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EU-Zensur Mikro | Wenn Kritik im EU-Haus stört23.04.2024

EU-MACHTAPPARAT

Abschrift

Abschrift des Videos vom 23.04.20247 Abschnitte

Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.

Es gibt einen unerhörten Vorfall im EU-Parlament. Eine AfD-Abgeordnete wurde der Ton abgedreht, weil sie Wörter gesagt hat, die der Vorsitzenden nicht gefielen. Also schauen Sie sich das wirklich mal an. Klar sehen, clever denken, frei handeln. Willkommen auf meinem Kanal, die Welt klar sehen. Mein Name ist Uwe Loose und dieser Vorfall, von dem ich gleich berichten werde, der ist im Grunde genommen im Zusammenhang zu sehen mit diesem Video, nämlich dem EU-Pfizer-Vertrag und dem Skandal rund um Ursula von der Leyen, dass jetzt die EU-Staatsanwaltschaft gegen sie ermittelt. Tatsächlich wird zumindest seitens des EU-Parlaments da überhaupt nichts kommen. Und warum? Ja, das werden wir uns genau anschauen auf dem kleinen Videoclip, den Christine Anderson von der AfD auf ihrem eigenen Telegram-Kanal dargestellt hat. Und da werden wir sehen, dass dieses EU-Parlament schlichtweg ein undemokratischer Sauhaufen ist, der überhaupt nichts wissen möchte, nichts hören, nichts sagen, nichts sehen. Das heißt, von diesem, ich sag mal, Pack...

Da können wir mit Sicherheit keinerlei Unterstützung für die EU-Staatsanwaltschaft erwarten, um in diesem Pfizer-Gate den Korruptionsverdacht rund um Frau Ursula von der Leyen, der EU-Kommissionspräsidentin, auch nur näherungsweise aufzuklären. Also dieses EU-Parlament ist schlägweg ein kompletter Ausfall, eine völlige Fehlbesetzung. Kein Interesse an Aufklärung. Ja, schauen wir jetzt also mal in den Clip rein. Gut, also hier sehen wir, dass jetzt Frau Anderson einen Antrag stellt, einen Antrag zur Tagesordnung oder zur Änderung der Tagesordnung. Bisher läuft ja alles noch rund. So, und dann wollen wir mal schauen, was sie denn genau beantragt.

In bester von der Leyen-Manier, früher nannte man es Vetternwirtschaft, handelte von der Leyen per SMS mit Chef-CEO Pfizer einen Vertrag über 35 Milliarden Euro aus. Wenn sie sich schon weigert, alle Dokumente offen zu legen und einer Einladung in den Covid-Ausschuss zu folgen, zudem die Anfragen der Ombudsfrau beharrlich ignoriert und selbst die Rüge des Europäischen Rechnungshofes mit einem arroganten Schulterzucken weglächelt, dann müssen wir als Parlament von der Leyen spätestens jetzt, da die Staatsanwaltschaft gegen Sie wegen Korruption ermittelt, die rote Karte zeigen. Ja, also bisher ist ja das, was Frau Anderson hier sagt, alles nachvollziehbar. Das geht ja auch aus verschiedensten Pressemitteilungen hervor. Und insofern ist ja im Moment jetzt nichts gegen das, was sie vorträgt, einzuwenden. Also das Einzige, was man sagen könnte, ja, sie ist von der AfD und die AfD ist natürlich auch im EU-Parlament bei den Blockparteien oder den Vertretern der Blockparteien natürlich nicht so gut angesehen. Aber von der Sachlage her stimmt doch bisher alles.

