Märchenstunde 125. Corona Ausschuss |Teil 7| Fazit: Die angebliche Wahrheit gemäß den Erzählungen25.02.2023
Abschrift
Abschrift des Videos vom 25.02.202351 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Gast
Hallo liebe Zuschauer, willkommen bei die Welt klar sehen. Heute geht es in die vorletzte Runde zum Thema der 125. Corona-Ausschuss, die Abrechnung alle gegen Fuellmich. Ich hatte ja getitelt, dass ich das für eine Märchenstunde halte, der Wolf Das mich erinnerte an der Wolf und die sieben jungen Geißlein. Und ja, auch eben verschiedene Dossiers gemacht. Und dann möchte ich jetzt mal kommen zu der Zusammenfassung, und zwar zu dem ersten Teil der Zusammenfassung, die ich mal nenne. Die 125. Corona-Ausschuss-Märchenstunde, neu erzählt von mir, und zwar die Original-Story. Was genau ist da ein Original? Dass ich aus den ganzen 2 Stunden 20, die diese 5 Personen dort geredet haben, wo alles quer durcheinander ging, wo unvollständige Informationen waren, Zeitbezüge nicht stimmten, Das alles habe ich für Sie mal systematisch sortiert, in eine Chronologie und eine Logik gebracht. Ja, und das hören wir uns mal mit meinen Kurzkommentaren mal an und schauen wir mal, was sich für ein Gesamtbild daraus ergibt. Bis gleich. Klar sehen, clever denken, frei handeln. Das Erste, was wir also haben, ist im Grunde genommen, wie denn die Mitglieder überhaupt zusammengefunden haben. Denn irgendwann mal ging es ja los. Hören wir mal einfach mal rein.
Uwe
Ich hatte ja so eine Petition gestartet und da aus dieser Petition, die sehr viele Menschen gezeichnet haben, sind für mich jetzt Kontakte zu verschiedenen Wissenschaftlern, Anwälten, Ärzten und so weiter entstanden, unter anderem zu Dr. Wolfgang Wodarg. Weil er auf der Suche war nach Anwälten, die sich in Deutschland eben gegen dieses ganze Maßnahmengebaren geäußert hatten, rief mich plötzlich Rainer an. der eben über Wolfgang meinen Kontakt bekommen hat, oder ich glaube im Mai, genau, da rief er an und sagte, wir sollten ein Symposium machen, um uns eben auseinanderzusetzen mit den juristischen Fragestellungen.
Gast
Und dann hieß es, ja, da gibt es so eine Viviane Fischer, die hat eine tolle Idee, Ausschuss, so und so, weil wir sind... über Rainer dazu gekommen. Ich glaube, dich hatte er angerufen. Dann haben wir gesagt, wir gehen mal hin, gucken uns das an, haben uns getroffen, hatten eigentlich den Eindruck, die Chemie zwischen uns stimmt eigentlich. Und das war natürlich dann auch die Ressource, die uns dann vor Augen stand. Da kannst du nicht auch beim Ausschuss...
Uwe
Damals hatten wir das dann abgestimmt, oder ich habe da die Vertragsverhandlung getätigt.
Gast
Ja, also wir stellen fest, innerhalb von relativ kurzer Zeit, nämlich ab der Baseline-Studie, die ja 26. März 2020 in Gang kam, da haben sich quasi alle relativ schnell gefunden. Und dann geht es zack, zack, zack auch los mit der Gründung des Corona-Ausschusses als Institut. Das lassen wir uns mal erklären, wie das genau lief.
Uwe
Ein Gespräch geführt mit Justus Hoffmann und mit Antonia Fischer. Wir haben ja zusammen mit Rainer damals den Ausschuss gegründet. Und bei uns war ja auch total wichtig, dass es wirklich sofort losgeht. Wir ja segelten vor der Welle, dass im Herbst da irgendwas losgehen würde, davor noch starten wollten, um eben die Leute aufmerksam zu machen auf diese Themen. ging ja auch alles extrem schnell. Also wir haben uns ja im Mai oder so, wie ich gesagt habe, da war ja das erste Gespräch mit Rainer, dann zack, zack, zack. Wir hatten im Prinzip nur den, noch nicht mal, also eigentlich hatten wir nur den Juni, weil ich glaube, das war Ende Mai, dass wir gesprochen hatten und dann ging es ja Anfang Juli schon los.
Gast
Wir gingen davon aus, dass wir sechs bis acht Wochen diesen Ausschuss betreiben werden und entsprechend war natürlich der Plan auch mit den Informationen präsentiert. dass sich das in der Art und Weise, in der Größe entwickelt hat, die keiner von uns so wirklich auf dem Plan hatte. Das ist ein anderes Thema. Ich glaube, zu dem Zeitpunkt, wo wir eigentlich mehr oder weniger ursprünglich fertig sein wollten, gab es dann auch diesen Zwischenbericht, nur dass wir feststellten, dass es eben weitergehen muss. Aber warum hätten wir sonst so eine gemeinnützige Gesellschaft gegründet mit dem Ziel, das Vermögen dann in eine tatsächliche Stiftung zu überführen? Wir wollten natürlich auch in gewisser Weise eine Haftungsbeschränkung für uns selber und vor allen Dingen was haben, wo wir die zu erwartenden Spenden drin poolen können. In Bezug auf diese Gesellschaft, die da gegründet wurde im Sommer 2020. Es ist eine GmbH oder eine Unternehmergesellschaft, aber rechtlich gesehen ist es eine GmbH. mit vier Gesellschaftern gegründet worden, nämlich wir drei, die hier am Tisch sitzen, plus Rainer Fuellmich, die mit einem gemeinnützigen Zweck errichtet wurden. Die Gesellschaft ist dann eben auch zwar dann zwischenzeitlich, auch bis heute im Übrigen, nicht zur Eintragung gekommen.
Uwe
Wir haben dann tatsächlich im Herbst 2021 bekamen wir ein Schreiben, wo dann drin stand, dass jetzt der Gewährung der Gemeinnützigkeit nichts mehr entgegenstünde. Dann ist eben kurz darauf kam ein Schreiben, wo eben drin stand, dass es jetzt doch Probleme geben würde. Und dann hieß es ja, weil das Buch, was ich da veröffentlicht hätte, also die Zusammenfassung, das sei nicht im Einklang mit dem, was die Regierung sagt. Wobei das natürlich eine Sache ist, die ist ja nicht durchentschieden.
Gast
Ja, also hier sehen wir, vier Leute gründen jetzt also eine Unternehmergesellschaft, die bis heute nicht eingetragen ist. Das ist ja schon merkwürdig genug. So eigentlich wollten sie nur eine Gesellschaft zum Spenden sammeln machen, die sechs bis acht Wochen läuft, damit sie das Stiftungskapital zusammenkriegen. Dann aber mussten sie weitermachen. Jetzt machen sie schon also seit über zwei Jahren weiter zusammen. Was ist jetzt mit dem Stiftungskapital und warum hat man keine Gesellschaft gegründet? Das sind ja Fragen, die nach wie vor im Raume stehen. Aber wir wissen ja, mit dem Thema Finanzen gibt es ja Probleme. Welche Probleme das sind, schauen wir uns mal an. Es war eigentlich so gedacht, dass das nur eine provisorische Lösung war. Das hat zuerst, das ist ja auf das Konto von seinem Kollegen Tobias Weißenborn gegangen. Das ist halt von vornherein über das Konto von Rainer gelaufen.
Uwe
Vorher lief das alles über die Kanzlei von Rainer, der ja auch eine Buchhaltung hatte und eben auch einen ihm schon vorher bekannten Buchhalter eingebunden hat.
Gast
Und wir haben auch nie in irgendeiner Art und Weise die Verfügungsgewalt über irgendwelche finanziellen Mittel der Kanzlei, des Ausschusses gehabt. Das ist von vornherein über Rainers Kanzlei gelaufen, der das auch nicht mehr weitermachen wollte, weil wenn man da so ein Konto hat und da kommen wirklich offenbar sehr viele Beträge an Spenden rein, da fängt dann die Bank auch an irgendwann unangenehme Fragen zu stellen und den Ärger bindet man sich nicht ans Bein, wenn man es nicht unbedingt muss. Plus dann ist es halt primär über Rainer gelaufen und erst ganz zum Schluss hat Viviane da ihr Konto zur Verfügung gestellt. Ja, also eine Gesellschaft von vier Leuten, wo nur einer ein Konto hat und der hat vorher noch einen anderen und dann kommt nachher wieder noch ein dritter und das Konto geht so ein bisschen reihum, wechsel dich. Wir wissen, dass es sich um so quasi Underkonten handelt, aber in Wirklichkeit waren es dann doch keine Underkonten. Also es wirkt hier mit diesen quasi Treuhandkonten, so hat der Viviane Fischer an einer Stelle mal gesagt. Das ist also schon so ein bisschen Kuddelmuddel und wirkt ja relativ unprofessionell. Insbesondere, dass ja keiner genau wissen wollte, was auf den Konten überhaupt los ist. Dann gab es noch ein weiteres Problem mit der Finanzthematik, nämlich mit der Buchhaltung. Bei vielen internen Zoom-Konferenzen und E-Mails usw. ja dabei gewesen ist, weil dann haben wir seinen Buchhalter kontaktiert und der ist sofort defensiv geworden. Nein, ihr kriegt das nicht. Das müsst ihr unter euch ausmachen. Das müsst ihr mit Rainer und Viviane klären. Dann fing ein Spiel an, das ich gerne Ping Pong nenne, weil dann haben wir Rainer nochmal gefragt und er hat gesagt, frag Viviane oder Jens. Und besagter Jens hat dann gesagt, ne, kriegt ihr nicht. Ja, also ebenso eigenartig ist, dass sie einen Buchhalter haben, der keine Auskünfte erteilt. Und wir wissen ja aus den Streams, dass sie das erst auch nach einem Jahr erst angefordert haben, was ja äußerst eigenartig ist. Das ist also das zweite Thema, das Problem mit den Finanzen. Aber es gibt ja noch ein drittes Thema, nämlich mit den Bürokosten von Fuellmich. Da geht es um diese ominösen 30.000 Euro, die er dort jeden Monat einsammelt. weil er doch das unbedingt so machen muss. Aber wie genau kam es eigentlich dazu?
