Märchenstunde 125. Corona Ausschuss |Teil 3| Anklagen und Schuldzuweisungen von Viviane Fischer22.02.2023
CORONA AUSSCHUSS CORONA AUSSCHUSS
Abschrift
Abschrift des Videos vom 22.02.202392 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Sie spielt die Unschuld vom Lande, das kleine Mädchen, das überhaupt gar nichts kann, das überhaupt gar nichts weiß und das vom bösen Papa so enttäuscht ist. Frau Fischer, wissen Sie was? Ihr Märchen kaufe ich Ihnen überhaupt nicht ab. Klar sehen, clever denken, frei handeln. Hallo liebe Zuschauer, willkommen auf meinem Kanal, Die Welt Klar Sehen. Heute soll es nun losgehen mit dem ersten Teil der Besprechung des 125. Corona-Ausschusses, allergegen füll mich.
Ich hatte ja schon angekündigt, dass wir das der Reihenfolge nachmachen wollen und dazu hatte ich für die einzelnen Personen schon mal zur Erinnerung etwas gepostet, damit man mal sehen kann, mit wem haben wir es denn zu tun. Die erste ist Viviane Fischer und dementsprechend, ich hatte ja getitelt, dass ich den 125. Corona-Ausschuss für eine Märchenstunde halte und lassen wir uns mal schauen, wie die Story, also die Märchenstunde von Viviane Fischer, wie die geht.
Und wir haben gerade ein Gespräch geführt mit Justus Hoffmann und mit Antonia Fischer. Wir haben ja zusammen mit Rainer damals den Ausschuss gegründet. Ich hatte ja so eine Petition gestartet und da aus dieser Petition, die sehr viele Menschen gezeichnet haben, sind für mich jetzt Kontakte zu verschiedenen Wissenschaftlern, Anwälten, Ärzten und so weiter entstanden. unter anderem zu Dr. Wolfgang Wodak, rief mich plötzlich Rainer an, der eben über Wolfgang meinen Kontakt bekommen hatte,
weil er auf der Suche war nach Anwälten, die sich in Deutschland eben gegen dieses ganze Maßnahmengebaren geäußert hatten. Oder ich glaube im Mai, genau. Da rief er an und sagte, wir sollten ein Symposium machen, um uns eben auseinanderzusetzen mit den juristischen Fragestellungen. Das ging ja auch alles extrem schnell. Also wir haben uns ja im Mai oder so, wie ich gesagt habe, da war ja das erste Gespräch mit Rainer, dann zack, zack, zack. Wir hatten im Prinzip nur den, noch nicht mal, also eigentlich hatten wir nur den Juni, weil ich glaube, das war Ende Mai, dass wir gesprochen hatten und dann ging es ja Anfang Juli schon los. Und bei uns war ja auch total wichtig, dass es wirklich sofort losgeht. Wir ja segelten vor der Welle, dass im Herbst da irgendwas losgehen würde, davor noch starten wollten, um eben die Leute aufmerksam zu machen auf diese Themen.
Ja, also soweit jetzt erstmal der erste Teil, wie eben der Ausschuss zustande gekommen ist. Das heißt, sie sagt, sie hat ihre Petition gemacht und dann kam sie in Kontakt mit vielen Leuten und Wodak hat sie angesprochen. Also im Grunde genommen hat ja Wodak sie angesprochen, denn es ist ja unwahrscheinlich, dass sie sagt, Ich habe eine Petition und da sind jetzt so und so viele tausend Leute. Und die Tatsache, dass ich jetzt mehrere tausend Leute habe, die veranlasst mich, jetzt Wissenschaftler anzusprechen.
Nein, das kann ja wohl nicht ernsthaft der Fall sein. Sondern es sind Leute auf sie aufmerksam geworden, auf Viviane Fischer. Und dadurch hat sie Kontakte bekommen. Und einer von denen ist der Wolfgang Wodak gewesen. Um wann genau ist das gewesen? Ja, und um diese Frage zu beantworten, schauen wir einfach mal uns in die Petition rein, bei Open Petition, so, und da habe ich mich einfach mal angemeldet und dann sehen wir eben, wir brauchen die Baseline-Studie, endlich sauber, Corona-Daten von Viviane Fischer und die Petition richtet sich an die Bundeskanzlerin, insgesamt 84.900 und so und so viele Sammlungen beendet.
So, und jetzt gucken wir uns mal den zeitlichen Verlauf dazu an. Und da sehen wir hier in dieser Kurve, die mache ich vielleicht mal ein bisschen größer, da sehen wir, dass die Petition, die hat angefangen am 26. März und dann ging es steil nach oben. Und dann haben wir also schon im Grunde genommen innerhalb von nur wenigen Tagen, ich sage jetzt mal am 12. April, also schon drei Wochen später, noch nicht mal drei Wochen später,
haben wir schon 73.000 Unterschriften oder Teilnahmen und dann wurde es im Grunde genommen auch nicht viel mehr. Das heißt, wir können daraus schon mal die Frage beantworten, wann genau kann sie denn der Herr Wodarg angesprochen haben. Auf jeden Fall nach dieser Darstellung nicht bevor die Petition gelaufen war. Und im Grunde genommen könnte es jetzt jeder Zeitpunkt gewesen sein, nachdem die Petition gut gelaufen war. Also ich sage mal nicht vor dem 26. März, also irgendwann mal nach dem 26. März.
So, dann haben wir aber auch gehört, dass der Kontakt zu Füllmich dann irgendwann im Mai war. Also quasi im April muss Herr Wodak sie angesprochen haben. Die Frage ist nur, was für ein Interesse hatte Herr Wodak dazu? Was sollte er mit einer Frau Viviane Fischer? So, die war doch jetzt aus, wenn wir das jetzt mal so betrachten, doch niemand. Sie ist lediglich nicht jemand, der eine Unterschriftenliste hat. Das heißt, er hat natürlich Adressen, E-Mail-Adressen von Leuten.
Das heißt, wenn also Viviane Fischer für Herrn Wodarg von irgendeinem Interesse war, dann deswegen, weil sie viele Kontakte hatte von Leuten, die Maßnahmengegner waren. Und wir hatten ja schon bei Wodarg gehört, dass er ja schon ganz früh, nämlich schon im Februar 2020, sich positioniert hatte. Das heißt, wenn er sagt, ja, Moment mal, die Frau ist interessant, weil sie viele Adressen hat, ja, was will er denn mit diesen Adressen? Ja, und dann auf einmal passiert aber nichts, sondern erst im Mai wird Herr Füllmich vermittelt. So, die Frage ist, wer hat jetzt wen angesprochen? War Herr Füllmich derjenige, der den Dr. Wodak angesprochen hat und hat gesagt, ich möchte einen Ausschuss machen, wie könnte ich das bloß tun?
Oder war Herr Wodak derjenige, der den Füllmich angesprochen hat, hat gesagt, du, ich kenne da jemanden, der ist sehr gut geeignet, weil er schon viele Adressen hat und da könnte man einen Ausschuss machen. Also was genau, wer ist die Priorität? Hat der Füllmich den Wodak benutzt als Vermittler oder ist der Füllmich ein Instrument von Herrn Wodak gewesen? Das ist die Frage, die sich an der Stelle stellt. Und wenn wir jetzt mal überlegen, wenn doch der Herr Füllmich der Initiator wäre, dann hätte doch eigentlich der Herr Füllmich die Viviane Fischer ansprechen müssen.
