DWKS-Kompass-SiegelDie Welt Klar Sehen

Wie ist der Stand des Projekts? Wie geht's weiter?04.07.2024

SPENDENABZOCKE

Abschrift

Abschrift des Videos vom 04.07.202420 Abschnitte

Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.

Erinnern Sie sich noch an Kai Stuht, den großen Medienprofi, der im Herbst letzten Jahres bei der Partei Die Basis einen medienbeauftragten Vorstandsposten bekam, um ein ganz glorreiches Ziel zu erreichen. Nämlich der Basis eine Million Mitglieder zu beschaffen, bis zum Jahresende 2024 mindestens 150.000 und dann eben nach oben offen. Sprich bis zur nächsten Bundestagswahl wäre die Basis die größte Partei Deutschlands. Ja, ein sehr ambitioniertes Projekt und um das zu erreichen, wollte er mit seinem Karawan im April oder Mai diesen Jahres losziehen und ja eine große Tour machen, um eben die Menschen für die die Basis zu begeistern. Was ist daraus geworden, aus diesem ambitionierten Vorhaben? Die Antwort gibt es hier. Klar sehen, clever denken, frei handeln.

Willkommen auf meinem Kanal die Welt klar sehen. Mein Name ist Uwe Loose und heute geht es ja um den Medienprofi, der die Schönen und Reichen in der Sportwelt und Modewelt früher kennengelernt hat und der seit der Corona-Zeit auf Abwegen wandelte. um sich für den Widerstand und mehr Spiritualität und noch manches andere einzusetzen. Und zum Schluss dann eben auch für die Basis, damit diese basisdemokratische Partei endlich die Regierung verändert, dass die Welt in Deutschland verändert und vielleicht noch viel mehr. Für diejenigen, die nicht wissen, wer Kai Stuht ist und was er denn eigentlich wollte und was das mit der Basis auf sich hat, da möchte ich mal kurz dran erinnern. Ja, dass ich also einige Zeit, nachdem er von der Basis ja ernannt wurde oder in den Vorstand gerufen wurde, das Projekt One Million aufrief, also eine Million Mitglieder bis 2025. Dazu habe ich ja auch ein Video gemacht, nämlich genau dieses hier.

Und dann gab es einige Zeit später von mir ein Nachfolgevideo aus dem einfachen Grunde, weil mir doch manches eigenartig erschien. Und da habe ich dann spekuliert, dass Kai Stuht doch vielleicht gar nicht nur im eigenen Wohl der Basis handelt, sondern vielleicht in seinem Wohl und dass sein Wohl irgendwie doch auch etwas mit einer indischen Guru-Sekte zu tun hat. die letztendlich die Welt mit einer Priesterkaste beherrschen möchte. Und da hatte ich so den Eindruck, dass Kai Stuht zumindest nach außen hin das doch auch vertreten wollte, quasi aus der Partei die Basis. eine priesterlich organisierte oder zumindest kontrollierte Parteiorganisation zu machen, wo dann die Priester außerhalb des Rahmens aller Gesetzgebung und Parteien liegen und als externe Berater arbeiten. dann ihre wohlmeinenden, ja, spirituellen Einflüsse wirken lassen, damit die Welt so läuft, wie sie laufen sollte. So, und dann habe ich später nochmal weitergeguckt, ja, das war dann jetzt aber schon Anfang Januar diesen Jahres, dass Kai Stuht doch, wenn man so ein bisschen genauer hinguckt,

Er hat doch den Eindruck vermittelt, dass er eigentlich gar kein Interesse an der Basis hat, sondern eher ein Interesse an seinen eigenen Zielen und dass das überhaupt der Schwerpunkt ist, dass er sich für andere überhaupt gar nicht interessiert, erst recht nicht. Für die Basis. Ja, soweit waren das quasi meine Vorbereitungen und heute möchte ich jetzt mal die Frage beantworten, die ich am Eingang gestellt habe, wie erfolgreich war denn jetzt die Bustour, die für April ja geplant war. Ja, es sollte ja im April, Mai losgehen und Tatsache ist, dass eben am 28. April diesen Jahres hat Kai Stuht in seinem Newsletter eben nochmal dafür Werbung gemacht und auf den Projektstart hingewiesen. Nämlich mit diesem Newsletter, wonach es dann heißt, nur 150.000 Menschen sind nötig, um die Partei als stärkste Bewegung in die Parlamente zu bringen. Damit kann man sie als Bürgerpartei an Entscheidungen im Sinne ihrer Bürger teilnehmen.

