Märchenstunde 125. Corona Ausschuss |Teil 5| Anklagen und Schuldzuweisungen von Robert Cibis24.02.2023
Abschrift
Abschrift des Videos vom 24.02.202328 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Sie versuchen zu erklären, dass der ganze Konflikt Sie überhaupt nichts angeht. Haben Sie ja Spenden zurückgehalten, die Sie dem Ausschuss hätten geben müssen. Sie haben desaströse Angaben gemacht zu Ihren Mitarbeiterverhältnissen. Ich glaube Ihnen kein einziges Wort. Klar sehen, clever denken, frei handeln. Hallo liebe Zuschauer, willkommen auf meinem Kanal, die Welt klar sehen. Heute geht es nun in den vierten Teil der Besprechung des 125. Corona-Ausschusses und diesmal mit der fünften Person, nämlich mit Robert Cibis von der OVALmedia weiter. Und wir wollen mal schauen, was wir hier von ihm in seiner vierten Story zur Märchenstunde Corona-Ausschuss Nummer 125 zu hören bekommen. Reiner hatte keinen Einblick in unsere Finanzen und hat ihn auch heute nicht und hatte ihn nie. Er erzählt trotzdem, wir hätten finanzielle Probleme und sogar suggeriert eine Pleite und sagt trotzdem, wir hätten uns unmäßig bereichert an den Ausschuss, an den Spenden, die eigentlich für den Ausschuss bestimmt seien. Und beides muss erfunden sein, denn er kann es ja gar nicht wissen. Ich wusste es nicht mal genau. Wie es jetzt OVALmedia geht, ob ich dumm bin, ob ich toll bin oder sonst, das hat damit nichts zu tun. Das ist einfach eine andere Frage. Und was andere...
hier in anderen Zusammenhängen machen, ist auch egal. Aber das hat trotzdem gewirkt. Tatsächlich haben wir jetzt ein Vielfaches an Spenden weniger. 100 Prozent meiner Kunden verloren, keine Förderung mehr. Ich gehe anwaltlich vor gegen diese Aussage, die üble Nachrede. Und es ist auf jeden Fall geschäftsschädigend. Robert Cibis hält die Diffamierung von Reiner für grundlos und geschäftsschädigend. So, weil Reiner ja auch keinen Einblick in seine Finanzen hat, ist das natürlich alles grundlos. Logisch, wie kann Reiner wissen, was in den Büchern von Robert Cibis steht? Er ist ja nicht sein Buchhalter. Was mich verwundert ist, dass er sagt, ja, ich wusste es ja nicht genau, was sich quasi auf den Status bezieht, dass man irgendwie insolvent sei. Ja, wer sollte es denn sonst wissen in einer GmbH mit einem Geschäftsführer, wenn nicht Robert Cibis? Die Anschuldigungen seien aus der Luft gegriffen und ein bloßes Abdenkungsmanöver. Ja, ist aber selber jetzt nur eine Behauptung ohne Gegenbeweis. Hier steht also Aussage gegen Aussage. Und die Spenden seien ein Vielfaches weniger. Also er meint wahrscheinlich einen Bruchteil von dem, was bis dahin war.
Und er hält keine Förderung mehr. Was er mit Förderung meint, verstehe ich jetzt nicht. Denn Fördermittel von Filmfonds oder von irgendwelchen staatlichen Filmgesellschaften habe ich so meine Zweifel, dass er die überhaupt bekommt. Denn er war ja schon in 2020 unangenehm aufgefallen in den deutschen Medienlandschaften mit seinen Filmen. Er als Filmer für... Corona-kritische Themen geoutet worden. Wir haben ja in seiner Akte, die ich mal angelegt hatte, in dem Mini-Dossier ja auch gesehen, wie er zu den Aussagen des Tagesspiegels sich verhalten hat, die ihn dort zur Sau gemacht haben und alle anderen sind auf den Zug draufgesprungen. Also mit Fördermittel meint er doch nach meiner Meinung nicht irgendwelche Fördermittel im Sinne des üblichen Wortgebrauches, sondern es scheint mir eine Umschreibung für Spenden zu sein. Ja, dann sagt er, er hat 100% der Kunden verloren. Ja, warum? Also bisher hat doch lediglich eine Person, nämlich Reiner Fuellmich, etwas gegen ihn gesagt und ihn diskreditiert. Und wie viele von den Kunden von Robert Cibis abonnieren die Kanäle von Reiner Fuellmich oder gucken bei BittlTV rein? Also ich würde mal spekulieren, keine.