Uwe
Mir, die dann unser E-Mail-Account, also das offizielle Ausschuss-E-Mail-Account, kostenlos bearbeitet hat, also in langen Nachtstunden und ich weiß nicht was, für diese jetzt ja mehr als anderthalb Jahre. Jetzt macht es ja eine andere Bekannte, ich habe es schon mehrfach gesagt von mir, für eben einen Betrag von unter 800 Euro im Monat.
Gast
Das muss Anfang 2021 gewesen sein. Dass wir, ob wir über den Ausschuss jemanden anstellen können, der auf Teilzeitbasis uns mit der Beantwortung der E-Mails hilft.
Uwe
Also jedenfalls ist es schon merkwürdig und ist insbesondere eben ohne jede Abstimmung mit niemand, mit euch nicht, mit mir nicht.
Gast
Und das hat er ganz klar und eindeutig verneint. Nein, sowas machen wir nicht. Nein, das müssen wir zentral irgendwie machen. Wir haben Leute gefunden, die uns dann umsonst in die Bresche gesprungen sind, die das gemacht haben. Rechtsberatung dem Ausschuss gegenüber abrechnen, im Sinne von, ich habe den Ausschuss rechtlich beraten, es würde mich interessieren, in welchen Angelegenheiten, weil ich glaube, die einzigen rechtlichen Angelegenheiten, die wir immer hatten, war, dass der YouTube-Kanal gesperrt wird.
Uwe
Und am Anfang war ja auch die Begründung noch, dass da eben Rechtsberatung durchgeführt worden sei, wo man vielleicht dann möglicherweise wirklich mit einer Anwältin unterwegs sein muss. Nur der Ausschuss ist keine Kanzlei. Wir haben niemals vereinbart, wir haben sogar im Gegenteil gesagt, am Beginn unserer Tätigkeit, dass wir gesagt haben, wir machen hier keine individuelle Rechtsberatung. Und noch dazu, dass eigentlich der Sachverhalt, wie Herr Justus auch sagte, völlig unstrittig ist. Also Rainer bestreitet ja gar nicht, dass sich das Geld bei ihm befindet und bestreitet nicht, dass er diese monatlichen Zahlungen bekommen hat. Vereinahmten ca. 30.000 Euro im Monat für diese Kommunikationsarbeiten ist auch keine Lösung, keine Gesprächsbereitschaft.
Gast
Ja, also es scheint tatsächlich Probleme mit den Finanzen zu geben. Wir haben bisher jetzt schon drei Finanzthemen, einmal merkwürdige Kontenverhältnisse, merkwürdige Buchhaltungsverhältnisse. Jetzt haben wir auch immer merkwürdige Bürokosten, die erst nach zwei Jahren auffallen. Also dreimal Probleme mit Geld. Aber das muss es dann noch eigentlich sein? Oder kommt dann noch mehr? Je länger man das herauszögert, desto eher ist man an dem Punkt, wo man sagt, okay, diese Gesellschaft ist dann vielleicht doch eine BGB-Gesellschaft. Dann sind die zwar erstmal eine BGB-Gesellschaft, also eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, wo jeder persönlich für alles haftet, insbesondere auch für die Steuern. So Mitte 2021... drauf gekommen, dass das möglicherweise ein Problem wird aus zwei Gründen. Erstens, wir wollten zwar aus diesem Vermögen nichts haben, aber wir wollten natürlich auch nicht persönlich vom Finanzamt auf Einkommensteuer belangt werden. Insbesondere, und da fängt das Problem an, noch viel größer zu werden, auf Beträge, von denen wir überhaupt nicht wissen, in welcher Höhe sie angelaufen sind. Damals gingen wir davon aus, dass da so vielleicht ein paar hunderttausend Euro zusammengekommen sind. Rechtlich gesehen würden die Spenden bei jedem von uns dann zu einem Viertel als Gewinn anfallen.
Uwe
Und dann schaltete sich ja also diese Person, von der ich dachte, sie ist unsere Steuerberaterin, schaltete sich ein und nein, ein Jahresabschluss besteht nicht aus einem Bündel von Rechnungen. die man dann durchsehen kann, sondern es ist eine Akkumulierung von Summen und Seilen. Ich bin davon ausgegangen, dass es jetzt alles geprüft würde und danach wurde auch immer von unserer Steuerberaterin gesprochen. Also ich bin davon ausgegangen, also so war es auch mir kommuniziert worden, dass wir da eben jetzt Steuer, also auch das Gespräch mit der Steuerberaterin, dass wir da gar kein steuerliches Problem haben. Dann hat sich eben jetzt im Zuge dieser ganzen Aktivitäten herausgestellt, dass er sich sie dann fragte, wie sie denn eigentlich diese Rechnungen bewerten würde, dass sie dann sagte, sie hätte da gar nichts gesehen, sie sei auch nicht unsere Steuerberaterin.
Gast
Ja, also Probleme über Probleme. Das heißt, nun haben wir das vierte Finanzproblem, nämlich das Einkommen-Steuer-Problem, was die vier Anwälte aber auch erst nach einem Jahr so festgestellt hatten. Und innerhalb dieses Problems gibt es noch ein weiteres Problem, sozusagen das 4b-Problem, Nämlich da gibt es eine Steuerberaterin, die nicht die Steuerberaterin ist. Ja, davon habe ich persönlich bei Unternehmern noch nie etwas gehört, dass sie nicht wussten, wer ihr Steuerberater ist. Aber nun gut, aber jetzt mit vier Problemen muss aber doch wirklich Schluss sein.
Uwe
Wir haben wirklich im Juli davon Kenntnis bekommen, Geld, was dann in diesem, angeblich, wissen wir ja auch nicht, ob es wirklich stimmt, in diesem Haus gelandet sind oder da wo abgelöst oder was auch immer oder auch nicht wurde. Jedenfalls ist diese Summe, die eigentlich dem Ausschuss zurückgeführt werden sollte, auch um die Liquidität zu sichern, die ist bis heute nicht zurückgekommen. Das ist Stand aktuell. Also ich bin wie gesagt sehr optimistisch, dass die Gelder dahin zurückkommen, wo sie hingehören. Und es bestehen auch Zweifel, ob das eben aus diesem Grundstück überhaupt herauskommen kann, weil wir wissen, dass da eben eine erstrangige Belastung drauf ist auf dem Grundstück, die eben durchaus valutiert. Wo wir eben nicht wissen, wir wissen nicht, dass mit der zweitrangigen Grundschuldfinal ist, aber es ist auf jeden Fall sehr unklar, ob da irgendwie Geld jetzt herauskommen wird oder nicht.
Gast
Ja, also doch, es gibt doch noch ein fünftes Problem, nämlich jetzt hat sich doch der gute Dr. Rainer Fuellmich zur Sicherung der Liquidität der Gesellschaft 700.000 Euro in sein Haus überführt, sprich ein Darlehen abgelöst. Und aus einem völlig illiquiden Kontogeld jetzt ein völlig illiquides Immobiliengeld gemacht. Ja, also das ist ja auch ganz erstaunlich und diese Liquiditätsreserve ist nicht zurückgeführt worden. Aber jetzt muss doch nun wirklich Schluss sein.
Uwe
irgendwie zu verzeichnen in Bezug auf das Gold, was der Reinhard da angesprochen hatte. Sollen Unterlagen geliefert werden? Also aber da besteht zumindest Hoffnung, dass da vielleicht eine Aufklärung, Darlegung, wie es erforderlich ist, auch erfolgt.
