DWKS-Kompass-SiegelDie Welt Klar Sehen

Dr. Reiner Fuellmich's große Erklärung im Interview - Was ist plausibel und was unstimmig?26.11.2022

CORONA AUSSCHUSS

Abschrift

Abschrift des Videos vom 26.11.202289 Abschnitte

Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.

Hallo liebe Zuschauer, willkommen auf meinem Kanal, Die Welt Klar Sehen. Heute möchte ich mal etwas interessantes besprechen, nämlich das Füllmich-Interview, das am 22.11., also vor drei Tagen, geführt wurde. Ja, und ich möchte mal die wichtigsten Punkte, die es in diesem Interview gab, mal herausholen, auch mal überprüfen, ob wir da was Neues erfahren oder was Interessantes. also bis gleich klar sehen clever denken handeln ja das erste was wir eigentlich in diesem interview

erfahren ist dass reiner für mich gar nicht in deutschland ist sondern eben in usa und das führt dann in diesem interview auch technischen problemen ganz erhebliche art also am anfang ist das bild ein bisschen wackelig dann steht es und nachher gibt es im grunde genommen und Und Dr. Reiner Fuellmich gar kein Bild mehr, sondern nur noch ein Standbild. Aber nun gut, das ist die moderne Technik. Das möchte ich jetzt mal nicht dem Interviewer vorwerfen.

Es ist auch nicht mein Thema, deren Kompetenzen zu kritisieren oder nicht. Ich möchte wissen, was hat Dr. Reiner Fuellmich gesagt? Und da schauen wir doch einfach mal rein. Irgendwann Wolfgang Wodak angerufen habe, weil den kannte ich aus der Arbeit bei Transparency International. Wir haben damals zusammengearbeitet. Wolfgang war im Vorstand zuständig für meine Arbeitsgruppe Justiz. Ich war der Leiter der Arbeitsgruppe Justiz. Es waren da ein Haufen Anwälte. Es waren Professoren. Martin Schwab war auch dabei.

Also, das ist die Information, die kannten wir natürlich schon, habe ich ja auch schon berichtet, dass Wolfgang Wodarg, der ja einer der Vorstände bei Transparency International war seit 2010 und dann in 2018 gab es die Arbeitsgruppe Justiz, die von Dr. Reiner Fuellmich geleitet wurde, die allerdings im nächsten Jahr gab es die schon nicht mehr. Gründe dafür wurden hier auch im Video genannt, aber also jetzt in diesem Interview, was er dort führte, aber ob die stimmen oder nicht, kann ich natürlich nicht überprüfen. Interessant ist aber,

dass wir hier die Information haben, auch Professor Martin Schwab war dort in der Veranstaltung oder bei der Organisation mit dabei. Das hatten wir vorher in der Form noch nicht gehört ja doch woher kannten die sich ja also es geht ja jetzt aus diesem interview nicht deutlich hervor dass sie sich jetzt in der international gruppe recht getroffen haben oder jura wie auch immer sie jetzt heißen mag sondern vielleicht kannten sie sich ja auch schon vorher schauen

wir doch da mal rein. Da gibt es zum Beispiel am 24.11. in der Universität Göttingen gibt es einen Vortrag, nämlich Unabhängiger Rechtsstaat oder Deutsche Bank und Dieselstaat. Mal gucken, wer denn sich dort positioniert. Da sehen wir hier zum Beispiel Prof. Dr. Martin Schwab, Ab Uni Bielefeld, Boxelcourt beleuchtet für seine Studenten das Justizversagen in der Praxis.

Okay. So, und wer macht die Moderation? Moderation, hier. Tobias Weißenborn, Rechtsanwalt und Lehrbeauftragter der Universität Göttingen. Ah, Tobias Weißenborn, den kannten wir doch irgendwo her. Genau, der vormalige langjährige externe, vermutlich freie Mitarbeiter von Dr. Reiner Fuellmich. und der dann ja auch im Corona-Ausschuss als erster die Vereinsgasse führen sollte

und das dann nachher angeblich nicht mehr wollte, weil ihm das zu heiß geworden ist. Und der ist also Lehrbeauftragter der Universität Göttingen. Und der Dr. Martin Schwab ist Universität Bielefeld und beleuchtet für seine Studenten, Das heißt, da gibt es also Studenten, die er auch in Göttingen hat. Also möglicherweise kennen sich jetzt Schwab und Dr. Füllmich über diese universitäre Tätigkeit, über den Weißenborn. Ja, wen haben wir denn noch hier? Siehe hier, Dr. Reiner Fuellmich, Mitglied der Bürgerbewegung Finanzwende und Leiter der Arbeitsgruppe Justiz von Transparency International, Vorstand des BAV und Rechtsanwalt in Kalifornien.

Ja, soweit so gut. Die Frage ist, gibt es womöglich noch andere Verbindungen, die wir vielleicht überprüfen könnten. Ja, und siehe da, schauen wir jetzt mal hier. Ja, da finden wir doch einen Bericht, der vom 06.04.2017 stammt, also etwa anderthalb Jahre vorher. Da geht es beim SWR im Report Mainz über die Deutsche Bank und die Schrottimmobilien.

So, jetzt wollen wir das hier nicht im Detail lesen. Wen haben wir da? O-Ton Reiner Fuellmich, geschädigten Anwalt, die Bank belüftige Gerichte und so weiter und so fort. Und siehe da, Professor Martin Schwab hat sich intensiv mit Rechtsfragen beschäftigt und was sagt O-Ton Martin Schwab, Rechtswissenschaftler? Man kann sagen, es war Existenz bedrohen, vielleicht sogar Existenz vernichten und dann führen sie noch weiter voran. Das heißt, hier ist eigentlich ganz eindeutig, dass die beiden also auch schon zu diesem Zeitpunkt sich gekannt haben und zwar anlässlich des gemeinsamen Themas Schrottimmobilien, also der Hauptlieblingsreferenz von Dr. Reiner Fuellmich und speziell Deutsche Bank.

So, kehren wir aber einfach mal zum Video weiter zurück und schauen wir mal, was wir da haben. Er kannte Viviane schon vorher aus irgendeiner Arbeit mit einem Verlag. Kann sein, dass es Rubicon gewesen ist. Also, Wodag kannte Viviane Fischer von irgendeinem Verlag. Kann sein, dass es Rubicon gewesen ist. Ja, also kann denn das sein? Ja, schauen wir doch einfach mal beim Rubicon mal nach.

So, und siehe da, da haben wir Viviane Fischer, Rechtsanwältin, Diplomfeld, Volkswirtin und so weiter. Und da wollen wir mal gucken, wie lange ist sie denn überhaupt schon da bei dem Rubikon tätig. Ja, dann sehen wir hier in der Wayback-Maschine, habe ich die Seite mal aufgerufen, da oben. 4. August 2020 ist die Wayback-Maschine zum ersten Mal über diese Seite drüber hinweggelaufen. Also August 2020.

