HERDECKE | Da kommt immer mehr Finsternis ans Tageslicht12.10.2025
Abschrift
Abschrift des Videos vom 12.10.2025193 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Willkommen, liebe Zuschauer, bei uns auf dem Kanal, auf den Kanälen. TVC. Richtig. Vielen herzlichen Dank, dass ihr wieder mit eingestellt habt. Wir warten auf das Feedback, dass ihr uns sagt, dass alles technisch funktioniert. Denn ihr seht, wir sind mal wieder in ungewohnter Umgebung, aber in gewohnter Konstellation. Und weil Fritz Berth gerade fragt, wo bleibt der Eli, da ist er doch. Da ist er doch. Und er hat sogar den Uwe für euch am Start. Guten Abend, Eli und Uwe. Guten Abend an den Chat aus Nordrhein-Westfalen.
Tina M. A. Brown. Pünktlich wie die Maurer. Ja, die Maurer müssen pünktlich sein. Abends um Viertel nach neun fangen wir an zu mauern, bis halb zehn. Das Mauern, das wird heute noch eine Rolle spielen. Die Behörden mauern und versuchen uns ein Narrativ aufzubürden hier in puncto Herdecke. Wir bleiben thematisch in Nordrhein-Westfalen, machen einen Abstecher zu Beginn in den Schwarzwald. Man hat mir gesagt, das ist Baden-Holstein, oder? Naja, das ist auf jeden Fall südlich von Freiburg, wo wir gestern darüber gesprochen hatten. Es gab also manche, die doch meinten, dass wir überhaupt keine Ahnung von Choreografie hätten. Das sagen die, die unten da wohnen. Also wenn ich jetzt irgendein 2500-Seelen-Dorf in Schleswig-Holstein nenne, dann möchte ich mal den Menschen wissen, der genau weiß, wo das ist. Außer wenn er hier oben wohnt. Also bitte immer so ein bisschen mit der Kritik auch bei der Sache bleiben.
Richtig. Aber wir wollen auch zur Sache kommen. Wir wollten euch nur erst einmal standesmäßig begrüßen. Es sind ja ernste Tage und ernste Angelegenheiten, über die wir leider Gottes reden müssen. Und ja, es scheint, nachdem wir gestern schon gedacht hatten, das Schlimmste erfahren zu haben, hat sich die komplette Situation nicht gedreht, aber nochmal erweitert, vertieft und wir sehen, es ist nicht nur ein Einzelfall. Wir haben mehrere Fälle heute im Gepäck, die uns im Prinzip aufzeigen, wie tief der Kaninchenbau geht und vieles davon, das meiste davon ist natürlich Nordrhein-Westfalen.
Wie könnte es anders sein? Wir blicken auf die Abgründe auch in Dortmund, denn unter anderem heute ist da eben eine weitere Recherche zu Tage gefördert worden, die leider Gottes zeigt, was wir in Herdeck erlebt haben, ist vielleicht nur die Spitze des Eisbergs. Also insofern bleibt dran, macht euch untenrum frei, holt euch zur Not starken Alkohol oder was auch immer es braucht. Es wird leider nicht besser, aber vielleicht erträglicher, wenn wir das erstens alle zusammen durchstehen und zweitens, Uwe, kein Alkohol ist auch keine Lösung. Einmal ein Stoß, wenn es losgeht.
Ja, wobei ich allerdings hier nur ein bisschen Cola drin habe. Und nicht nur Kaffee, den müssen wir ausnüchtern. Insofern, wir haben ja nachher noch einen Bonus-Stream, weil wir jetzt bei den ganz wichtigen Sachen müssen wir bei klarem Kopf bleiben. und insofern die Party feiern wir später. Ja, mit den Community-Mitgliedern vielen herzlichen Dank für 24 neue Kanalmitglieder, die gestern dazugekommen sind, auf sehr reges Interesse gestoßen und heute machen wir genauso weiter. Gut, also ihr seid gebrieft, ihr seid gewarnt und
jetzt müssen wir loslegen. Werte Zuschauer, wir haben gestern geblickt und zwar in den Schwarzwald und mit dieser Story möchten wir auch anfangen, denn auch die wird etwas zu tun haben mit den den Abgründen, die wir heute betrachten, um euch zu zeigen, dass es mitnichten ein Einzelfall ist und dass Deutschland wirklich nachweislich vor die Hunde geht. Wichtige Details haben uns zu dieser Story von gestern noch gefehlt, die heute nachgereicht worden sind. Die zeigen, ja, das wird nicht besser und es läuft nicht gut, selbst in den ruhigsten Gebieten im Schwarzwald, in diesem Örtchen, das wir gestern kennenlernen durften. Ein 58-Jähriger, soweit war unser Wissensstand, soll seine eigene Tochter getötet haben.