So, denn was hat er denn als Rechtsanwalt, der Prozesse führen will, eigentlich für ein Interesse an irgendwelchen aufklärerischen Sachen, wo es dann heißt, ja, die Idee eines Ausschusses zur Aufarbeitung der juristischen Probleme. Also nach allem, was wir von Dr. Föhmig bisher wissen, ist er doch als Rechtsanwalt daran interessiert, Geld zu verdienen, sprich Prozesse zu führen. Mit einem Corona-Ausschuss selbst kann er aber doch gar keine Prozesse führen. Das heißt, diese Aussage von Viviane Fischer, dass der Füllmich gesagt hätte, lass uns einen Ausschuss machen, um juristische Probleme zu diskutieren, der ist völlig unglaubwürdig, weil das überhaupt gar nicht der Interessenlage von dem Füllmich entspricht, aber es entspricht der Interessenlage von dem Herrn Wodarg.
So, denn der Herr Wodarg, der möchte ja, das hatte ich ja in seinem Dossier festgestellt, der möchte ja, dass seine Stimme gehört wird. Und dadurch hatte er ein Interesse an beiden Personen. So, aber schauen wir einfach mal weiter. Tatsächlich im Herbst 2021 bekamen wir ein Schreiben, wo dann drin stand, dass jetzt der Gewährung der Gemeinnützigkeit nichts mehr entgegen stünde. Dann ist eben kurz darauf kam ein Schreiben, wo eben drin stand, dass es jetzt doch Probleme geben würde.
Dann hieß es ja, weil das Buch, was ich da veröffentlicht hätte, also die Zusammenfassung, das sei nicht im Einklang mit dem, was die Regierung sagt. Wobei das natürlich eine Sache ist, die ist ja nicht durchentschieden. Ja, also hier haben wir ja doch den Punkt mit der Gemeinnützigkeit. Also wir wissen ja, dass auf der Webseite immer steht Stiftung. Also erstens, das hatte ich ja schon besprochen, sie sind keine Stiftung noch nie gewesen. Wir erfüllen gar nicht die Bedingungen einer Stiftung, denn dazu müssten wir ein Stiftungskapital haben. Und die Gemeinnützigkeit kann zwar jede Gesellschaft erlangen, aber die haben sie ja bisher nicht erlangt. Und die Frage ist, warum das nach zwei Jahren immer noch nicht der Fall ist. Jetzt erzählt und also ernsthaft, Frau Fischer, das ist an Ihrem Buch läge.
Ja, Moment mal, das Buch kommt doch jetzt erst raus. Da hätte sie doch in den Zeiten bis heute, also bis in den letzten zwei Jahren, hat sie doch gar kein Buch geschrieben, hat sie doch gar kein Buch veröffentlicht. Das heißt, das ist doch ein Argument, das ist doch überhaupt gar nicht zutreffend, sprich also schlichtweg falsch. Das ist die Behauptung, dass das Buch daran schuld sei, dass die Gemeinnützigkeit nicht da sei. So, dann könnte man sagen, ja Moment mal, mir als Viviane Fischer ist der Ausschuss so wichtig, dann verzichte ich eben auf das Buch.
Warum hat sie das denn nicht gemacht? Ja, also sprich, diese Formulierung und diese Begründung, die ist schlichtweg völlig unlogisch. Gut, schauen wir aber mal weiter, wenn es jetzt um das Thema Konten geht. Quasi treuhänderisch gehaltene Konten. Woher lief das alles? Über die Kanzlei von Rainer, der ja auch eine Buchhaltung hatte und eben auch einen ihm schon vorher bekannten Buchhalter eingebunden hat. Ja, also die Buchhaltung. Die Konten und Buchhaltung liefen über Reiner Fuellmich, weil der ja eine Buchhaltung hatte.
Ja, Moment mal. Die Rechtsanwältin Viviane Fischer hat keine Buchhaltung? Sie hat vorher ihr Anwaltsbüro gehabt, keine Buchhaltung? Brauchte die dann nicht, oder wie? Und ein Konto hatte sie auch nicht, oder wie? Und selbst wenn, es gab doch die Antonia Fischer, die seit 2012 ein Büro in Berlin hat. Also anders als Viviane Fischer, die ja nur eine Adresse hat und behauptet, als Anwältin tätig zu sein.
Also Antonia Fischer hat eine Anwaltskanzlei gehabt, das hatte ich ja schon dargestellt. Und Antonia Fischer hat auch kein Konto, hat auch keine Buchhaltung. Also diese Aussage ist ja schlichtweg Blödsinn. Das heißt, es gab mindestens zwei Personen. Moment, da ist ja noch jemand. Da ist ja noch der Justus P. Hoffmann. Okay, der ist vielleicht ein junger Mann, der hat ja erst 2019 eine Anwaltszulassung bekommen.
Also der hat vielleicht noch kein Konto. Der arbeitet ohne Konto und ohne Buchhalter. Also sprich, von den drei Anwälten, die da waren und die nicht reiner Füllmich waren, müsste eigentlich jeder ein Konto haben und jeder eine Buchhaltung führen. Und was heißen sie? Wurden quasi treuhänderisch geführt? Waren das nun formal juristisch Treuhandkonten, wo man quasi ein Anwalts-Anderkonto einrichtet, das nur für einen bestimmten Zweck dient? Oder waren das Konten, die lediglich ein zusätzliches Konto zum Beispiel bei dem Reiner Fuellmich waren und wo er dann darauf Zugriff hatte? Und warum könnte man ein treuhänderisches Konto nicht so einrichten, dass alle vier Gründer, dass die dort Zugriff haben?
Also das erklärt sich ja nun erstmal gar nicht. Warum hat er nur eine Person in Zugriff und warum haben die anderen drei nicht von vornherein gesagt, Moment mal, wir sind alle vier Gesellschafter, also müssen wir ja auch alle vier Zugang zum Konto haben. Wäre doch eigentlich ganz logisch, oder nicht? Die Excel-Tabelle, die mir überhaupt nicht, die mir jetzt erst in dem Zuge dieser aktuellen Problematik bekannt geworden ist, ist nicht so gewesen, dass ich irgendwelche Rechnungen in dem Zusammenhang gesehen hätte.
Und es ist auch keineswegs so, dass ich irgendwie hätte erkennen müssen können, dass es irgendwie als Kommunikationsdienstleistung gegeben hätte, die als Anwaltsrechnung beschleiert gewesen wäre. Und das hätte ich auch niemals akzeptiert. Ich möchte anmerken, dass ich die Unterlagen gar nicht hatte, weil das ja eben alles über die Buchhaltung von Rainer lief und er auch die Kontounterlagen hatte. Also ich hätte jetzt überhaupt nichts herausgeben können. Wie gesagt, es ist gut, dass du das einwirfst. Das wussten wir zu dem Zeitpunkt nicht.
Da wird eine Buchhaltung gemacht, okay, es mag sein, dass jetzt einer beauftragt ist, nämlich der Reiner Fuellmich, der macht die Buchhaltung und es hat niemand dort Einblick und weiß nichts und merkt erst viele, viele Monate später, dass da irgendwas nicht läuft. Wie bitte? Das kann doch wohl nicht der Ernst dieser Personen sein. Also zunächst einmal sind ja auch bei GbR-Gesellschaften, und um das handelt es sich ja bei denen, die müssten ja auch eine Buchführung machen. Und wenn sie doch gemeinsam Geschäftsführer sind, sitzt man doch regelmäßig mal zusammen und bespricht was.