So, und jetzt wollen wir uns doch mal anschauen, wie sieht das denn eigentlich mit dem Wodag aus. Wolfgang Wodag gibt es auch beim Rubicon im Autorenverzeichnis. Und wenn wir da mal in die Wayback-Maschine reingucken, dann sehen wir 26. März 2020. Moral von der Geschichte. Zuerst war Wolfgang Wodarg Autor beim Rubicon und dann etwa ein halbes Jahr später ist Viviane Fischer dazu gestoßen. Also hier haben wir einen ähnlichen Zufall wie mit der ganzen Aktion des Corona-Ausschusses.

Zuerst macht Wolfgang Wodarg sein Video mit Robert Zibis und dann wenige Wochen danach macht Viviane Fischer ihre Baseline-Studie, aufgrund der Wolfgang Wodarg auf sie zugekommen ist. Deswegen habe ich ja mal gesagt, Corona-Ausschuss, Märchenstunde. Dann wollen wir aber doch mal im Video weitergucken, damit wir mal vorankommen. Daraus hat sich dann aber der Corona-Ausschuss entwickelt, weil Viviane und Wolfgang sagten, nee, nee, das wirst du nicht an einem verlängerten Wochenende hinkriegen. Aber vielleicht so in drei, vier Wochen machen wir mal das, was eigentlich das Parlament machen müsste, nämlich einen Untersuchungsausschuss. Und das nennen wir dann eben Corona-Untersuchungsausschuss.

Ach, jetzt haben wir schon die dritte Version, wie es dazu kam. Also Viviane Fischer hat im 125. Corona-Ausschuss erzählt, dass Reiner Fuellmich den Untersuchungsausschuss wollte. Füllmich wiederum hatte erzählt in einem anderen Interview, dass er nur eine Rechtsanwältin suchte und dass Viviane Fischer ihn davon überzeugt hätte, man müsste doch einen Corona-Ausschuss machen. Und jetzt haben wir Version 3, dass Viviane Fischer und Wodak gemeinsam das wollten.

So, und wenn wir uns jetzt mal die Frage stellen, wer von den beiden ist eigentlich der Dominante zwischen Viviane Fischer und Wolfgang Wodak, sehen wir in der bisherigen, ich sag mal, Abfolge der Ereignisse, dass es immer der Wodak ist. Das heißt, also meine plausible Annahme ist, Wolfgang Wodak wollte einen solchen Untersuchungsausschuss, sprich einen Corona-Ausschuss haben. Und die Idee lag dem Füllmich gar nicht nah. Und wenn Sie mal an die Biografie von Dr. Reiner Fuellmich denken, er ist doch nicht jemand, der selber sich gerne mit Fachwissen über Medizin brüstet.

Gut, er hat darüber mal promoviert, aber das ist vor vielen, vielen Jahren gewesen. Er ist doch eigentlich eher jemand gewesen, der die wirtschaftlichen Interessen seiner Mandanten und natürlich auch seine eigenen im Vordergrund hatte. Sprich, er ist ein Anwalt, der Prozesse führen will und nicht die Weltbevölkerung aufklären wollte. Also dass diese Idee nicht von ihm kommt, das ist doch ziemlich plausibel. Und dass Viviane Fischer als nicht tätige oder nicht mehr praktizierende Rechtsanwältin, dass die jetzt auf einmal eine medizinische Weltaufklärung will, ist ja wohl auch eher unwahrscheinlich. Wie sollte sie dazu kommen?

Das heißt, die Idee kann logisch jetzt mal alle Vorurteile beseitigen. Es kann nur von wo da kommen. Und hier haben wir zumindest mal ein Teileingeständnis dieses Sachverhalts. So, aber schauen wir mal, wie das Video weiterläuft. sagen. Die Gründer waren ja neben Viviane und mir auch Justus und Antonia. Die sind aber nach relativ kurzer Zeit, wie soll ich sagen, ausgestiegen worden. Viviane misstraut jedem irgendwie und irgendwann, ich will jetzt die Details hier nicht ausbreiten, aber irgendwann

sind die auf die Seitenlinie geschoben worden. Als Viviane glaubte, sie könnte Unterstützung gebrauchen, hat sie sie dann zurückgeholt. Jetzt gehen die sich gegenseitig an die Kehle. Moment. Das heißt also, zunächst einmal wurden die reingeholt. Und zwar, wie wurden sie reingeholt? Wir erinnern uns an den 125. Corona-Ausschuss. Reiner Fuellmich hat Justus P. Hoffmann und Antonia Fischer reingeholt, weil zwei Professoren, die eigentlich vorgesehen waren, abgesagt hatten.

Das heißt, die waren von vornherein ja eben nur Füllpersonal, Ersatzleute. Und Viviane Fischer scheint sich wohl doch nicht so gut mit denen verstanden zu haben. Denn Justus P. Hoffmann hatte ja erzählt, wie toll man sich verstand, nachdem man sich zum ersten Mal getroffen hatte. Also dieses tolle Verstehen war dann wohl doch bei Zeiten erledigt. Und man hat dann Viviane Fischer laut dieser Aussage die beiden ausgebotet. Ja, wollen wir mal schauen, ob das dann beim Ausboten so blieb.

In der Tat für uns immer in Berlin der Ansprechpartner Viviane, weil sie für sich immer die Lufthoheit beansprucht hat. Sie hat die IT beschafft, sie hat die Geschäftsräume beschafft, sie wollte alle Verträge machen, sie hat auch alle Verträge gemacht. In der Regel war es dann so, dass sie irgendwo hingegangen ist zu einem Notar und hat dann gesagt, ich spreche hier im eigenen Namen und in mündlicher Vollmacht für Reiner Fuellmich. Ich habe es dann hinterher erfahren, habe dann gesagt, bloß keinen Stress, meinetwegen, dann machen wir es so.

Ja, also, das heißt, hier sehen wir, dass die Aussage, die Dr. Reiner Fuellmich mal wiederholt gemacht hat, dass Viviane Fischer quasi geistesgestört ist, sie ist ein zorniges, kleines Kind, sie kann nicht von hier bis zur Tischkante denken, daran kann es ja wohl nicht wirklich so gewesen sein. Denn sie hat ja quasi alles gemacht. Sie hat die Verträge gemacht, sie ist zum Notar gegangen, sie hat sogar die Arbeit für Dr. Reiner Fuellmich gemacht, der einfach alles hat so erduldet und überall unterschrieben hat, der sich das gefallen lassen hat. Als vollmachtlose Vertreterin ist sie hingegangen, er hat dann unterzeichnet.