Gast
Besteht Hoffnung? Ja, eine Hoffnung besteht. Das ist auch genau die Art, mit der Unternehmer Geschäfte machen, nämlich dass sie hoffen, dass sich die Dinge von alleine lösen. Also erstaunlicherweise hat es tatsächlich noch ein sechstes Finanzproblem gegeben. Also Finanzen, Finanzen, Finanzen. Irgendwie dreht sich alles um das Geld und das Erstaunliche ist, dass drei Leute keine Ahnung haben und es scheint so, als ob der vierte, der ist alles in Schuld. Und es gibt da vielleicht sogar noch ein siebtes Finanzthema, da schauen wir uns jetzt mal an. nur so lange die Spenden einsammelt, wie wir brauchen, um tatsächlich eine Stiftung zu errichten. Keiner von uns ist überhaupt davon ausgegangen, sage ich jetzt einfach mal so. dass irgendwelche nennenswerten Beträge am Ende des Monats überhaupt übrig bleiben. Wir haben uns gedacht, wenn am Ende des Monats so viel Geld reinkommt, dass wir diese Show hier betreiben können für drei, vier Monate oder wie lange wir gedacht haben, dass das dauert und das für uns ein Nullsummenspiel wird, dann sind wir zufrieden. Damals gingen wir davon aus, dass da so vielleicht ein paar hunderttausend Euro zusammengekommen sind. Wir gingen davon aus, da gucken ein paar tausend Leute zu, die spenden uns vielleicht, was weiß ich, zwei, dreitausend Euro im Monat. Keiner von uns ist überhaupt davon ausgegangen, dass das derartige Ausmaße annimmt. Ich weiß es auch nicht so genau, meinte er, hat uns einen Betrag genannt, der... der auch unserem letzten Stand entsprochen hat, die Summe weiß ich nicht mehr, irgendwie Ende 2020 war Betrag X drauf und das war offensichtlich auch sein letzter Stand, hat er so kommuniziert. Und meinte dann, wir sollten uns doch mit seinem Buchhalter Jens Kuhn in Verbindung setzen. Ja, also wir sehen, auch hier geht es ums Geld, nämlich Geldfinanzthema Nummer 7. Und das ist ja auch ganz verständlich, denn immerhin war ja das einer der zwei Hauptgründungszwecke, Gründungszweck 1, ne, einer der drei Hauptgründungszwecke, Gründungszweck 1, war eine Gemeinnützigkeit zu erreichen, Gründungszweck 2 war, eine Enthaftung zu erlangen und Gründungszweck 3 war, ein Spendenpool zu bilden. Nun ist ja das Interessante, dass man einerseits kostendeckend arbeiten wollte und glaubte, dass man nur 2.000 bis 3.000 Euro Spenden im Monat kriegt, was natürlich zu der Aussage, wir waren auf sechs bis acht Wochen eingestellt und dann wollten wir das Stiftungskapital zusammen haben, also Wenn ich jetzt mal so sechs bis acht Wochen, acht Wochen sind acht mal sieben und 56 Tage. Wenn ich also in 56 Tagen ein Stiftungskapital von üblicherweise 100.000 oder 200.000 oder 300.000 Euro einsammeln will, dann habe ich doch eigentlich am Tag schon 2.000 Euro oder 3.000 oder 4.000, die ich einsammle. Also die Aussage, wir gingen davon aus, dass wir vielleicht kostendeckend sein würden und im Monat 2.000 bis 3.000 Leute sind. Und dass uns ein paar tausend Leute 2.000 bis 3.000 Euro im Monat schenken. Das heißt, ein paar tausend Leute schenken jetzt jeder einen Euro. Also das muss man sich doch jetzt mal so zu Gemüte führen. Das passt doch irgendwie nicht so ganz zusammen. Und nun ist natürlich die Frage, warum hat denn das jetzt alles nicht geklappt? Und wir sehen ja schon an diesen ersten Themen, da ist irgendwo der böse Bube, ich nannte ihn ja den bösen Wolf, das ist der Rainer für mich. Aber war denn der schon immer so? Oder war der vielleicht früher sogar mal gut? Rainer habe ich immer bewundert, dass er um sich geschossen hat. dass er sich keine Bösen geben wollte. Er sprach immer von Winchester und hat Schimpfworte benutzt, hat Leute, hat kräftige Ausdrücke gehabt. Das ist eigentlich nicht meine Art. Das hat mich ein bisschen gestört. Das ist ein Cowboy, das ist ein Großmaul. Und das sind unterschiedliche Verhaltensweisen. Seine Verhaltensweise ist in dieser Situation taktisch wahrscheinlich die klügere. Aber da hat er natürlich dann eine Art und Weise, wo er sich die Leute auch vom Halse hält dadurch und wo er nicht über Probleme, die jetzt auftreten, auch einselbsteinbezogen dann überhaupt sprechen musste. Ja, also Dr. Wolfgang Wodarg schildert, dass er Rainer eigentlich immer toll fand, weil er eben so um sich schoss und Winchester und Cowboy und und und, auch wenn es jetzt nicht so diese extravertierte Weise Wodargs Art ist. Und was mich persönlich wundert ist, dass Dr. Wodarg, der doch so an Aufklärung interessiert ist, Es akzeptiert, dass die Art von Dr. Fuellmich dazu führt, dass er sich unangreifbar macht und keine Fragen beantworten muss. Ist das nicht eigenartig? Und vor allen Dingen, wenn doch der Rainer so gut war, Wieso ist der dann jetzt auf einmal so schlecht? Und vor allen Dingen, wie schlecht ist er denn überhaupt? Lassen wir uns das doch mal angucken.
Uwe
Unabgestimmt, ungefragt, in erheblicher Größenordnung, jetzt hier von einem Dritten, der Ausschuss ist ein Dritter, mir einfach dafür diese Tätigkeit hole. Also es geht gar nicht. Das ist ja auch gegenüber mir, sind ja auch da Äußerungen gefallen, die ja doch so sehr persönlich, wie will man sagen, Ja, ich sag mal diffamierend gewesen sind. Wir hätten es ja auch in der Gruppe einfach besprechen können.
Gast
Aber am Ende des Tages hat er sich da ja auch nur in Anführungszeichen um seinen eigenen Kram gekümmert und nicht um den Kram des Ausschusses. Auf dem eigenen Kanzlei-E-Mail-Postfach eingehen und nicht etwa auf dem Corona-Ausschuss-Postfach. und damit eigentlich in die betriebswirtschaftliche Verantwortung der Kanzlei fallen und mit dem Ausschuss überhaupt nichts zu tun haben, eine ausgesprochene Doppelmoral einerseits für sich selber zu beanspruchen, das war unbedingt notwendig, hier meine angestellte Rechtsanwältin zu einem Rechtsanwaltsgehalt für die Beantwortung von E-Mails, zu vergüten. Wann wir denn jetzt endlich die Informationen und Unterlagen bekämen über die finanzielle Situation des Ausschusses, hieß es dann schlicht und ergreifend, kriegt ihr nicht. Also immer abenteuerlicher werdende Begründung, warum das jetzt nicht gehen sollte und dann aber darauf zu vertrauen, jaja vertraut mir mal, da ist genug Geld da. Ich weiß nicht, ob man, also da bin ich dann doch Rechtsanwalt genug, um mir zu sagen, das mache ich nicht. War auch keine sonderlich angenehme Situation, weil auch da aus meiner Sicht vollkommen unvermittelt wieder rumgeschrien und gewütet wurde, so formuliere ich das mal, wenn es dann anfängt, dass man bedroht wird. Und nicht nur einmal, sondern zweimal. Auf eine Art und Weise, die sich auch in Ansätzen zumindest realisiert hat. Ich hätte davon gewusst, nein, habe ich nicht. Woher auch? Was ich oder wir alles gewusst haben sollen, von wem denn? Es hat ja keiner mit uns vernünftig geredet. Wir haben ja keine Informationen bekommen. Wir sind ja beschimpft, bedroht, sonst irgendwas worden, wenn wir Informationen haben wollten. Aber es ist natürlich eine bemerkenswerte Korrelation, einerseits de facto existenzvernichtend auch in die Gesellschaft einzugreifen und die wesentlichen Mittel, und dann aber im nächsten Atem zu sagen, ich mache jetzt hier meine eigene Show. Also da kann man schon den Eindruck gewinnen, dass man am Ende des Tages eben das Konkurrenzprodukt auch ausschalten wollte. Das war unerträglich. Dieses Verhalten war das, was mich am meisten belastet und enttäuscht hat. Und das, was ich da erlebt hatte, das hat mich so abgestoßen, das hat mich so enttäuscht, wie ich selten im Leben enttäuscht worden bin von Leuten. Ich hoffe, dass das alle Menschen, die immer noch die Sehnsucht haben nach dem großen Maul Rainer, dass die merken, dass sie da nicht mit weit kommen. Und das geht nicht deshalb, weil wenn einer so das Vertrauen einfach so für sich nutzt, ich sage ruhig missbraucht, dann habe ich das früher Korruption genannt. Rainer hatte keinen Einblick in unsere Finanzen und hat ihn auch heute nicht und hatte ihn nie. Er erzählt trotzdem, wir hätten finanzielle Probleme und sogar suggeriert eine Pleite und sagt trotzdem, wir hätten uns unmäßig bereichert an den Spenden, die eigentlich für den Ausschuss bestimmt seien. Und beides muss erfunden sein, denn er kann es ja gar nicht wissen. Ich wusste es nicht mal genau. Und was andere hier in anderen Zusammenhängen machen, ist auch egal. Aber das hat trotzdem gewirkt. Tatsächlich haben wir jetzt ein Vielfaches an Spenden, weniger seit 100 Prozent meiner Kunden verloren, keine Förderung mehr. Ja, also es ist ja unglaublich, wie schlecht der Rainer ist. Also alle vier Personen erheben jetzt quasi Anklage gegen Dr. Rainer Fuellmich und jeder hat mindestens zwei Punkte, wenn nicht sogar vier, fünf oder sechs Punkte, die er dem Rainer vorwirft. Also Viviane Fischer erklärt... was davon, dass er den Ausschuss betrogen hat, dass er sie persönlich diffamiert hat. Justus P. Hoffmann in Wortunion mit Antonia Fischer erklärt, er, Rainer Fuellmich, hat sich nicht für eine Ausschussarbeit interessiert. Er hat bei den Bürokosten betrogen, er hat keinerlei Kooperationsbereitschaft gehabt, er hat gelogen, er hat beleidigt, er hat bedroht und er will den Ausschuss vernichten. Wolfgang Wodarg, der früher ein großer Fan von Rainer Fuellmich war, empfindet jetzt dasselbe Verhalten, was er früher so toll fand, als ein abstoßendes Verhalten. Das, was er früher als Großmaul und Cowboy gut fand, nennt er jetzt ein Großmaul, das er früher quasi bei der Transparency International, wo er war, da hätte er das Korruption genannt. Und er hat ja den Verdacht geäußert, das wissen wir an anderer Stelle, dass womöglich die Klagegelder aus der Corona-Schadensersatzklage veruntreut werden sollten durch Rainer Fuellmich. Oder vielleicht könnten. Und Robert Cibis redet von geschäftsschädigendem Verhalten, dass ja eben sein Ruf beschädigt wird, dass er weniger Spenden bekommt und 100% seiner Auftraggeber verloren hat. Also wenn man das so anhört, was diese vier Leute von sich geben, dann würde ich sagen, muss der Dr. Rainer für mich quasi der Teufel in Person sein. Anders geht es doch gar nicht. So und jetzt stellt sich natürlich die Frage, wenn man mit einem solchen Teufel, mit einem solchen bösen Wolf zusammenarbeitet, was macht man eigentlich? Was wäre der normale Weg in einer Gesellschaft, damit umzugehen? Und wir wissen, und das werden wir uns gleich mal angucken, dass es mehrere Versuche gegeben hat, diese Probleme zu lösen. Man hätte ja noch heilen können. Das ging von Anfang August bis vor kurzem.