Dann bespricht man nicht, was man für Einnahmen und was man für Ausgaben hat und überhaupt irgendwelche buchhalterischen Dinge. Das bespricht man nicht. Was sind denn das für Geschäftsführer? Ich meine, Sie sind doch als Geschäftsführer, haben Sie doch eine Sorgfaltspflicht gegenüber Ihrem Geschäft und auch gegeneinander. Das heißt, wenn jetzt alle sagen, wir konnten das ja nicht wissen, das lief ja alles bei Rainer, dann ist das nach meiner Meinung sogar ein Straftatbestand, nämlich eine Verletzung, ich weiß nicht ob Straftat, aber zumindest ein Problem.
Ja, denn sie haben ihre gesetzliche Sorgfaltspflicht aufs Größte missachtet. Und das muss man sich mal vorstellen. Da sind also drei Anwälte, die so tun, als ob sie keinerlei Pflichten hätten, als ob sie keinerlei Aufsichts- und Kontrollpflichten hätten. Wie soll denn das gehen? Was sind denn das für Leute? Ich bin davon ausgegangen, dass es jetzt alles geprüft würde und danach wurde auch immer von unserer Steuerberaterin gesprochen und dann hat sich eben jetzt im Zuge dieser ganzen Aktivitäten herausgestellt, dass es sich sie dann fragte, wie sie denn eigentlich diese Rechnungen bewerten würde, dass sie dann sagte, sie hätte da gar nichts gesehen, sie sei auch nicht unsere Steuerberaterin.
Und dann schaltete sich ja also diese Person, von der ich dachte, sie ist unsere Steuerberaterin, schaltete sich ein und nein, ein Jahresabschluss besteht nicht aus einem Bündel von Rechnungen, die man dann durchsehen kann, sondern es ist eine Akkumulierung von Summen und Salden. Also ich bin davon ausgegangen, also dass wir da jetzt, so war es auch mir kommuniziert worden, dass wir da eben jetzt Steuer, also auch das Gespräch mit der Steuerberaterin, dass wir da gar kein steuerliches Problem haben. Ja, sie ging davon aus, dass sie kein steuerliches Problem haben und sie hatte eine Steuerberaterin, von der sie quasi nicht wusste, dass sie nicht ihre Steuerberaterin sei. Und das betrifft ja die anderen beiden auch. Also ganz ehrlich, so einen größeren Bockmust habe ich ja noch nie gehört.
Also kann man als Geschäftsperson, das sind hier drei Anwälte, kann man ernsthaft nicht wissen, wer der Steuerberater ist oder dass diejenige Person, die da auftritt, nur vorgibt, Steuerberater zu sein. Warum sollte die das tun? Nun, so und kann man nicht einfach mal, da gibt es doch einen Vertrag zu, ja, einen Steuerberatungsvertrag und den hat man nicht unterschrieben, man ist doch eine GPR, da müssten doch entweder alle vier unterschreiben oder es gibt interne Verhältnisse, wo es heißt, der darf unterschreiben, dann legt doch der den Vertrag vor, das ist der Steuerberater, mit dem habe ich einen Vertrag.
Und dann sagen die anderen, nee, aber den will ich nicht oder das ist ja ein super Steuerberater. Aber nicht zu wissen, dass jemand, der behauptet, Steuerberater zu sein und das nicht ist, das geht doch schon mal gar nicht. Und dann zu sagen, ja, ich hatte keine steuerlichen Probleme erkannt. Ja, okay, dann könnte man sagen, welche steuerlichen Probleme könnten denn sein? Es gab ja nur Spendeneinnahmen. Wenn die Spenden sehr niedrig sind, gibt es kein steuerliches Problem. Und insofern ist das an der Stelle zunächst einmal richtig. Dann sagt sie auch, ja, da gab es keinen Jahresabschluss, nur ein Bündel von Rechnungen.
Frau Viviane Fischer ist ja immerhin gelernte Volkswirtin, Diplom-Volkswirtin, die weiß, dass ein Bündel Rechnungen nicht identisch ist mit einer Bilanz. Wir sitzen hier im Jahre 2022 und warum hat man nicht für den Jahresabschluss 2020, also spätestens im Sommer 2021, darüber nachgedacht, wie das mit dem Jahresabschluss geht? Also aller spätestens. Also das ist mir jetzt so ein bisschen rätselhaft. Hier würde ich mal sagen, eine klare Aufsichtspflichtverletzung.
Es ist schon merkwürdig und es insbesondere eben ohne jede Abstimmung mit niemand, mit euch nicht, mit mir nicht und noch dazu, dass eigentlich der Sachverhalt, wie er Justus auch sagte, völlig unstrittig ist. Also Rainer bestreitet ja gar nicht, dass sich das Geld bei ihm befindet und bestreitet nicht, dass er diese monatlichen Zahlungen bekommen hat. Vereinahmten circa 30.000 Euro im Monat für diese Kommunikationsarbeiten ist auch keine Lösung, keine Gesprächsbereitschaft. Und am Anfang war ja auch die Begründung noch, dass da eben Rechtsberatung durchgeführt worden sei, wo man vielleicht dann möglicherweise wirklich mit einer Anwältin unterwegs sein muss.
Nur der Ausschuss ist keine Kanzlei. Wir haben niemals vereinbart, wir haben sogar im Gegenteil gesagt, am Beginn unserer Tätigkeit, dass wir gesagt haben, wir machen hier keine individuelle Rechtsberatung. Eine Bekannte von mir, Freundin von mir, die dann unser E-Mail-Account, also das offizielle Ausschuss-E-Mail-Account kostenlos bearbeitet hat, also in langen Nachtstunden und ich weiß nicht was, für diese jetzt ja mehr als anderthalb Jahre. Jetzt macht sie ja eine andere Bekannte, ich habe es schon mehrfach gesagt von mir, für eben einen Betrag von unter 800 Euro im Monat.
Ja, also 30.000 Euro werden da jeden Monat abgezogen. Wobei die Frage ist, wovon reden wir jetzt? Ab wann wurden sie abgezogen? Also sie sagt, anderthalb Jahre hat das ihre Freundin gemacht. Wir wissen, dass Füllmich da was anderes erklärt hat. Und vor allen Dingen, wenn es denn so sei, dass man tatsächlich jemanden anstellen musste, der so viel E-Mails bearbeitet, bestand ja auch der begründete Verdacht, dass es auch viele Spenden gibt, also selbst wenn man keinen Zugang zum Konto hat.
Das heißt, die Aussage, die Viviane Fischer vorhin gemacht hat, sie sah ja gar keine steuerlichen Probleme, die kann ja nur logisch falsch sein. Sprich, die ist ja schlichtweg gelogen, weil sie mit den Fakten, mit ihren eigenen Aussagen so nicht übereinstimmen kann. Und dann geht es jetzt um rund aufgerundet 30.000 Euro, die eben der Reiner Fuellmich in seine Büro reinpackt, weil er ja die E-Mails bearbeiten muss und noch Rechnung stellt für anwaltliche Beratung, die aber eigentlich der Ausschuss ja nicht machen soll.