Das heißt, diese Aussage ist für mich grob unglaubwürdig. Das heißt, diese Aussage, ich habe 100% meiner Kunden verloren, ist entweder dahingehend falsch, meine ich, dass er entweder gar keine Kunden verloren hat oder nicht in nennenswerter Zahl, oder aber er hat eben gar keine anderen Kunden und behauptet jetzt nur, dass der Film nicht dafür verantwortlich sei. Also es könnte ja auch sein, dass er ausschließlich dass die OVALmedia ausschließlich für den Ausschuss arbeitet. Eigentlich habe ich hier nichts damit zu tun, mit diesen Fragen. Ja, also ich habe natürlich keinen Bezug zur Sammelklage und auch keinen Bezug formal jetzt zum Ausschuss als Gesellschaft. Es ist tatsächlich so, dass die Angriffe gegen OVALmedia, die wirklich nichts mit der Frage zu tun haben, die Frage ist, da ist jetzt Geld nicht mehr in der Kontrolle vom Ausschuss, das muss wieder in Kontrolle vom Ausschuss kommen, das ist die Frage. Alles andere ist Ablenkung und alles andere betrifft sozusagen jetzt nicht den Konflikt. Ohne dieses Problem gäbe es keinen offenen Konflikt.
Ja, also Robert Cibis erklärt, dass er mit dem ganzen Problem nichts zu tun hat, weil er eben keinen Bezug zur Sammelklage hat. Logisch, er macht ja den Corona-Ausschuss und auch formal keinen Bezug zum Corona-Ausschuss als Gesellschaft. Das kann ja nicht sein. Natürlich hat er einen Bezug, denn er hat ja Verträge, um dort... mit der Gesellschaft oder für die Gesellschaft etwas zu tun. Also insofern, was meint er jetzt mit formal, dass er dort nicht in der Geschäftsführung ist? Er ist doch eine der wichtigen Personen, denn wie ja schon andere gesagt haben, nämlich Viviane Fischer und auch Wolfgang Wodarg, ihn gäbe es ja gar keinen. Also insofern, wenn er sich jetzt kleinredet, dass er so unwichtig sei, weil er doch formal keinen Bezug zum Ausschuss hat, dann kann das ja nicht der Wahrheit entsprechen. Und er argumentiert, dass es eben nicht um den Status von OVALmedia geht, sondern um... um die Rückführung von Geldern des Corona-Ausschusses. Ja, primär ist das natürlich richtig, aber es geht dann natürlich auch um das Verhältnis, wie denn OVALmedia mit den Spenden umgeht, denn das war ja auch einer der Vorwürfe, die Dr. Fuellmich gemacht hat. Also insofern ganz so einfach sich aus der Affäre ziehen geht es hier an dieser Stelle doch nicht.
Sondern wir helfen sozusagen, wo wir können. Und das ist sowieso natürlich der Wahnsinn in dieser Lage. Es gibt so viele Kameras in diesem Land und so viele Profis, die filmen können und keiner filmt. Nur weil das Budget dafür nicht da ist. Und das geht doch nicht. Und ich bin selten jetzt ohne Kamera unterwegs. Tolle Filme aus diesem Material entstehen. Viele sind dabei zu entstehen. Als wir eine Autopanne hatten in Wien und ich mich bemüht hatte, das wieder hinzukriegen, dass wir nach Berlin kommen. Das Einzige, was du gemacht hast, du hast die Panne gefilmt. Das fand ich nicht in Ordnung. Es war eine gute Szene. Das war auch ein schönes Licht mit dem blauen Licht und so weiter. Vielleicht interessiert das ja die Öffentlichkeit und irgendwann wird es ein großer Kinofilm sein und wir gehen in ein großes Theater und werden diese Panne feiern als spannende Szene. Ja, was sind die Ziele von OVALmedia? Wir helfen, wo wir können. Ja, ist das nicht das Ziel eines jeden Dienstleisters, einem anderen zu helfen? Doch was genau ist die Hilfe? Und das sagt er ja im nächsten Satz. Nämlich, dass man alles dokumentieren müsste, weil es ja auch so viele Kameras gibt. Aber dafür wird Budget benötigt. Also wir helfen schon, aber wir brauchen Budget.
