mysteriöse Todesfälle bei Maßnahmen-Gegnern | viele Politiker und Wirtschaftsfunktionäre betroffen14.04.2023
Abschrift
Abschrift des Videos vom 14.04.202325 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Hallo liebe Zuschauer, willkommen auf meinem Kanal die Welt klar sehen. Heute möchte ich mich mal wieder nach langer, langer Zeit mit einem Thema beschäftigen, das ja eigentlich offiziell quasi tot ist, nämlich die weltweite Corona Pandemie. Und da geht es mir speziell um ein Video, was mir aufgefallen ist, das habe ich selber eben nur zur Kenntnis genommen, wo es um mysteriöse Todesfälle bei Corona-Gegnern geht. Dieses Video ist bei Kla.TV gelaufen und ist relativ kurz und ich möchte das mit Ihnen mal besprechen. Klar sehen, clever denken, frei handeln. Ja, schauen wir also einfach mal in das Video rein. Es fängt ja schon an mit einem sehr plakativen Titel, Todesstrafe in Anführungsstrichen für Corona-Gegner, als ob jetzt Corona-Gegner vorsätzlich getötet würden, von wem jetzt auch immer. Na, wollen wir mal gucken, wie es denn hier losgeht.
Vor zwei Jahren, am 22. März 2021, wurde der tansanische Präsident John Magufuli unter großer Anteilnahme beerdigt. Der Präsident Malawis, Lazarus Chakwera, hob in seinem Nachruf die außergewöhnlichen Leistungen von Magufulis sechsjähriger Regierungszeit für sein Land hervor. Er sei eine Ikone und ein Held gewesen. Ein tragischer Held, wie wir im Folgenden zeigen. Ja, ich weiß nicht, ob Sie es wissen, aber gerade dieser tansanische Präsident wurde ja dadurch bekannt, dass er ein... öffentlichkeitswirksame Spektakel veranstaltet hat. Nämlich er hat PCR-Tests ja nicht an Menschen gemacht, sondern eben an Gegenständen, an toten Tieren, an Pflanzen wie Kürbissen oder Wassermelonen. Dann hat er, ich glaube, sogar mal eine Öllache und Aluminiumdosen getestet. Also jedenfalls ganz wilde Sachen hat er gemacht.
Und stellte dann fest, dass er fast immer ein positiven PCR-Testergebnis bekam. Das heißt, dass also der Test erklärt hatte, dass eben diese getesteten Gegenstände infiziert seien mit dem Coronavirus. Das können wir natürlich nicht überprüfen, ob der Versuchsaufbau, sag ich mal, tatsächlich real war oder ob es nur eine mediale Erkrankung, Leider ist er nur der bekannteste Fall einer ganzen Serie plötzlicher und mysteriöser Todesfälle von einflussreichen Persönlichkeiten, die durch ihre Haltung gegen die weltweite Corona-Politik auffielen und gleichsam mit ihnen zu Grabe getragen wurden. Ja, das ist natürlich auch mal ganz interessant, diese Behauptung, dass es mehrere Staatsführer gegeben hat und wichtige politische Persönlichkeiten, die nicht im globalen Einklang mit den Corona-Pandemie-Bekämpfungsmaßnahmen gestanden haben.