Also ja, und warum hat das keiner gemerkt? Also ich meine, wir reden doch jetzt von einem Zeitpunkt, der in 2022 ist. Und dann haben also alle drei Anwälte, die nicht Reiner Fuellmich heißen, zwei Jahre lang nicht sich die Frage gestellt, ob und was auf dem Konto los ist. Und niemand hat festgestellt, dass ein so kleiner Betrag von 30.000 Euro monatlich dort verschwindet.
Und Frau Vianne Fischer hat überhaupt gar nicht befürchtet, dass sie ein steuerliches Problem haben könnte. Kann das irgendjemand, der seinen logischen Verstand korrekt benutzt, glauben? Ich meine nicht. 100 Euro im Monat. Also ich bin wie gesagt sehr optimistisch, dass die Gelder dahin zurückkommen, wo sie hingehören. Ich habe ja erst jetzt wirklich im Juli davon Kenntnis bekommen, jetzt Gelder mir unabgestimmt, ungefragt, in erheblicher Größenordnung, jetzt hier von einem Dritten, der Ausschuss ist ein Dritter, mir einfach dafür diese Tätigkeit hole.
Also es gibt gar nicht Geld, was dann in diesem, angeblich, wissen wir ja auch nicht, ob es wirklich stimmt, in diesem Haus gelandet sind oder da wo abgelöst oder was auch immer oder auch nicht wurde. Jedenfalls ist diese Summe, die eigentlich dem Ausschuss zurückgeführt werden sollte, auch um die Liquidität zu sichern, die ist bis heute nicht zurück. Das ist Stand aktuell und es bestehen auch Zweifel, ob das eben aus diesem Grundstück überhaupt herauskommen kann, weil wir wissen, dass da eben eine erstrangige Belastung drauf ist auf
dem Grundstück, die eben durchaus valutiert, wo wir eben nicht wissen. Wir wissen nicht, was mit der zweitrangigen Grundschuld final ist, aber es ist auf jeden Fall sehr unklar, ob da irgendwie Geld jetzt herauskommen wird oder nicht. Also irgendwie zu verzichten. Ja, also was erzählt die gute Frau denn da? Zuerst sagt sie, sie ist zuversichtlich, dass das Geld wiederkommt und nachher sagt sie, sie weiß nicht, ob aus dem Haus, wo es schließlich ja nur die 700.000 Euro, ob da was rauskommt.
Das ist doch ein ganz klarer Widerspruch. Also man kann doch nicht innerhalb von wenigen Minuten erst sagen, ich bin mir unsicher, ob überhaupt, sprich, ob wir das nicht abschreiben müssen nachher, ich bin aber zuversichtlich. Also wie kann man, wenn man ein vernünftig denkender Mensch ist, so eine Aussage machen? Und irgendwie zu verzeichnen in Bezug auf das Gold, was ja Reinhard da angesprochen hatte, sollen Unterlagen geliefert werden oder nicht? Also aber da besteht zumindest Hoffnung, dass da vielleicht eine Aufklärung, Darlegung, wie es erforderlich ist, auch erfolgt.
Also da wird jetzt Gold gekauft und wie auch schon vorher von den anderen dreien hat das überhaupt niemand gemerkt. Und obwohl bisher überhaupt nichts geklärt ist, weder mit den 30.000 Euro, deswegen ist sie ja extra in die Öffentlichkeit gegangen, noch dass sie sicher ist, dass sie von den 700.000 Euro aus dem Haus was sieht, ist sie aber zuversichtlich oder hat eine Hoffnung, worauf begründet. sich die Hoffnung auf, noch wohl nicht.
Und vor allen Dingen, ich habe das jetzt hier nicht dargestellt, es ging darum, dass die Hoffnung darin bestand, dass er vielleicht irgendwelche Kontobelege oder Nachweise bringt. Ja, Moment mal, wir haben zwei Jahre lang keine Kontobelege gehabt und jetzt auf einmal haben sie die Hoffnung, dass er sein Gold belegt. Also ich bitte Sie, das ist doch völlig irrwitzig. Da war ja, also Rainer behauptet ja, der Ausschuss hätte kein Liquiditätsproblem gehabt. Doch, das hatte er. Als die ganze Sache jetzt klar wurde, hatte der Ausschuss eine Liquidität von 1000 Euro.
Wenn ich jetzt nicht die Liquiditätsreserve, die ich da gehalten habe, es ist nicht ein Darlehen, was ich mir entnommen habe, sondern es ist eine, wir hatten das ja schon gesagt, ein als Darlehen ausgestaltete Liquiditätsreserve, die aber eben als Sicherheit dienen sollte für den Ausschuss, dass da noch Geld ist, wenn eben ein Notarmann ist, und wenn ich das nicht zurückgezahlt hätte, dann wären wir einfach handlungsunfähig gewesen, und zwar vor Wochen.
Ein Darlehen für Fischer, ja, da stellt sich erstmal die Frage, warum überhaupt? Also normalerweise nimmt man noch als Geschäftsführer einer Gesellschaft auch keine Darlehen privat auf. Da hieß es ja irgendwann mal in anderen Erklärungen, Ja, weil man befürchtet hatte, dass die Konten gesperrt werden. Und die werden dann nicht gesperrt oder wie? Also ich meine, das ist doch gar kein Argument. Wir wissen doch, dass wenn es tatsächlich so weit kommen sollte, dass das Finanzamt oder die Staatsanwaltschaft anfängt, irgendwelche Kontensperrungen zu veranlassen, dass sie doch von den Privatpersonen gar keinen Stopp machen.
Das heißt, dieses Argument ist doch in sich schon mal gar nicht tauglich, sondern wenn man sein Geld sicher haben will, dann bringt man es doch außerhalb der deutschen Gerichtsbarkeit, das heißt ins Ausland. So sei es zum Beispiel auf ein, was weiß ich, ein Bitcoin oder sonstiges Konto oder auf eine Auslandsbank. Also irgendwo hin, wo es dann tatsächlich sicher wäre, wenn überhaupt die Voraussetzung, dass eine solche Gefahr, dass das Konto geschlossen wird, überhaupt bestanden hat.
Was ja nur behauptet, aber nicht bewiesen ist. Und dann ist ja die Frage, warum sie hat, es waren nur noch 1000 Euro Liquidität. Ja gut, das heißt, sie hat ja irgendwann mal das Konto von Füllmich übernommen und dann hat sie bei der Übernahme aber sich keinerlei Gedanken gemacht über die vorherigen Kontenverhältnisse. Also was ist denn das für eine fahrlässige Kontenübernahme? Das ist ja gruselig. Und dann würde ich mich ja auch mal dafür interessieren, warum sagt sie denn nicht, in welcher Höhe sie ein Darlehen übernommen hat? Und sie sagt nur, es gab ein Liquiditätsproblem, weil der Ausschuss ja nur 1000 Euro in der Kasse hatte.
Ja und wie viel hat sie denn nun zurückgezahlt? Hat sie 100% zurückgezahlt oder 2000 Euro oder 5000 oder 10.000? Das alles sagt sie ja hier gar nicht. Sprich, ihr Anteil daran, dass sie genauso wie Füllmich Geld aus der Kasse der Gesellschaft genommen hat und das quasi auf ihr privates Konto übertragen hat, da sagt sie aber gar nichts Konkretes. Und die Frage ist, warum tut sie das nicht? Weil eben Robert und Wolfgang sich zufälligerweise im Zug getroffen haben.