Uwe
Wir haben wochenlang, also geradezu monatelang, nicht Monate, aber wahrscheinlich wochenlang versucht zumindest, Lösungen herbeizuführen.
Gast
Und das sind unterschiedliche Verhaltensweisen. Seine Verhaltensweise ist in dieser Situation taktisch. Wahrscheinlich die Klügere. Aber wir sind in einer feindlichen Situation, wo ihr nicht damit rechnen könnt. Deshalb habt ihr anders gehandelt, als Rainer Fuellmich gehandelt hat. Der hat keine Backe hingehalten. Sondern der hat die ganze Zeit um sich gebissen. Dann ist das ein Zeichen dafür, dass der andere, oder dann reagiert normalerweise der andere, der Gegner so, dass er sagt, okay, das war's dann. Das löst normalerweise so eine Beißhemmung aus. Das löst normalerweise ein Stillhalten aus. Und dass man wieder anfängt, miteinander zu reden. Ja, also der erste Schritt zur Lösung ist zu reden. Und das Dumme ist, dass obwohl das Ergebnis ja hätte vorhersehbar sein können, denn Wolfgang Wodarg hatte ja erklärt, Dass der Rainer ja immer um sich schießt und um sich beißt und das tut er deswegen, damit er keine Fragen beantworten muss. So genau das hat er jetzt auch getan. Die Frage ist, warum hat man dann da jetzt Wochen und Wochen und Wochen für benötigt? So hätte man nicht auch was anderes machen können? Im frühen August müsste es gewesen sein, Ende Juli, Anfang August, in der Kante, 21, bei Rainer angerufen und ihn gefragt, wie es denn um die finanzielle Situation des Ausschusses bestellt sei. Wann wir denn jetzt endlich die Informationen und Unterlagen bekämen über die finanzielle Situation des Ausschusses, hieß es dann schlicht und ergreifend, kriegt ihr nicht. Das heißt also, das ist jetzt der zweite Versuch der Lösung. Nachdem die Gespräche nicht funktioniert haben, fordert man die Akteneinsicht ein. Und jetzt mal ganz realistisch betrachtet, jemand, der mit einem nicht sprechen will, wie hoch ist da die Wahrscheinlichkeit, dass er einen die Akten einsehen lässt? Also dieses Verlangen scheint mir jetzt in einer solchen Situation, wenn sie denn so wahr ist, wie sie geschildert ist, eigenartig. versucht, über Zoom und unter Einschaltung von uns bekannten Personen, die da vermitteln wollten, versucht, da eine Klärung herbeizuwirken.
Uwe
Und dann habe ich eben die dem Ausschuss Nähes Schnee am auch sehr nahestehenden Menschen einige eingebunden, eben zum Beispiel Wolfgang Wodarg und eben auch Ulrike Kämmerer. Und wir haben dann eben versucht, in einer Also ich habe sozusagen versucht, eine innere, interne Öffentlichkeit zu schaffen. Aber was da eben nochmal wichtig ist zu sehen, dass eben Roger Bittel, der war vollumfänglich informiert. Und da war eben auch unter anderem auf Einladung von Rainer der Roger Bittel mit dabei. Den hatte er mit reingebracht. Also es war dann auch eine Gruppe von, ich weiß nicht, zehn oder mehr Personen, die da diskutierten. Mensch, ein größerer Batzen möglicherweise für uns hätte herauskommen können. Das wurde eben teilweise angekündigt, kam aber dann auch nicht zustande. Also ich bin dann auch eingeladen worden bei Bittel.
Gast
Ja, also wir sehen hier jetzt Versuch Nummer drei, nämlich die interne Öffentlichkeit oder ich nenne es dann die Mediation. Hier hätte ich jetzt von meiner Seite aus auch den Einwand, wer nicht reden will und wer keine Akten zeigen will, warum sollte der bei einer Mediation jetzt auf einmal die große Offenbarung liefern? Also das scheint mir sehr unverständlich. Und vor allen Dingen, wieso braucht man überhaupt eine Mediation? Es sind ja drei Rechtsanwälte gegen einen. Da gibt es doch Rechtsmittel. Dafür braucht man doch nicht einen Dr. Wolfgang Wodarg und Frau Ulrike Kämmerer. Also da frage ich mich mal auch, was mit diesen beiden los ist und mit den anderen. Die können doch theoretisch logisch denken. Was hat die eigentlich dazu veranlasst, bei einem solchen Kammerspiel, als solches erscheint es mir, Eine Mediation mit einer internen Öffentlichkeit, wo das Ergebnis für jeden logisch Denkenden eigentlich vorhersehbar war, nämlich Null. Warum haben die Leute, die hier so lobend erwähnt werden, warum haben die dabei mitgemacht?
Uwe
Dass ich da auch was sagen soll. Eine Frage, die ich auch noch an Roger Bittel habe letztlich, warum das dann da so gelaufen ist und eben quasi eine Promotion, so muss man es ja eigentlich sehen, Plattform geboten worden ist für die einseitige Darstellung. Ich muss dann sagen, also er hat ja dann Rainer bei sich gehabt für dieses erste Statement. Und hat sich dann ja auch ganz auf seine Seite geschlagen, aber hat eben keinerlei kritische Fragen gestellt. Gut, die Sache hat sich dann ja eben, dann kam es zu keiner Lösung. Und ich habe dann eben erstmal diesen, oder wir haben dann diesen etwas diskreteren Weg erstmal gewählt, weil wir mussten eine Art Distanzierung schaffen.
Gast
Ja, also... Das ist quasi der vierte Lösungsversuch, nämlich dass Viviane Fischer bei Roger Bittel die Gegendarstellung machen könnte. Und aus ihrem Vortrag ist nicht zu erkennen, dass sie dieses Angebot angenommen hätte. Wenn ja, dann wüssten wir davon, weil es ja dann öffentlich gewesen wäre. Und B hat sie nicht erklärt, warum sie es nicht gemacht hat. Also was sagt mir das eigentlich über die wirkliche Erklärungsbereitschaft aus? Wenn man noch drei große Versuche macht, immer eins größer nach dem anderen, sogar mit interner Öffentlichkeit, mit renommierten Beratern, die einen unterstützen, dann hat man die Möglichkeit, sich seine Position darzustellen und nutzt sie nicht. Wieso? Und vor allen Dingen jetzt, nachdem also quasi alle vier Versuche gescheitert wird, was passiert dann? Und wir werden jetzt gleich sehen, wie jeder der vier, die Rainer Fuellmich anklagen, jetzt seine Gründe hat, warum er sich von Rainer zu distanzieren hat. Logisch, die Lösungen funktionieren nicht, also muss jetzt ein Cut gemacht werden, ein Schnitt.
Uwe
Die Sache hat sich dann ja eben, dann kam es zu keiner Lösung und ich habe dann eben erstmal diesen, oder wir haben dann diesen etwas diskreteren Weg erstmal gewählt, weil wir mussten eine Art Distanzierung schaffen.
