JAPAN - Land der Mitläufer | DAS Traumland der WEF-Great-Reset-Prediger?| Trailer20.06.2023
Abschrift
Abschrift des Videos vom 20.06.20235 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Eli
Klardenker Uwe ist zurück. Wo war er? Er war in ganz, ganz, ganz, ganz weit fern Ost, nämlich im Land der aufgehenden Sonne, so nennt man es. Er war in Japan und aus diesem Grunde hat er uns viele Fotos mitgebracht und als ich mir die angeguckt habe, schon als er dort war, ist mir eine Sache aufgefallen und das ist natürlich, was man hier nicht übersehen kann, das ist die dieser, naja, Konformitätsbewusstsein oder das Bedürfnis der Japaner, es im Prinzip in einer großen Masse irgendeiner Autorität da recht machen zu wollen. Die sind da sehr unterwürfig. Das sieht man in allererster Linie allein schon an dieser oberflächlichen Maske, aber auch darüber hinaus, wie die sich als Gesellschaft eben verhalten. Und das gibt mir Anlass zu sagen, dass ich das Gefühl habe, Japan ist eine untergehende Zivilisation. und der feuchte Traum eines Klaus Schwab, eines Justin Trudeau und anderer Schranzen vom WEF und Great Reset und wie sie alle heißen. 90 Prozent Minimum trugen Masken.
Uwe
Das zwei Monate, nachdem in Japan die Pandemie beendet war. Flächendeckend wurde es erst mit Corona. Und in diesen Präfekturen sind die Verhältnisse sehr, sehr unterschiedlich. Aber zu dem Zeitpunkt konnte, kann ich sagen, habe ich keinen Ort gefunden, wo nach meiner Meinung nicht mindestens 60 Prozent, wenn nicht gar 70 Prozent Masken getragen haben würde. Also zwei Frauen im Restaurant, eine ohne Maske, spielt auf dem Handy und die andere, die isst oder trinkt nichts und hat die Maske auf im Restaurant. Nach dem Motto, das machen die eben so, das ist deren Wesensart, eben Masken zu tragen und das hinterfragen die.
Eli
Alle sitzen sie ganz alleine da und tragen diese Maske. Das ist eben der Mann, der dort vorne rechts steht.
Uwe
Der hat einen Regenschirm auf. Das war eben ein Tag, wo der Taifun, der ungefähr 200 Kilometer oder noch weiter von uns sein Auge hatte, einen seiner Ausläufer eben hinschickte. Und wir haben also einen Regenguss gehabt, der bei 250 bis 300 Liter pro Quadratmeter am Tag lag. Und dementsprechend konnte man also nur mit Mühe seinen Schirm aufhalten. Und in dieser Szene steht jetzt also ein Bediensteter, der zu dieser Tempelanlage gehört, steht ganz alleine unter seinem Regenschirm. Die nächsten Touristen sind 10 bis 20 Meter von ihm entfernt, wo man eben typischerweise auch alleine auf dem Fahrrad seine Maske trägt. Das sind Autoszenen, wo man sieht, dass man im Auto natürlich auch Maske trägt. Das heißt, wenn die Regierung empfiehlt, also in Japan hat es nie eine Maskenpflicht gegeben, sondern nur eine Maskenempfehlung. Wenn die Regierung das empfiehlt, dann geht man davon aus, dass die Regierung weiß, was sie tut und dann macht man das. Zum Beispiel Pünktlichkeit. Sie haben da einen Schnellzug, den Shinkansen. Der fährt auf einem eigenen Trassennetz. Und dieser Zug, der hat nun viele, viele Bahnhöfe, die er anfährt. Er fährt mit durchschnittlich 300 Stundenkilometern und hält dann nur auf einer Strecke zwei-, dreimal, aber dann auch nur ganz kurz. Da muss man also reinspringen. Und alle diese Züge zusammen machen einmal im Jahr eine Leistungsbilanz, wie viel Verspätung sie haben. Und alle Shinkansen-Züge zusammen haben jeweils pro Zug in jedem Jahr eine Verspätungsquote über das Jahr von weniger als einer Minute. Früher haben japanische Frauen gar nicht gearbeitet, das gehörte sich einfach nicht. Also selbst wenn man eine akademische Ausbildung hatte, spätestens wenn man geheiratet hat und allerspätestens wenn das erste Kind da war, hat die Frau ihren Beruf aufgegeben. Und dann war es Sache des Mannes, eben das Geld zu verdienen. Dieser Trend ist in den letzten 10, 15 Jahren aufgeweicht worden, weil eben das Leben teurer geworden ist. Japan ist eines der Länder, wo die Kinder in einem 10-Stunden-Tag gedrillt werden. In den Großstädten, wo der Lebensraum sehr beengt ist, und mit sehr beengt meine ich, dass die durchschnittliche Wohnung, die sehr gefragt ist und die schon groß ist, so 60 bis 70 Quadratmeter ist und da wohnen dann in der Regel zwei Erwachsene und ein Kind. Das ist für mich Japan eindeutig das konformistischste Land, was ich je gesehen habe. Ja, also was mir eben aufgefallen ist, dass Japan eigentlich das ideale WEF-Land ist. Ein Volk, was so gehorsam ist. Das ist eigentlich ein ganz ideales Volk, das beherrscht werden kann. Ich beschreibe für mich ist Japan ein Land von Idioten. Aber Japan ist unsere schlechte Zukunft. Das ist die Zukunft, die wir hier haben werden, wenn wir nicht aufpassen, wenn wir nicht unsere eigenen Kräfte aktivieren. Genau dieses Thema Konformismus, Individualismus, das ist die Gretchenfrage, um die es bei uns seit Jahrzehnten eigentlich geht. Werden wir alle Herdenmenschen, werden wir alle Robotermenschen im schlimmsten Fall, aber selbst wenn wir nur Herdenmenschen bleiben und immer nur alles abnicken, weil es der Gesetzgeber so gesagt hat, weil es die Verordnung so gesagt hat, dann ist das eigentlich kein Leben, dann ist das ein kollektives Dahinvegetieren.
Gast
Bei Handlern.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „JAPAN - Land der Mitläufer | DAS Traumland der WEF-Great-Reset-Prediger?| Trailer“, Die Welt Klar Sehen, 20.06.2023.
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Reisebericht aus Japan im Gespräch mit Kanalpartner Eli: Uwe Loose deutet die flächendeckende Maskennutzung und das Konformitätsverhalten als Bild einer untergehenden, leicht lenkbaren Gesellschaft und fragt, ob Japan die mögliche Zukunft Europas zeigt.