Das heißt, sie ist doch diejenige, die unheimlich aktiv war. Und diese Frau erzählt später, sie wusste von nichts, sie konnte ja gar nichts wissen und dieses und jenes. Kann man glauben, muss man aber nicht. diese gesellschaft die heißt ich glaube die heißt stiftung corona vorschalt ug in gründung in gründung die ist immer noch nicht eingetragen diese gesellschaft betreibt auch keine geschäfte

diese gesellschaft hat auch kein eigenes konto und diese gesellschaft taucht auch nicht im impressum auf der website des korona ausschusses auf also diese alte gesellschaft existiert praktisch nur auf dem papier diese gesellschaft also zum ersten mal erfahren wir dass es quasi mehr als eine gesellschaft gibt dann bisher hat das hier noch nie jemand so gesagt außer einer für mich denn erinnern sich wir gesellschafter auch wir unsere mit einer steuer problemen und wir wollen unser

geld sehen beziehungsweise überhaupt da ist und buchhaltungsunterlagen und die ist nicht eingetragen aber dass es eine zweite gibt hat ihnen zweieinhalb stunden keiner gesagt auch viviane fischer hat das bis heute nicht so gesagt jedenfalls nicht öffentlich so und reiner für mich erklärt nun ja diese gesellschaft die hat ja kein eigenes konto moment mal jetzt hat sie kein eigenes konto mehr denn die zweite gesellschaft die wurde ja der gesellschaftsvertrag im mai 20 21 zwischen

zwischen Viviane Fischer und Dr. Reiner Fuellmich abgeschlossen. Und dann im Dezember wurde diese Gesellschaft eingetragen. Und es ist aber doch seit Beginn des Corona-Ausschusses, sind doch Spenden eingegangen. Das heißt, es ist doch nicht so, dass diese Spenden nirgendwo hingegangen sind, sondern die sind ja gerade am Anfang zu Tobias Weißenborn, nachher angeblich zu Reiner Fuellmich und erst ganz zum Schluss zu Viviane Fischer gegangen. Also es mag sein, dass mit der Gründung des zweiten Corona-Ausschusses

dass das erste Konto nicht mehr von Bedeutung war. Aber auf dieses Konto sind Gelder eingegangen. Deswegen haben doch, wie wir an Antonia Fischer und Justus P. Hoffmann angeht, nicht das Problem gehabt wegen der Steuerzahlung. Wir wollten nicht die Spenden als Einkommenssteuer bezahlen. Also insofern, das ist ja eine unvollständige Aussage von Dr. Rainer Flöhmig, in der er schlichtweg, ich sage mal, unterschlägt, dass das ganze Geld aus dieser Gesellschaft nach den Aussagen der anderen ausschließlich bei ihm gelandet ist. Die Gesellschaft, die jetzt kein Konto mehr hat.

Jan wollte komplett unabhängig von den anderen beiden arbeiten, die jetzt wahrscheinlich langsam auch gemerkt haben, wer sie daraus gedrängt hat und hat deshalb eine neue Gesellschaft mit mir gegründet. Und diese Gesellschaft ist die, die auch im Impressum auf der Website des Corona-Ausschusses auftaucht und die heißt S-C-A-I-C IC für Investigative Committee.

So steht es da, glaube ich, auf der Website. Diese Gesellschaft hat auch einen Geschäftsbetrieb. Das ist nämlich das, was jetzt noch läuft. Diese Gesellschaft hat auch ein eigenes Konto und sie ist eingetragen. Die andere Gesellschaft hat kein eigenes Konto, sondern es ist ein Privatkonto von Viviane Fischer und diese zweite Gesellschaft ist diejenige, die jetzt aktiv ist, die also eingetragen ist, einen Geschäftsbetrieb unterhält, ein eigenes Konto hat und die im Impressum

auftaucht. Diese zweite Gesellschaft existiert, sonst würde sie ja keinen Geschäftsbetrieb unterhalten können und da bin ich nach wie vor 50 prozentiger Gesellschafter und allein geschäftsführungsbefugter gesellschaft ja also das was ich ja schon in meinen analysen auch herausgearbeitet hat es gibt zwei gesellschaften sondern es gibt einen zeitpunkt der wo eben das geld irgendwie verschwunden ist aus der ersten gesellschaft so und jetzt sagt da da fühlt mich viviane fischer wollte die anderen

beiden ausboten na logisch es geht ja ums geld die anderen beiden wurden doch nur rein geholt als ersatzmänner weil die beiden professoren nicht mitmachen wollten so nachdem die dann dann eben vielleicht auch Ansprüche stellten, nicht nur ihre Gesicht in die Kamera halten wollten, sondern auch mal dafür bezahlt werden, wie auch immer. Das ist spekulativ. Da wurde es Zeit, die auszuboten, um eine Gesellschaft zu gründen. Viviane wollte die Gesellschaft gründen. Ja, aber Dr. Füllmüller hat doch gerade erklärt,

er hat ja alles gemacht, was Viviane sich ausgedacht hat, die ja nur bis zur Tischkante denken kann. Also es war doch mit seiner Zustimmung, dass die zweite Gesellschaft gegründet würde, sonst hätte er ja nicht dort Geschäftsführer werden können. Er also wollte genauso wie Viviane Fischer die anderen beiden ausboten, das heißt sie von den Geldströmen, die bisher waren, abschneiden. Und jetzt was unklar ist, was aus seiner Ausführung nicht hervorgeht, wo ist das Geld aus der ersten Gesellschaft geblieben?

Wer hat das eigentlich? Zum Schluss war das Konto bei Viviane Fischer, ja aber zwischendurch. Am Anfang war es bei Weißenburg und in der Mitte war es bei Füllmich. Um wie viel hat Füllmich der Fischer übergeben? Um wie viel von diesem Geld ist in der Gesellschaftskasse des Corona-Ausschusses gelandet? Denn das Gründungskapital waren doch nur 500 Euro pro Person. Erinnern Sie sich an mein Video, der Gesellschaftsvertrag von der zweiten Gesellschaft? Das heißt, das ganze Geld aus der ersten Gesellschaft ist wo geblieben?

Das ist doch eine interessante Frage, nicht wahr? Hat die Lufthoheit für alles beansprucht. Ich habe am Anfang schon gedacht, hier irgendwas ist ja aber nicht ganz normal. Das ist ja so eine Art Zwanghaftigkeit und dieser Kontrollwahn und das Keinentrauen. Sie hat also auch die Satzung geschrieben. Ich habe aber immer mitgespielt, weil ich dachte, naja, ist eine Kleinigkeit. und manche Leute haben eben diese Eigenheiten, das heißt ja nun trotzdem nicht, dass sie nicht intelligent ist oder dass sie nicht weiß, was sie tut. Sie hat es ja auch gut gemacht, das ist ja keine Frage, ist alles okay, aber diese Satzung hat auch sie geschrieben.

Ich habe da glaube ich nie reingeguckt, ich habe gesagt, okay, sieht aus wie eine Boilerplate-Satzung, also so ein Musterformular-Ding kann man so machen, also geht klar. Ja, diese Satzung kann ich nur sagen, also erstens, wer Geschäftsführer ist, muss zwar nicht die Satzung kennen, da kann er sich von einem anderen Partner schreiben lassen, aber trotzdem muss er sich ja danach richten. Also das ist ja schlichtweg eine Aussage, die eines Geschäftsmannes unwürdig ist. Natürlich kannte er die Satzung, denn er hat ja spätestens der Eintragung zugestimmt. Und ich empfehle Ihnen dringend, gucken Sie sich mal ein Video an über diesen Gesellschaftsvertrag. Und dann werden Sie feststellen, dass diese Satzung es in sich hat.

