KRAWALLE in Frankreich | Rassismus oder MIGRATION als WAFFE?02.07.2023
Abschrift
Abschrift des Videos vom 02.07.202338 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Eli
Was hast du also davon mitbekommen und was denkst du von diesen ganzen Vorfällen?
Uwe
Zunächst einmal ist es natürlich bedauerlich, wenn eben den solchen, ich sag mal, Unruhen Menschen zu Schaden kommen. Andererseits ist es leider auch immer so, dass ja selten solche Unruhen einfach organisch gewachsen sind, sondern meistens werden sie doch von irgendwem angezettelt und instrumentalisiert. Wir kennen das in Deutschland sehr gut, wer mit wem wohin demonstrieren und wogegen sein will. Und warum er das tut, das stellt sich oftmals erst lange Zeit später heraus. Und insofern denke ich, muss man auch hier die Frage stellen. Es mag sein, dass es einen langjährigen Bodensatz von Unzufriedenheit gibt in der französischen Bevölkerung. Mit mag sein meine ich, das ist ja unzweifelhaft, das wissen wir. So kann man jetzt diskutieren, was die organisch gewachsenen Gründe sind. Aber diese organisch gewachsenen Gründe müssen nicht in der Form instrumentalisiert werden. Das heißt, was du jetzt schlussfolgerst nach dem Motto, das wird jetzt dahingehend verwendet, um Social Media weiter zu beschränken, ja. Das ist sicherlich die Version, die man für Frankreich verwenden kann und die man dann auch natürlich nach Deutschland exportieren kann. Nicht ohne Grund wird dann so etwas hier berichtet. Allerdings für Deutschland sehe ich sogar noch ein zweites Motiv.
Eli
Ja, ich ja auch. Das muss ich ganz konstant an dieser Stelle nochmal erwähnen. Also ich kratze nur an der Oberfläche. Allein oberflächlich dient man schon an dieser Herangehensweise, dem üblichen Modus operandi der Politik, dass man eben auch solche Krisen mal wieder ausnutzt, um entsprechend die Freiheiten der Bürger zu beschneiden. Aber woher das alles kommt, wem das eben alles nützt und was das alles bedingt, so weit sind wir noch nicht mal gekommen. Aber bitte gerne erstmal deine Lesart.
Uwe
Ja, also für Frankreich denke ich, das ist ein bisschen komplizierter. Für Deutschland würde ich sagen, es hat auch was mit unserem vorherigen Thema zu tun, weil diese Blamage, dieser Fauxpas, den man sich da jetzt mit der Interpretation in Russland gemacht hat, also erst glaubt man, dass die Generaloffensive so toll wird, dann glaubt man, dass es einen Putsch gibt und dann funktioniert beides nicht. Da möchte man natürlich solche Themen dann nicht allzu weit durchdiskutieren, denn letztendlich möchte man ja seine internationale europäische Agenda durchsetzen und da kommt es durchaus ganz passabel, wenn man mal andere Katastrophennachrichten berichten kann, die man dann auch im eigenen Lande für einen ähnlichen Zweck weiterverwenden kann. Nach dem Motto also, Seht ihr mal, was hier in Frankreich ist und die sozialen Medien und Videospiele. Und damit bei uns sowas erst gar nicht passiert, müssen wir natürlich solche Sachen dann gleich auf EU-Ebene diskutieren. Und das am besten gleich in allen 27 Ländern. Entsprechende Zensurmaßnahmen eingeführt werden. Hier ein schlechtes Beispiel Frankreich. Punkt.
Eli
Ja, das ist immer noch zu oberflächlich, lieber Uwe. Ich glaube nicht einmal, dass es in der Tat wirklich so organisch etwas mit der Ukraine zu tun hat. Natürlich hat man das jetzt instrumentalisiert, um davon abzulenken. Aber ich glaube, diese Blöße, die man sich dort gegeben hat, die war man eigentlich bereit einzustecken, weil ja im Prinzip die Lesart ja ohnehin immer noch Vorrang hat. Ja, Putin ist der Böse. alles, was die Ukraine macht, ist gut, das wird so bleiben, ungeachtet von vielleicht eventuellen Rückschlägen. Und im Gegenteil, man hat ja schon die Wahrheit zur suggestiven Wirklichkeit verformt, als dass man gesagt hat, Putin schwächelt, dieser sogenannte Aufstand, diese sogenannte Meuterei, das würde ja eben zeigen, wie wenig er sein Land unter Kontrolle hat. Also an sich ist ja die Mainstream-Lesart ohnehin eine positive für die ganzen Geheimdienste und die Leute, die im Hintergrund das Sagen haben. Aber nichtsdestotrotz, natürlich hätte man, ne, dass lautere Stimmen vernehmen können, die dieser Analyse eben nicht zustimmen und die stattdessen halt eben sagen, Mensch, das kann doch alles gar nicht stimmen. Ich glaube nicht, dass es in der Tat etwas mit der Ukraine zu tun hat.