Und er hat ja so viele Filme in Arbeit. Ja, okay. Das heißt, wenn das Budget dann da ist, dann werden die Filme auch fertig. Oder was bedeutet in Arbeit? So, denn wir hatten ja in seinem Dossier gehört, dass er immer auftragsgebunden arbeitet. Das heißt also, wenn er so viele Filme in Arbeit hat, wie das überhaupt geht, ist natürlich die Frage, wo doch 100% seiner Auftraggeber weggefallen waren, wegen Reiner. Also insofern kann er doch eigentlich jetzt gar keinen Film in Arbeit haben, sondern ausschließlich das, was er mit seiner Kamera, die er immer dabei hat, filmt. Daraus kann er vielleicht was machen. Und die Autopanne in Wien. Gut, jetzt wissen wir nicht, wie es dazu gekommen ist, was er und Wolfgang Wodarg in Wien wollten, ob sie da zu einem Filmfest waren oder einen Vortrag zu filmen hatten oder was auch immer. Das spielt doch keine Rolle. Aber auf jeden Fall ist es doch ganz interessant, dass also der Dokumentarfilmer Robert Cibis, anstatt bei der Autopanne zu helfen, wie es doch ein Mensch machen würde, der von sich sagt, wir helfen, wo wir
können, steht er da mit der Kamera und lässt den 30 Jahre älteren Mann dort an den Reifen wechseln oder wie geht das dann da oder was auch immer die dort hatten. Das heißt, er macht nichts, aber er filmt. Ja, und dann erzählt er ganz scherzhaft hier, was eigentlich so sein, ja, was ihm so spintisierend durch den Kopf geht, dass man irgendwann mal aus dieser völligen Alltagsbanalität ein großes Theater, ein großes Kino machen könnte, nämlich eine spannende Szene. Also der Traum eines Filmemachers vom großen Auftritt, wo nur eine alltägliche Sache, eben ein Dokument des Alltages, groß aufgeblasen wird. Und das ist es dann. Das heißt, es ist wirklich...
Wir sind keine Werbeagentur, wir arbeiten nicht für Geld, wir arbeiten für die Sache. Wo alle, die bei uns im Team arbeiten, wirklich für die Sache sind und auch für die Sache arbeiten. Alle, die bei OVALmedia arbeiten, und das sind viele Leute, alle, die angestellt sind, insbesondere, die verdienen weniger, als sie woanders verdienen könnten. Zuschauer wüssten, mit wie viel Geld ich lebe, dann würde es sicher auch vertrauensbildend sein, denn ich verdiene weniger als unsere Angestellten. Wir arbeiten nicht für Geld, sondern für die Sache. Und die Sache ist wichtiger als Geld. Das heißt, das ist ja eine rein idealistische Position. Super. Nun frage ich mich aber, der hat doch eine GmbH und laufende Betriebskosten. Er muss ja zum Beispiel eine Buchführung bezahlen, Steuerberatung bezahlen. Er muss ja sein Studio bezahlen. Dann hat er ja noch viele Mitarbeiter, die für die Sache arbeiten. Die Frage ist, woran genau arbeiten die vielen Leute, um jetzt eine Corona-Sitzung zu filmen? Und vor allen Dingen, es ist doch keine gemeinnützige Gesellschaft. Er muss doch Steuern bezahlen und ähnliche Sachen. Und wenn er viele Mitarbeiter hat, wie sind die eigentlich beschäftigt?