Und einer der Punkte ist, was die überhaupt für Förderzwecke haben. Die haben so viele umfassende Förderzwecke, von denen eben die Information per Videoschalte, also der Corona-Ausschuss, das ist ja nur ein Bruchteil davon. Und wenn man sehr viele Förderzwecke hat, dann kann man auch, sag ich jetzt mal, viele Dinge fördern. Und das heißt, Sie können Geld ausgeben, jetzt mal ganz pragmatisch betrachtet, für allen möglichen Scheiß. Und dann sagen wir, steht ja ein Ersatzamt drin, im Gesellschaftsvertrag ist förderwürdig.

Aber ob ein Dritter, ein Außenstehender sagen würde, das ist wirklich förderwürdig oder ob das nicht Tür und Tor öffnen könnte für eine missbräuchliche Verwendung von Spendengeldern, das muss jeder für sich selbst beantworten. Das hängt dann so ein bisschen an der moralischen Integrität derjenigen, die über das Geld verfügen. Ja, bevor ich das aber noch vergesse, ich hatte ja nun mehrfach auf das hingewiesen, auf mein Video, was steht im Gesellschaftsvertrag, also so heißt es, gucken Sie da mal rein und lassen Sie sich einfach überraschen. So, jetzt kommen wir aber zum nächsten Thema.

Ich habe eine Sicherheit gehabt, mein Haus, was jetzt gerade verkauft worden ist, ist doppelt so viel wert wie der Betrag. Also habe ich die 700 rausgenommen. Bei mir ist es auch vorhanden. Das Haus ist verkauft worden, die Übergabe findet jetzt statt, wobei sie vergessen hat. Ja, das Haus, dazu habe ich ja ein separates Video gemacht, der Wert seines Hauses. Gucken Sie da mal rein. Die Essenz dieses Videos ist, dass das Haus mit zwei Augen zu drücken 1,4 Millionen wert, im günstigsten Fall wert sein könnte, wenn es einen super Liebhaber gibt, der bereit ist, 20 Prozent zu viel zu zahlen.

Also ich sage mal, meine seriöse Kalkulation liegt eher so bei 1,1 Millionen, wenn überhaupt. So, was ich im Video nicht erzählt habe, ist, dass es da noch ein paar Punkte gibt, die möglicherweise doch noch ein bisschen niedriger zielen, aber das war mir dann zu umständlich, das Laien genau zu erklären, was ich damit meine. Lass es also schön sein, 1,1 Millionen, das ist ein fairer Preis. 1,4 Millionen ist ganz klar ein Liebhaberpreis. Nichtsdestotrotz können wir das einfach mal jetzt so als Thema erledigt betrachten. Schauen wir einfach mal weiter.

Dass die Gesellschaft, in der wir zu viert sind, ausgerechnet die ist, die nicht eingetragen ist, kein Konto hat und keinen Geschäftsbetrieb hat. Und da gab es dann eine Gesellschaft der Versammlung. Ja, das haben wir ja nun schon gehört, dass diese Gesellschaft eben keinen Geschäftsbetrieb hat. Ja, jetzt hat sie den nicht mehr, aber vorher hat sie den ja gehabt, nämlich ein Dreivierteljahr lang. Und insofern kann man die Gesellschaft ja nicht einfach auf den Tisch kehren, insbesondere da ja nach dem, was wir im 125. Ausschuss gehört haben, mindestens 400.000 Euro schon zum Jahresende an Spenden eingegangen waren.

Und wir reden jetzt nicht von dem, was in der schlechten Buchführung bei Robert Ziebes auf dessen Konten noch eingegangen ist. Also insofern, das Kleinreden ist schon der zweite Grund, warum man das nach meiner Meinung hier nicht berechtigterweise tun sollte. Aber leider ist von den Moderatoren, Interviewpartnern hier in dem Interview diesbezüglich kein Nachhaken gegeben. In der dann tatsächlich, am 5.10. war das, in der dann tatsächlich die anderen drei, die sich zu diesem Zweck zusammengefunden haben, gesagt haben, nein, Reinhard, und mich ausgeschlossen haben. Aus dieser, aus meiner Sicht, faktisch leeren Hülle.

Ja, natürlich ist das eine faktisch leere Hülle. Nichtsdestotrotz hat sie ja eben, solange sie nicht aufgelöst ist, Bestand. Das heißt, diese vier Gesellschafter, die können natürlich gegeneinander rechtliche Ansprüche machen. So, und wenn man sagt, okay, die drei beschließen jetzt den einen auszuschließen, ob das jetzt in der GbR so ohne weiteres geht, sei mal dahingestellt. Aber natürlich kann jeder in einer GbR jederzeit austreten, sofern nicht was anderes vereinbart ist, also bestimmte Fristen.

So und dann darf natürlich das Gesellschaftskapital muss dann auseinandergesetzt werden. So das heißt, hier geht es quasi wohl im Prinzip darum, dass jetzt die Viviane Fischer und die Antonia Fischer und der Justus P. Hoffmann jetzt mal da Klarheit haben wollen, was dort los ist. Gut, aber mal schauen. Genau. Und in dem Moment haben mein Kollege und ich gesagt, okay, jetzt habt ihr es so weit getrieben, dass wir nie mehr eine Gemeinnützigkeit bekommen, sondern jetzt werden wir alle als sogenannte BGB-Gesellschaft einzeln steuerlich veranlagt werden. Darüber sind sich alle einig. Auch Martin Schwab sieht keinen anderen Weg mehr. Auch eine Steuerberaterin, die da eingeschaltet worden war, sieht keinen anderen Weg.

Ja, also das ist natürlich klar. Die waren eine BGB-Gesellschaft, weil die Gesellschaft eben nicht eingetragen war. Und wenn dann eben jetzt hier eine gesellschaftliche Auseinandersetzung stattfindet vor der Eintragung, ist klar, dass sie dann steuerlich bis zu dem Zeitpunkt als BGB-Gesellschaft betrachtet werden und dann die Spenden als Privateinnahmen, also als Einkünfte zu versteuern haben. Interessant ist, dass Martin Schwab hier offensichtlich eine tragende Beratungsrolle vorgenommen hat.

Und die Frage ist, wie dicht war denn der überhaupt jetzt mit dem Corona-Ausschuss verwoben? War er nur ein Berater, der mal seine Meinung zu juristischen Dingen gesagt hat oder was war mit ihm? Ja, wie können wir das denn herausfinden, welche Position Dr. Schwab nun hier eingenommen hat? Ja, und ich denke mal, wir schauen uns mal diesen Bericht hier an, nämlich vom 26. September in diesem Jahres, Streit im Corona-Ausschuss, was bedeutet es für die Freiheitsbewegung?