Damals hatten wir das dann abgestimmt mit, oder ich habe da die, wie will man sagen, Vertragsverhandlung getätigt. Also Robert und Wolfgang Wodarg haben sich zufällig im Zug getroffen und sie hat dann die Verhandlung getätigt. Das heißt, jetzt ist noch die Frage, wann genau war das denn eigentlich? Ja, also wir wissen, dass der Corona-Ausschuss schon ab der ersten Sendung, die war ja irgendwann mal im Juni oder Juli, ich glaube im Juli, 14. Juli, war die erste Sendung. Die Gründung war, glaube ich, Ende Juni 2020.
Und das heißt also, eins ist klar, dass Wolfgang Bodak und Robert Zipis müssen sich eher getroffen haben. Und zwar eine gewisse Zeit. Und schließlich muss die Oval Media das ja auch alles vorbereiten, technisch. Das geht ja nicht so einfach ad hoc, eine professionelle Sendung so zusammenzustellen. So, und Fischer hat die Verträge ausgehandelt. Das heißt, wir wissen, dass der Zeitpunkt da ist. Dieser Zeitpunkt, wo Fischer die Verträge ausgehandelt hat, muss also nach Mai liegen. Sie hatte ja erst dort angeblich den Füllmich kennengelernt, der ja den Corona-Ausschuss aufs Auge gedrückt hat. Also wurden die Verträge irgendwann mal Ende Mai, Anfang, Mitte Juni ausgehandelt.
So, okay, wollen wir mal gucken. Jetzt ist ja natürlich noch die Frage, warum hat eigentlich Burdak den Kontakt hergestellt? Also man kann ja immer jemanden mal treffen. Und hier würde man sagen, okay, offensichtlich hat ja Wodak eben gesehen, dass es wichtig ist, einen Filmmann zu haben, der eben diese Ausstrahlung technisch ermöglicht.
Und das bedeutet, dass also auch diese Person, ich sag mal, von Wodak akquiriert worden ist. Und dann hat also Wodak jetzt den Robert Zibis, der Viviane Fischer zugeführt, so wie er vorher den Reiner Fuellmich, der Viviane Fischer zugeführt hat. Und dann haben die beiden, Fischer und Zibis, die Verträge ausgehandelt. So war halt die Logik.
Ohne Oval Media, muss man wirklich sagen, gäbe es den Ausschuss in dieser Form auch gar nicht. Oval Media gesehen, das ist ja von Anfang an ein wichtiger Vertragspartner oder Kooperationspartner von uns gewesen. Die wichtige Information, die wichtige Nachricht von Wolfgang ganz am Anfang der Krise auch nach außen getragen worden ist, weil eben Robert und Wolfgang sich zufälligerweise im Zug getroffen haben und über dieses Thema gesprochen hatten und dann ein sehr wichtiges Video entstanden ist.
Ja, also, Oval Media ist unheimlich wichtig. Ohne Oval Media gäbe es den Ausschuss nicht in dieser Form. Also diese Aussage finde ich ein bisschen übertrieben, weil Filmer, die eine Sitzung filmen, wo mehrere Leute sitzen und gegebenenfalls noch den einen oder anderen per Live-Zoom-Stream einblenden. Ich glaube, davon gibt es Tausende. Insofern muss man sagen,
das alleine ist kein besonderes Leistungsmerkmal von Valmedia, sondern das ist, jeder Mann, der filmt, kann das. Allerdings erklärt sie, es sei ja so wichtig für Vodak gewesen. Warum? Warum? Weil der Wodarg eben seine wichtige Botschaft zu verkünden hatte. Und welche wichtige Botschaft war das? Erinnern Sie sich mal daran, dass ich erwähnt hatte, dass Wodarg und Zibis ja einen Film gedreht hatten,
nämlich Planet Lockdown, ein Interview. Und dieses Interview, das muss ja offensichtlich ganz am Anfang der Krise. Das heißt, wir reden jetzt nicht so, wie ich vorhin angenommen habe, von Mai oder von Juni. Wir reden ganz am Anfang, also von März, vielleicht sogar von Februar. Das bedeutet, dass der Kontakt zwischen Wodak und Cibis und allen, die da sind, was jetzt den Corona-Ausschuss betrifft, der älteste ist. Das ist der ursprüngliche.
Und dann ergibt sich natürlich auch die Aussage verständlicher, wenn sie sagt, quasi gibt es ohne Oval Media diesen Ausschuss in der Form nicht. Ja, weil das die Grundkonstellation ist. Oval Media ist die Plattform, auf der Wodak sich äußern möchte, um seine wichtige Information zu verbreiten. Dann ist ein sehr wichtiges Video entstanden und Overmedia hat uns hier die ganze Zeit unterstützt und zwar wirklich auf Selbstkostenbasis. Auf der Selbstkostenbasis waren wir eben auf einen Betrag gekommen, ich weiß nicht, was war das, 1700 oder so pro Sitzung mit diesen vielen Leuten, weil die eben auch diesen Tisch, wie gesagt, habe ich hier auf eigene Kosten gebaut und die ganze Gestaltung des Raums und so weiter.
Aber natürlich gibt es irgendwo auch drüber. Wir haben eben auch jetzt mitbekommen, dass also für so eine Übertragungsleistung ein Vielfaches normalerweise der Marktpreis wäre, weil wir eben gar nicht wussten, kommt denn das überhaupt rein? Wie ihr richtig gesagt habt, ist es ja so, wir haben ja nicht gedacht, also wir haben ja viele Sachen auch eben kostenlos gemacht, auch diesen Tisch. Wie gesagt, habe ich hier, dass wir gesagt haben, okay, wir machen jetzt einen doppelten Spendenaufruf für uns und für die technische Übertragung der Sitzung. Und wenn das nicht reinkommt, wenn diese Mindestsumme nicht reinkommt, dann würden wir das gegebenenfalls draufzahlen. Also dann würden wir die 500 oder 200 oder was auch immer dann hoffentlich aus den Spendenmitteln für uns dann noch begleichen zu können. So war die Idee. Und das haben wir auch ganz lang dann so gemacht.
Also, Obalmedia arbeitet zum Selbstkostenpreis und verlangt also pro Sitzung 1700 Euro. Okay, ich persönlich halte das jetzt nicht unbedingt für viel, das ist durchaus ein angemessener Preis. Aber Leute, die im Medienwesen sind, können das vielleicht besser beurteilen. Interessant finde ich die Information, sie hat den Tisch gebaut und auch das Ganze im Studio. Ja, das überhört man vielleicht, aber da sieht man, dass sie eben Designerin ist. Das heißt, was wir dort sehen, ist ein designtes Studio und zwar nach den Designvorstellungen der Chefdesignerin Viviane Fischer.
und das hat sie aber eben alles selbst gemacht hat sie das gemacht und kosten zu sparen oder hat sie das gemacht und den besseren optischen medialen eindruck zu machen das wissen wir nicht war aber die frage ob die 1700 euro auf selbstkostenbasis die man die obermedia zu zahlen hat ob die monat reinkommen so und dann hätte man natürlich auch was dazu gezahlt
aber dann waren es auf einmal so wenig spenden jetzt frage ich mich wie bitte wofür bitte braucht den media spenden wenn sie auf selbstkostenbasis arbeiten ist doch macht doch gar keinen sinn Ja, also dann arbeiten sie auf Spendenbasis. Also insofern, Oval Media kann noch gar keine Spenden bedürfen, sonst ist die Aussage Selbstkostenbasis Unsinn. Und die Spenden, die der Corona-Ausschuss bekommt, ja, wenn das nicht genug wären, dann würden ja die Geschäftsführer des Corona-Ausschusses dazulegen. Also insofern ist hier etwas in der Formulierung schief.