Dann sagt er, ja, insbesondere die Angestellten, die verdienen ja weniger, als sie woanders könnten. Das heißt also, die Angestellten haben auf jeden Fall ja Angestelltenverträge und damit muss er ja auch regelmäßig arbeiten. Buchhaltung führen und zwar monatlich um eben deren Löhne oder Gehälter auszuzahlen und dann muss er ja auch Sozialversicherungsbeiträge zahlen und die Frage ist wie geht das jetzt wenn alle nur ohne Geld arbeiten also irgendwo muss ja Geld herkommen und er verdient weniger als seine Angestellten Also ganz ehrlich, wer das glaubt, der glaubt wahrscheinlich auch, dass es den Osterhasen gibt. Und er nimmt nur raus, was er braucht. Ja, was braucht man schon? Also wenn ich jetzt die Geissens mir angucken würde, ja.
Familie, die auch in einer Fernsehshow, in einer Reality-Show ist, die nehmen auch nur das, was sie brauchen im Monat. Also brauchen ist kein Begriff, mit dem man irgendwas verbinden kann. Der eine braucht einen Euro pro Tag und der andere 1000. Also insofern, wie viel ist es denn, wovon er eigentlich redet. Also wir haben für den Ausschuss Technik gekauft, Server, Computer. Wir haben den Einkauf gemacht und das einfach nur, die Summen, die wir bezahlt haben, dem Ausschuss in Rechnung gestellt. Wir haben allerdings zudem auch noch das Basiscamp übertragen. Da gab es ja keinen Spendenaufruf für, also weder für den Ausschuss noch für OVALmedia. Und wir haben auch noch diese Grand Jury übertragen. Und das haben wir sozusagen einzeln in Rechnung gestellt, aber jeweils mit einem Dumpingpreis, mit einem Preis, der wirklich nur unsere Kosten widerspiegelt. Ja, also OVALmedia arbeitet nur kostendeckend.
Frau Hinerten erzählt, sie arbeiten nur gratis. Gut, jetzt kann man sagen, wenn man seine Kosten bekommt, dann ist das technisch. Machen die das dann eben so, dann bringen sie aber wiederum eine Leistung, die der Ausschuss, müsste der die nicht versteuern? Ja, davon mal abgesehen, also was haben wir denn gemacht? Sie bringen die technische Ausrüstung, die sie gegen Rechnung, eben weiter in Rechnung stellen, also reine Verauslagerung. Das Basiscamp haben sie übertragen ohne Spenden. Daraus folgt, dass sie andere Übertragungen mit Spenden nur machen. Sprich, also sie haben Spenden. Und Spenden gibt es gleich zwei Arten, nämlich für den Corona-Ausschuss und für OVALmedia. Ähm... Ja, dann aber gab es bei dem Basiscamp aber sonst keine Spenden für OVALmedia. Dann wurde die Grand Jury übertragen. Wie diese jetzt finanziert wurde, gratis oder mit Spenden, steht hier nicht drin. Und dass grundsätzlich immer kostendeckend gearbeitet wird. Ja, jetzt mal vom Begriff her. Also kostendeckend ist für mich was anderes als spendend finanziert.