So, und jetzt hier hat also Martin Schwab, ich sag mal im weitesten Sinne, sich jetzt von diesem Streit distanziert. So, bei alledem bitte ich um Verständnis, dass ich mich nicht in der rechtlichen Beurteilung von Einzelfragen verlieren werde. Ich habe mich in der Auseinandersetzung im Corona-Ausschuss immer neutral verhalten und werde es auch weiterhin tun. Okay. Einer öffentlich-inhaltlichen Bewertung der widerstreitenden Position werde ich mich daher enthalten. Jetzt kommt der für mich interessante Satz. Eine rechtliche Beratung der Konfliktparteien durch mich hat ebenfalls nie stattgefunden und findet auch gegenwärtig und in Zukunft nicht statt. Das scheint mir doch ein Widerspruch zu sein. Oder vielleicht würde der Volksmund sagen, das ist doch schlichtweg eine Lüge.

Beides zusammen kann nicht sein. Irgendjemand lügt. Entweder lügt der Dr. Reiner Fuellmich bezüglich der Beratung von Martin Schwab oder aber Martin Schwab hat in seinem Statement vom 26.09. gelogen, dass er die Konfliktparteien nicht beraten hat. Was von beiden ist jetzt Und zwar, wer von den beiden hat hier geflunkert? Dann mache ich wegen der von uns jetzt einzeln zu bezahlenden Steuern, mache ich ein Zurückbehaltungsrecht geltend.

Davon abgesehen, wenn ich hier alte Verbindlichkeiten des Ausschusses bezahlen soll, dann mache ich das nicht mit meinem Geld, sondern mit dem Ausschussvermögen. Das waren unter anderem noch alte Hotelrechnungen von unter anderem auch Viviane und Robert. Also habe ich gesagt, okay, dann bezahle ich das. aber zurückbehaltungsrecht erstens wegen der steuern zweitens weil wir die alten schulden noch bezahlen müssen und wenn das irgendwann geklärt ist dann von mir aus kann dann damit passieren was will aber für die zeit jetzt wird das geld

von mir zurück behalten sie hat ja kann ja auch das ganze gold was da auch noch vorhanden ist das ist noch gar nicht angesprochen worden zugreifen das ist auch eine million oder sowas sie musste also nicht rum jammern von wegen es Es gäbe kein Geld. Es ist Geld genug da. Und die einzige... Ja, also auch hier verwundert mich die Passivität der Interviewpartner. Füllmich redet von einem Rückbehaltungsrecht in einer BGB-Gesellschaft. Von vier gleichberechtigten Gesellschaften kann er doch niemals befugt sein,

gegen den Willen der anderen, Geld zurückzubehalten. Es ist ein Vorenthalten von Geldern, die den anderen mitgehören. Ja, so und da sitzen die beiden dabei und starren den Füllmich an. Also jetzt mal ganz ehrlich, wie nennt man das hier oben? Logischer Denkprozess. Er muss doch mal einsetzen, wenn man sowas hört. hat aber nicht eingesetzt und offensichtlich ist ja für mich der meinung dass er das recht hat den anderen ihr eingesammeltes vermögen was ihnen ja quasi auch geschenkt wurde also es ist ja

nicht so dass es jetzt irgendwie gemeinnützig wäre und eine gemeinnützige kasse gelaufen ist sondern was in eine bgb gesellschaft reinkommt gehört allen deswegen ja das problem mit der einkommensteuer also schauen wir weiter die frage die jetzt noch zu klären ist was passiert denn nun mit dem ausschuss ist denn nun der ausschuss der ausschuss ist nach wie vor viviane und ich weil die andere gesellschaft ist eine leere hülle die neue gesellschaft die im impressum auftaucht ist zu 50 prozent ihr spielzeug in anführungsstrichen und zu 50 prozent meines kann

sie das ist ja so nicht ganz richtig der andere ausschuss ist nach wie vor auch der ausschuss nur nur der hat keine Außenaktivität. Da würden die anderen drei, nachdem sie nun im Oktober den Dr. Füllmich ausgeschlossen haben, sagen, ja, wir machen jetzt auch einen Corona-Ausschuss, dann würde der eben sehr wohl aktiv sein. Insofern ist das, was er sagt, doch schlichtweg Quark. Und auch hier kommt jetzt kein Einwand seitens der Moderation. Sie Ihren Teil machen, so wie Sie es will, von mir aus,

dann kann ich aber auch meinen Teil machen, so wie ich es will. Und dann kann sie nicht sagen, ich will aber das ganze Geld auf mein Privatkonto haben. Das geht nicht. Moment mal, jetzt wird es aber nun langsam aberwitzig. Also, dass in einer BGB-Gesellschaft von vier Gesellschaftern allen das Geld gehört, was da reinkommt, das ist klar. Aber jetzt reden wir von einer Unternehmergesellschaft, wo Füllmich und die Viviane Fischer gleichberechtigte Gesellschaft, das sind 50-50, aber es ist nicht deren Spielzeug, sondern es ist deren Firma. Eine GmbH ist eine eigenständige Rechtsperson und das Geld, was dort reinkommt, gehörte nicht Reiner Fuellmich und es gehört auch nicht Viviane Fischer, sondern es gehört der GmbH.

Ja, und insofern ist also jetzt die Aussage, du willst ja von mir Geld haben und dann soll er sein Geld oder was sie von ihm fordert, auf ihr privates Konto zu zahlen. Moment mal, eine GmbH hat nur ein privates Konto, die hat doch auch ein Geschäftskonto. Warum zahlt er denn nicht das Geld auf das gemeinsame Geschäftskonto? Also diese Aussage ist doch in zweierlei Hinsicht überhaupt gar nicht plausibel. Es sind teilweise etwas kindliche Vorstellungen, die jedenfalls juristisch in gar keiner Weise vertretbar sind. So wie der gesamte Auftritt am 2.9. juristisch in gar keiner Weise vertretbar ist und mich jederzeit dazu berechtigen würde, gerichtlich klären zu lassen, dass sie in diesem Ausschuss nichts mehr zu suchen hat. Ich mache es aber nicht, weil ich nicht noch mehr Zerstörung mache.

Ja, er macht es nicht. Warum? Er will nicht mehr Zerstörung machen. Vielleicht ist es aber auch so, dass würde er das machen, manche Dinge zum Vorschein kommen würden, die ihm gar nicht passen würden. Wäre das nicht auch eine Erklärungsmöglichkeit? an den Tag legen will, sondern ich hoffe nach wie vor, dass wir getrennte Wege gehen können und jeder seine Variante des Ausschusses fortsetzen kann. Da war eine Grundschuld drauf, an der sich Viviane festgehängt hat. Sie hat da auf unlautere Weise, um es noch mal zu betonen,

Einsicht in mein Grundbuch genommen. Sie haben nämlich einfach nur fragen müssen. Moment mal, wenn Sie, diese Aussage ist ja nicht richtig, Zwar oder nur teilweise richtig oder zumindest missverständlich. Denn natürlich ist das, was in einem Grundbuch steht, zunächst einmal vertrauenswürdig vom Grundbuchamt zu schützen. Da darf nicht jeder reingucken, sondern nur berechtigte Personen. So, aber jemand, der in einer Gesellschaft ist und der die Vermutung hat, dass ein Mitgesellschafter aus dieser Gesellschaft privat Geld entnimmt und zwar unberechtigterweise, der hat sehr wohl ein berechtigtes Interesse. Das würde jedes Grundbuchamt so akzeptieren, meine ich und jeder Notar sowieso.