Denn die Basis fragt die Basis, ihre Mitglieder und Bürger, wir können heute alles verändern, wenn wir uns unserer Kraft bewusst werden, das ist X-Million. Lasst uns eine Welle des Friedens und den Start der Veränderung mit der Kraft von X-Millionen auslösen. Ja, dann geht das dann weiter und vielleicht der interessante Satz ist hier, es braucht nur ein Prozent der kritischen Menschen, die sich organisieren und den Bestandsparteien zeigen, wer die wahre gesellschaftliche Macht hat, um von innen heraus in den Parlamenten die Veränderung zu bewirken. Wir können heute alles verändern, wenn wir uns unserer Kraft bewusst werden. Das ist X-Million. Auf unserer Tour mit dem Creative Caravan von Mai bis September 2024 fahren wir durch die Lande zu Informationsveranstaltungen, Demonstrationen, Festivals und privat organisierten Events. Wir wollen wieder philosophieren, diskutieren, meditieren, Vorträge anbieten, Filme schauen, eine Friedenskampagne fotografieren und unter dem Sternenhimmel friedlich feiern. Wir haben gemeinsam die Kraft, die Liebe und die Vision für eine friedliche, faire Welt. Um den Creative Caravan fit für diese Tour zu machen, entstehen Kosten, die durch eine GoFundMe-Kampagne gedeckt werden sollen.

Im Zuge der Tour wird der Film Change entstehen, der über den großartigen und mächtigen Start der Veränderung, die wir alle gemeinsam initiieren, berichten wird. Mein Beitrag dazu ist ehrenamtlich. Ich gebe alle meine Taten, Fähigkeiten sowie Zeit und Liebe in das Projekt X-Million hinein. Denn nur so, davon bin ich überzeugt, können wir gemeinsam die Vision und damit die Welt verändern. Ich danke euch. Wir sehen uns auf der X-Million-Tour bald. euer Kai Stuht. Ja, das hört sich doch wirklich überzeugend an. Also voll begeistert. Und was muss man machen? Man muss lediglich jetzt ein bisschen bei GoFundMe was dazu beitragen. Und wie viel braucht er denn überhaupt für seine Tour? Und wenn wir mal hier auf die Webseite von GoFundMe schauen, gehen, dann sehen wir x Million eine Vision, die Veränderung bringt. So, und was ist Ihr Ziel? Das Spendenziel ist 90.000 Euro. Ja, ich bin jetzt heute am

Also jetzt quasi einige Zeit, zwei Monate nach dem Beginn dieses Spendenaufrufes vom 28.04. Es sind doch schon 81 Spenden eingegangen mit 2.913 Euro Summe. Also wollen wir nochmal gucken. Hier 90.000 Euro ist gesucht und in zwei Monaten sind 2.913 Euro gekommen. Jetzt mal ganz ehrlich, das sieht jetzt für mich nicht so ganz überzeugend aus. Und die Frage stellt sich, wie kann das denn sein? Es sollte doch jetzt im Mai losgehen. Und wieso interessiert das keine Sau anscheinend? Und da stellt sich für mich die Frage, ist möglicherweise irgendwas passiert, mit ihm und seiner Partei der Basis nicht ganz grün. So kann es sein, dass die ihn nicht unterstützen wollen. Denn warum muss er denn hier ein Spendengeld einsammeln? Das ist doch eine interessante Frage. Also die Partei engagiert ihn, damit er eine Tour macht. Und dann kriegt er von der Partei kein Geld. Ich meine, die 90.000, die waren ja schon im Herbst in der Diskussion. Aber dass er die jetzt selber einsammelt,

einsammeln soll, das finde ich doch ein bisschen merkwürdig. Ja, also ich finde, das sind für so eine Tour ein bisschen schlechte Vorzeichen, wenn durch diese reine Finanzgeschichte die Vermutung nahe liegt, dass man sich zerstritten hat. Und zumindest, dass eben nicht direkt Geld fließt. Da hätte man doch als Projektleiter gar keine Lust, was zu machen. Wie denn? Wo denn? Andererseits ist er ja gewohnt, für seine Filmprojekte Geld über Crowdfunding einzusammeln. So, aber da möchte ich gar nicht spekulieren. Lassen wir ihn doch einfach mal selbst erzählen. In einem Video, was er dann im Mai gemacht hat, hat er dann also kurze Zeit nach diesem ersten Promo-Video vom 28.04., wo er nochmal fleißig dafür geworben hat, da hat er auf einmal sich so geäußert. Erstmal die ganz, ganz schlechte Nachricht. Die nehme ich jetzt einfach mal vorweg. Ich musste die X-Million-Tour verschieben aus verschiedenen Gründen.