Wir haben noch gedacht, in Anführungszeichen, nur mit den eigenen Händen erdrosselt, Nachdem er natürlich mit einem Wagen und seinem eigenen SUV in dieser kleinen Gemeinde, 2300 Einwohner, Bolschweil in Baden-Württemberg, wo auch immer das sein soll, eben in das eigene Familienhaus gecrashed ist, um danach eben die eigene Frau und den Sohn auszuschließen, sich auf die Tochter zu stürzen und diese danach eben mit eigenen Händen, ja ja, zumindest zu Tode kommen zu lassen. Man hat gedacht, vielleicht erwürgen, aber heute wissen wir noch mehr.
Furchtbar, als weitere Polizisten in das Haus eindrangen, fanden sie den Mann und das leblose Kind. Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mädchens feststellen. Der Vater wurde angeschossen durch das Fenster von den Polizisten. Und wie es dazu kam, dass überhaupt die durch das Fenster geschossen haben, das war ja so ein bisschen ein kleines Detail, das nicht oft vorkommt in Deutschland. Das wissen wir eben seit heute, seit die Bild-Zeitung uns neue Details dazu geliefert hat. Wir sind also wieder in Bolschweil und inzwischen werden auch die Augenzeugen befragt und geben weitere Details bekannt. Und wir erfahren unter anderem eben das Alter der Tochter. Wir wussten ja gestern eigentlich immer noch Kind, Kind, Kind.
Und wir erfahren, dass auch eine Tatwaffe im Spiel gewesen ist. Eine Tatwaffe, die wir natürlich aus Herdecke bereits sehr gut kennen. Der Vater stach, ihr seht es schon hier, mit einem Messer auf seine Tochter ein. Nein, auch hier müssen wir uns unterhalten über grenzenlose, so scheint es eben, Enthemmungen in diesem besten Deutschland, das es jemals gegeben hat. Wir lesen uns zuerst in die Details rein und dann frage ich natürlich bei Uwe nach, dem Menschenkenner hier bei uns auf dem Kanal, wie das sein kann, dass wir das inzwischen zu unserem Alltag zählen müssen.
Einen Tag nach dem gewaltsamen Tod eines neunjährigen Mädchens, ich habe es euch hier markiert, sie ist nur neun Jahre alt, gestern haben wir es geahnt, heute wissen wir es, ein 58 Jahre alter Mann kriegt also mit 49 Jahren, laut Adam Riese, noch ein neues Kind. Das sollte natürlich nicht verboten sein, alle meine Kritiker, um Gottes Willen, so argumentiere ich nicht, aber ich sage, einiges ist im Argen und das sagen im Übrigen auch andere, nicht nur ich. Einen Tag nach dem gewaltsamen Tod eines neunjährigen Mädchens im Schwarzwald kommen neue Details ans Licht. Ein Augenzeuge schildert in Bild den verzweifelten Versuch, die Tochter
neun Jahre alt vor ihrem Vater zu schützen. 58 Jahre. Nach Angaben der Polizei wollte der Mann aus Offenburg seine Tochter und den Sohn über das Wochenende zu sich holen, doch bereits am Telefon soll er sich mit seiner seiner Ex-Frau heftig gestritten haben. In dem 2.100-Dorf kam es anschließend zu einer Eskalation. Und wie wir gestern schon gesehen haben, selbst in den ruhigsten Orten ist man nicht mehr sicher. Ein Augenzeuge sagt zu Bild, der Mann, der Mann, und das ist spannend, ich habe das extra markiert, es hieß die ganze Zeit weiterhin nur deutscher Staatsbürger, nichts Genaues weiß man nicht,
der Mann raste mit seinem SUV in unsere enge Wohnstraße hinein, krachte gegen einen Zaun und stieg aus. Dann rannte er schreiend auf das Haus seiner Ex-Frau zu. Nicht, dass es nicht schon in der Vergangenheit Psychopathen gegeben hat, weiß Gott, ja, aber wenn ich höre, gemessert, wenn ich höre SUV, wenn ich höre schreiend, wenn ich höre Familienkonstellation, bei der der Mann sich über die Frau hinweg setzt, um einfach mal pascherhaft, ich sag's einfach mal, zu tun, was auch immer er eben da meint, zu tun, dann muss ich ganz ehrlich sagen, auch wenn das nicht aussieht wie eine Gegend, in der viele Flüchtlinge angesiedelt werden, ausschließen würde ich gar nichts.