Der kostendeckend heißt, ich stelle meinem Auftraggeber was in Rechnung und der bezahlt das dann. Wenn ich ein Spenden bekomme und der Auftraggeber das noch bezahlt, habe ich doch genau die Spenden angekündigt. Insofern kann das doch überhaupt gar nicht von der Begriffslogik zusammenpassen. An einer späteren Stelle, dass seine Zahlen von Juli 2020 bis Mai 2022, das sind 23 Monate, weil der Juni dann ja eben nicht mehr drin ist. Da habe ich zwei Fragen zu. Erstens, wir sind jetzt hier bei diesem Video im September. Warum sind die Monate Juni, Juli und August 2022 in seiner Datenerfassung nicht mit drin? Er muss doch jeden Monat seine Löhne abrechnen. Also die Daten muss er doch haben und seine Spenden, die kommen doch auch ständig rein. So, und dann, wenn ich das mal umrechne,
nach 36.000 Euro bezogen auf 23 Monate, dann wären das ja immerhin 10.300 Euro monatlich. Nun war es aber doch so, dass am Anfang hat man ja quasi für gratis gearbeitet. Das hatte ja auch der Wolfgang Wodarg kundgetan. Es hat uns nichts gekostet. Und erst später kam dann diese Minimumsumme dazu. Und wenn ich jetzt mal annehme, dass es vielleicht nicht von der ersten Zeit, also nicht die ganzen 23 Monate lief, sondern vielleicht nur die letzten 12 Monate, dann würden ja die 236.000 Euro, die die Minimumnummer ist, wären ja 19.700 Euro monatlich. Mitte zwischen 10.300 und 19.700 Euro ist die Minimumsumme, die OVALmedia jeden Monat erhalten hat, während der Laufzeit des Vertrages von Juli 20 bis Mai 22, wofür? Damit sein Betrieb über Wasser gehalten wird, der ja so viele externe Mitarbeiter hat.
Also es wird ein Apparat am Wasser gehalten mit über 10.000 Euro monatlich, vielleicht sogar fast 20.000, um einen Tisch mit vier Personen zu filmen. Finde ich interessant. passiert in den letzten Monaten oder zweieinhalb Jahren zum großen Teil tatsächlich durch Spenden. Es muss erfunden sein, denn er kann es ja gar nicht wissen. Ich wusste es nicht mal genau. Und davon gibt es eben auch welche, die irgendwas mit Ausschuss im Betreff haben. Also es steht SCA für Stiftung Corona-Ausschuss oder es steht Stiftung oder Ausschuss oder irgend so was. Und nicht mal genau nachgeschaut, welche Spenden eigentlich für den Ausschuss einging. Das haben wir erst in den letzten Wochen versucht aufzurechnen, weil die Vorwürfe gegen uns im Raum standen. Wenn man die addiert, dann kommen wir für den gesamten Zeitraum, also das heißt vom Juli 2020 bis Mai 2022, auf eine Gesamtsumme von rund 180.000 Euro. Es gab einige Wege.
Also, in den zweieinhalb Jahren hat die OVALmedia sich zum Großteil durch Spenden finanziert. Was bedeutet das Wort Großteil? Das Wort Großteil bedeutet für mich mehr als 50%. Da ja die Minimumzahlung von jeden Monat 10.700 bis 19.700 Euro beträgt, hat er also dann mindestens auch 10.700 bis 19.700 Euro monatlich. an Spenden eingesammelt, zusätzlich. Er selber wusste den Spendenstatus aber nicht ganz genau. Gibt es da keine Buchhaltung? Also wenn ich jetzt jeden Monat 10.000 bis 20.000 Euro Spenden einsammle, Mitarbeiter habe, wie kann ich dann nicht wissen, wie viele Spenden ich habe? Wie kann es sein, dass ich erst, als der Verdacht auf eine Umgebung
Fuellmich geäußert wurde, dass ich da dann anfange mir Gedanken zu machen, was mit den Spenden ist. Und vor allen Dingen geht es ja jetzt hier um den Anteil der Spenden, die ja gar nicht zugunsten von OVALmedia waren, sondern die auf Corona-Ausschuss gelautet haben. Das heißt jetzt nach zweieinhalb Jahren des Spendeneinsammels von knapp 180.000 Euro, die eigentlich dem Corona-Ausschuss zustanden, hat er die bis heute, also quasi bis dato, nicht dem Corona-Ausschuss zukommen lassen, weil er ja nicht wusste, wie viele Spenden er hatte. Das heißt, das ist ja, wie nennt man sowas, wenn man das Geld, was jemand anderem zusteht, wo extra draufsteht, Corona-Ausschuss, CA oder ähnliches, wieso übermittelt man dem das nicht? Nennt man das nicht Unterschlagung oder wie nennt man das?