Wie bitte? Wir mussten die Tour verschieben aus verschiedenen Gründen. Dann mal raus mit den Gründen. Wir haben die jetzt auf den 10. September sehr, sehr spät verschoben. Auf den 10. September verschoben? Die sollte doch vier Monate gehen. Das heißt, Sie wollen jetzt von Mitte September, Mitte Oktober, Mitte November, Mitte Dezember, Sie wollen in der kalten Jahreszeit, im Winter, wollen Sie die Tour machen? Da persönlich glaube ich da nicht dran. Also für mich hört sich das so an, als ob die auf St. Nimmerleins Tag verschoben ist, sprich tot ist. Aber alles andere wäre nicht realistisch gewesen. Die Manpower ist komplett in der Europawahl. Im Endeffekt hat das kaum jemanden. Also wenn ich so gucke, wie Sie gucken, ja, als Filmemacher wissen Sie doch, wenn Sie das Publikum ansprechen wollen, immer in die Kamera gucken, Augenkontakt suchen. So, und was Sie jetzt machen ist, Sie gucken auf den Tisch, ja, so verstecken sich hinter Ihrer Brille und Ihrem Hut, so habe ich den Eindruck. Das heißt, das wirkt jetzt für mich überhaupt gar nicht so motivierend oder positiv und es wirkt für mich eher, ja, sehr niedergeschlagen, sehr...

Im Moment interessiert, weil es geht für die Basis um die Europawahl. Ich finde das extrem schade. So ist es aber. Es hat niemand interessiert. Es ging um die Europawahl. Das heißt also, Ihr Auftraggeber, die Basis, war so begeistert von Ihrem Projekt, dass Sie daran kein Interesse mehr hatten und das schon vor der Europawahl. Interessant. Ich muss einfach damit leben und bevor ich etwas mache, wo nicht wirklich eine Zugkraft hinter ist, dann muss man das lieber lassen. Ich werde aber Das ist aber nicht das, was Ihre Lebensphilosophie ist, denn Sie haben ja in den vorherigen Videos ausdrücklich kundgetan, dass es auf praktische und reale Gegebenheiten gar nicht ankommt, sondern alleine auf den positiven Willen, weil der bewegt die Welt. Nun, jetzt hatten Sie Zeit von November, Dezember, Januar, Februar, März, April, Mai. Und was hat Ihr Wille bewegt? Ja, den Rückzug Ihres Auftraggebers, aber mehr auch nicht. Insofern würde ich mal, wenn ich an Ihrer Stelle wäre, meine Grundphilosophie mal überdenken, ob die wirklich was taugt. Die zwei Monate, die ich dann jetzt nicht mache, dann nächstes Jahr machen.

Das ist auf jeden Fall... Okay, also dieses Jahr zwei Monate, September, Oktober, dann Pause und dann im Frühjahr, April, Mai, dann die nächsten zwei. Das hört sich doch nach einem vernünftigen organisatorischen Kompromiss an. Also mein Ziel und ich hoffe natürlich, dass die wichtigen Aufgaben, die jetzt umgesetzt werden müssen, die ich auch nicht beeinflussen kann, dass das vom Basismanagement oder von der Basisparteiführung halt umgesetzt wird. So viel einfach zu diesem Thema. Ich finde es extrem schade, muss ich wirklich sagen. Wir haben ein tolles Programm geplant. Ich habe so viel Arbeit da reingesteckt. Ich war jetzt auch gerade die ganze Zeit dabei, den Bus ein- und auszuräumen. Ich kämpfe hier so ein bisschen gegen Windmühlen, weil, wie gesagt, ich momentan hier alleine auf Corsica bin. Und es ist einfach extrem viel Arbeit macht, so einen Bus natürlich fit zu kriegen für so eine lange Fahrt nach Deutschland. die den Bus fett kriegen und viel Arbeit für eine lange Fahrt nach Deutschland. Also ein Bus ist doch ein Kraftfahrzeug, da pumpt man die Reifen auf, da macht man innen dran mal sauber.