Uwe
Deswegen sage ich, das ist nur eine Nebenlösung. Eigentlich geht es mehr um das, was du sagst, zumindest auf der ersten Ebene.
Eli
Ja gut, nichts ist in Ordnung. Nichts ist in Ordnung.
Uwe
Was an diesen Zuständen ist in Ordnung? An den Zuständen ist vielleicht nichts in Ordnung, aber es ist auch nicht anders zu erwarten gewesen. Wir haben jetzt nun in Frankreich eben sehr viele Leute, die aus dem Maghreb-Bereich kommen. Das ist also quasi der nordafrikanische Gürtel von Tunesien bis nach Marokko. Und was haben wir da noch? Algerien, Libyen, Mauretanien. Und wir hatten das Thema neulich ja schon mal gehabt, wo ich sagte, ja, in diesem Maghreb-Bereich, wo diese vier, fünf, sechs Länder sind, die haben ja eine Bevölkerung, die war vor zehn Jahren, das sind nur die letzten Zahlen, die mir bekannt sind, so vor zehn, zwölf Jahren, hatten die über 100 Millionen Menschen. Einwohner zusammen. Und der Clou ist, ich habe das gerade nochmal nachgeschlagen, in Marokko und Tunesien waren damals und in Libyen 30% der Bevölkerung unter 15 Jahre alt. In Algerien 26% und in Mauretanien 40%. Das war 2010, also vor 13 Jahren war quasi im Durchschnitt 30% der Bevölkerung Teenager. Oder jünger. So, jetzt 13 Jahre später, wenn wir nur die betrachten, sind die wie alt? Dann sind die maximal 25, 28 Jahre alt. Das heißt, wir haben hier einen Anteil von Leuten, zumindest in diesen Ländern, die, ja, was haben die eigentlich für Berufschancen?
Eli
Fachkräfte, es sind alles Fachkräfte, wie kannst du es wagen, Uwe?
Uwe
Ja, und deswegen, wenn die jetzt sagen, okay, Allah, Wallah, dann ist das ja nicht der Islam, wie er irgendwo gelehrt wird, sondern das sind ja quasi Kinder, die völlig ungebildet sind, ohne Zukunftschancen. Man könnte auch in einer gewissen Weise sagen, das sind Barbaren, das sind keine Islamgläubigen. Es sind Barbaren, die lediglich das Wort des Islam auf der Zunge haben, weil sie eben aus Ländern kommen, in denen eben eine bestimmte Form der Islam oder der Koraninterpretation in den Schulen gelehrt wird oder zumindest den Familien bekannt ist. Aber die haben doch keine Ausbildung, die haben keine Weiterbildung, die haben keine Zukunft. So wie du das richtig sagst, wovon leben die eigentlich? Von der Hand in den Mund.
Eli
Man muss noch weiter sagen, die haben nicht mal eine Motivation, das zu erwerben. Es ist ja nicht so, als wenn sie alle auf gepackten Koffern sitzen würden und alle nur auf eine Ausbildung warten. Die brüsten sich ja damit, wie die Gutmenschen 2022, wer mehr Impfungen bekommen hat. Die brüsten sich ja damit, wie lange sie arbeitslos sein können, wie viel sie vom Staat abgreifen. Die wollen keine Ausbildung haben. Wenn wir hier diese Pull-Faktoren schaffen, dass diese Menschen hier auf unsere Kosten durchgefüttert werden, dann ist es nicht so, als wenn das die Armen sind, gegen die wiederum der Rassismus greift. Um Gottes Willen, die finden keinen Arbeitsplatz. Die wollen keinen Arbeitsplatz. Die wollen nicht mal einen Ausbildungsplatz. Und wenn sie den kriegen würden... Dann würden 80 Prozent von denen durchfliegen, weil welcher Unternehmer, der diesen Leuten seine Tür öffnet, würde ein, zwei, drei von diesen in irgendeiner Form anstellen, wenn die zu 99 Prozent in irgendeiner Form nicht vielleicht randalieren, aber einfach nur faul sind oder in irgendeiner Form kein ehrliches Interesse daran haben, den Beruf überhaupt erst zu lernen, für den sie sich angeblich ausbilden lassen wollen. Und dann rufen die alle nach institutionalisiertem Rassismus. Dabei muss man einfach sagen, es ist nicht einmal die Bereitschaft da, nicht einmal der Wille ist da, irgendetwas an dieser Situation zu ändern.