Und der Corona-Ausschuss selber, dem scheint es ja auch nicht so schlecht gegangen zu sein, der hat es ja gar nicht gemerkt. Sonst hätte der sich ja beschwert, hätte gesagt, Moment mal, da fehlen doch irgendwelche üblichen Spenden. Also sprich, der Spendeneingang, so wie ich ihn interpretiere, der muss ja so groß gewesen sein, dass quasi man die Geldbündel gar nicht mehr gezählt hat, weil es dafür gar keine Veranlassung gab. Aber Gott sei Dank hat er sich ja nur das rausgenommen, was er für seine Familie brauchte. Und die Mitarbeiter, die Angestellten, die verdienen ja eh weniger als branchenüblich. Und das finde ich doch dann ganz interessant. Auch bei der Tatsache, wir reden ja jetzt vom Jahr 2020, hat er nicht als GmbH für das Jahr 2020 eine einen Jahresabschluss machen müssen, hat er nicht für das Jahr 2021 einen Jahresabschluss machen müssen und erst heute im September 2022 sortiert er auseinander, auf welche Konten seine Spendeneingänge sind. Was ist denn das mit den Jahresabschlüssen? Ist das eine ordnungsgemäße Buchführung? Also mir kommt das ein bisschen eigenartig vor.
Von rund 180.000 Euro gab es einige wenige Menschen, die uns große Summen überwiesen haben und mit denen wir auch im engeren Kontakt sind. Das sind fast ein Drittel der Gesamtspenden. Die sind durch ein, zwei Leute quasi gekommen. Es gibt einige wenige Großspender, mit denen wir auch in engeren Kontakt sind. Was bitte soll diese Aussage bedeuten? also normalerweise spendet man noch etwas und dann spendet man es entweder zweckgebunden oder ohne zweck und dann macht der empfänger damit was er machen soll jetzt aber heißt es es gibt einige großspender mit denen wir auch in engerem kontakt sind warum sollte ein spender mit dem Spendenempfänger in engeren Kontakt kommen. Also ich kann mir primär nur einen Grund vorstellen, nämlich dieser Spender möchte kontrollieren und sicherstellen, dass das von ihm gespendete Geld auch dem Zweck zugeführt wird, den er als Spender haben möchte.
Und die Frage ist, was bitte soll jetzt dieser Zweck sein? Robert Cibis und seine OVALmedia machen doch eigentlich nur Aufnahmen von einer Reality-Show. Was kann daran jetzt schieflaufen? Und vor allen Dingen, wenn noch der oder die Spender die Mittel verwenden wollen, warum ist dann die Buchführung so chaotisch, dass der Cibis bis heute nicht weiß, wie seine finanzielle Lage ist? Das heißt, welche Art von Kontrolle üben diese Spender denn eigentlich aus? Nun, ist es auszuschließen, dass sie irgendeinen Einfluss auf Robert Cibis und den Filmarbeit beim Corona-Ausschuss nehmen? dann heißt es, ein Drittel der Gesamtspenden werden von diesen Großspenden gemacht. So, wie hoch die Gesamtspenden-Summe ist, diese Zahl fehlt uns leider. So, aber eine Zahl nennt er, sogar zwei, nämlich das sind ein oder zwei Leute. Also Herr Cibis, mal ganz ehrlich, die Zahl eins oder zwei bei Großspendern,
Ich glaube, daran kann man sich erinnern, wenn man nicht an Frühdemenz leidet, ob es einer oder zwei sind. Also da hört es mich so ein bisschen an, wie damals Marcel Templin mal sagte auf die Frage, wie viele Leute die Klage unterschrieben haben. Da sagt er, so etwa Tausende Leute. So nach dem Motto zwischen 1000 und 99.000. Und hier kommt mir das so an, hört sich das für mich so an, als ob es einen Spender gibt, vier mitten beim Sprechen, dem Prinzip ist ein, dass sich das nicht gut macht und deswegen hieß es dann ein bis zwei. Aber das ist natürlich rein spekulativ. Dennoch stellt sich die Frage, Ist die OVALmedia, wenn sie so einen Kontakt mit einem oder zwei Großspendern hat, ist die wirklich noch frei in ihren Entscheidungen und vor allen Dingen worin genau besteht die Kontrolle, die ein solcher Spender ausübt?