Und genauso schief, und das kann man auch vielleicht überhören, ist für die vielen Leute, die immer da sind. Das heißt, Oval Media braucht viele Leute, um einen Tisch mit vier Personen zu filmen und vielleicht vier Kameras aufzubauen oder sechs. Also, Elia T., bei dem ich öfter mal zusammen bin und bei dem ich auch mal im Studio war, der kann alleine drei Kameras wunderbar bedienen und noch nebenbei den Chat und ich weiß nicht noch was alles. Wozu braucht Oval Media viele Leute auf Selbstkostenbasis, um einen Tisch zu filmen?
Also die Frage möchten wir bitte mal Medienschaffende, Filmende mal erklären, wie viele eigentlich dann viele sind. Dann noch begleichen zu können. So war die Idee. Und das haben wir auch ganz lang dann so gemacht. War ja irgendwie, dann ließen wir Spenden jetzt auch nach. Und irgendwann sind wir jetzt eben umgestiegen auf eine direkte Bezahlung, weil es eben jetzt nicht mehr durch die Spenden in dieser Form reinkommt. Jetzt stellt sich ja sogar heraus, da ist jetzt eben noch eine Unterdeckung sozusagen, die wir theoretisch tragen müssten. Es wurde auch teurer, weil wir jetzt einen doppelten Stream dann ab Mitte letzten Jahres hatten, wo wir eben auch mit nochmal auf Englisch die ganze Geschichte, man braucht also noch mehr Leute, es wurde dann ein Tick teurer, aber auch nicht viel, ich glaube es sind 1.900, also auch immer noch Selbstkostenbasis netto, das ist ja auch gegenüber.
Ja, also mit den Spenden reichte das nicht aus, deswegen musste jetzt Oval Media Rechnung schreiben. Ja, aber warum konnten sie nicht weiter auf Selbstkostenbasis arbeiten? Das heißt, wollten sie jetzt doch mal was verdienen für die vielen Leute. So, und dann stellt sich dann im Nachhinein heraus, dass man eine Unterdeckung von 50.000 Euro hat. Wie bitte soll das gehen? Also vorher zahlen Sie 1.700 Euro die Woche und dann nachher 1.900, weil Sie ja eben auch noch in Englisch sprachlich sind seit Ende letzten Jahres.
Wenn ich jetzt also das mal rechne, heißt das ja, dass sie ein halbes Jahr lang quasi zu wenig an Ovalmedia überwiesen haben und Ovalmedia hat das nicht gemerkt. Das heißt, wie gut muss jetzt also Ovalmedia sein, finanziell aufgestellt, um nicht zu merken, dass sie eine Unterdeckung von 50.000 Euro haben. Erinnern Sie sich doch an mein Video zum Thema Robert Zivis und seinen Büros und die Frage, die ich da schon gestellt habe, wo sollen eigentlich die ganzen Mitarbeiter hin? Das sind doch alles Wohnimmobilien.
aber jetzt hat er viele Mitarbeiter, die alle für umsonst arbeiten, nämlich auf Selbstkostenbasis und dann auf einmal stellt man auf Honorarbasis um und dann gibt es auf einmal eine Unterdeckung von 50.000 Euro, das heißt Robert Zivis geht in die Vorleistung und merkt das nicht und fordert auch kein Geld ein eigenartig, nicht wahr? 900, also auch immer noch Selbstkostenbasis netto, das ist ja auch gegenüber
Gegenüber mir sind ja auch Äußerungen gefallen, die ja doch so sehr persönlich, wie will man sagen, diffamierend gewesen sind. Sie erklärt, dass diffamierende Äußerungen von Reiner Fuellmich über sie gemacht wurden und außer zwei Sätzen hat sie dazu nicht viel zu sagen. Das heißt also, wenn wir uns mal an die Aussagen erinnern, die er gemacht hat, sie kann nicht von hier bis zur Wand denken, sie ist ein kleines Kind und ich weiß nicht was alles,
sie ist offensichtlich geistig gestört, so was sinngemäß hat er das gesagt, das findet sie nicht so dramatisch, als dass sie mehr als zwei Sätze dazu sagt. Bin ich eigenartig? Normalerweise ist doch jemand, gerade jemand, der aus dem künstlerischen Bereich kommt, wie Viviane Fischer, der ein Feingefühl hat, da würde ich eher erwarten, dass sie in Tränen ausbricht und sich verletzt fühlt. Nein, sie geht dann nonchalant so drüber hinweg, als ob das quasi so nichts wäre. Die Frage ist, warum macht man das? Also entweder ist sie nicht so sensibel, wie man es vielleicht vermuten würde, sprich hat ordentlich eine Abwehrweste oder aber es gab vielleicht solche Diffamierungen nicht in dem Umfang, wie sie behauptet wurden.
Und andererseits, öffentlich wurde einiges behauptet. Aber warum hat sie das nicht wirklich gestört? Auch eine interessante Frage. Ich glaube, ich bin davon ausgegangen, das passiert auch tatsächlich. Also ich hatte zu dem Zeitpunkt eben, weil ich auch nicht, ich habe ja von den anderen Sachen auch nichts mitbekommen. Wir haben wochenlang, also geradezu monatelang, oder nicht Monate, aber wahrscheinlich wochenlang versucht, zumindest Lösungen herbeizuführen. Ich hätte mir gewünscht, wenn wir nicht diese Missverständnis oder wie auch immer Konstellation gehabt hätten,
Dann hätte ich ja auch Nachgeburt. Was ist denn hier jetzt irgendwie, was sind da überhaupt, stehen da für vielleicht Vermutungen im Raum oder auch nicht? Also sie hat wochenlang nichts, sie hat überhaupt nichts mitbekommen und hat wochenlang versucht, nach Lösungen zu suchen. Dann gab es Missverständnisse, die im Raum standen. Also erstens, als Geschäftsführerin hat man die Pflicht, alles mitzubekommen. Ansonsten ist man als Geschäftsführerin schlichtweg inkompetent. Und zweitens, warum sucht man wochenlang nach Lösungen? Es sind doch Rechtsanwälte untereinander. Da weiß man doch ganz genau, wie die Rechtslage ist.
Und dann setzt man dem anderen eine Frist, wenn er nicht sofort auf erste oder zweite Anforderung reagiert, dann setzt man dem eine Frist und droht rechtliche Mittel an. Also was gibt es da so rumzueiern? Also alleine diese Vorgehensweise ist für Rechtsanwälte nach meiner Meinung überhaupt gar nicht glaubwürdig. Also das halte ich persönlich für ein ganz großes Märchen. Aber was da eben nochmal wichtig ist zu sehen, dass eben Roger Bittel, der war vollumfänglich informiert, ein größerer Batzen möglicherweise für uns hätte herauskommen können, das wurde eben teilweise angekündigt, kam aber dann auch nicht zustande.