Uwe
Es fehlt denen eben an der Kultur. Also insofern, die sind ja quasi, ich sag mal, in einer gewissen Form unzivilisiert. Dafür können die jetzt nichts. Also als ich jetzt diese ganzen Szenen da so sah, da musste ich unwillkürlich assoziieren, An irgendeinem Naturfilm, den ich neulich mal gesehen hatte, wo so eine Affenforscherin dann festgestellt hatte, wie Schimpansen so Kriege miteinander führen, also Clans und das über Jahre hinweg. Also richtig wie so eben so ganz primitiv, auch mit Waffen teilweise und die töten sich auch und haben Kriegslisten. Und genau so kam mir das jetzt hier auch vor. Also einfache, rohe, körperliche Gewalt. Nach dem Motto, ich freue mich, dass ich was kaputt machen kann. Das ist wenigstens etwas, was ich tun kann. Ich kann es doch nicht schaffen. Entschuldige, warte, warte. Und damit habe ich ja ein Erfolgserlebnis. Das heißt, das sind ja ganz bedauernswerte Menschen, aber die sind ja im Grunde genommen auch wahrscheinlich nicht mehr zu reparieren. Denn sowas muss man in der Kindheit machen. Also das jetzt bei so vielen Menschen.
Eli
Uwe, Platzgrad ertragen, Platzgrad ertragen. Ich kann dich damit nicht durchkommen lassen, das tut mir leid. Was ist denn bitte schon dauernd bedauernswert? Uwe, du musst deine Worte bitte gewählt auswählen auf diesem Kanal. Daran ist nichts bedauernswert. Bedauernswert ist eine Person, die wider eigenen Willen nicht in der Lage ist, irgendetwas an ihrer Situation zu ändern. Ein Bettler, was auch immer, der sagt, ich wäre ungern auf der Straße, aber die sozialen Umstände, die historischen Begebenheiten, was auch immer, haben leider Gottes trotz aller meiner Bemühungen dazu geführt, dass ich auf der Straße bin und ich kann nichts anderes mehr tun, als meine Hand aufhalten. Das ist bemitleidenswert. Diese Menschen sind nicht bemitleidenswert. Diese Leute. Oh, mir platzt der Kragen. Das kannst du nicht sagen.
Uwe
Da ist nichts Bemitleidenswertes dran. Ich sage es anders. Das ist der Dunning-Kruger-Effekt in groß. Dunning-Kruger-Effekt heißt, dass der dumme Mensch Merkt nicht, dass er dumm ist und glaubt, dass er besser ist als die Schlauen. Das heißt, das sind die Leute, die dann eben sagen, guck mal, ich kann gar nichts, aber ich kann alles kaputt machen, was hast du nun davon? Du bist mir unterlegen, weil wenn ich was kaputt machen will und mich zusammenrotte wie so eine Affenherde, Horde, dann kannst du nichts dagegen tun. So, und insofern, Sie haben eine ja innewohnende Selbstüberschätzung, ja, aber die beruht eben auf einer Illusion.