Gast
Da möchte ich dann auch Viviane keinen Vorwurf machen, dass da nichts draus geworden ist, weil sie hätte da auch mit zustimmen müssen. das Angebot gemacht, dass wir aus dem Ausschuss ausscheiden können, haben wir dann versucht, das über einen Abfindungsvergleich zu machen. Es war eine ausdrückliche Rückführungsvereinbarung mit drin. weil ich auf Gedeih und Verderb nicht in diese Einkommensteuerfalle tappen wollte von Geld, von dem ich nicht weiß, ob es da ist, in welcher Höhe es angefallen ist und von dem ich nicht mal weiß, dass ich überhaupt dran komme. Haben uns da dann schon gesagt, okay, bis das nicht geklärt ist, machen wir auch nicht mehr Ausschuss. Die Fronten waren halt verhärtet und das hat auch nicht dazu beigetragen, dass wir uns vielleicht hätten wieder annähern können. Da habe ich mich vorsichtig distanziert, ohne das Ihnen so zu benennen. Aber ich habe ihm einen Warnschuss gegeben. Bei mir ging es ja nur, dass ich abstrakt was über die Möglichkeiten des Missbrauchs, der Sammelklage theoretisch benannt habe. Und das hatte ich zum Thema genommen, das Rainer sehr wohl merken musste. Und das hat er ja auch gemerkt. Er hat das als feigen, hinterhältigen Angriff gewertet. Ich habe dann irgendwann mal gesagt, nein, mit Rainer für mich nicht. will ich nicht mehr zusammen genannt werden. Ich will nicht mehr mit ihm irgendwo auftreten. Ich will weder in der Partei noch im Ausschuss mit ihm gemeinsame Sache machen. Ich gehe anwaltlich vor gegen diese Aussage, die üble Nachrede. Und es ist auf jeden Fall geschäftsschädigend. Ja, also Distanzierung ist eben nötig, wobei die Motive doch völlig verschieden sind. Viviane Fischer hat das gar nicht weiter erklärt. Nur man müsste sich distanzieren. Und Justus P. Hoffmann... alias oder in Kommunion mit Antonia Fischer, die erzählen was für eine Abfindungsvereinbarung, die sie gemacht haben, die dann aber gescheitert ist und zwar gescheitert an Viviane Fischer, weil die eben nicht zugestimmt hat. Und Was haben sie dann gemacht, die beiden? Sie sind aus dem Ausschuss ausgestiegen. Aber dieses Aussteigen war ja was? Es war ein Nicht-Teilnehmen an den Ausschusssendungen. Es war aber nicht ein Aussteigen als Gesellschafter aus der Unternehmergesellschaft, aus der vorläufigen, die ja nie eingetragen wurde. Denn wären sie dort ausgestiegen, hätten sie ja sofort gerichtlich die Auseinandersetzung des Gesellschaftskapitals verlangen können. Das haben sie ja nicht gemacht. Sondern wir wissen ja, dass dann später, das werden wir dann noch hören, die beiden ja wieder da sind. Der große Elefant, wir sind wieder da. Das heißt... Die sind doch gar nicht ausgestiegen. Das war doch nur ein Zurückziehen aus der Fernsehkammer. Also so schlimm kann es doch da gar nicht gewesen sein. Und auch Wolfgang Wodarg hat doch nur sich vorsichtig distanzieren wollen, einen Warnschuss abgegeben wollen. Ganz erstaunlich, wo er doch der Meinung ist, dass es sich um Korruption handelt. Also hat er das denn bei der Transparency International auch so gemacht? Warnschüsse abgegeben, vorsichtig einem korrupten Unternehmen mitgeteilt. Oh, du könntest vielleicht korrupt sein. Und Robert Cibis will gerichtlich vorgehen. Ja, wollen und sagen, dass man das will, ist das eine. Aber tut er das denn auch? Ja, und vor allen Dingen, nachdem wir also sehen, wie sich jetzt alle vier von dem bösen, bösen Wolf Rainer Fuellmich distanzieren, ist die Frage, ja, was haben sie denn selber eigentlich dazu beigetragen? Ist immer nur der Böse schuld oder hätten sie vielleicht auch früher agieren können, früher aufmerksam werden können? Was genau ist denn die Eigenverantwortung? Das schauen wir uns auch mal an.
Uwe
Ich habe ja erst jetzt wirklich im Juli davon Kenntnis bekommen. Und ich bin dann davon ausgegangen, das passiert auch tatsächlich. Also ich hatte zu dem Zeitpunkt eben, weil ich auch nicht, ich habe ja von den anderen Sachen auch nichts mitbekommen. Und das hätte ich jetzt so für mich gesehen jetzt nicht für möglich gehalten, dass dann solche Sachen da eben sich abspielen. Also wie gesagt, das war... jenseits des Vorstellungsvermögens. Ich bin auch mit einem Tunnelblick auf die gesellschaftliche Arbeit unterwegs gewesen, weil darum ging es mir. Für mich kann ich sagen, ich habe ja zwei kleine Kinder und ich habe Tiere und viele andere Dinge am Start. Da war ja, also Rainer behauptet, der Ausschuss hätte kein Liquiditätsproblem gehabt. Doch, das hatte er. Als die ganze Sache jetzt klar wurde, hatte der Ausschuss eine Liquidität von 1.000 Euro. Und wenn ich jetzt nicht die Liquiditätsreserve, die ich da gehalten habe, es ist nicht ein Darlehen, was ich mir entnommen habe, sondern es war ein, wir hatten das ja schon gesagt, ein als Darlehen ausgestaltete Liquiditätsreserve, die aber eben als Sicherheit dienen sollte für den Ausschuss, dass da noch Geld ist, wenn eben Not am Mann ist. Und wenn ich das nicht zurückgezahlt hätte... dann wären wir einfach handlungsunfähig gewesen und zwar vor Wochen.
Gast
Ja, das war ja das Problem. Wir hatten einen Teil von Informationen, du hattest einen Teil von Informationen und wenn die zusammengegriffen hätten, dann wäre auch ein Bild draus geworden. Wir hätten das Puzzleteil oder wir hätten das Puzzle ja gemeinsam zusammensetzen können. Aber das muss man wissen dafür. Und das kann nicht funktionieren, wenn man vorher... gezielt mit falschen Informationen versorgt wird. Es ist auch da von unserer Seite nicht alles so gelaufen, wie es vielleicht zielführend gewesen wäre, um diesen Konflikt noch zu einem Zeitpunkt zu deeskalieren, wo das vielleicht noch möglich gewesen wäre. Haben uns da dann schon gesagt, okay, bis das nicht geklärt ist, machen wir auch nicht mehr Ausschuss. Und deswegen haben wir dann auch gesagt, bevor wir nicht wissen, was da Sache ist, geben wir die Erklärung nicht ab. Ich bin ja niemand, der jetzt irgendwie in die geschäftlichen Dinge des Ausschusses mit irgendwie einwirbt. Ich habe nie einen Pfennig bekommen und bin deshalb außen vor. Da habe ich dann plötzlich gesehen, dass hier ein gewaltiger Interessenkonflikt entsteht. Dass das plötzlich dann bei Rainer geparkt ist und dass er den Ausschuss da nicht ranlässt. Da habe ich gedacht, oh, das ist ein Konflikt. Weshalb macht er das denn? Ich habe auch bei Rainer nicht vorher gedacht, dass er so etwas machen würde. Es ist tatsächlich so, dass die Angriffe gegen Oval Media, die wirklich nichts mit der Frage zu tun haben, eigentlich habe ich hier ja nichts damit zu tun, mit diesen Fragen. Also ich habe natürlich keinen Bezug zur Sammelklage und auch keinen Bezug formal jetzt zum Ausschuss als Gesellschaft. Wir wollen sauber bleiben. Wir sind sauber geblieben. Wir haben jedenfalls alle... ehrenamtlich das getan, was wir konnten, was da juristisch draus abzuleiten ist. Das müsst ihr entscheiden. Ja, also alle haben sich zu ihrer Verantwortlichkeit geäußert und zwar so, Viviane Fischer hat nichts mitbekommen, sie hatte keine Verdachtsmomente, sie hatte eh viel zu tun und einen Tunnelblick Und Gott sei Dank hatte sie ja vorher Geld dem Ausschuss entnommen, um in Liquiditätsproblemen dieses Geld wieder zurückzuzahlen. Hätte sie es nicht entnommen, hätte es auch gar kein Liquiditätsproblem gegeben, sage ich jetzt mal so. Aber das heißt, Viviane Fischer hat dadurch, dass sie ein Darlehen aus der Firma entnommen hat, hat sie den Ausschuss gerettet. Danke Viviane Fischer für den Corona-Ausschuss, denn sonst hätte er nicht überlebt. Andererseits, da war doch was mit dem Gold. Das hatten wir doch auch schon mal gehört, wo sie dann alle zusammen zu Degussa gefahren sind. Das war allerdings jetzt nicht hier in diesem Stream. Hätte man dann nicht auch das Gold wieder frei machen können? Ja, Justus P. Hoffmann, Antonia Fischer, die wussten ja eh nichts. Die hatten ja immer nur Teilinformationen. Gut, sie gestehen ein, dass sie sich nicht optimal verhalten haben. Richtig war natürlich, dass sie den Eigenkapitalnachweis nicht unterschrieben haben und deswegen gleich die harte Maßnahme getroffen haben, nicht mehr vor der Kamera zu erscheinen, sprich dem Ausschuss fern zu bleiben. Aber sie haben nicht den Schritt gemacht, aus der Gesellschaft auszutreten. Wolfgang Wodarg ist ja sowieso außen vor und ist ja erst als Profi der Korruptionsbekämpfung, als zehn Jahre lange Vorsitzender bei Transparency International, hat er ja gleich erkannt, schon nach zwei Jahren, dass da was nicht stimmt und dass der Hauskredit eben fragwürdig ist und dass auch mit einer Sammelklage ein Interessenkonflikt bestehen könnte, obwohl er ja mal an anderer Stelle erzählt hat, wie intensiv er doch mit Rainer schon seinerzeit bei Transparency International an der Einrichtung einer Sammelklage im deutschen Recht gearbeitet hat. So, aber jetzt auf einmal kommt, stellt er fest, dass Rechtsanwälte Interessenkonflikte haben könnten. Das hatte er nicht erwartet, schon gar nicht von Rainer. Ja, und Robert Cibis ist ja erst recht außen vor. Er ist ja nicht der Ausschuss und er ist auch nicht die Sammelklage. Für ihn ist das alles kein Problem. Summa summarum, alle, alle vier waren sauber, haben alles getan, was sie tun konnten. Nur der Einzige, der was falsch gemacht hat, das ist der böse Wolf, äh, Dr. Rainer Fuellmich und nun können natürlich die drei Rechtsanwälte überlegen, ob sie gegen ihn Maßnahmen ergreifen. In Anbetracht dessen, dass sie das jetzt zwei Jahre lang nicht getan haben, halte ich persönlich die Wahrscheinlichkeit, dass sie das jetzt tun für 0,0%. Ja, und im Grunde genommen sind wir ja noch bei dem Punkt, dass der Robert Cibis und seine Oval Media, eben der Kameramann im Hintergrund, den man nie sieht, der aber doch so wichtig war, dass dessen Unternehmen ja auch angegriffen wurde. Aber da haben wir jetzt gar nicht so viel von gehört, weil er hat ja mit all dem gar nichts zu tun. Und deswegen sollten wir mal gucken, wie jetzt all die Personen über die Oval Media denken und was wir daraus lernen können. Sondern wir helfen sozusagen, wo wir können. Und das ist sowieso natürlich der Wahnsinn in dieser Lage. Es gibt so viele Kameras in diesem Land und so viele Profis, die filmen können und keiner filmt. Nur weil das Budget dafür nicht da ist. Und das geht doch nicht.