Ich hatte eigentlich, bevor ich solche Nachrichten hörte auf nicht offiziellen Kanälen, also alternativen Kanälen, war ich davon ausgegangen, dass eigentlich die ganze Welt zur Pandemiebekämpfung sich berufen fühlte und alle dasselbe tun, mehr oder minder, mit so ein paar Ausnahmen, die es da ein bisschen anders machen wie Schweden. Und Dänemark und ich weiß nicht was alles. Da gab es Länder, die wollten überhaupt nicht viel machen. Und andere, die wollten dann besonders sehr viel machen. Also es gab ja zwar keine Einigkeit, aber der große Thema war doch, die meisten wollten was machen. Und dass gerade in Afrika doch einige waren, die dann nichts machen wollten, ist vielleicht nicht verwunderlich, weil Afrika ist ein heißes Land. Da gibt es nicht so viele Atemwegserkrankungen und die Bevölkerung ist überdurchschnittlich jung. Das heißt, wir haben sehr hohe Abwehrkräfte gegenüber jetzt so gesetzten Gesellschaften wie wir hier im Westen. Aber schauen wir mal, was Kla.TV uns hier noch weiter vorführt. Kla.TV ist diesen Auffälligkeiten nachgegangen. Hier ein Überblick. Tansania
International bekannt wurde Magufuli, als er öffentlich die Tauglichkeit der PCR-Tests anzweifelte und deren Verwendung sowie die Erhebung von Corona-Statistiken beendete. Als einer der wenigen Regierungschefs weltweit widersetzte er sich dem Druck, Zwangsmaßnahmen gegen sein Volk einzuführen. Im Juni 2020 erklärte er sein Land für Corona-frei. Sein Volk wählte ihn darauf am 28. Oktober mit 84 Prozent wider. Nachdem er Anfang 2021 die Corona-Impfungen ablehnte, da sie nicht ausreichend getestet wurden, erschien am 8. Februar in der Tageszeitung The Guardian ein von der Bill- und Melinda-Gates-Stiftung gesponsorter Artikel, der Magufuli zu einer Gefahr für die öffentliche Gesundheit erklärte. Ja, also das kann man natürlich so sehen, dass wenn irgendeine Pandemie läuft, dann müssen natürlich alle an einem Strang ziehen. Also erinnern Sie sich mal daran, dass wir ja irgendwann mal in der Geschichte den Begriff der Quarantäne erfunden haben. Das war ja wohl in
In Italien, ja, Quarantäne heißt ja 40 Tage sozusagen, ja, und dass die Leute eben isoliert wurden. Also insofern, dass also Isolation und einheitliche Vorgehensweise von besonderer Wichtigkeit sind, ich denke, das kann man sicherlich sagen. Und wenn eben so eine Gefahr gegeben wäre, ja, dann wäre es natürlich überhaupt nicht wünschenswert, wenn Einzelne dann da, aus dem Rahmen springen und einfach machen, was sie wollen oder gar erklären, da sei überhaupt gar kein Handlungsbedarf. Einige Tage später, vom 12. bis 22. Februar, kam es in Tansania zu einer Serie von Todesfällen hochrangiger Politiker. Der Arbeitsminister durch einen Verkehrsunfall, der Chefsekretär des Präsidenten sowie ein langjähriger Staatssekretär aus unbekannter Ursache. Außerdem verstarben der Vizepräsident von Zanzibar und der Leiter der Bank von Tansania an Covid-19.
Das ist natürlich schon sehr ungewöhnlich, dass also sechs wichtige Personen dieses Landes innerhalb von relativ kurzer Zeit versterben. Und zwei davon dann auch noch an Covid-19. Wobei wir dann natürlich fairerweise sagen müssen, das wissen wir doch gar nicht. Denn es war ja bis zum Schluss eigentlich so, dass... gar nicht obduziert wurde oder so gut wie gar nicht. Also Milliarden von Menschen sind infiziert, aber keiner macht an den Toten eine Obduktion. Und das, wenn, dann nur widerwillig. Also denken Sie mal daran, wie das bei uns in Deutschland war. Da hatte das RKI ja ausdrücklich empfohlen, wegen der Gefährdung der Obduzierenden sei eine Obduktion nicht durchzuführen oder Als ob die sonst bei anderen viralen Pandemie-Krankheiten keine Schutzanzüge hätten. Also insofern, das war natürlich Quatsch. Aber trotzdem hat es ja sehr lange gedauert, bevor dann so erste Menschen sich durchgesetzt haben und dann tatsächlich Obduktionen durchgeführt haben. So bis dahin und auch danach hieß es immer noch mit und an Covid verstorben. Ja, was soll mir das denn sagen?