Eli
Uwe, ich weiß, ich bin unhöflich, ich muss es nochmal sagen. Was daran ist bedauernswert, den wird der rote Teppich ausgerollt, ja. Überall gilt doch ein Migrant mehr als ein Mensch, der hier sozialisiert und kulturell in irgendeiner Form geprägt wurde. Es heißt doch überall, wenn du einen Migranten einen Ausbildungsplatz gibst, da bist du doch der Gutmensch. Es heißt doch überall, wenn du einem dieser diversen Menschen, die sind ja so wunderbar bunt, wenn du dem einen Job gibst, dann sind die natürlich noch viel besser und ohnehin sind das ja ohnehin die Fachkräfte, die jeder Unternehmer sucht. Denen wird doch überall der rote Teppich ausgerollt. Sie müssen doch nichts anderes tun, als zu sagen, sie nutzen diese Steilvorlage, die denen unfairerweise auch noch gegeben wird, obwohl es ironischerweise die inkompetentesten Menschen sind, die wir in unserer Gesellschaft aushalten müssen. Ja. Und du sagst, das ist bedauernswert? Das ist doch nicht bedauernswert. Diese Menschen sind nicht bedauernswert. Sie haben alle Chancen dieser Welt. Sie kriegen mehr Chancen als der normale, kulturelle, hier erwachsene Mensch. Und trotzdem wollen die nichts davon. Die sind ja nicht mal unterprivilegiert. Es wird ja immer wieder behauptet, die seien unterprivilegiert. Wo sind die unterprivilegiert? Sie haben doch die Möglichkeit, sich hinzustellen und ein leuchtendes Beispiel zu sein für ihre Community. Sie werden doch mit Kusshand überall empfangen. Sie müssen ja nur wollen. Aber da ist ja der Hase im Pfeffer. Sie wollen ja nicht. Was ist denn daran bedauernswert?
Uwe
Dass sie diesen Willen nicht aufbringen können. Sie sind unfähig, das Richtige zu wollen. Sie sind nur Spielball ihrer eigenen Antriebe und ihrer Suggestionen, die ihnen eingeflüstert werden. Die haben keinen eigenen Willen, außer eben den Geschrei und Gewalttat auszudrücken. Das heißt, die sind ja in dem Sinne vorzivilisatorisch. Das ist das Bedauernswerte, dass die noch nicht mal in der Lage sind, die Geschenke, die Angebote, die ihnen eine alte Kulturnation wie Frankreich anbietet, überhaupt wahrzunehmen, überhaupt anzuerkennen. Das heißt, hier haben wir natürlich das Problem, dass die Ursache für dieses ganze Desaster natürlich auf der Seite von Ländern wie Frankreich liegt, nämlich dass man solche Leute dann eben subventioniert, anstatt sie entsprechend einem Forderungskatalog zu unterziehen und zu sagen, wenn dann, wenn dann, du musst was tun, wenn du nichts tust, wird was gestrichen und und und. So, wenn wir denen aber einen roten Teppich ausrollen, Dann ist natürlich klar, dass ein Leistungsbewusstsein unmöglich entstehen kann. Und dann sind wir auch bei dem, was du sagst, Migration als Waffe. Es ist völlig klar, dass wenn wir Bevölkerungsteile haben, die eine hohe Vermehrungsquote haben, und das meine ich jetzt in keiner Weise rassistisch, sondern es ist ja nachweislich, dass zum Beispiel im Maghreb extreme Bevölkerungswachstum stattfand. Die waren ja nicht immer 100 Millionen, ein paar Jahrzehnte vorher waren sie nur ein Drittel so groß. Das heißt, die haben sich rasend schnell vermehrt und sind junge Leute ohne Schulbildung, ohne Berufsbildung. Was soll denn aus denen werden? Aus denen kann gar nichts werden. Und wenn wir dann eben jetzt als europäische Länder und solche Menschen in unsere Länder reinholen, dann holen wir uns eine unlösbare Baustelle rein. Das sind eben keine Facharbeiter, sondern das sind ewige Problemfälle, ewige potenzielle Problemfälle. Und die wenigen, die da sind und die vielleicht dann sich integrieren, die kann man eine Hand abziehen. Das heißt, die Ursache des Problems liegt auf unserer Seite. Wenn wir sowas zulassen, dann entweder aus Dummheit oder aber aus Berechnung. Und wenn das Berechnung ist, selbst aus Dummheit, ist eins klar, auf lange Sicht wird die Vermehrungsquote gegen die europäischen Länder sprechen.
Eli
Das sieht man in Ländern wie Dänemark, das sieht man in Ländern wie Belgien, das sieht man in vielen Ländern, das sieht man auch in Schweden inzwischen.