Ein, zwei Leute quasi gekommen. Es war eine gute Szene. Das war auch schönes Licht mit dem blauen Licht und so weiter. Ja, vielleicht interessiert das ja die Öffentlichkeit und irgendwann wird es in einem großen Kinofilm sein und wir gehen in ein großes Theater und werden diese Panne feiern als spannende Szene. Ja, Reality Show. Also wir waren so eine Art Reality Show. Also das war sehr schön, diese Gemeinschaft zu beobachten. Weil im Film ist es so, Konflikte sind gut für den Film, die bringen die Story voran. Aber im echten Leben ist es natürlich andersrum besser. Da wünscht man sich etwas Glück und Gelassenheit und Zufriedenheit und auch nicht so viele Fragen. Hier komme ich nochmal mit dieser Autogeschichte. Die hatte ich ja schon im letzten Video bei Woda kurz angesprochen. weil sie eben so schön darstellt, dass Cibis aus dem kleinsten Alltagsgeschehen gerne eine spannende Szene machen würde. Und Wodarg hatte erzählt, dass der Ausschuss eine Reality-Show ist oder wie eine Reality-Show. Das hat ja, ich hatte ja interpretiert, dass das ja quasi wie eine Familie ist. Die Mutter des Ausschusses und Vater und Großvater und die Kinder
Und auch Robert Cibis bestätigt ja, wie schön es war, die Gemeinschaft zu beobachten. Also war das vielleicht diese Reality-Show-Familie, die er da beobachtet und gefilmt hat. Was auch ganz interessant ist, er sagt, Konflikte sind gut und bringen die Story voran. Ja, das wissen wir. Wir gucken gerne spannende Filme und nicht wo alles ganz langweilig ist. Das heißt, wir wollen Streit haben, wir wollen Krieg haben, wir wollen Probleme haben. Also, das ist eine Wahrheit. Konflikte bringen die Film-Story voran. Könnte es nicht auch sein, dass der Konflikt innerhalb des Corona-Ausschusses, also zwischen den beiden Geschäftsführern, auch die Story voranbringt? Und wenn ja, wo geht es dann hin mit der Story? So, aber dann schränkt doch Cibis gleich ein und sagt, im echten Leben möchte man aber bitte keine Konflikte haben. Und natürlich auch keine Fragen. Das kommt mir bekannt vor. Hat denn nicht Wolfgang Wodarg gesagt, dass auch Reiner Fuellmich Fragen nicht so gerne mag und deswegen wie ein Cowboy immer um sich schießt und um sich beißt. Und Robert Cibis möchte also Filme haben, die spannend sind, die Konflikte haben, aber im Leben bitte keine Fragen.
Ja, was ist nun mein Fazit aus dem, was der Robert Cibis so von sich gegeben hat? Also für mich ist relativ klar, dass der Robert Cibis keinen Einblick davon hat, was in seiner Buchführung los ist. Zumindest lässt sich das so schlussfolgern. Dann ist seine Aussage zu den Mitarbeiterzahlen in keinster Weise nachvollziehbar, weder was den Bedarf betrifft, wofür er viele Mitarbeiter benötigt, Externe als auch Angestellte. So, dann ist die Frage, wieso widerspricht er sich dort, dass erst arbeiten ja alle nur für die Sache und nicht für Geld und nachher heißt es, er hat ja viele Externe zu bezahlen. Das ist ein ganz drastischer Widerspruch. Und dann verdient er selber weniger als seine angestellten Mitarbeiter. Das alles hört sich schlichtweg lachhaft an, insbesondere in Anbetracht dessen, dass er 10.000 bis 20.000 Euro brutto verdient.