Also das heißt, wenn jetzt es dann zu dem Zeitpunkt in 2020 und 2021 heißt, er ist an Covid verstorben, würde ich sagen, diese Aussage kann man so glauben, aber bewiesen ist sie damit ja nicht. Präsident Magufuli wurde Ende Februar letztmalig in der Öffentlichkeit gesehen. Im März wurde sein Tod bekannt gegeben. Als Ursache kursieren sowohl ein Herzleiden als auch Covid-19. Nach Magufulis Tod führte seine Nachfolgerin Hassan am 6. April die Erfassung von Corona-Fallzahlen für Tansania wieder ein und startete bald darauf eine Impfkampagne. Präsident Pierre Nkurunziza verwies am 12. Mai 2020 die Vertreter der WHO des Landes, da er keine Einmischung wünschte. Wie bitte? Er will sich von der WHO nichts vorschreiben lassen. Das ist natürlich so eine Sache. Denn die WHO ist eigentlich kein gewähltes Institut. Es ist ja eine vertragliche Vereinbarung, wo dann Staatschefs sagen, dann machen wir mit und finanzieren die auch ein bisschen. Aber man muss sich ja nicht zwangsläufig deren Erkenntnissen und Maßgaben unterwerfen.
Also insofern denke ich rein, jetzt völkerrechtlich hat er natürlich das Recht gehabt, sich davon abzutrennen von diesen Maßnahmen. Aber andererseits kann man sagen, diejenigen, die der Meinung sind, dass es eben um eine globale Pandemie ging, die finden das natürlich nicht gut. Einen Lockdown lehnte er strikt ab. Die Pandemie bezeichnete er als Schwindel. Pierre Nkurunziza starb am 8. Juni 2020 im Alter von 55 Jahren an einer Herzattacke. Sein Nachfolger, Évariste Ndayishimiye, bezeichnete das Coronavirus als den schlimmsten Feind des Landes und startete eine Testkampagne. Das hatten wir doch in Tansania dann auch schon. Das heißt also, eine Gemeinsamkeit ist jetzt bei diesen beiden Ländern, dass der vormalige Staatschef verstirbt, jetzt aus welchen Gründen auch immer, und der Nachfolger dann aber genau das Gegenteil von dem macht, was der Vorgänger, der Verstorbene gemacht hat. Das ist allerdings jetzt nicht unbedingt nur...
Ich sage mal pandemiespezifisch, sondern das hat man ja auch in anderen Sachen, dass eben wenn der König weg ist, sage ich jetzt mal, und der nächste ist der König, auf einmal eine ganz andere Politik gemacht wird. Eswatini Der Premierminister Ambrose Mandvulo Dlamini wollte die Pandemie aus eigener Kraft bekämpfen und die in seinem Land bereits vorhandene Gesundheitsstrukturen weiter ausbauen. Er starb am 13. Dezember 2020 im Alter von 52 Jahren. Zwei seiner Minister kurz darauf im Januar. Bei allen wurde Covid-19 als Todesursache angegeben. Die Regierung bestellte noch im Januar 1,3 Millionen Impfdosen für Eswatini. Im März begannen die Impfungen mit AstraZeneca. Also dasselbe Prozedere wie in den beiden Ländern zuvor. Präsident weg, Corona-Maßnahmen ran. Südafrika, Zimbabwe und Malawi.
Bis Januar 2021 starben in Südafrika zwölf Politiker und im Nachbarland Zimbabwe vier Minister innerhalb einer Woche. Besonders auffällig waren die Vorgänge in Malawi. Dort befand ein Gericht, dass ein Lockdown die arme Bevölkerung in unfairer Weise treffen würde, woraufhin die Regierung keinen verhängte. Innerhalb von 48 Stunden starben so dann drei amtierende Minister und der ehemalige Chef der Zentralbank, alle an Covid-19. 24 Entscheidungsträger innerhalb von kürzester Zeit in drei Ländern. Das nenne ich mal eine schlimme Statistik. Sechs Tage nach den Todesfällen verhängte die Regierung von Malawi erstmals einen Lockdown. Im März begannen die Impfungen mit AstraZeneca. Aha, also jetzt noch in drei weiteren Ländern das Prozedere, was wir in den anderen drei Ländern auch schon hatten. Haiti
Auf Haiti hielten sich weder Behörden noch die Menschen des Landes an die Corona-Maßnahmen. Die Behandlungszentren schlossen aufgrund zu weniger Patienten. Im Mai wurden über 700.000 Dosen, im Juni erneut 130.000 Dosen AstraZeneca wegen möglicher Nebenwirkungen abgelehnt. Demnach stoppten die Behörden wiederholt die Einfuhr von Corona-Impfstoffen, sodass Haiti im Juni 2021 das letzte amerikanische Land war, in dem noch nicht mit der Impfung begonnen wurde. In der Nacht vom 7. Juli rückten 28 schwer bewaffnete Männer auf das Haus des Präsidenten Jovenel Moïse vor. Einige drangen bis in sein Schlafzimmer vor und erschossen ihn. Wie bitte? 28 Männer drangen beim Präsidenten ein und erschossen ihn. Das ist ja ein richtiges Mordkommando. Also ich meine, so was machen ja jetzt nicht irgendwelche Laien. Also ich würde eher sagen, dass so eine typische Operation für militärische Einheiten. Moïses Tod kam es im Land zu massiven Unruhen. Davon unbeherrlicht startete in Haiti kurze Zeit später eine breit angelegte Impfkampagne. Deutschland.