Uwe
Weißt du, wo du es noch siehst? Ich war vor fünf, sechs, sieben Jahren in Israel. Dort hat man das Problem mit den konservativen Juden, mit den schönen Hüten auf.
Eli
Ja, die Orthodoxen.
Uwe
Genau, die Orthodoxen. Die haben durchschnittlich zehn Kinder. Ja, während die modernen Juden in Israel oder in Tel Aviv und was da alles ist, die haben dann so wie wir, was weiß ich, 1,3 oder 1,5 Kinder.
Eli
Ich weiß, worauf du hinaus willst und deren Religion verbietet denen zu arbeiten und die müssen von Sozialen verleben und haben ja auch nichts anderes zu tun als Kinder zu haben.
Uwe
Das dauert nur eine Generation, bis eben quasi die orthodoxen Juden sich so stark vermehrt haben, maximal zwei Generationen, bis sie die politische Mehrheit der Wähler bilden. Und damit können die natürlich ihr orthodoxes System durchsetzen. Und genau dasselbe würde man jetzt hier haben, wenn man jetzt solche barbaren Kulturen, nichts gegen den Islam, aber das sind ja keine Islamgläubigen, das sind ja nur ungebildete Juden, Menschen, die ihren Bedürfnissen nachgehen in unkontrollierter Weise, das heißt, die werden auch irgendwann mal die Mehrheit darstellen. Und was soll dann passieren? Solange die so barbarisch sind, wird es noch nicht mal eine Generation dauern. Weil würden sie halbwegs integriert sein, so wie wir viele Migranten haben in der ersten, zweiten, dritten Generation in Deutschland, die dann eben Geschäfte haben, die arbeiten, die Beamte werden, die selber Polizisten werden. Da kann man auch sagen, okay, die haben immer noch ihre ursprüngliche Heimatreligion, die denken immer noch an ihr ursprüngliches Heimatland, die sind noch nicht voll integriert, haben oftmals die doppelte Staatsbürgerschaft. Wenn die jetzt mal Richter werden, werden die das Recht natürlich ein bisschen anders emotional auslegen, als es ein Deutscher machen würde. Da hätte man auch eine kulturelle Veränderung im Rechtssystem, im Rechtsempfinden, im gesellschaftlichen Leben. Das würde aber eben systematisch langsam gehen, wenn du solche Barbarenhorden hast. So, die können ja nichts aufbauen, die können nur das Vorhandene sehr schnell kaputt machen. Das ist das Einzige, was die können. Ja. Ja, völlig unorganisierter Chaoten greifen sich irgendetwas. Sie wissen ja gar nicht, was sie tun. Das wäre gar keine Strategie, nichts.
Eli
Ja, in der Tat. Militärisch sind die auch nicht ausgebildet, das ist der Vorteil, weil kein Militär dieser Welt würde die nehmen, weil dazu muss man diszipliniert sein.
Uwe
Und deswegen ist klar, dass jemand wie Macron da locker drüber lachen kann, weil Leute, die mit Knüppeln irgendwo rumwerfen und Autos in Supermärkte fahren, ja mein Gott, der Supermarkt gehört doch nicht mehr an Macron, das ist dem noch piepsfrostiger ab.
Eli
Das ist das Nächste. Also ich muss ganz ehrlich sagen, ich verzweifle an dieser Welt heute. Ich habe noch nicht mal mein allerletztes Register gezogen in dieser ganzen Frage. Wir sind zwar bei Migration als Waffe, aber das hat noch eine Dimension, auf die müssen wir uns noch irgendwie einstellen oder hinarbeiten. Was nützt das denn, die eigenen Stadtviertel auseinanderzunehmen? Uwe, ich weiß nicht, da ist keine Frage drin. Jetzt musst du selber einen Anschluss finden.