Und dementsprechend ist dieser Vorwurf an Viviane Fischer nach meiner Meinung schlichtweg falsch. Das ist eine Unterstellung, dass sie kein berechtigtes Interesse gehabt hätte. Und es war nach meiner Ansicht sehr wohl ihr gutes Recht, den Grundbuchauszug zu sehen, auch wenn es vielleicht Probleme in der Beurteilung der Eintragung dort gibt, weil nicht jeder ein Grundbucheintragungsfachmann ist. Aber sie hat den Notar, der sowas auch machen kann, Einsicht in ein Grundbuch nehmen kann, dazu verleitet zu glauben, dass es ein rechtliches Interesse daran gibt, da Einsicht zu nehmen und hat dann Einsicht genommen.

Und da war eine Grundschuld drauf, wo sie dachte, oh, die ist ja richtig gefährlich. Ist sie aber nicht, sondern das nennt sich Eigentümergrundschuld. Das bedeutet, es ist eine Grundschuld drauf, die aber leer ist. Du hast also beispielsweise von einer Bank einen Kredit genommen. Die Bank hat den Kredit besichert, indem sie auf deinem Haus eine Grundschuld oder Hypothek, also typischerweise sind es Grundschulden, eintragen lassen hat. Danach hast du aber den Kredit zurückbezahlt.

Du lässt die Grundschuld aber nicht löschen, sondern die gehört jetzt dir, deswegen heißt es Eigentümergrundschuld, als Eigentümer des Hauses und du kannst jetzt, wenn du einen neuen Kredit haben willst, zur Bank gehen, zu einer anderen Bank gehen und sagen, ich brauche nochmal 100.000, ich habe auch schon eine Grundschuld. Du musst also nicht eine neue Grundschuld bestellen, nochmal Notarkosten oder so. Das war eine solche komplett leere Eigentümergrundschuld. Entweder hat sie es nicht verstanden, dass es so etwas gibt oder aber sie wollte es nicht verstehen. Daraus hat sie einen riesen Hype gemacht. Spielt überhaupt keine Rolle.

Ja, also die Erklärung, die er hier gibt, die ist vom Sachlichen her also meines Erachtens korrekt. Es gibt einen Unterschied in den Finanzierungsmitteln und dem, was in Abteilung 3 des Grundbuches drinsteht. Da gibt es eben die Möglichkeit unter anderem Grundschulden einzutragen und Hypotheken. Da möchte ich jetzt hier nicht ins Finanzierungstechnische abschweifen. Informieren Sie sich einfach mal, googeln Sie das mal, Grundschuld und Hypothek, was dort genau der Unterschied ist. Eine solche Eigentümergrundschuld, jawohl, die kann es geben und das kann eben auch eine Grundschuld sein, die zuerst auf ein Finanzierungsinstitut eingetragen war und dann später eben auf den Hauseigentümer übertragen wird.

Also insofern, das ist sicherlich nicht das Problem, wenn es denn so war. Aber für mich hat ja auch gesagt, es sei ja typisch, dass man eine Grundschuld einträgt. Das ist überhaupt gar nicht typisch. Das ist eine von zwei Varianten. Und die meisten, die lassen ja keine Grundschulden eintragen, soweit ich Grundbücher kenne von Immobilien. Und die meisten machen das mit Hypotheken. Also insofern ist das gar nicht so typisch. Aber vielleicht ist es in Göttingen ja was anderes. Das will ich nicht ausschließen. Am 10. gab es eine Gesellschafterversammlung für diese alte, nicht eingetragene Gesellschaft, deren Zweck es war, mich rauszukegeln. Denn Viviane hatte sich an die beiden gewendet, offenbar um Unterstützung zu bekommen. Das hat sie auch für den Moment bekommen. Und die haben dann zu dritt, die haben ja die Mehrheit, bestimmt, ich fliege da raus. Mir war es egal, weil die andere Gesellschaft ist die entscheidende.

Jetzt habe ich nochmal eine Einladung, aber nur informatorisch, weil ich bin ja gar nicht mehr Mitgesellschafter, eine Einladung zu einer weiteren Gesellschafterversammlung am 1.12. bekommen. Und deren Zweck ist jetzt, derjenige Viviane rauszuschmeißen. Also Justus und Antonia werden jetzt mit ihrer zwei Drittel Mehrheit dafür sorgen, dass Viviane aus dieser faktisch ohnehin leeren Hülle auch noch rausfliegt. Dann bleibt nur noch die eine Gesellschaft, die auch tatsächlich die Geschäfte betreiben konnte, eingetragen ist und auch in den Pressungen auftaucht. Und da sind nur Viviane und ich drin.

Ja, das ist sozusagen die Rache des kleinen Mannes. Also die beiden, ich sag mal, Ersatzpersonen, die man für die Professoren reingeholt hat, die wollen also nun endlich mal einen Cut machen, was natürlich zu Disharmonie führt. Und deswegen ist ja im Moment im alten Corona-Ausschuss ja auch nicht so viel los, obwohl es ja im 125. der große Elefant ist, wir sind wieder da, hat doch Justus P. Hoschner wörtlich gesagt. Das ist der wahre Elefant, ja, der Elefant im Porzellanladen, wie es im Moment scheint.

Ich habe von Anfang an den Kollegen, die solche Sachen vertreten haben, gesagt, ich glaube nicht, dass das in Deutschland klappt. Ja, keiner für mich wusste also, dass das überhaupt gar nicht klappen kann. Dann ist die Frage, warum in diesem Wammelklagenvertrag, den ich ja schon vor zwei, über zwei Jahren besprochen habe, eigentlich der Schwerpunkt auf deutschen Klagen ist. Warum überhaupt hier in Deutschland irgendwas geklagt wird, wenn es doch alles von Anfang an aussichtslos war.

Und dass man dann dafür auch noch Geld einsammelt, ist auch unter Umständen erstaunlich. ... Hilfe des Kollegen Michael Swinwood als erstes versucht. Der hatte gute Schützenhilfe, weil eine frühere Studentin von mir den PCR-Test teilgeschrieben hat. Ja, eine frühere Studentin von ihm, also die war früher mal bei ihm Studentin, wo auch immer in Deutschland oder in Los Angeles und die arbeitet für Michael Swinwood und die hat einen Teil seiner Klage geschrieben.

was genau hat jetzt Herr Füllmich mit der Leistung dieser Studentin zu tun? Das ist doch gar nichts, das ist doch keine Sache, die ihm jetzt besondere Kompetenz oder sonst etwas zuschreibt, das ist doch gar nichts. Und der hat aber leider noch nicht mal, so würden wir es sagen, rechtliches Gehör bekommen, denn erstens, da ist er ohne mündliche Verhandlung abgewiesen worden, ohne mündliche Verhandlungen, unvorstellbar, dann hat er eine sehr geile Berufungsbegründung

geschrieben, in zweiter Instanz wieder abgebügelt worden. Das heißt aber nicht, dass nicht jemand gearbeitet hat. Michael Swinwood hat gearbeitet, die Studentin von mir hat gearbeitet. Ja, natürlich, man kann unheimlich viel arbeiten. Wenn ich zum Beispiel meinen Kopf gegen die Wand trenne und dann war das zehnmal am Tag, habe ich auch sehr viel gearbeitet. Einfacher wäre es vielleicht gewesen, mit der Hand die Türklinke aufzumachen. Aber da sind ja die menschen durchaus verschieden und der anwalt schuldet ja nur nur den versuch er schuldet

ja keinen erfolg schauen wir uns das mal vielleicht jetzt muss ich doch wirklich mal ein bisschen eigenwerbung machen weil diese diese unverständlichkeit warum michael swinwood klage nicht erfolgreich durchgeführt werden konnte aus meinem kanal finden sie eine playlist sie Die heißt Sammelklagevertrag legal oder nichtig. Dort finden Sie bald 30 Videos oder wie viel auch immer, 28. Und da gibt es unter anderem hier diese schöne Video. Ich mache das mal ein bisschen größer.