Uwe
die wichtige Information, die wichtige Nachricht von Wolfgang ganz am Anfang der Krise auch nach außen getragen worden ist, weil eben Robert und Wolfgang sich zufälligerweise im Zug getroffen haben und über dieses Thema gesprochen hatten und dann ein sehr wichtiges Video entstanden ist. Wir haben Oval Media gesehen, das ist ja von Anfang an ein wichtiger Vertragspartner oder Kooperationspartner von uns gewesen.
Gast
Das ist ja ein historisch wirklich wichtiges Dokument. Alles, was ihm vor die Augen kommt, das hält er möglichst fest und das sammelt er. Und das hat ja historisch auch eine große Bedeutung. Wenn Oval Media nicht da gewesen wäre, dann wären wir hier nicht so, dann hätte uns keiner wahrscheinlich wahrgenommen. Und dann wurde er nachher die Übersetzung dann eben auch professionalisiert. Und das war, finde ich, sehr, sehr wichtig. Und das hat dann auch dazu geführt, dass wir im Ausland eben sehr, sehr viel mehr wahrgenommen werden.
Uwe
Ohne Oval Media, muss man wirklich sagen, gäbe es den Ausschuss in dieser Form auch gar nicht.
Gast
Ja, und das ist ja natürlich wichtig zu verstehen, dass wir immer von dem Rainer Fuellmich reden, hören, aber der ist ja gar nicht so wichtig, sondern viel wichtiger ist die Oval Media, denn ohne die Oval Media gäbe es den Ausschuss gar nicht. Und wenn wir mal daran uns erinnern, wie die Leute zusammengekommen sind, ganz am Anfang, Wolfgang Wodarg hatte Viviane Fischer angesprochen, dann hat er den Fuellmich zu Fischer geschickt, dann hat der Fuellmich wiederum die Antonia Fischer angesprochen, die ja im Büro mit Justus P. Hoffmann saß und die kannten sich ja auch schon seit der Zeit bei Transparency International. Das heißt, es sind ja Leute, die sich alle schon kannten, die eigentlich neue Person war, Viviane Fischer. Und was war eigentlich mit dem Robert Cibis? Der war ja schon vorher bekannt, denn der hat ja dieses wichtige Video gemacht, was ja am 10. März 2020 veröffentlicht wurde. Das heißt also, bevor auch nur die Baseline-Studie Ende März veröffentlicht wurde, waren ja Wolfgang Wodarg und Robert Cibis zufälligerweise im Zug schon aufeinander getroffen und hatten dieses wichtige Video gemacht. Das heißt, vor allem Anfang war der Kontakt Wodarg-Cibis da. Das ergibt sich aus diesen Darstellungen, die wir gehört haben. Und ohne diese Verbindung, wie sagte doch Wodarg, das stand einem so vor Augen, nach dem Motto, dass man den Mann jetzt bräuchte. Das heißt, auch hier sehen wir, dass der Wodarg den Cibis quasi in den Ausschuss eingeführt oder vermittelt hat, damit er dort die Filmarbeit macht. Und da sehen wir auch, warum die Aussage, die Oval Media ist ja so existenziell wichtig. Ja, es hängt alles an dem Wodarg und an dem Cibis, an den beiden. Ohne die beiden gäbe es gar keinen Ausschuss. Und das schauen wir uns jetzt mal ein bisschen genauer an, weil wir sonst ja nicht so viel von der Oval Media gehört haben. Schauen wir uns doch mal an, was sie genau für den Ausschuss getan haben und warum. Wie Sie damit umgegangen sind? Keine Werbung und Tour, wir arbeiten nicht für Geld, wir arbeiten für die Sache. Also Oval Media hat das toll gemacht und zu Anfang, wir haben nichts dafür bezahlt. Wenn die Zuschauer wüssten, mit wie viel Geld ich lebe, dann würde es sicher auch vertrauensbildend sein, denn ich verdiene weniger als unsere Angestellten. Wo alle, die bei uns im Team arbeiten, wirklich für die Sache sind und auch für die Sache arbeiten. Alle, die bei Oval Media arbeiten und das sind viele Leute, Alle, die angestellt sind, insbesondere, die verdienen weniger, als sie woanders verdienen könnten. Und wir haben auch noch diese Grand Jury übertragen. Ja, also sie arbeiten erstmal alle nicht für Geld, sondern nur für die Sache. Also im Prinzip ist alles gratis und keiner braucht Geld. Und jetzt stellt sich aber doch in der nächsten Argumentationsstufe heraus, ganz so gratis ist es nicht, sondern jetzt geht es um die Selbstkostenbasis. Nämlich man verdient zwar kein Geld, aber man will wenigstens seine Unkosten ersetzt haben. Und es wird also dargestellt, was sie alles für diese Unkosten und Selbstkostenpreise getan haben.
Uwe
Die ganze Zeit unterstützt und zwar wirklich auf Selbstkostenbasis.
Gast
Und das haben wir sozusagen einzeln in Rechnung gestellt, aber jeweils mit einem Dumpingpreis, mit einem Preis, der wirklich nur unsere Kosten widerspiegelt. Wir haben allerdings zudem auch noch das Basiscamp übertragen. Da gab es ja keinen Spendenaufruf für, also weder für den Ausschuss noch für Oval Media. Also wir haben für den Ausschuss Technik gekauft, Server, Computer. Wir haben den Einkauf gemacht und das einfach nur, die Summen, die wir bezahlt haben, dem Ausschuss in Rechnung gestellt.
Uwe
Wir haben eben auch jetzt mitbekommen, dass für so eine Übertragungsleistung ein Vielfaches normalerweise der Marktpreis wäre, wo das eben sozusagen auf der Selbstkostenbasis, waren wir eben auf einen Betrag gekommen, ich weiß nicht von, was war das, 1700 oder so pro Sitzung mit diesen vielen Leuten, weil die eben auf diesen Tisch standen. Wie gesagt, habe ich hier auf eigene Kosten gebaut und die ganze Gestaltung des Raums und so weiter. Aber natürlich gibt es irgendwo auch, weil wir eben gar nicht wussten, kommt denn das überhaupt rein. Wie ihr richtig gesagt habt, ist es ja so, wir haben ja nicht gedacht, also wir haben ja viele Sachen auch eben kostenlos gemacht, auch diesen Tisch. Wie gesagt, habe ich hier auch, dass wir gesagt haben, okay, wir machen jetzt einen doppelten Spendenaufruf für uns und für die technische Übertragung der Sitzung. Und wenn das nicht reinkommt, wenn diese Mindestsumme nicht reinkommt, dann würden wir das gegebenenfalls draufzahlen. Also dann würden wir die 500 oder 200 oder was auch immer dann hoffentlich aus den Spendenmitteln für uns dann noch begleichen zu können. So war die Idee. Und das haben wir auch ganz lang dann so gemacht.
Gast
Man hoffte, dass man eben die Studiokosten bezahlen kann. Andererseits erinnere ich daran, man wollte ja eigentlich sein Stiftungsgeld innerhalb von sechs bis acht Wochen reinkriegen. Also sechs bis acht Wochen 100.000 bis 250.000 Euro, üblicherweise an Stiftungskapital. Und jetzt heißt es aber, wir wussten ja nicht, ob wir die 1.700 Euro pro Woche an Oval Media bezahlen könnten. Nichtsdestotrotz nehmen wir das einfach mal so hin und sagen, jawohl, das waren dann eben die Selbstkosten. Das Erstaunliche ist, jetzt bleibt es aber nicht bei den Selbstkosten, sondern plötzlich müssen die Selbstkosten erhöht werden. Warum eigentlich?
Uwe
Es war ja irgendwie, dann ließen wir Spenden jetzt auch nach und es wurde auch teurer, weil wir jetzt einen doppelten Stream dann ab Mitte letzten Jahres hatten. Irgendwann sind wir jetzt eben umgestiegen auf eine direkte Bezahlung, weil es eben jetzt nicht mehr durch die Spenden in dieser Form reinkommt. Jetzt, wo wir eben auch mit nochmal auf Englisch die ganze Geschichte, man braucht also noch mehr Leute, es wurde dann ein Tick teurer, aber auch nicht viel, ich glaube es sind 1900, also auch immer noch Selbstkostenbasis netto.