Schlimm genug, dass die Kommissionspräsidentin korrupt ist. Ein Parlament aber, das diese Korruption deckt, ist es ebenso. Ja, hier hören wir also schon, dass die Parlamentspräsidentin mit diesen nächsten ein, zwei Sätzen überhaupt gar nicht einverstanden ist. Gut, die Behauptung, dass von der Leyen korrupt ist, ist natürlich forsch, denn ein Verdacht ist ja noch kein Beweis. Es gibt ja immer noch die Unschuldsvermutung. Nichtsdestotrotz ist die Frage, warum jetzt die Parlamentspräsidentin an der Stelle schon so unwirsch reagiert. Now, I put the request to the vote by roll call. Vote is open. Das war ja eine sehr schnelle Abstimmung. Die hat ja nur wenige Sekunden gedauert. Laut Frau Anderson waren es sieben Sekunden. Ich glaube, die Angabe, die stimmt.

Ja, und da ruft noch jemand rein, weil wir nicht hören wollen, was sie sagen. Ja, ich glaube, genau das ist eben das, was wahre Demokratie auszeichnet, nicht hören zu wollen, was andere Abgeordnete sagen. Also ein ganz vorbildliches Verhalten für einen Demokraten, insbesondere wenn er sein ganzes Land vertritt in einem europäischen Kontext. Ja, und hier sehen wir eben, wie der Antrag zur Tagesordnung abgestimmt wurde. 316 entstanden zur Auswahl. Ja, davon haben sich 61 dafür entschieden, diesen Antrag anzunehmen. Sieben haben sich enthalten und 248 haben ihn abgelehnt. Das heißt also, die weit, weit überwiegende Mehrheit, hat im Grunde genommen, also es sind quasi 80 Prozent, mal überstehlich gesagt, hat kein Interesse daran, den Fall Pfizer und den Fall von der Leyen in irgendeiner Weise parlamentarisch zu behandeln. Ja, man hat gar nicht in der Kürze gesehen, wie denn jetzt der Frau Anderson das Mikro abgeschaltet wurde, weil eben die Perspektive eine andere war. Und da schauen wir mal, was die Frau Anderson dort selber noch zu veröffentlicht hat.

Schlimm genug, dass die Kommissionspräsidentin korrupt ist. Ein Parlament aber, das diese Korruption deckt, ist es ebenso. Hier ist es nun ganz deutlich geworden, man hat ihr den Ton abgedreht, weil das, was sie gesagt hat, eben nicht pässlich war. Und dann kommt sie eben ein bisschen sauer, wie sie ist verständlicherweise, doch auf den Gedanken, dass es vielleicht gar nicht demokratische Verhältnisse sind in diesem Parlament und dass sie die doch eher an die Verhältnisse in der UdSSR erinnern. Und dazu will ich Ihnen nochmal Ihren kurzen Abspann vorspielen. The agenda is adopted, the order of business is established. Thank you very much.

Ja, die EUDSSR, wie manche ja sagen oder befürchten, ja zumindest Frau Christine Anderson ist der Meinung, dass sie in einer solchen Sicht befindet. Ja, was ist Ihre Meinung? Glauben Sie, dass das hier alles korrekt abgelaufen ist? Liegt das vielleicht daran, dass man dort kein Interesse hatte oder... Dass das Verfahren so läuft oder was ist da los? Was können Sie, was glauben Sie, was Sie erwarten können für die Aufklärung des EU-Pfizer-Gates? Gibt es da überhaupt was zu erwarten? Oder wird Frau von der Leyen ganz sauber aus der Angelegenheit herauskommen und strahlend lächeln können? Schreiben Sie Ihre Meinung einfach unten in die Kommentare rein. Empfehlen Sie das Video, abonnieren Sie den Kanal, wenn Sie es noch nicht gemacht haben. Bis zum nächsten Mal. Die Welt klar sehen, clever denken, frei handeln.

Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „EU-Zensur Mikro | Wenn Kritik im EU-Haus stört“, Die Welt Klar Sehen, 23.04.2024.

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Moment der Machtkontrolle: Die Präsidentin des EU-Parlaments schaltet der AfD-Abgeordneten Christine Anderson das Mikrofon ab, gerade als diese Pfizer-Impfdeals und Korruptionsverdächte gegen Ursula von der Leyen anspricht. Ein Fall von Zensur im europäischen Parlamentarismus.

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