Die kanadische Sammelklage, clevere Strategie oder Narrenkosse. Und auch in den vorherigen Videos wurde einiges dazu gesagt. Da will ich jetzt aber nicht weiter drauf rumreiten, sondern ich will nur sagen, diese Klage, für den, der es noch nicht kennt, Der soll sich das mal durchlesen. Da ist auch eine Verlinkung zum Klagetext. Das ist schon sehr aberwitzig und dass irgendjemand, der ein professioneller Anwalt ist, ernsthaft der Meinung ist, dass so eine Klage jemals eine Chance auf Erfolg haben könnte, der muss, wie sagt man bei uns, mit einem Klammerbeutel gepudert sein. Aber ernst nehmen kann man den nicht.

Der nächste Versuch war in Südafrika, wo Viviane und ich sogar vorher, bevor wir die Klage dort versucht haben anhängig zu machen, mit dem ehemaligen Chef des höchsten südafrikanischen Gerichts, dem Constitutional Court, bei uns würde es das Verfassungsgericht sein, einen Zoom-Call hatten. Ein außerordentlich kluger, netter Mann, der alle Details von dieser Sauerei, also nicht nur Corona, sondern auch die Hintergründe Eugenik, der alles genau verstanden hat.

Und dann sagt er, ich hoffe, dass mein Nachfolger, der war im Oktober 2020 aus dem Amt geschieden, weil er seine zweimal fünf Jahre durch hatte. Und ich glaube, zwei Monate später ist dann die Klage anhängig gemacht worden. Er sagte, ich hoffe, dass mein Nachfolger das so offen sieht wie ich. War aber nicht so, sondern der hat das, nachdem da wirklich sehr viel Arbeit reingegangen ist, da ist auch der nächste Streit, Föhmich sagt, die sind alle bezahlt worden. Habe ich nie gesagt. Ich habe gesagt, einige sind bezahlt worden.

Sehr viele haben umsonst gearbeitet. Aber auch diese Arbeit, die jedenfalls geleistet worden ist, war nicht umsonst, aber vergeblich. Ja, Humor ist auch gut, wenn das Geld von anderen ausgegeben wird. Einige, die bezahlt werden, die Arbeit zwar nicht umsonst, ist aber vergeblich. Aber gut, diejenigen, die bezahlt wurden, für die war es ja nicht vergeblich, denn die haben ja immerhin was bekommen. Und hier sehen wir auch die Professionalität des Herangehens. Also man schafft es tatsächlich, den Richter zu beeinflussen, zumindest mit ihm ein Gespräch zu führen.

Der ist dann noch so offen und erzählt, dass er in fünf Monaten sein Amt wechselt. Und was machen diese Profis? Sie machen genau mit dem. die Klage unterhalten sich mit dem, anstatt was jeder halbwegs Vernünftige machen würde, würde sagen, Moment mal, mit dem brauche ich doch jetzt keine drei Minuten mehr zu reden, der ist ja in fünf Monaten raus aus dem Amt. So, und egal, was der heute mit mir meint, Zustimmung zu haben in fünf Monaten, ist der weg. Also kann man den Zoom-Call an der Stelle

abbrechen, sagen, danke für das nette Gespräch. So, aber wir sprechen in fünf Monaten mit ihrem Amtsnachfolger und dann schauen wir mal weiter. Das wäre jetzt ein professionelles Verhalten eines Anwirts gewesen, wage ich mal zu behaupten. Jetzt scheint mir der Zeitpunkt richtig zu sein, denn die sogenannten Impfnebenschäden, die mit Impfungen nichts zu tun haben, aber diese Nebenschäden sind so groß, dass sogar der Mainstream sie beachtet. Euer Kind

wird mit einem Prototyp geimpft, der nicht getestet worden ist. Also diese Leute wollen Ach, die Eltern in den USA, deren Kinder Impfschäden haben, die wollen Gerechtigkeit. Und es sind ja auch so unheimlich viele Kinder geimpft worden. Oder war das nicht in den USA genauso wie in anderen Ländern, dass zuerst die Alten geimpft wurden und dann wurden die über 70 und über 60 und dann ging das so langsam runter. Und die Kinder kamen dann ganz zum Schluss. Aber nur die Eltern der Kinder, nur die, die wollen Gerechtigkeit.

Und alle anderen, die Impfschäden haben, die sagen, oh ja, ich bin ja gerecht behandelt worden, ging zum Arzt, wollte geheilt werden, habe einen Impfschaden, warum sollte ich mich jetzt beklagen? Also kann man einen solchen Blödsinn, einen argumentatorischen Blödsinn wirklich zuhören als Moderator? Da sitzen die zwei, äh, also ich weiß nicht. Ich denke, da müssen noch alle Alarmglocken im Kopf sofort angehen und auf Stufe 3 stehen.

Aber offensichtlich sind die Menschen verschieden. Also das sind zwei große Sachen, an denen ich beteiligt bin. Aber das richtige Ding ist... Wie, das sind zwei große Sachen? Er hat doch bisher nur von einer geredet, nämlich der Sache, dass die Eltern der impfgeschädigten Kinder sind. Jetzt haben wir das zwei große Sachen. Aber die beiden, also gerade diese eine große Sache, wo es wirklich um Gerechtigkeit geht, die ist aber gar nicht so wichtig. Und die andere, die hat er gar nicht erst erwähnt. Aber jetzt geht es um das wirklich große Ding, das dritte. Und ich wage mal zu behaupten, dass dieses dritte Ding, das geht in zwei bis drei Wochen. Und es ist alles ganz geheim, darüber können wir jetzt noch nichts sagen.

Das, wo ich versuche, eine internationale Class Action draus zu machen, das wird jetzt erst in Angriff genommen. Es ist vorbereitet. Wahrscheinlich wird sogar die Gruppe der internationalen Anwälte daran beteiligt sein. Das sind die, mit denen wir dieses Model Grand Jury Investigation Ding gemacht haben, weil das die Bestinformierten sind. Ja, ja, diese Grand Jury, dieser Fernsehflop, wo außer den Eröffnungsreden nichts passiert ist. Und das sind jetzt also die Profis, mit denen man was machen will. Das heißt also, Dr. Reiner Fuellmich bleibt seinem Prinzip treu, wenn etwas in die Grütze geht, blas den Ballon noch größer auf. Geht der in die Grütze, blas ihn noch größer auf.