Also noch ein Land, wo also mit dem Tode des Präsidenten eine Impfkampagne beginnt bzw. Corona-Schutzmaßnahmen im größeren Stil durchgeführt werden. Merkwürdig, merkwürdig. Aber nun kann man sagen, okay, andere Länder, andere Sitten und die sind da vielleicht ein bisschen heißblütiger als bei uns. Doch wie war es bei uns? Denn wir haben ja gerade schon in den kurzen Antisern gesehen, jetzt kommt Deutschland dran. Im Herbst 2020 kündigten drei einflussreiche Männer Widerstand gegen einen zweiten Lockdown an. Thomas Oppermann, Mario Ohoven und Franz Klein. Der zweite Lockdown, ja, den konnte es ja eigentlich gar nicht geben. Erinnern Sie sich noch daran, wie Elia T., der hatte irgendwie so einen Beamten oder Mitarbeiter einer Behörde mal eingeladen im Sommer 2020 und mit dem ein Interview geführt, weil der meinte, dass es behördliche Pläne gäbe, dass ein zweiter Lockdown für das dritte Quartal geplant sei, also quasi mit Beginn der Wintersaison.
Und dieses Video lief unheimlich stark, jetzt bezogen auf den Kanal von Eliathe. Er hatte über 500.000 Aufrufe innerhalb von 14 Tagen, glaube ich. Und Tatsache war, dass eben dieser junge Mann, der hat, glaube ich, seinen Job verloren, weil das eben eine Aussage war, die nicht hätte gemacht werden dürfen aus Sicht seiner Arbeitgeber oder Dienstherren. Außerdem erinnern Sie sich auch daran, dass also Wochen und Monate lang in unseren Qualitätsmedien immer wieder betont wurde, dass es keinen zweiten Lockdown geben würde. Und dann gab es aber doch einen. Dann wurde das Infektionsschutzgesetz im November geändert. Und ab Anfang Dezember ging es dann rund mit dem sogenannten Wellenbrecher-Lockdown. Das heißt, wo wir mit jedem Lockdown immer mehr Verschärfung bekommen hatten. Und dann endete es ja erst vier Monate später. Und ich weiß noch, bei uns in Hamburg, wir haben einen besonders gesundheitsbewussten Bürgermeister, der ist selber, ich glaube, Virologe gewesen.
Oder zumindest eben Mediziner. Und der hat ja besonders gut auf uns geachtet. Das heißt, wir Hamburger waren mit die Letzten, die aus dem Lockdown wieder raus durften. Aber damit waren wir ja auch offiziell am sichersten. Thomas Oppermann war Vizepräsident des Deutschen Bundestags und kritisierte Kanzlerin Merkel scharf, die Corona-Maßnahmen ohne Beteiligung des Parlaments durchsetzen zu wollen. Ende Oktober... Ja, das bringt uns zu dem Thema Corona-Maßnahmen und parlamentarische Genehmigung. Also der Vizepräsident des Bundestages. Also das ist ja schon eine recht hohe Position. Das ist zwar nicht der Bundeskanzler und auch nicht der Bundespräsident, aber doch eine ganz wichtige Person. Und die ist also der Meinung, dass Corona-Maßnahmen durchs Parlament beschlossen werden sollten. Ja, also... Der Meinung bin ich ja auch. Ich habe ja sogar am 26. Juni 2020 eine Rede auf einer Demo dazu gehalten, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit Grundrechte eingeschränkt werden dürfen. Und eine davon ist, dass eben ein Gesetz gemacht werden muss. Das ist die Hauptvoraussetzung. Und dann gibt es noch drei weitere Voraussetzungen, die da dranhängen.