Uwe
Ja, also du hast völlig recht, dass eben die Dummheit ist das trägentragende Prinzip und die Dummheit ist eben so stark ausgeprägt, dass eben die Fähigkeit für eine zukunftsorientierte Handlungsweise eben nicht gegeben ist. Das erinnerte mich zum Beispiel in Südafrika, da gab es ja auch mal eben die Menschen, die Buren, die da eben Sklaverei oder ähnliche Sachen betrieben, die schwarze Bevölkerung unterdrückten, wo die dann alle Landarbeiter waren. Und irgendwann mal wurden die ganzen Landherren rausgeschmissen und dann mussten die ihre Gerätschaften auch da lassen. So, und dann wurde das Land, was vorher quasi von den Einheimischen enteignet worden war, den Stämmen da wieder zugeordnet und dann dachten die, die hätten alle einen großen Vorteil. Tatsache war, die hatten zwar die Gerätschaften, die Häuser, die ganzen Trecker, das Landwirtschaftsgerät, aber die konnten damit nicht umgehen. Die waren noch nicht mal in der Lage, die einfachsten Wartungsarbeiten zu machen. Und die ganzen Grundherren, die sind alle ins Ausland gegangen und haben dann locker ein paar Jahre gewartet, bis dann dieselben, die sie vorher von ihrem Land vertrieben haben, quasi repatriiert worden waren oder zurück übertragen wurden, das Eigentum, ihnen dann dieses Land für einen Appel und für ein Ei dann wieder verkauften, weil sie es selber nicht bewirtschaften konnten. So, und dann kamen die an und haben teilweise ihre eigenen Mitarbeiter gehabt, ein paar Qualifizierte gab es ja, ein paar Jahre später lief es dann wieder. Das heißt, das ist auch so ein schönes historisches Beispiel, wo man sieht, dass eben Leute, denen die Bildung fehlt, auf einem bestimmten Level, die können einfach nichts erschaffen, sondern sie können sich nur selber in den Hintern treten. Und das ist natürlich hier bei diesen Leuten, die jetzt noch nicht mal, ich sage mal, eine vernünftige kulturelle Bildung haben, ist das noch viel stärker ausgeprägt. Und insofern sind sie eben doch zu bedauern. Aber wir sind auch zu bedauern, dass wir diesem Blödsinn überhaupt mitmachen, dass wir Staatsführer haben, die das sogar wollen. Denn dieser Dieses Prinzip, das heißt ja eben Bestandserhaltungsmigration, das gibt es ja ungefähr seit dem Jahr 2000, hat die UNO ja entsprechende Programme aufgelegt, erstmal Untersuchungen und Kommissionen in Gang gesetzt, wo es eben darum ging, in den Industrienationen die Überalterung durch, wie hieß es, Bevölkerungsersatz durch Migration. Also das muss man sich mal vorstellen, man ersetzt die Bevölkerung durch Migration.
Eli
Ja, Volk darfst du ja übrigens auch nicht mehr sagen. Man hat ja noch eine Bevölkerung, weil das Volk soll ja ausradiert werden.
Uwe
Ja, ja, aber das ist ja eben der Punkt. Also vor einigen Jahrzehnten waren solche völkischen Gedanken, dass man Völker irgendwie verschiebt, dass Völker ersetzt werden könnten, das galt ja als, im Nachhinein war das ja nicht so toll. Aber seit dem Jahr 2000 denkt man in der UNO genauso. Man spielt jetzt also Monopoly mit Bevölkerung und sagt, Ja, die Franzosen sind so und so viele und es sind die überaltern, die Japaner und die Deutschen, ja, alle überaltern, damit die Bevölkerung Bestand hält. Deswegen muss die aufgefrischt werden. Also das ist ja quasi so eine Art Gen-Monopoly-Spiel. Ja, wer hat die jüngste Bevölkerung? Als ob jetzt das Heil darin liegen würde, dass die Bevölkerung eine bestimmte Zahl haben müsste. Warum könnten nicht die Deutschen statt 84 Millionen nur 42 Millionen sein? Dann wird... würden die Städte nicht so stark bebaut sein. Die Wirtschaft könnte trotzdem funktionieren. Also sprich, da ist schon oben im Oberstübchen dieser UNO-Planer irgendwas nicht ganz in Ordnung. Und denen ist natürlich voll bewusst gewesen, die haben ja genügend Soziologen, dass sie, wenn sie eben schon diesen Gedanken haben, frisches Blut in alte Länder, dass das irgendwo ein kulturelles Problem geben muss. Das heißt, was genau ist eigentlich der Plan dahinter, der dann eben durchgesetzt wird? Und wenn du dir dann die Papiere auch anguckst, was diese Kommissionen da