Er ist ja immer noch nur der 58-jährige Mann. Also auch Flüchtlinge und ich sage es einfach mal, auch Muslime in Deutschland können 58 Jahre alt werden. Wir wissen nichts, aber wir müssen leider Gottes, wir dürfen auch gar nichts ausschließen. Der 58-Jährige verschaffte sich Zutritt, sperrte Ex-Frau und Sohn aus. Und jetzt kommt es zu diesem Fenster, lieber Uwe. Es war ja schon wie bei diesem Keller in Herdecke. Ein wenig komisch, dass der hier durch ein Fenster schießt. Wie kommt man überhaupt dazu? Weil ein mutiger Zeuge versucht hat, noch das Schlimmste zu verhindern.
Er hat also offensichtlich versucht, mit einem Blumentopf irgendwie in die Wohnung zu kommen, während Frau und das andere Kind, der Sohn, hilflos von draußen zugeschaut haben. Ich hörte Hilfeschreie und lief schnell hin. Durchs Fenster sah ich, wie der Vater auf seine Tochter, auf seine neunjährige Tochter, erst mit einem Messer einstach, sie dann mit beiden Händen wirkte. Es war grauenvoll. Ich habe einen Blumentopf genommen und das Fenster eingeworfen, weil ich da rein wollte, um sie zu retten. Aber das Fenster liegt ca. 1,5 Meter hoch.
Außerdem hatte der Mann das Messer in der Hand. Ich war machtlos. Hier sehen wir also, wo er mit seinem SUV in den Zaun reingekracht sein soll. Wenn man allein den SUV sehen würde, wäre das zum Beispiel wieder einer dieser tiefer gelegten Mercedes. Könnte man schon erst Rückschlüsse ziehen. Stattdessen wissen wir einfach nur, irgendein Mann, 58 Jahre alt. Wenig später trifft die Polizei ein. Ein Beamter schießt laut Zeugen zwei oder dreimal durch das Fenster auf den Täter, worauf sich der getroffene 58-Jährige, nichts genaues weiß man nicht, es ist ein Mann, 58 Jahre alt, laut Staatsanwalt in einen nicht einsehbaren Bereich des Hauses zurückzieht. Als weitere Polizisten in das zugesperrte Reihenhaus eindringen, finden sie das leblose Kind.
Ja und jetzt natürlich die Anteilnahme groß, wie wir sehen auf diesen Bildern, der Täter überlebt, schwer verletzt. Ich sah wieder blutüberströmte Täter, also vermutlich mindestens einmal getroffen, vielleicht aber auch, liebe Freunde, das muss man dazu sagen, blutüberströmt vom Blut seiner Tochter, die er gerade gemeuchelt und danach erwürgt hat. Also ich sah wieder blutüberströmte Täter auf einer Trage zum Rettungswagen gebracht wurde, dann hofften wir alle, dass die Sanitäter nun das Mädchen bringen, aber es kam nicht, da wussten wir, dass alle Hoffnung vergebens ist.