Gast
Da hatten wir so ein Minimum. Ja, also es wurde jetzt ein bisschen geringfügig teurer, weil man eben jetzt auf Englisch übersetzen musste. Das heißt, die englische Übersetzung hat jetzt 200 Euro netto gekostet. Vorher haben sie 1700 die Woche bezahlt. Jetzt zahlen sie 1900 die Woche. Gott sei Dank kam genügend Geld rein, denn sonst hätten sie ja noch aus ihrem Privatvermögen 100, 200 oder 500 Euro dazuschießen müssen. Die vier Anwälte, die ja alle völlig mittellos sind. Und das Erstaunliche ist, dass jetzt die Selbstkosten aber nicht ausreichen, sondern jetzt müssen wir noch ein Minimum Honorar an die Oval Media zahlen. Und es hören sich doch mal die erstaunliche Begründung an, warum das notwendig ist. Das war jetzt nicht etwa ein vereinbarter Preis, sondern das war eine Minimumsumme, damit wir sozusagen über Wasser gehalten werden, weil wir ja viele Externe bezahlen. Und das ist sogar unter der Minimumsumme, die wir vereinbart haben. Das heißt, dank dieser Aufrechnung stellen wir fest, dass wir dem Ausschuss eigentlich noch 50.000 Euro in Rechnung stellen können. Denn die Minimumsumme wäre 236.000 Euro gewesen.
Uwe
Das ist eben noch eine Unterdeckung sozusagen, die wir theoretisch tragen müssten.
Gast
Ja, also der Betrieb von Oval Media muss über Wasser gehalten werden. Wie muss der über Wasser gehalten werden? Weil er einmal in der Woche eine Sendung macht, muss der Betrieb für die anderen fünf Tage über Wasser gehalten werden. Und dafür zahlt man 236.000 Euro. Ja, und dann stellt sich aber heraus, dass dieses Minimumhonorar ja noch nicht mal voll ausgeschöpft wurde und dass in Wirklichkeit der Corona-Ausschuss noch 50.000 Euro in der Kreide steht. Und das hatte aber bisher noch keiner festgestellt, weder der Ausschuss noch der Robert Cibis, was uns zu der Frage bringt, wieso konnte Herr Cibis das nicht feststellen? Er hat doch immerhin ja eine Buchführung, oder nicht? Muss erfunden sein, denn er kann es ja gar nicht wissen. Ich wusste es nicht mal genau. passiert in den letzten Monaten oder zweieinhalb Jahren zum großen Teil tatsächlich durch Spenden. Und nicht mal genau nachgeschaut, welche Spenden eigentlich für den Ausschuss eingingen. Das haben wir erst in den letzten Wochen versucht aufzurechnen, weil die Vorwürfe gegen uns im Raum standen. Und davon gibt es eben auch welche, die irgendwas mit Ausschuss im Betreff haben. Also steht der SCA für Stiftung Corona-Ausschuss oder es steht Stiftung oder Ausschuss. Und wenn man die addiert, Dann kommen wir für den gesamten Zeitraum, also das heißt vom Juli 2020 bis Mai 2022, auf eine Gesamtsumme von... Rund 180.000 Euro. Und nicht mal genau nachgeschaut, welche Spenden eigentlich für den Ausschuss eingingen. Das haben wir erst in den letzten Wochen versucht aufzurechnen. Das sind fast ein Drittel der Gesamtspenden. Die sind durch ein, zwei Leute gekommen. Es gab einige wenige Menschen, die uns große Summen überwiesen haben und mit denen wir auch im engeren Kontakt sind. Also Robert Cibis hat eine Buchführung, die derart beschaffen ist, dass er jetzt erst nach zwei Jahren feststellt, welche der Spenden, die für den Corona-Ausschuss eingehen, er nicht an den Corona-Ausschuss überwiesen hat. Dann hat er ein bis zwei Großspender, die einen Drittelanteil an den Spenden haben, mit denen er in engeren Kontakt steht. Die Frage ist, was bedeutet das Wort engerer Kontakt? Warum ist das diesen Großspendern wichtig? Und das heißt, wir sehen daraus, dass bei der Oval Media Buchführung jetzt nicht die oberste Bedeutung beigemessen wird. Und damit kommen wir eigentlich aus diesem ganzen Klumpatsch. Alles, was so rund um den Fuellmich-Komplex herum ist. Wir haben ja sechs, sieben Finanzprobleme. Wir haben die Schuldzuweisung an den Fuellmich. Und das alles hört sich ja ganz finster an nach einer großen Krise. Gott sei Dank ist außer dem Fuellmich keiner schuld, weil alle haben ihr Bestes gegeben. Gut, niemand wusste etwas, niemand konnte etwas ahnen. Niemand konnte damit rechnen. Niemand musste seine Bücher führen oder da reingucken. Aber eins ist klar, es ist ganz schlimm. So, und jetzt ist aber, wie das Wort Krise ja schon in manchen Sprachen auch bedeutet, es hat auch immer eine Chance in sich. Und die Chance, ja, welche sind denn das eigentlich, die sich durch diese Krise ergeben? Das ist etwas, was einen neuen Anfang ermöglicht. Das ist eine schmerzhafte Sache. Aber ich glaube, dieser Reinigungsprozess, der dadurch entsteht, dass man die Sache klar beim Namen nennt. Ich freue mich, wenn ihr das alles so offen ansprecht. Ich finde dieses Offene, dass wir die Scherben hier auf dem Tisch legen, da können wir neues Mosaik draus machen. Da können wir was Schönes Neues draus machen. Wir können die Menschen dazu anregen, dass sie Fragen stellen, dass sie Dinge hinterfragen. Und lauter solche Sachen passieren da plötzlich. Und auch in den Krankenhäusern diese Diskussion, dass man den alten Leuten jetzt die Maske aufsetzen will. Und ich bin so froh, dass es jetzt plötzlich scheint so zu sein, dass es überall Fragende gibt plötzlich. Ich habe gehört sogar, das weiß ich noch nicht, muss ich mal gucken, das hat mir meine Frau eben erzählt, dass sich sogar die Mitglieder der Ethikkommission streiten neuerdings. Ist das nicht toll? Wir machen weiter und wenn wir es mit unserem Handy machen müssen, meint ihr wirklich, also wir haben kritische Leute bei uns, die so toll sind, ich weiß nicht, meint ihr wirklich, also wir haben kritische Leute bei uns, die so toll sind, ich weiß nicht, ob wir die Namen, die dürfen wir nicht nennen, glaube ich, aber umso mehr denke ich an sie und wir haben wirklich gute Leute, die uns bei der Koordination helfen, die uns helfen einzuladen, die uns die Rücksprachen, Vorgespräche führen. Jana hat sich dann, nachdem wir natürlich eine ganze Weile nichts miteinander zu tun hatten, bei uns gemeldet und dann haben wir uns getroffen und dann hat sie uns ihre Perspektive geschildert, was vorgefallen ist. Adressiere mal den richtig dicken Elefanten im Raum. Antonia und ich sind wieder da. Die Frage ist natürlich, wo sind wir gewesen? Es gibt ja keinen Grund, warum zwei ähnliche Formate nicht parallel bestehen könnten.
Uwe
Natürlich nicht in einer wirtschaftlichen Größenordnung, wie sie sich jetzt im Moment de facto darstellt. Und da waren wir auch eben aufgrund der Wünsche von Rainer, da auch nach Amerika zu gehen, hatten wir uns da sogar schon ein Konzept ausgedacht, wie das gehen kann. Wir hatten ja sogar auch schon darüber nachgedacht, dass wir eben eine, so wie die Israel-Sache, eben auch eine Subdivision vielleicht in Amerika machen könnten.