gemacht haben, da gab es, ich glaube, den letzten Bericht, der war dann im 2011 oder 2012, Und da hat man das eben für die wichtigsten Länder gemacht. Dann gab es jeweils vier Szenarien. Und in Deutschland gab es dann auch ein Szenario, jeweils mal bis 2050, wie viele Migranten nach Deutschland geführt werden müssen, um eben diese Bestandserhaltungsmigration durchzuführen. Und die Szenarien hatten unterschiedlich große Migrantenzahlen pro Jahr, mindestens 100.000. Und die Frage war, wie viel sind es dann eben im Jahr 2050? Und eines dieser Szenarien führte dazu, dass Deutschland im Jahr 2050 ungefähr 140 Millionen Einwohner hätte, von denen mehr als 50 Prozent eben Migranten wären. Und da hatten dann selbst die Autoren dieses Szenarios gesagt, das ist ja unrealistisch, das haben wir schon mal weggepackt. Und die anderen drei Szenarien, die sollten eigentlich sofort schon beginnen, umgesetzt zu werden in dem Jahr nach der Veröffentlichung dieses Papiers. Aber es gab noch ein Szenario, das sollte 2015 für Deutschland beginnen. Und zufälligerweise, das ist ja eben wirklich Zufall im Leben, gab es doch tatsächlich in 2015 eine Wanderbewegung. Und komischerweise konnten unsere ganzen Top-Politiker, die ja noch nie von der UNO gehört haben, die auch noch nie von einem schon seit über zehn Jahren existierenden Bestreben der Bestandserhaltungsmigration gehört haben, die waren völlig überrascht. Die kannten ja diese ganzen Papiere gar nicht. So, und wie viel brauchen wir? Also nach diesem Szenario 3 war das, glaube ich, brauchen wir in Deutschland mindestens 300.000 Migranten pro Jahr und das eben bis zum Jahr 2050. So sieht es aus.
Eli
Und Deutschland wird bunt werden. Und Deutschland wird vielfältig werden. Und Deutschland wird das Epitom von Glückseligkeit sein. Und du wirst nichts besitzen und du wirst glücklich sein, weil alles, was du besitzen könntest, selbst wenn du es verdient hast, über Nacht weggenommen worden ist von einem Mob, der emotionalisiert worden ist aufgrund von angeblich institutionalisiertem Rassismus. der über Nacht alle deine Ersparnisse aufgebraucht hat, dich beklaut hat, im schlimmsten Fall dich vielleicht sogar geschlagen, erschlagen hat, und du darfst dann auch noch Danke sagen und wehe, du mockst auf, dann bist du der Rassist. Es gibt
Uwe
Genügend Untersuchungen darüber, wie lange es dauert, bis Menschen sich in andere Kulturkreise einarbeiten. Also zum Beispiel die ganzen europäischen Auswanderer, die dann Wirtschaftsflüchtlinge waren und dann nach den USA gingen, die haben drei bis vier Generationen gebraucht, um richtige Amerikaner zu werden. Und die waren aber alle Europäer. Das heißt also, dieser Mischmasch der sich neu gebildeten amerikanischen Kultur war ja quasi eine andere Form der europäischen Kultur. Und selbst in diesem schon sehr nahen kulturellen Bereich hat es drei bis vier Generationen gedauert. Wie lange soll das denn dauern mit Leuten, die aus Kulturen stammen, die jahrhundertelang nebeneinander oder gar abseits voneinander gelebt haben? Also insofern ist ein Argument, dass es keine schnelle Lösung gibt, ist völlig klar. Und jeder, der was anderes behauptet, der ist entweder in dem Bereich völlig ungebildet, sprich der weiß nicht, wovon er redet, oder er weiß es und erzählt vorsätzlich was Falsches.
Eli
Genau.
Uwe
Ja, insofern, das ist eben dann sozusagen gemeingefährlich. Und mit gemeingefährlich meine ich, es ist gefährlich für das Gemeinwohl. Es ist gefährlich für den Sozialstaat im Sinne von, es sind viele Menschen, die einen Staat bilden. Und wir sehen ja, wenn solche barbaren Horden... in unkontrollierter Weise sich zusammenrotten, da kommt nichts Gutes bei raus. Die zerstören sich eben selber. Die zerstören ihre eigenen Lebensgrundlagen. Die machen das genauso wie die Schwarzafrikaner in Südafrika, die mit ihren Gerätschaften, die sie erobern, nicht umgehen können. Dann geht es ihnen nachher schlechter als vorher. Dann jammern sie, ich komme wieder zurück und beherrsche mich, damit ich nicht verhungern muss. Also jetzt mal überspitzt gesagt.