Minimumhonorar bekommt und außerdem vermutlich noch in derselben Größenordnung Spenden einsammelt. Das heißt, wir reden hier von jemandem, der 20.000 bis 40.000 Euro Einnahmen im Monat hat. Und dann aber nimmt er sich nur das raus, was er braucht und bezahlt seine Angestellten schlechter. Das heißt, hier habe ich den Verdacht, dass die gesamte Story, die er hier erzählt, entweder grob falsch ist oder aber für mich ein Verdacht darauf kommen lässt, dass irgendwas mit seiner Buchführung nicht stimmt. mit seiner Bilanzierung nicht stimmt, sprich mit seinen Jahresabschlüssen und auch vielleicht mit den Beschäftigungsverhältnissen seiner Mitarbeiter. Also sind diese ganzen freien Mitarbeiter, sind die wirklich frei und arbeiten für umsonst und nachher heißt es ja, sie müssen noch bezahlt werden oder sind da Scheinselbstständige, was ist da los? Das heißt also, obwohl
enorme Einnahmen dort jeden Monat reinkommen, ist die Buchhaltung katastrophal, die Angaben zur Honorierung widersprüchlich. Und die Spenden werden noch nicht einmal monatlich erfasst. Warum nicht? Und die Großspender, mit denen man in stetigem Kontakt ist, nicht wir waren früher mal in Kontakt, sondern die Formulierung hieß wohl sinngemäß, wir stehen in engeren Kontakt, wir stehen in engeren Kontakt, nicht wir standen in engeren Kontakt, wir stehen in engeren Kontakt. Sprich, es ist also eine aktive Kontaktbeziehung. Und die merken das nicht. Also könnte es sein, dass dieses Chaos an Personalkosten, Personalaufwand An Spenden wäre wahr, dass das sogar im Interesse der Großspender ist. Also wenn ich mir jetzt vorstelle, ich wäre ein Großspender und mir würde der Cibis sowas erzählen, würde ich sagen, lieber Herr Cibis, bei Ihnen ist doch ein Sauhaufen. Also bevor Sie von mir noch einen Pfennig kriegen, dann bringen Sie ein bisschen erstmal Ordnung in Ihre Bücher ein.
Aber wenn ich das doch dulde, ist das doch eigentlich, wie sagt man so schön, wer nicht dagegen ist, der ist ja dafür passiv. Wer findet es ja dann irgendwie gut. Und natürlich ist Cibis auch jemand, der eben auch die Reality-Show mag, die große Show mag und Konflikte. Aber der Konflikt im Corona-Ausschuss, der hat damit nichts zu tun. Das ist ja die Wirklichkeit. Ach nee, der war ja nicht die Wirklichkeit. Also die Aussage, dass wir in der Wirklichkeit keine Konflikte mögen und auch keine Fragen, kann ja für den Corona-Ausschuss gerade nicht zutreffen. Denn der ist ja eine Reality-Show nach der Aussage von Wolfgang Wodarg. Also bleibt die Frage übrig, ist dieser Konflikt überhaupt real oder ist es nur eine Show? Und wohin führt diese Show? Das heißt, was ist die nächste Stufe der Story, die mit diesem Konflikt bezweckt ist?
Ja, insgesamt würde ich sagen, jetzt mein Gesamtfazit, Herr Cibis, ist, Sie versuchen zu erklären, dass der ganze Konflikt Sie überhaupt nichts angeht, weil Sie ja nicht mit dem Corona-Ausschuss verbandelt sind. Aber wie Sie selbst dargestellt haben, haben Sie ja Spenden zurückgehalten, die Sie dem Ausschuss hätten geben müssen. Sie haben eine chaotische Buchführung. Sie haben desaströse Angaben gemacht zu Ihren Mitarbeiterverhältnissen. Also meine Devise ist, ich glaube Ihnen ein einziges Wort.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Märchenstunde 125. Corona Ausschuss |Teil 5| Anklagen und Schuldzuweisungen von Robert Cibis“, Die Welt Klar Sehen, 24.02.2023.
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Analyse der Aussagen von Robert Cibis (OVALmedia) im 125. Corona-Ausschuss. Im Mittelpunkt stehen die Geldflüsse, die widersprüchliche Buchführung und das Verhältnis von OVALmedia zur Stiftung Corona-Ausschuss und ihren Großspendern.