Und insofern denke ich, das, was der Herr Oppermann gesagt hat, ist doch auf jeden Fall konform mit unserem Grundgesetz gewesen. Er forderte eine Generaldebatte über die Grundrechtseinschränkungen. Seine Position wollte er am 25.10. in der ZDF-Sendung Berlin direkt darlegen, als er 66 Jahre alt plötzlich zusammenbrach und starb. Ja, eine Generaldebatte im Bundestag. Also wenn ich so die Debatten in den letzten drei Jahren verfolgt habe im Bundestag, speziell zu diesem Thema, habe ich so den Eindruck, da ist eigentlich bis auf die sogenannten Rechten bei der AfD und manchmal auch so ein bisschen bei den Linken ist niemand an einer Debatte interessiert. Selbst einfache Fragen, ob es Impfschäden gibt oder nicht oder wie man Daten erhebt, das alles wird dort nach meiner Ansicht von den jeweiligen Regierungsparteien, ursprünglich war es mal die CDU, jetzt sind es ja die Ampelparteien, immer weggebügelt. Also eine Debattenkultur zu dem Kreis haben wir in Deutschland nach meiner Meinung nur in erbärmlichster Weise gehabt. Todesursache ungeklärt.
Mario Ohoven war seit 1998 Präsident des Bundesverbands Mittelständische Wirtschaft. Er schrieb mehrmals direkt an die Bundeskanzlerin, um einen zweiten Lockdown zu verhindern. In einem öffentlichen Appell vom 29. Oktober wurde Folgendes in Frage gestellt. Moment, das heißt Mario Ohoven, wie kommt denn der darauf, dass man einen zweiten Lockdown zu verhindern hätte, wenn doch in den Medien immer hieß, es wird gar keinen zweiten Lockdown geben. Also insofern, das finde ich ja eine ganz interessante Information, dass Herr Ohoven offensichtlich mehr wusste als das, was wir normalen Bürger aus den Zeitungen nehmen konnten. Ich zitiere. Ob die Maßnahmen auch im Rechtssinn verhältnismäßig sind und damit im Einklang mit unserer Verfassung stehen, wir werden als Verband im Interesse des Mittelstands eine solche Überprüfung veranlassen. Am Ende könnte die Anrufung des Bundesverfassungsgerichts stehen. Zwei Tage danach prallte Ohovens Fahrzeug auf der Autobahn aus ungeklärter Ursache in die Mittelleitplanke, wobei dieser starb.
Ja, Autounfälle kommen natürlich immer mal vor, insbesondere wenn man viel unterwegs ist. Eine Kausalität gibt es da sicherlich nicht so offensichtlich. Das heißt, das ist rein spekulativ, da jetzt eine Verbindung zu seinen Corona-gegnerischen Aussagen und Taten zu sehen. Franz Klein war der Chef des Hotel- und Gaststättenverbands Hamburg. Als im November das Infektionsschutzgesetz verschärft werden sollte, kündigte der Verband eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht an. Zwei Tage später starb Franz Klein im Alter von 72 Jahren plötzlich und unerwartet. Also jetzt nehmen wir doch mal an, dass das wahr wäre, was Kla.TV sagt. Dann haben wir also den Vizepräsidenten des Bundestages, den Präsidenten der Mittelständler und den Präsidenten vom Hotel- und Gaststättenverband oder wie auch immer heißt. Das sind also quasi jetzt drei Leute, wenn es diesen Zusammenhang gäbe, nur weil sie sich gegen