Eli
Es ist eine Sache, wenn die nur sich selbst zerstören würden, lieber Uwe, wie du gesagt hast. Aber sie führen ja den heiligen Krieg. Im Islam ist es ja, ich weiß gar nicht, was der Fachbegriff da ist, aber Gegenteil von Haram. Also es ist im Prinzip, es gehört zu gutem Ton, zur Mode. Und jeder wohlgebildete Muslime, der muss Ungläubige bekämpfen. Es geht also darum, uns nicht mit uns zusammenzuleben, sondern wenn es bestenfalls dazu führt, dass es mehrgläubige Muslime gibt und man bestenfalls oder schlimmstenfalls Menschen dann dazu halt eben nicht einfach nur bekehren, sondern vielleicht sogar eliminieren muss, ja dann muss das halt so sein, weil der Islam das fordert. Die zerstören uns mit. Es ist eine Sache, wenn sie sie selbst zerstören würden. Aber mindestens nehmen sie uns unsere Identität, unsere Grundlage.
Uwe
Auf jeden Fall hätten also die islamischen Vordenker, ja, die hätten natürlich schon die Möglichkeit, auf solche, ich sag mal, Denkweisen einzuwirken, ja. Solange aber es doch Interpretationen des Islam gibt, die den Westen grundsätzlich eben für satanisch halten, natürlich allen voran die USA, aber auch die westliche Kultur, Frauen, die barbusig durch die Gegend rennen, Mädchen, die kurze Röcke anhaben, das ist dann alles nicht so das Wahre. Das heißt, wenn man sich dann nur in die Kultur quasi einschleicht, um sie dann nachher doch auf lange Sicht untertan machen zu wollen, dann ist das natürlich eine subversive Aktion. Das heißt, ich sage jetzt nicht, dass das immer so wäre, aber dieses Risiko ist nur schlichtweg da. Und die Vordenker, die jetzt zum Beispiel Zugriff haben auf diese jungen Leute in den Moscheen, die könnten da einen konstruktiven Einfluss ausüben. Die Frage ist, warum tun sie es nicht?
Eli
Die profitieren davon, dass ihre Community wächst. Man will sich nicht unterwürfig zeigen, das ist ja nicht männlich, das ist ja auch nicht im Sinne des Propheten. Naja, aber der Islam ist natürlich eine Religion des Friedens. In der Regel schon. Absolut, das muss man sagen. 99% der Muslime, müsste man ja meinen, weltweit, sind friedliche Menschen, würden so etwas nie tun. Tja, das Problem sind die 1%, die dann solche Zustände herbeiführen.
Uwe
Ja, zumal ja vor ungefähr 1000 Jahren oder 800 Jahren oder so war es ja auch so, ne? Guck doch mal in Südspanien, Granada und solche Städte an, wo der Islam nicht nur sehr friedfertig war, sondern extrem auch an Wissenschaft orientiert und ja auch das alte griechische Wissen bewahrt hat für das junge Christentum, die ja das Wissen quasi komplett ausrotten wollten, weil sie alle so fromm waren. Und dass dann eben die Europa wieder eröffnet haben, wo es ja sehr wohl das Zusammenleben zwischen Christen, Juden und Islam gab. Aber seit ungefähr 100 oder 150 Jahren gibt es ja eine bestimmte Koranauslegung, die eben einige Schulen vertreten. Und die ist ja extrem aggressiv und extrem militant. Und die scheint die ideale Lehre für Leute ohne Hirn zu sein.
Eli
Und ohne Hirn zu sein, liebe Freunde, das geht nie gut.
Gast
Egal in welcher Sache. Klar sehen, clever denken, frei handeln.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „KRAWALLE in Frankreich | Rassismus oder MIGRATION als WAFFE?“, Die Welt Klar Sehen, 02.07.2023.
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Uwe Loose und Eli analysieren die landesweiten Krawalle in Frankreich 2023 und deuten sie nicht als spontanen Protest, sondern als instrumentalisierten Kulturkampf im Kontext von Migration als Waffe und gesteuerter Bevölkerungspolitik.