Weil das ist das, was die Leute hören möchten. Wenn das Kleine scheitert, hoffen wir auf das Mittlere. Scheitert das Mittlere, hoffen wir auf das Große. Scheitert das Große, hoffen wir auf das Größte. Eine super Strategie. In der ersten Vorstandssitzung ist die Schatzmeisterin zurückgetreten und ein Vorstandsmitglied, was im Grunde genommen härteste Verwaltungsarbeit geleistet hat die ganze Zeit, also zwei ganz besonders wichtige Leute, sind zurückgetreten.

Einer hat härteste Verwaltungsarbeit geleistet, die anderen waren Bundesvorstände und haben was gemacht? Eierschaukeln? Erklärt warum? Nämlich weil sie glauben, dass sie behindert werden in ihrer Arbeit aus der Partei selbst heraus und das nicht genug getan wird innerhalb der Partei um den Quertrag. Danach in der nächsten Sitzung sind die stellvertretende Staatsmeisterin und ein ganz besonders wichtiger Mann, der die Seile alle zusammengehalten hat im Vorstand und ich. Also eigentlich ist doch der

Vorstand in der Basis soll doch quasi ein Mandatsträger sein für die Basismitglieder. Jetzt sind es aber ganz wichtige Leute, Leute, die die Fäden zusammenhalten. Das ist ja nicht das, wie Basisdemokratie eigentlich geht. Oder habe ich das falsch verstanden? Zurückgetreten. Damit waren wir fünf. Es gibt noch einen weiteren, der bleibt drin, der ist ebenso kritisch wie wir, aber der bleibt drin. Das ist der Kollege Holger Fischer. Und

Und dann gibt es noch ein paar Leute, die da drin geblieben sind. Moment mal, noch ein paar Leute. Also vier von den Unterstützern von Dr. Reiner Fuellmich sind ausgeschieden. Und er war der fünfte. Jetzt sind zum Schluss sechs übrig geblieben. Ja, sechs. Hier, was ist sechs? So ist sechs. Und dann ist dann der Holger Fischer, der ja auch ein Füllmich-Fan ist, nach dieser Aussage. Und noch ein paar weitere. Das sind ja mindestens zwei. Weil, also will Dr. Füll mich ernsthaft sagen, dass von den ursprünglich elf Vorstandsmitgliedern im Bundesvorstand, von denen er einer war, sprich es waren zehn andere außer ihm, sind lediglich drei, die nicht auf seiner Seite waren.

Interessant. Und warum genau ist er dann eigentlich zurückgetreten? Ich wage zu behaupten, dass die, die bis dahin die ganze Arbeit gemacht haben und die bis dahin regelmäßig an den Vorstandssitzungen teilgenommen haben, diejenigen sind, die ihre Vorstandsposten aufgegeben haben, nicht weil sie sagen, die Partei ist schlecht, sondern weil sie sagen, wir müssen ein Zeichen setzen. Wir werden auch weiter in der Partei bleiben. Wir werden dem Schwarm, also dem eigentlichen Potenzial dieser Partei, die Möglichkeit geben, mit einem Fuß in der Partei zu sein und mit einem Fuß außerhalb der Partei. Das heißt unbehelligt und ungestört durch die Störer. Es sind wie gesagt nicht viele.

Was bitte soll das sein? Wir bleiben in der Partei und sind mit einem Fuß drin und mit einem Fuß draußen. Was genau soll das für eine Rechtskonstruktion sein? Also entweder man ist Parteimitglied oder man ist kein Parteimitglied. Was Sie jetzt hier sagen, ist, dass Sie quasi gegen die 100 Störer wirken wollen, also Ihre Sympathisanten, quasi außerhalb der Parteiregularien. Das nennt man doch Fremdbeeinflussung oder wie nennt man sowas?

Vielleicht sind es 100. Also wir sind im Moment 15 Leute und haben und erweitern die verschiedenen Bereiche, die wir abdecken, immer noch weiter mit Menschen, denen wir glauben, vertrauen zu können. Wir glauben, dass gerade die Vernetzung mit Ideen oder Organisationen uns noch stärker machen wird. Und das glauben wir auch, dass das wichtig ist, als Zeichen nach außen zu setzen, zu zeigen, wir arbeiten mit dem zusammen, mit dem zusammen, mit dem zusammen und sind dadurch weltweit, weltweit fähig, Dinge zu verändern. Nicht nur in Deutschland.

Ja, weltweit wollen wir uns vernetzen und sind dazu fähig, Dinge zu verändern. Jetzt hatten wir, Dr. Füllmich, doch zweieinhalb Jahre Zeit, sich zu vernetzen. Sie haben in Deutschland nicht eine einzige Klage gewonnen, soweit man weiß. Ihre Anstiftung von Sammelklagen, die beiden sind auch kläglich gescheitert. Sie konnten ja nichts dafür, dass in Kanada der Staat korrupt ist. Sie konnten nichts dafür, dass jemand sagt, ich bin in fünf Monaten nicht mehr in Südafrika im Amt.

Dass sie gerade auf den setzen, der in Rente geht oder versetzt wird, das konnten sie nicht ahnen. Und jetzt vernetzen sie sich mit wem? Mit den Profis, mit denen sie die Grand Jury geleitet haben. Und sie werden das Rad rund um den Globus drehen. Voraussetzung, das vermute ich jetzt mal, ist, dass aber sie auch viel Unterstützung bekommen von Sympathisanten. Das ist eine ganz wichtige Sache, denn Gutes muss auch mit Gutem vergolten werden.

soweit ist mein kommentar zu dieser wendung ich denke ein paar neue sachen hat es doch gegeben und die wichtigste erkenntnis ist dr reiner für mich ist ein fels in der brandung sein erfolgskonzept ist niemals aufzugeben und wenn etwas voll in die grütze geht dann einfach weitermachen und das wird besonders einfach werden wenn man seinen wohnsitz in usa hat Und jemand, der in Deutschland der Meinung ist, dass ihm vielleicht Unrecht getan wurde, der müsste erstmal in Deutschland einen Titel erwirken und dann müsste er diesen Titel in den USA vollstrecken. Wo war jetzt nochmal genau der Geschäftssitz, der neue von Dr. Reiner Fuellmich in den USA? Viel Spaß beim Prozessieren.

Klar sehen, clever denken, frei handeln.

Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Dr. Reiner Fuellmich's große Erklärung im Interview - Was ist plausibel und was unstimmig?“, Die Welt Klar Sehen, 26.11.2022.

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Analyse eines Interviews mit Reiner Fuellmich vom 22.11.2022 zu Corona-Ausschuss, Gesellschaftsstruktur, Spendengeldern, der Partei dieBasis und seinem Projekt ICIC. Uwe Loose prüft Aussage für Aussage auf Plausibilität und deckt Widersprüche auf.

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