pumpt mal ein bisschen Öl rein, falls da was fehlt, ja, und tankt voll und dann fährt man los. Also insofern weiß ich nicht, was Sie da für viele Arbeit haben, so dass man da reinräumt und rausräumt. Ja, das gehört ja zum Reisen dazu, aber das hat doch mit dem Bus jetzt als solches eigentlich gar nichts zu tun. Also insofern weiß ich nicht, was Sie hier uns erzählen wollen. Wollen Sie erzählen, dass Ihr Bus... irgendwie nicht in Ordnung ist, dass er nicht gewartet wird, dass er womöglich reparaturbedürftig ist oder was genau wollen Sie uns erzählen? Ja, insofern ist für mich eigentlich so ein bisschen unklar, was Sie eigentlich wirklich wollen, was Sie uns erzählen wollen. Aber vielleicht lassen wir Sie da aus einem anderen Video mal reden und da fasse ich mal so die wichtigsten Stellen und Ausschnitte zusammen. Aber ich bin immer mehr an der Grenze der Entwicklungsmöglichkeiten, weil die Spenden wirklich extrem eingebrochen sind. Und ich mag das wirklich ungern, was ich jetzt im Moment mache. Aber es ist wahnsinnig wichtig, dass wir einfach da wieder die Kurve kriegen.

Das heißt, Sie rufen jetzt noch Spenden auf. Also das ist jetzt mal quasi Ihr erster Spendenaufruf, der jetzt aber gar nichts mit der X-Million-Tour zu tun hat, sondern das ist jetzt so für Ihre anderen Projekte. den alten Standard erreichen. Was ist der alte Standard? Der alte Standard ist, dass wir einfach Möglichkeiten haben, die ihr uns gebt durch eure Spende. Dadurch schaffen wir es, dass wir keine Bezahlschranken reinmachen müssen in unsere Produktion, dass man auch unsere Dokumentarfilme umsonst sehen kann, dass man auch meine Interviews, die ja sehr zahlreich sind, also in den letzten vier Jahren 400 Interviews, dass man das alles umsonst abrufen kann und in einer mehr oder minderwertigen Qualität, das kommt natürlich auch mal vor, einfach dann frei konsumieren kann. Gut, also Sie möchten Filme machen, deren Produktionskosten andere bezahlen sollen. Da stellt sich für mich die Frage, wenn die Filme gut sind, dann sind die Leute doch bereit, freiwillig dafür Geld auszugeben. Wieso müssen sie dann für Spenden aufrufen? Also geht es jetzt um die Spenden oder um die Filme? Denn ein guter Film...

Wer macht seine Werbung? Okay, sie haben ihre Kontaktkreise, sie haben große Kanäle mit vielen Followern. Die könnten Multiplikatoren sein. Sie haben die Basis mit zehntausenden von Mitgliedern. Wieso müssen sie spenden? Und ich stelle mir die Frage, wenn nur jeder einen Euro geben würde, dann hätten wir das ganze Jahr finanziert. Und ich weiß, für viele wird natürlich auch immer mehr über die Attacken auf den kritischen Journalismus, nämlich dass man hier Goldbarren durch die Gegend schieben kann, immer mehr natürlich den Leuten das Gefühl gegeben, eure Spende verpufft. Ja, das Gefühl hat man tatsächlich, aber ich muss ganz ehrlich sagen, das habe ich bei Ihnen jetzt auch, weil Sie sagen ja, Sie wollen die Filme machen, andere sollen die bezahlen. Ich sage ja, wenn die Filme gut sind, dann werden Sie von Kunden bezahlen, dann können Sie Eintritt verlangen. So, jetzt argumentieren Sie, ja, es gibt aber auch arme Leute, die können sich den Film nicht leisten. Ja, mein Gott, ich kann mir auch kein Porsche leisten, dadurch ist die Welt ja noch nicht untergegangen. Also Dinge haben nun mal ihren Preis, ja, und Sie können ja auch einen Discountpreis machen.

