben einen klaren Schwerpunkt in NRW. Also die Hälfte der Mitglieder ist aus NRW. Der Rest ist weiter verstreut in anderen Ländern. Ja, und jetzt ist die Landtagswahl vor der Tür. Das heißt, im nächsten Mai in NRW wird hier gewählt. Ich weiß noch nicht, wie hoch die Hürden sein werden mit der Unterschriftensammlung, wie schwierig das sein wird mit diesen ganzen Corona-Maßnahmen, die jetzt im Winter wahrscheinlich zu erwarten sind. Bei der Bundestagswahl haben die ja die Zahl der zu sammelnden Unterstützungsunterschriften abgesenkt. Vielleicht machen die das auch. Ansonsten wird es schwierig. Also wenn man niemanden treffen darf, dann Unterschriften sammeln. Geht dann eigentlich nur online? Dafür brauchen wir Bekanntheit. Die haben wir nicht. Also es wird schon eine spannende Aufgabe, diese Unterschriften zusammenzukriegen. Werden wir an der Wahl teilnehmen? Wir sind natürlich auch eine Corona-Maßnahmen-kritische Partei, explizit als solche auch gegründet. Das muss man mal ganz klar sagen. Wir sind evidenzbasiert. Wir sagen dann einfach, wir gucken uns mal die tatsächlichen Daten an.

Natürlich muss eine Regierung oder ein Parlament die Bevölkerung schützen, aber ist das denn notwendig? Dann hören wir uns mal die Experten aller Seiten an. Und bei dieser Pandemie, da wäre eine andere Entscheidung rausgekommen, weil die Daten einfach klar aussagen, dass es diese Krise nie gegeben hat. Und dass also auch in Ländern, in denen es keine Maßnahmen gab, kein Unterschied zu sehen ist. Also das Ding ist praktisch empirisch widerlegt, es ist logisch widerlegt. Ja, und dann haben wir natürlich noch ganz andere Themen. Wir haben 41 verschiedene Politikfelder und Programmbereiche. Das Wichtigste, ja was das Wichtigste ist, ist schon schwer zu entscheiden. Also Berufspolitiker abschaffen, das ist unser ganz großes Ziel. Wir haben ein Video dazu gemacht. Du kannst es ja mal einblenden in die Beschreibung deines Videos und unten links setzen auf dieses Weltklarsehen-Video, das wir gemacht haben. Genauso wie zu dem Video, das wir mal über Volksentscheide gemacht haben. Ich glaube, auch noch einige interessieren, warum die nicht funktionieren, diese vier Gründe. Berufspolitiker abschaffen, das heißt also losen statt wählen. Da haben wir also ein ausführliches Video dazu.

Ansonsten das Wichtigste bei uns ist Arbeitsmarkt. Wir haben ein ganz anderes Konzept beim Arbeitsmarkt, beim Steuersystem, also nie mehr Steuern zahlen. Wir haben 2.000 Euro Mindestrente von der Wirtschaft als Steuersprachmodell finanziert und, und, und. Also wir haben solche Knaller-Themen drin und wir haben schon so gewisse Ideen, wie wir im Wahlkampf Dinge mal ausprobieren werden, ob das funktioniert. Also wenn es eine Partei gibt, die sinnvoll ist, sich die mal genauer anzugucken, ich muss es mal so ausdrücken, dann sind wir das. Da bin ich mal gespannt. Auf jeden Fall finde ich es positiv, dass du selbstbewusst, aber nicht arrogant bist. Da kennen wir ja ganz andere Vorsitzende und Führungskräfte von Parteien. Ein gewisser Realismus verbunden mit einem gewissen Selbstwertgefühl ist immer sicherlich ganz gut. Ich drücke dir und deinen Mitstreitern die Daumen, dass es da bei der nächsten Landtagswahl dann auch was wird. Ich glaube, wir haben heute doch einen relativ umfassenden Durchgang durch die Wahlergebnisse gemacht und noch ein paar Randthemen gestreift. Ich würde sagen, eigentlich haben wir alles besprochen. Oder fällt dir noch etwas Wichtiges ein, was wir übersehen haben?

Nein, also im Moment ist ja alles dabei zu prognostizieren, wie kann es weitergehen. Keiner kann die Glaskugel sehen, keiner kann die Köpfe sehen, keiner sieht in den Hinterzimmer, was kummeln die da, woran hakt es, also wie das ausgehen wird, ist völlig offen. Ich finde das sowas super spannend. Ich bedanke mich dafür, dass wir beide hier mal ein bisschen Wahlnachlese gemacht haben, ein bisschen geplaudert haben und bis zum nächsten Mal, Jörg. Bis zum nächsten Mal, vielen Dank. Tschüssi. Klar sehen, clever denken, frei handeln.

Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Bundestagswahl 2021 - Wie erfolgreich war die Partei dieBasis wirklich?“, Die Welt Klar Sehen, 12.10.2021.

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Uwe Loose und Jörg Gastmann (Partei NEO) ziehen Bilanz zur Bundestagswahl 2021 und analysieren das Abschneiden der Partei dieBasis (1,4 Prozent). Kritisiert werden die Ein-Themen-Ausrichtung, fehlendes Programm, Führungsquerelen und die Selbstüberschätzung der eigenen Wahlchancen.

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