Corona-Maßnahmen gewendet haben, deswegen sie von irgendeiner geheimen Macht ums Leben gebracht worden wären, wenn das wahr wäre. dann wäre das natürlich ja ein Zeichen. Wie heißt es immer so schön? Bestrafe einen, erziehe viele. Ich glaube, das Prinzip ist von Mao. Also das würde, wenn es wahr wäre, natürlich erklären, warum bei uns in der normalen parlamentarischen Politik als auch im Mittelstand sich niemand mehr zu Wort gemeldet hat. Wenn das jetzt wahr wäre, dann wären das ja drei abschreckende Beispiele, die sagen würden, siehe hier, egal in welcher wichtigen Position du bist, das bedeutet gar nichts, halt einfach die Klappe, ansonsten wird die Klappe über deinem Schädel zusammengeklappt und du wirst in die Grube gesenkt. Das wäre also quasi so eine Art Mafia-Methode. Aber das gilt ja eben nur unter der Voraussetzung, dass das stimmt, was jetzt Kla.TV uns so ein bisschen in den Mund legen möchte. Ab dem 2. November galt in Deutschland ein erneuter Lockdown, der im Dezember verschärft wurde. Erst nach vier Monaten wurden schrittweise Lockerungen beschlossen. In der Zwischenzeit hatte die Impfkampagne, die als einziger Ausweg aus der Pandemie massiv beworben wurde, begonnen. Fazit
Ob der Tod all diese Persönlichkeiten mit ihrer kritischen Haltung gegenüber den Corona-Maßnahmen zusammenhängt, lässt sich schlussendlich nicht sagen. Ja, das finde ich gut, dass Kla.TV hier sich selbst relativiert. Sie erwecken zwar den Eindruck, als ob es dort einen Zusammenhang gäbe, einen kausalen, aber weil Sie ja keine Beweise haben, bleiben Sie bei Vermutung. Und insofern denke ich, es ist richtig und korrekt, wenn Sie eben sagen, ja, wir wissen es einfach nicht, wir vermuten es nur. Was aber gesagt werden kann, ist, dass die Beseitigung von Hoffnungsträgern, die sich dem auferlegten Diktat einer globalen Agenda entgegenstellen, bereits häufiger vorkam. Gemäß den Enthüllungen des Wirtschaftskillers und ehemaligen Agenten des US-Auslandsgeheimdienstes NSA John Perkins werden unliebsame Gegner entweder aus dem Amt geputscht, offen entmachtet oder in verdeckten Geheimdienstoperationen ermordet.
Ja, das hört sich natürlich jetzt abenteuerlich an. Also ich kenne den Herrn Perkins nicht, aber ich denke nach dem, was wir so in den letzten Jahrzehnten gehört haben, wie eben Regierungen beseitigt werden, wie Putsche organisiert werden, wie Geheimdienste arbeiten, halte ich es vielleicht für ein bisschen sehr spektakulär als Behauptung, aber ich halte es nicht für undenkbar. Demnach agiert aus dem Hintergrund tatsächlich ein riesiger Apparat aus korrumpierenden Geheimdiensten, Terrororganisationen, ja sogar Auftragsmördern, die offenbar vor nichts zurückschrecken. Demnach existiert ein riesiges Netzwerk. Das ist ja nun eine Schlussfolgerung, die sich hieraus nicht ergibt, sondern die allenfalls jetzt eine Übernahme der Aussage von Herrn Perkins ist. um die Entwicklungen in eine gewünschte Richtung zu beeinflussen. Doch wie es aussieht, hat sich der Wind inzwischen gedreht. Denn während die von John Perkins beschriebenen Todesfälle erst nach Jahrzehnten ans Licht kamen, wird die auffällige Häufung von rätselhaften Todesfällen bei Gegnern der Corona-Politik heute zeitnah aufgedeckt.
Ja, und das ist natürlich etwas, was die modernen Medien mit sich bringen. Einerseits haben wir natürlich die Beeinflussung des Bürgers durch die sozialen Medien und auch die normalen Medien. Andererseits dadurch, dass diese Medien jetzt quasi jedermann zur Verfügung stehen und auch ich als normaler Bürger sie jetzt ansprechen kann und meine Meinung oder Spekulationen äußern kann, das gab es ja früher nicht mehr. Und dadurch werden Geheimnisse eben schwerer geheim zu halten. Das ist also jetzt ein beidseitiges Spiel. Einerseits ermöglicht es besser, Massen zu beeinflussen durch Propaganda. Andererseits ist es auch möglich, schneller die Lügen und Märchen zu erkennen und die Wahrheit zu verbreiten. Dies zeigt, welche Dynamik die Aufklärungsbewegung inzwischen erreicht hat und dass sich nichts mehr im Verborgenen halten kann.