War das völlig unfruchtbar leider. Dann gab es jedenfalls nochmal einen groß angelegten Versuch, da irgendwie die Kuh vom Eis zu bringen. Und da war eben auch unter anderem auf Einladung von Rainer der Roger Bittel mit dabei. Den hatte er mit reingebracht. Also es war dann auch eine Gruppe von, ich weiß nicht, zehn oder mehr Personen, die da diskutierten. Und dann habe ich eben die dem Ausschuss Nahes Schnee am auch sehr nahestehenden Menschen einige eingebunden, eben zum Beispiel Wolfgang Wodak und eben auch Ulrike Kemmerer. Und wir haben dann eben versucht, in einer Gruppe, also ich habe sozusagen versucht, eine innere, interne Öffentlichkeit zu schaffen.
Also nachdem man wochenlang Lösungen versucht hat und Reiner Fuellmich darauf nicht reagiert hat, versucht man eine interne Öffentlichkeit zu schaffen. Und zwar dadurch, dass man so eine Art Mediation macht und zwar mit dem Roger Bittel, der über alles informiert ist. Also das nenne ich ja mal eine tolle Geheimhaltung des Unternehmens, dass ein externer Medienmensch offensichtlich Bestandteil des Corona-Ausschusses quasi ist, zumindest so angegliederter, ohne dass man das in der Öffentlichkeit so mitkriegt.
Ja, und dann sind dort zehn Personen oder so viel. Das heißt, wir haben drei Rechtsanwälte, die von einem Vierten was wollen und die sind nicht dazu in der Lage, dem Vierten den Mund juristisch zu öffnen und bedürfen einer Mediation von sieben bis zehn anderen Leuten und eines Roger Bittles per Fernvideosendung. So, und dann ist trotz der Kompetenzen von zwei wichtigen Beratern, wie Frau Kemmerer und Herrn Wodarg, ist nichts dabei rausgekommen. Und warum, bitte, hat man nicht spätestens jetzt an dieser Stelle, das ist jetzt der zweite Lösungsversuch, nicht sofort rechtliche Maßnahmen ergriffen? Warum nicht? Gibt es dafür einen logischen Grund?
Und eine innere, interne Öffentlichkeit zu schaffen. Also ich bin dann auch eingeladen worden bei Bittel, dass ich da auch was sagen soll. Eine Frage, die ich auch noch an Roger Bittel habe letztlich, warum das dann da so gelaufen ist und eben quasi eine Promotion, so muss man es ja eigentlich sehen, Plattform geboten worden ist für die einseitige Darstellung. Ich muss dann sagen, also er hat ja dann Rainer bei sich gehabt für dieses erste Statement und hat sich dann ja auch ganz auf seine Seite geschlagen, aber er hat eben keinerlei kritische Fragen gestellt. Roger Bittel, das ist der dritte Versuch. Das heißt, sie beklagt sich, dass Rainer von Bittl einseitig interviewt wurde und Bittl sich auf dessen Seite geschlagen hat.
Aber sie sagt ja auch, sie hatte auch eine Einladung zu Bittl. Warum hat sie die nicht angenommen? Warum hat sie ihre Chance, bei Bittl ihre Position darzustellen, nicht genutzt? War sie vielleicht doch nicht so daran interessiert? Oder warum? Die Sache hat sich dann ja eben, dann kam es zu keiner Lösung und ich habe dann eben erstmal diesen, oder wir haben dann diesen etwas, diesen diskreteren Weg erstmal gewählt, weil wir mussten eine Art Distanzierung schaffen.
Wir haben einen diskreteren Weg gewählt, weil keine Lösung gefunden wurde. Gut, also dass sie nicht gefunden wurde, hängt ja auch damit zusammen, dass sie eben nicht bei Biddle war, als Beispiel. Sie hätte zumindest diesen dritten Schritt ja auch noch gehen können, hat sie nicht. So, und dann wurde distanziert auf diskrete Art und Weise, nämlich mit dem Video, in dem Sie und Wolfgang Wodag ja quasi den Dr. Füllmich der Veruntreuung von Geldern bezichtigen.
Wobei wir hier, das möchte ich mal daran erinnern, nicht von Geldern des Corona-Ausschusses alleine reden, denn davon hat sie ja geredet, aber Wodak hat geredet von der Versuchung, Gelder aus der Klagekasse der Sammelklage zu entwenden. Und das nenne ich mal einen diskreten Weg. Also ich weiß nicht, was Frau Viviane Fischer für eine Vorstellung von Begrifflichkeit hat, aber das ist mit Sicherheit nicht diskret.
Wir haben unseren Weg erstmal gewählt, weil wir mussten eine Art Distanzierung schaffen, dass dann solche Sachen da eben sich abspielen. Also wie gesagt, das war jenseits des Vorstellungsvermögens und das hätte ich jetzt so für mich gesehen jetzt nicht für möglich gehalten. Ja, man hätte da vielleicht auch noch schneller das merken können. Ich bin auch mit einem Tunnelblick auf die gesellschaftliche Arbeit unterwegs gewesen, weil darum ging es mir. Für mich kann ich sagen, ich habe ja zwei kleine Kinder und ich habe Tiere und viele andere Dinge am Start.
hat Problemzonen, dass wir da kritisch hingucken und gleichzeitig eben, wenn dann Dinge jetzt offenbar werden, ob sie früher hätten offenbar werden können, ob man genauer hätte hinschauen müssen, ja, also vielleicht können manche das sagen. Ja, also sie konnte ja nichts ahnen. Ob man früher hätte hinschauen können, ja, manche können das so sagen. Aber sie hatte ja keine Chance dazu.
Insofern, sie war ja auch so viel beschäftigt. Sie hatte den Tunnelblick, sie hatte die Kinder, sie hat die Tiere und überhaupt zu viel zu tun. Warum ist sie dann in einer solchen Funktion und sucht sich nicht Unterstützung? Sie hatte zum Beispiel auch jemanden gehabt, der für 800 Euro die E-Mails bearbeitet. Ja, und man konnte aber nicht ahnen, zwei Jahre lang, dass einer von den Vieren entgegen dem Willen der der anderen drei mit den Geldern irgendwas macht, was die nicht wollten.
Also ich habe selten eine so schwache Ausrede gehört. Ich denke, sie hat die Pflicht gehabt, es zu ahnen. Sie hat die Pflicht gehabt, es zu kontrollieren, weil sie eben Geschäftsführerin war. Und insofern ist ihre Aussage, sie sei quasi für nichts verantwortlich, weil sie das ja alles überrascht hat, die ist völlig unglaubwürdig für mich. Ja, der Ausschuss hat Zukunft. Also sie hat von nichts eine Ahnung, sie konnte nichts wissen, aber sie ist der Meinung, dass der Ausschuss eine tolle Sache ist und dass man eben weitermachen soll und im Grunde genommen sogar expandieren sollte.
Also diese Expansionspläne wurden ja schon mit Rainer seinerzeit beschlossen und nach Amerika oder wo auch sonst immer hin. Das heißt, hier reden wir also davon, dass eine Person, die gerade eigentlich ihr Scheitern aus Inkompetenz öffentlich behauptet, erklärt, warum sie weitermachen will und am liebsten auch noch expandieren möchte, weil es ja so wichtig ist. Nennt man das jetzt Einsichtsfähigkeit oder wie nennt man sowas?