Und Sie müssen doch nicht so hochwertige Filme machen, die so teuer sind. Machen Sie doch ein bisschen preiswerter. Gucken Sie, ich mache zum Beispiel auch jetzt so 300, 400 YouTube-Videos. Die sind ganz einfach gemacht. Ich habe noch nie nach einer Spende verlangt. Und ich komme auch durchs Leben. Können Sie sich das vorstellen? Das kostet Zeit, das kostet Geld und das kann ich nur machen, weil ich unabhängig bin, weil ich ein Wohnmobil habe, weil ich in dem Wohnmobil pennen kann und einfach extrem schnell einfach von A nach B komme. Das heißt also, Sie möchten frei und unabhängig sein und das sollen Ihnen andere bezahlen. Das haben Sie jetzt eigentlich gesagt. einfach eure Unterstützung habe. Das muss man ganz klar so sagen. Diese Unterstützung ist in den letzten Monaten ziemlich zusammengebrochen und ich möchte euch einfach nur bitten, lasst uns Hope, lasst uns dieses Crowdfunding-Ziel von Hope erreichen und bitte Also Hope ist ein neuer Film, den er machen will. Und da hat er, ich glaube, schon auch ungefähr 100.000 will er haben. Und da sind schon knapp über 40.000 eingezahlt. Aber insofern, das ist ja auf einem guten Weg. Unterstützt uns vielleicht auch mit einem Dauerauftrag oder halt einfach mit einer einmaligen Spende, damit wir einfach unser Programm weitermachen können. Ich könnte euch eine ganz, ganz lange Liste aufführen, was wir alles eigentlich investieren müssen. Und das funktioniert.

Ja, mein Gott, wissen Sie, ich habe jetzt gerade einen Büroumzug gemacht. Ich kann Ihnen auch eine ganz lange Liste machen, was ich alles investieren musste. Und ich kann Ihnen eine lange Liste machen, was ich investieren musste, um meinen YouTube-Kanal aufrechtzuerhalten. So, mein Gott, jeder kann eine lange Liste machen, Herr Stuht, was er alles bräuchte, was er alles gerne hätte. Aber es rennt doch nicht jeder rum und sagt, andere sollen das dann für ihn bezahlen. Es gibt Leute, die haben da so einen Trick, wie sie an Geld kommen, nämlich sie gehen arbeiten. Eine Idee, die ist aber nicht allzu weit verbreitet in heutigen Zeiten. Funktioniert nur durch die Crowd. Wenn viele Menschen wenig geben oder wenn wenige mehr geben oder ganz, ganz wenige, ganz viel. Das sind die Möglichkeiten. Nein, arbeiten ist auch eine Möglichkeit. Sie haben eine große Erfahrung im Fotografieren, haben die selber aufgrund getan. Sie sind Filmemacher. Sie haben Connection zu Prominenten. Wieso müssen Sie mittellose Leute auf Spenden betteln? Warum gehen Sie nicht zu den Kunden, die Sie in dem Star-Bereich haben und stellen Ihre Projekte dort vor? Warum eigentlich nicht? Vielleicht ist auch eine Mischung natürlich eine Möglichkeit.

Ja, vielleicht ist auch eine Mischung eine Möglichkeit. Also Hauptsache, wir zahlen irgendetwas an Sie, damit Sie Ihr Hobby, nämlich tolle Filme zu machen, damit Sie das durchführen können. Das finde ich auch ganz interessant. Ja, also wenn ich das so summa summarum jetzt erstmal zum Eindruck hier auf mich wirken lasse, habe ich den Eindruck, dass es Ihnen weder um die Bustour geht, noch geht es Ihnen wirklich um die Filme, sondern es geht Ihnen darum, das ist jetzt meine wirklich persönliche Interpretation, dass Sie möchten, dass andere Leute Ihnen ihren Lebensstil finanzieren. Und da haben sie dann, damit das nicht so heißt, ich brauche es zum Leben, haben sie da dann eben diese Alibi-Projekte, die dann so wenig Nachfrage haben, dass sie offensichtlich nicht so wirklich reinhauen. Sie hatten was von 150.000 Leuten. gesagt, die einen Film geguckt haben, gut, für einen kleinen Filmer mag das in Ordnung sein, aber 150.000 bei 60 Millionen Fernsehzuschauern ist ja nun nichts. Das müssen wir auch mal klipp und klar sagen. Ja, aber da stellt sich doch die Frage, wo soll es denn eigentlich hingehen jetzt mit Ihnen weiter und mit der Basis? Ja, und so, wenn man das auf zwei Jahre rechnet, im Jahr 55.000 Euro durch das Crowdfunding, was reingekommen ist,