Ja, soweit Kla.TV. Das heißt, wenn ich jetzt also das mal zusammenfasse, was wir dort hören. Kla.TV legt uns also nahe, dass es ja ein geheimes Netzwerk von wem auch immer gibt, global, skrupellos. die Staatschefs und andere Corona-Gegner ermordet, bezieht sich eben auf die Schlussfolgerung der Zeit und der politischen Aktivitäten der jeweiligen Leute. Ob das so ist, wer weiß. Spekulieren kann man viel. Und es gilt natürlich immer im Rechtsstaat im Zweifel für den Angeklagten. Das heißt, im Zweifel müsste man sagen, solange der Beweis nicht erbracht ist, solange bleibt es eine Spekulation. Und was mich jetzt aber mal interessieren würde, weil ich kann dazu jetzt nicht viel sagen, außer dass ich... Es kann plausibel sein. Nur Plausibilität alleine ist ja immer noch kein Beweis. Denken Sie mal, dass es Dinge gibt, die unheimlich plausibel sind. Zum Beispiel, dass die Sonne sich um die Erde herum dreht. Das kann also jeder Mensch von unseren sieben bis acht Milliarden Menschen wird diese Feststellung bestätigen können. Und das seit Jahrtausenden, seit Jahrmillionen wird das jeder bestätigen können.
Wer mit den Augen guckt und wird sehen, die Sonne dreht sich um die Erde. Und obwohl das seit Jahrtausenden völlig plausibel ist und kein Mensch gibt, der diese Plausibilität anzweifeln würde, ist es objektiv gesehen falsch. Falsch. Objektiv gesehen, das wissen wir seit ein paar Jahrhunderten, dreht sich die Erde um die Sonne. Es ist also genau andersherum. Das heißt, das, was Milliarden von Menschen über Tausenden von Jahren ganz einsichtig ist, ist trotzdem falsch. Und das kann natürlich hier auch sein. Es kann also sein, dass Kla.TV und andere jetzt noch hunderte andere Fälle auftreiben, wo solche plausiblen Sachzusammenhänge sich anbieten, wo man sagt, siehste, die sind jetzt alle ermordet worden, weil sie Corona-Feinde waren. Aber man muss da fairerweise sagen, es geht das Argument ja auch andersrum. Nur weil jemand mit Corona verstorben ist, zeugt daraus in keiner Weise plausibel oder wahr, dass er auch an Corona verstorben ist. Insofern, das ist ein zweischneidiges... Also Plausibilität alleine reicht noch nicht aus, um Wahrheit darzustellen. Also was genau ist die Wahrheit? Was meinen Sie? Gibt es eine Verschwörung von internationalen Agenden, die unliebsame Politiker
Wirtschaftsfunktionäre beseitigen? Oder ist das alles nur Fantasie? Sind das Fake News von Verschwörungstheoretikern? Schreiben das einfach in die Kommentare. Ich werde mir das durchlesen und immer daran denken, Höflichkeit ist ein Ziel und besser geht es immer mit ihr. Also bitte nicht schimpfen, bitte nicht brüllen, sondern reden, denken und argumentieren. Einfach in ganzen Sätzen sprechen. Bis zum nächsten Mal. Die Welt klar sehen. Klar sehen, clever denken, frei handeln.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „mysteriöse Todesfälle bei Maßnahmen-Gegnern | viele Politiker und Wirtschaftsfunktionäre betroffen“, Die Welt Klar Sehen, 14.04.2023.
iWas dabei übertragen wird
Erst der Klick startet das Video und baut dabei eine Verbindung zu YouTube auf. Bis dahin wird nichts von dort geladen — auch dieses Vorschaubild liegt auf dem Server von dieweltklarsehen.de. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung
Auch als Podcast: Spotify ·
Apple Podcasts ·
Amazon Music · Deezer ·
podcast.de · Podcast Index
Kommentierte Analyse eines Kla.TV-Videos über die auffällige Häufung plötzlicher Todesfälle von Politikern und Wirtschaftsfunktionären, die sich 2020/2021 gegen die Corona-Politik gestellt hatten. Kernfrage: Zufall, Muster oder Verschwörung – und wo endet Plausibilität, wo beginnt Beweis?