... die Vision vielleicht in Amerika machen könnten. Für mich war eben die Situation so, also ich habe wirklich viel Herzblut an diesem Buch geschrieben und der Umstände, die dann offenbar geworden sind, ist für mich eben einfach nicht möglich gewesen, dieses Buch zu dem Zeitpunkt zu veröffentlichen, muss eben diese unbequeme Wahrheit dem Buch auch hinzugefügt werden aus meiner Sicht. Ja, also soweit nochmal zur Eigenverantwortung. Hauptsache mein Buch wird verkauft. Dieses Buch, weswegen es angeblich keine Gemeinnützigkeit gibt, aber dafür gibt es jetzt die Eigennützigkeit, indem ich die Einnahmen aus dem Buch verkaufe.
So, und das ist aber auch gut so, weil der Ausschuss ja Zukunft hat. Ja, das bringt mich dazu, dass ich doch mal jetzt nach all diesen Aussagen mal zu einer Würdigung komme. Also zunächst einmal möchte ich mal feststellen, dass in den ganzen Sätzen, die sie bisher kundgetan hat, ja nicht einmal erwähnt wurde, dass der Ausschuss, von dem sie reden, wo die anderen beiden da mitsitzen,
Diesen Ausschuss, den gibt es ja gar nicht mehr. Die sind ja angefangen als eine GbR aus vier Personen, so war jedenfalls deren Aussage. Und mittlerweile sieht es doch aber eigentlich ganz anders aus, denn sie haben ja eine andere Firma gegründet. Und zwar hatte ich das ja schon in einem Videokund getan, Nämlich am 13.05.2021 wurde eben der SCA, Corona-Ausschusskomitee gegründet oder zumindest der Gesellschaftsvertrag am 13.05.2021 mit den Geschäftsführern Ulrike Viviane Fischer und Dr. Reiner Fuellmich.
Da steht also rein gar nichts davon drin, dass dort noch eine Antonia Fischer existieren würde und da steht auch nichts davon drin, dass da ein Dr. Hoffmann existieren würde. Das heißt, dieser Gesellschaftsvertrag wurde also im Mai 21 schlossen zwischen den beiden Personen und er wurde im Dezember 21 wurde diese Gesellschaft eingetragen. Und das ist der einzige Corona-Ausschuss, der juristisch existiert. Das heißt, spätestens seit der Eintragung, also seit Dezember 21, gibt es exakt zwei Geschäftsführer des Corona-Ausschusses, nämlich die beiden Fischer und Füllmich, die beide Geschäftsführer sind.
Und die anderen beiden haben da rein gar nichts mit zu tun. Das heißt, wovon reden wir denn hier in dieser 125. Sitzung, dass Leute behaupten, Geschäftsführer von etwas zu seien, was sie jetzt erst im Nachhinein festgestellt haben, was sie aber schon seit mindestens einem Dreivierteljahr, wenn nicht sogar schon seit über ein Vierteljahr gar nicht mehr sind. Auch ganz interessant, nicht wahr? Aber vielleicht werden wir dazu noch eine andere Version bekommen, wenn wir bei Dr. Justus B. Hoffmann reinschauen und uns seine Märchengeschichte anhören.
Ja, aber zurück zu Viviane Fischer. Also sie hat unterschlagen, dass sie mittlerweile Geschäftsführerin einer ganz anderen Gesellschaft ist, als die, von der die ganze Zeit geredet wurde oder zumindest teilweise geredet. Sie hat ihre Sorgfalts- und Kontrollpflichten, die sie als Inhaberin oder Mitinhaberin einer Gesellschaft hat, in gröbster Art und Weise verletzt und nicht ausgeübt. Sie behauptet, sie hat keine Strafanzeige gemacht, obwohl sie Rechtsanwältin ist.
stattdessen macht sie irgendwelche Mediationen und Warten und Bitten und Hoffen, ja, das ist auch unverständlich, also entweder ist etwas strafbar oder etwas ist nicht strafbar, also könnte es sein, dass das, was sie behauptet, gar nicht stimmt und das, was der Dr. Friedrich gemacht hat, gar nicht justiziabel ist oder aber ist es zwar justiziabel und sie macht aber deswegen keine Strafanzeige, weil sie sich doch bewusst ist, dass sie da sozusagen mit drin hängt.
Müsste man ja mal drüber nachdenken. Sie behauptet aber, dass sie die Unschuld vom Lande ist. Also jetzt sage ich jetzt mal ganz von der Optik her. Dann trägt sie eine Frisur, wo ältere Damen, die ich kenne, die so in meiner Altersklasse oder noch 10, 15 Jahre älter sind, die sagen, Moment mal, wie sieht die Frau denn aus? Die hat ja eine Frisur und so eine Haarspange Und solche Puffärmelchen und solche Kleidchen, die habe ich getragen in den 50er Jahren, als ich ein kleines Mädchen war.
Und jetzt dürfen wir mal annehmen, dass eine Frau, die Designkenntnisse hat, die internationale Preise im Hutdesign gewonnen hat, die selber erklärt hat, dass sie das Studio für den Corona-Ausschuss designt hat, dass die nicht ohne Grund eine solche Frisur trägt, die mal in den 20er Jahren modern war, die nicht Kleider trägt, die mal in den 50er Jahren für Kinder modern waren,
sondern dass sie das ganz bewusst macht. Und die Frage ist, welchen Eindruck will sie mit dieser Art von Selbstdarstellung ermitteln? Gut, ich bin jetzt kein Psychologe, aber mein Empfinden ist, Die spielt die Unschuld vom Lande. Das kleine Mädchen, das überhaupt gar nichts kann, das überhaupt gar nichts weiß und das vom bösen Papa so enttäuscht ist. Gut, das kann man so spielen. Die Frage ist, kann man ihr das abkaufen?
Ich erinnere daran, sie hat mal studiert, wie es Rechtsanwälte. Sie hat einen zweiten Studienabschluss als Diplom-Volkswirtin. Und sie hat danach als Syndikus in einer großen Kanzlei oder in einem Unternehmen gearbeitet. Sie hat für Investmentfirmen die Start-ups gemacht und war dort Geschäftsführerin. Kann man alles recherchieren im Internet. Und dann weiß sie aber nicht, wie ein Konto geht. Sie weiß nicht, was ein Anderkonto ist, ein quasi Treuhandkonto. Sie weiß auch nicht, wie man jemanden dazu bringen kann, seine Fehler einzugestehen und irgendwelche Maßnahmen zu ergreifen.
Sie weiß auch nicht, wie man eine Strafanzeige stellt. Und das mit einer doppelten wissenschaftlichen Qualifikation. Die meisten Menschen, die haben ja noch nicht mal eine wissenschaftliche Qualifikation. Sie hat zwei und dann noch eine dritte geschäftliche, nämlich als Designerin, in dem sie den harten Modegeschäft, das international ist, was unheimlich schnell läuft, dort hat sie eine Zeit lang sich behaupten können. Und diese Frau, die so erfolgreich war, die so viel akademisches Wissen hat, steht da wie ein kleines Mädchen.
Frau Fischer, wissen Sie was? Ihr Märchen kaufe ich Ihnen überhaupt nicht ab. Klar sehen, clever denken, frei handeln.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Märchenstunde 125. Corona Ausschuss |Teil 3| Anklagen und Schuldzuweisungen von Viviane Fischer“, Die Welt Klar Sehen, 22.02.2023.
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Uwe Loose analysiert die Aussagen von Viviane Fischer aus der 125. Sitzung des Corona-Ausschusses und prüft ihre Darstellung zu Gründung, Finanzen und Verantwortung auf Plausibilität und Widersprüche.