Also 55.000 Euro im Jahr durch zwölf Monate, das sind ja mal deutlich über 4.000 Euro im Monat. Also da müssen andere lange für arbeiten. Dann kann sich jeder ausrechnen, dass das nur geht, wenn natürlich auch zusätzlich die Spenden einigermaßen gut laufen. Nein, das kann ich auch anders ausrechnen. Also ich kriege gar keine Spenden und mache jede Woche ein, zwei, drei, sechs Videos. Das heißt, Ihre Aussage, man könne Filme nur machen, wenn man Spenden bekommt, die ist doch schlichtweg Blödsinn. Man kann das auch anders finanzieren. Insofern sind Sie nach meiner Meinung, verkaufen Sie uns ein bisschen für dumm. Oder täusche ich mich da? Aber auch in den letzten Monaten stark zurückgegangen. Wir können diese Arbeit nur machen, wenn wir einfach irgendwo ein finanzielles Backup haben und eine finanzielle Freiheit. Und dazu kommt ja jetzt, dass wir uns komplett oder ich mich komplett verändern möchte. Oh, wollen dich komplett verändern. Das ist ja interessant. Mal wieder.

Das bedeutet auch wieder ein bisschen anderes Equipment, dann natürlich fokussiert auf das Wohnmobil, dass ich also wirklich nur noch auf Reisen bin oder beziehungsweise viel auf Reisen bin, also mindestens die Hälfte des Jahres, um einfach dann ganz andere Porträts machen zu können. Und da brauche ich euch nicht zu sagen, Sprit und so weiter und auch natürlich das Wohnmobil muss gepflegt werden. Ja, das Leben ist einfach unglaublich teuer und vor allen Dingen, wenn man einen Betrieb hat und Betriebskosten hat, die sind auch teuer. Also ich habe auch einen Betrieb und auch Betriebskosten im Monat. Können Sie sich das vorstellen? Das sind einfach mal jetzt so die Kosten und dann kann jeder sich ausrechnen bei 55.000 Euro im Jahr. Das reicht natürlich nicht. Also, wenn mir jemand 55.000 Euro im Jahr geben würde, damit ich meinen Hobbys nachgehen kann, wissen Sie, was ich machen würde? Ich würde wahrscheinlich nur noch einen Dritteltag arbeiten, vielleicht, wenn ich mich bescheide, gar nicht. Also insofern, ja, doch, das geht.

der monatlichen Spenden ist es wirklich so, dass wir sagen können, Wahnsinn, das funktioniert irgendwie. Ich muss mich neu erfinden. Ich muss einfach jetzt auch aus diesem Hamsterrad aussteigen. Also Sie wollen ein neues Leben führen und die Transformation in dieses neue Leben, das sollen Ihnen die Spender bezahlen. Oder wie hatten Sie gerade noch formuliert? Ich muss mich neu erfinden. Ich muss einfach jetzt auch aus diesem Hamsterrad aussteigen. Ja, für mich, pass ich mal zusammen, die wollen sich neu erfinden, die wollen aus dem Hamsterrad aussteigen, alle anderen sollen das bezahlen. Super Idee, vielleicht mache ich die mir auch zu eigen, aber mal ganz ehrlich, halten die das für sozial? Ja, auf Kosten anderer zu leben und denen dann irgendwelche Filmchen anzubieten, die nur eine beschränkte, ich sage mal, Zuschauermasse erreichen. Und die Sie dann sagen, die sind aber ganz wichtig, ganz wichtig. Wenn sie doch so wichtig wären, dann wären noch mehr Leute daran interessiert. Also insofern, für mich erzählen sie eine ganze Menge Bockmist. Ja, in diesem Sinne, bis zum nächsten Mal. Die Welt klar sehen. Klar sehen, clever denken, frei handeln.

Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Wie ist der Stand des Projekts? Wie geht's weiter?“, Die Welt Klar Sehen, 04.07.2024.

iWas dabei übertragen wird

Erst der Klick startet das Video und baut dabei eine Verbindung zu YouTube auf. Bis dahin wird nichts von dort geladen — auch dieses Vorschaubild liegt auf dem Server von dieweltklarsehen.de. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung

Auch als Podcast: Spotify · Apple Podcasts · Amazon Music · Deezer · podcast.de · Podcast Index

Uwe Loose zieht Bilanz über das X-Million-Projekt von Kai Stuht bei der Partei dieBasis – eine ambitionierte Bustour zur Mitgliederakquisition, die von Mai auf September verschoben wurde und erhebliche Finanzierungslücken aufweist.

Alle Videos aus 2024 · Zum Videoportal