Gast
Ja, also wir sehen noch... trotz aller Probleme oder vielleicht gerade wegen der Probleme, gibt es die Möglichkeit eines Neuanfangs. Es ist ein reinigender Prozess, wie Wolfgang Wodarg sagt. Und da kann man neu anfangen. Man kann ein neues Mosaik machen, ein schönes, neues, buntes Leben. Man kann weiter mit dem Konzept des Ausschusses machen, nämlich die Menschen zum Hinterfragen anzuregen. Wir machen auf jeden Fall weiter und selbst mit dem Handy, auch wenn wir im Monat 100.000 Euro kriegen, aber auch mit dem Handy würden wir es machen. Gott sei Dank hat man genügend anonyme Helfer und Berater, die einem zur Seite stehen. Gut, sie werden nicht benannt, deswegen heißen sie ja anonym. Und Natürlich, für einen Neuanfang braucht man auch ein neues Personal. Und deswegen hat Viviane Fischer auch den Justus P. Hoffmann, Antonia Fischer, aus der Warteschleife gehört. Denn sie waren ja nie ausgetreten. Sie waren ja nur weg von der Kamera. Und jetzt sind sie wieder da vor der Kamera. Und obwohl ja Justus P. Hoffmann sagt, dass der... für mich ja den Ausschuss vernichten will, weil ein eigenes Format machen will, hat aber auch gesagt, es spricht ja nichts dagegen, dass zwei gleichartige Formate parallel laufen können. Und nicht nur, dass sie parallel laufen könnten, man kann ja auch noch expandieren, zum Beispiel die Pläne, die man schon vorher mit Rainer mal gemacht hat, für eine Subdivision in USA oder was da in Israel war und so weiter. Das heißt, wir sehen, es sind eigentlich rosige Zeiten. Gerade jetzt, wo alle Menschen anfangen zu diskutieren, wo man sieht, wie effektiv der Ausschuss war. Gerade jetzt ist es wichtig, weiterzumachen und sei es mit dem Handy. Und das bringt mich zu der Frage, ob das alles so ist. Ja, wahrheitsgemäßes. Das ist ja schon ein bisschen eigenartig. Oder ob das vielleicht eine große Show ist? Gute Szene. Das war auch ein schönes Licht mit dem blauen Licht und so weiter. Vielleicht interessiert das ja die Öffentlichkeit und irgendwann wird es in einem großen Kinofilm sein und wir gehen in ein großes Theater. und werden diese Panne feiern als spannende Szene. Ja, Reality Show. Also wir waren so eine Art Reality Show. Also das war sehr schön, so diese Gemeinschaft zu beobachten. Und das liegt, glaube ich, auch so ein bisschen in der Natur der Sache. Wir sind Rechtsanwälte, klar, wir können uns Im Gerichtssaal können wir uns gut präsentieren, wir können kommunizieren, wir können reden. Aber im Gerichtssaal nach prozessualen Regeln kommunizieren ist nochmal etwas anderes als so eine Plattform hier. Aber das war eben auch zum einen, ich sage mal in Anführungszeichen, so ein bisschen Teil des Charmes. Und auf der anderen Seite war das ja auch immer irgendwo unser Ding. Jeder konnte uns mit all unseren Dingen, die wir gesagt haben, die wir richtig gemacht haben, die wir falsch gemacht haben, immer sehen, sich seine eigene Meinung ansehen. bilden. Und wer uns angeguckt hat und sich gedacht hat, was sind das denn für Idioten? Bitte sehr. Wenn Leute gesehen haben, die gesagt haben, hey, finde ich gut, was die machen, bitte sehr. Weil im Film ist es so, Konflikte sind gut für den Film, die bringen die Story voran. Sie hat das immer alles zusammengehalten. Viviane ist für mich die Mutter des Ausschusses. Da hat dann Viviane nachher, die war ja dabei, das Ganze dann organisiert. Sie hat diesen wunderschönen Tisch bauen lassen und hat das Setting gemacht, dass jemand, der sich mit Mode auskennt und mit Gestaltung auskennt, hat sie das wirklich schön gemacht. Ja, also Der Gedanke der Show wird doch hier von den verschiedenen Rednern mehrfach reingemacht. Als erstes erklärt Robert Cibis, was eine Show, ein großes Theater, ein großes Kino ist. Einmal aus einer Bagatelle, wie aus einem Autounfall, dann ein großes, interessantes dann ist das eine Element. Das heißt, das Muster dieser Show Art ist die Reality Show, nämlich aus Alltagsereignissen, die groß aufzublasen. Dazu braucht man eben eine Gemeinschaft, eine Familie. Wie sagte Wolfgang Wodarg mal, Viviane Fischer ist die Mutter des Ausschusses. Und ich hatte ja mal interpretiert in einer meiner Teilstellungsnahmen, Und Rainer Fuellmich ist der Vater und dann gibt es noch den Sohn, den Justus P. Hoffmann und die Tochter und den Großvater, Wolfgang Wodarg. Und natürlich sind die Menschen alle fehlerhaft. Und genau das hat ja Justus P. Hoffmann gemacht. Das ist ja gerade so charmant und der Charme. Und damit die Geschichte nicht langweilig wird, müssen auch immer Konflikte sein. Und was haben wir denn jetzt gerade gehabt? Wir haben doch jetzt... einen riesengroßen Konflikt, sechs Finanzprobleme, die alle alleine nur der Rainer Fuellmich zu verantworten hat. Er will den Ausschuss vernichten, wenn das mal nicht ein Konflikt ist. Und das Ergebnis dieses Konfliktes ist aber ein Neuanfang. Ein Neuanfang, Wo man mit neuer Personalbesitzung rangeht, wo man den Ausschuss vielleicht in zwei Formaten konkurrenzmäßig laufen lässt. Das eigene Format mit den drei neuen Ausschussmitgliedern und das Konkurrenzformat mit Rainer Fuellmich und dann vielleicht doch die Pläne aus der Schublade holen für die internationale Expansion. Und damit das alles funktioniert, bedarf es eines optimalen Settings. Und dieses Setting, das hat ja ausschließlich die Viviane gemacht. Und erinnern Sie sich, was ich mal bei dem Setting-Thema gesagt habe? Das sieht ja alles so aus, als ob das arme Leute wären, die dann über den Tisch als Zuschauer in den Bildschirm hineinmarschieren, hineingesogen werden, links und rechts, die Spalierpersonen, die ihnen Schützenhilfe geben. Also es ist schon ein sehr perfektes Setting. Da ist nichts dem Zufall überlassen. Und wenn man alles richtig macht, was genau ist dann das Ergebnis? Da auch zu, wie das gelaufen ist, mit den Sitzungen, den Aufzeichnungen und so weiter. Wir haben uns da eigentlich alle auch immer ganz natürlich gegeben, Ich glaube, die Reality-Show hat ganz schön was gebracht diesmal. Ja, eben. Die Reality-Show hat dann ganz schön was gebracht. Denn wenn man so perfekt ist, wenn man also eine perfekte Gemeinschaft hat, wenn man die Menschen mit Fehlern hat, die so charmant sind, weil sie fehlerhaft sind, weil man Konflikte hat, die einen Zuschauer begeistern und sich aufregen lassen und die Schauspieler begeistert mitmachen, Dann ist die Show erfolgreich. Nicht wahr? Und damit bin ich fast schon am Ende. Oder fehlt da noch was? Seit ungefähr Ende 2015 eigentlich immer in einer sehr guten kollegialen Freundschaft miteinander verbunden.
Uwe
Weil eben Robert und Wolfgang sich zufälligerweise im Zug getroffen haben.
Gast
Haben wir denn diese Aufnahme gemacht? Ja, also... Vom Timing her, das ist ja hier nie so genau dargestellt worden, wie das zeitlich ablief. Wir wissen nur ab 26. März 2020, da hat Viviane ihre Baseline-Studie gemacht. Dann kam im April irgendwann mal der Wodarg auf sie zu und dann hat der dann... Fuellmich vermittelt. Der Fuellmich hat quasi seine beiden Gehilfen aktiviert. Fuellmich und Wodarg kannten sich aber über die Transparency International. Die beiden Gehilfen von Fuellmich kannten den Fuellmich von Transparency International. Das heißt, wir haben also schon mal 1, 2, 3, 4 Personen, die alle aus der Transparency International Szene sozusagen stammen oder sich dort kennengelernt haben, mindestens kannten sie sich dort und zwar schon lange vorher. Denn wie sagte Herr Hoffmann, seit Ende 2015 kennen wir den Rainer. Der Fuellmich war seit 2018, hatte er bei Transparency International die Arbeitsgruppe Justiz, wobei ich da noch ergänzend sagen muss, im Jahr 2019 wurde der Bericht nicht mehr aufgeführt. Sprich, die ist zwar gegründet worden, die hat aber nie irgendeine Arbeit gemacht. Vielleicht auch nicht untypisch für Herrn Fuellmich. Ja, und dann haben wir eben diese merkwürdige Asynchronität, dass der Wodarg den Cibis im Zug getroffen hat und so wie Viviane Fischer das erzählt und wie es ja bisher von den anderen nicht bestritten ist, muss das ja vor dem 10.03. gewesen sein. Denn da war ja dieses besonders wichtige Video, das hatte ich ja auch schon erwähnt, im Falle Wodarg bzw. im Falle Cibis. Und das heißt vor dem 10.03. Die Frage ist nur, haben die sich jetzt am 9.03.2020 getroffen oder am 9. März oder am 9. Januar oder gar früher? Das wissen wir ja bisher noch nicht. Wir wissen also nur, dass im Grunde genommen alle Personen, die hier zu tun haben, eine Verbindungslinie zu Wodarg haben. Also Wodarg hat jede einzelne Person direkt oder indirekt akquiriert. Und das Erstaunliche ist, dass quasi alle Personen vorher mit Wodarg bekannt waren. Die einzige Ausnahme ist Viviane Fischer. Also die ist ja nach ihrer Darstellung erst durch die Baseline-Studie mit Wodarg bekannt geworden. Nun finde ich in dem ganzen Zusammenhang, wo doch alles so auf Wodarg hinweist, scheint mir das fast unwahrscheinlich. Also was wäre denn, wenn auch Viviane Fischer Herrn Wodarg schon vorher gekannt hätte? Ist das unvorstellbar oder ist das denkbar oder ist es vielleicht sogar die plausibere Lösung? Und das lässt doch ein paar Fragen offen, die in diesem öffentlichen Statement des 125. Corona-Ausschusses keine Antwort finden. Genauso wenig lässt sich eine Antwort finden wie drei Rechtsanwälte und ein erfahrener Korruptionsminister. Wenn Konstruktionskämpfer oder Bekämpfer zwei Jahre lang neben einem angeblich korrupten Herrn Fuellmich sitzen und sich wie Schulkinder für dumm verkaufen lassen und von nichts wissen, kann man das wirklich glauben? Sind die wirklich so dumm oder gehört das mit zur Show? Also das können wir hier nicht beantworten. Vielleicht finden wir eine Antwort, wenn wir den nächsten Teil gucken. Nämlich den Teil, der da heißt, 125. Corona-Ausschuss, Märchenstunde, neu erzählt von mir, und zwar die Alternativ-Story. Also freuen Sie sich, schauen Sie rein, die Welt klar sehen. Klar sehen, clever denken, frei handeln.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Märchenstunde 125. Corona Ausschuss |Teil 7| Fazit: Die angebliche Wahrheit gemäß den Erzählungen“, Die Welt Klar Sehen, 25.02.2023.
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Abschluss-Analyse (Teil 7) zum öffentlichen Statement des 125. Corona-Ausschusses gegen Reiner Fuellmich. Uwe Loose ordnet die Aussagen der vier Ankläger chronologisch, arbeitet sieben Finanzprobleme heraus und deutet das Ganze als inszenierte Reality-Show mit Transparency-International-Verbindungslinien.