Eine Nachbarin zu Bild, ich habe das Mädchen, das wird auch eine Rolle spielen für Herdecke, weil da haben die Nachbarn ja auch offensichtlich Erfahrung gemacht mit den Kindern. Ich habe das Mädchen immer mit dem Roller zur Schule und wieder nach Hause flitzen sehen, es ist eine Tragödie, der ganze Ort steht unter Schock. Im Übrigen, dieses Mädchen ging also offensichtlich mit neun Jahren in die Schule während der Schulzeit, Während sowohl in Herdecke der Sohn als auch die Tochter zur Schulzeit ohne Ferien nicht zur Schule ging. Also ich habe nichts gesagt. Hast du was gesagt, Uwe? Nein, ich habe nichts gesagt. Ich
glaube, Uwe hat auch nichts gesagt. Nach Behördenangaben wurde der nicht lebensgefährlich verletzte Täter ins Krankenhaus gebracht. Mutter und Sohn, und auch das wird nachher noch eine Rolle spielen, liebe Freunde, insofern ist es wirklich ein sehr passender Auftakt, werden nach dem Verbrechen psychologisch betreut. Was psychologische Betreuung kostet, Hüben wie Nüben, in beiden Fällen, das kann einen selbst in die Klapse bringen, wenn man sich das vorstellt. Uwe, ja die neuesten Details, was sagst du dazu? Ja, also es ist einfach gruselig, dass heutzutage
immer mehr Messergeschichten stattfinden und natürlich steht immer nur, es ist ein Mann. So, aber früher hatten wir nicht so viele Messerattentate, wobei früher ein Zeitraum vor, ich sag mal 10, 15 Jahren ist. So, und hier heißt es nun, jemand fährt mit seinem SUV vor, so, aber ist wutentbrannt, schmeißt einen Blumenkübel um, fährt einen Zaun um, rennt ins Haus und packt gleich das Messer aus. Also das ist nicht das, was man früher in Deutschland unter männlicher
Kultur verstanden habe. Da rannte man rein und hat vielleicht der Frau Ohrfeigen gegeben. Ich sage jetzt nicht, dass ich dafür wäre, sondern hat vielleicht auf die eingeprügelt, aber doch nicht mit dem Messer. Also das ist völlig untypisch. Das heißt, ich stimme dir durchaus zu, Eli, dass hier ein gewisser Grundverdacht besteht, dass dieser Deutsche zwar formal ein Deutscher ist, ist aber nicht originär ein deutscher, sprich womöglich ein Schnelleingeboreter. Auf jeden Fall jemand, der überhaupt auf den Gedanken kommt,
dass ein Messer in einer Familienstreitigkeit ein geeignetes Argument ist. Richtig. Hier sehen wir das aus dem Artikel von gestern noch, den wir nur ganz kurz überflogen haben, weil ihr den seit gestern hoffentlich noch in guter Erinnerung habt. 58-Jähriger. Ich finde das immer wieder spannend, dass die im Prinzip darauf hinweisen, wie alt jemand ist, anstatt zu sagen, zum Beispiel, was relevant wäre. Also das Alter ist irrelevant. Wichtig ist, was ist seine Herkunft. Also ein 18-jähriger Muslime oder eben Deutsche, der so etwas anrichtet, ist genauso schlimm wie ein 58-jähriger Muslime oder Deutsche, der so etwas anrichtet.
Es war nicht das Alter, das das angerichtet hat, sondern eben offensichtlich die psychologische Zusammensetzung, in die eben auch die Herkunft eben reinspielt. Aber stattdessen kriegen wir immer nur das Alter und nicht die relevante Information. Na, wie dem auch sei, aus diesem gestrigen Artikel sind wir eben auch nicht schlau geworden. Das Einzige, was wir wussten, ist, noch ist unklar, wie viele Schüsse der Beamte auf den Mann einen deutschen, hier seht ihr das, einen deutschen Staatsbürger abgegeben hatte. Aber auch hier, wie gesagt, Uwe, du hältst es also für nicht ausgeschlossen, dass dieser deutsche Staatsbürger, wenn ich dich richtig verstanden habe, migrantischen Hintergrund hat.
Ja, das halte ich eher für sogar sehr wahrscheinlich, aus dem genau gerade von mir genannten Grund. Es ist untypisch, dass ein Deutscher mit einem Messer rumrennt. Welche Deutschen haben überhaupt Messer? Also ich bin jetzt nun nicht mehr der Jüngste, wie man an meiner Haarfärbung sieht. Und ich kenne sehr viele Deutsche, weil ich ein Geschäftsmann bin seit 35, 40 Jahren. Und von denen, die einzigen, die mit einem Messer rumrennen, sind diejenigen, die Hobbyjäger sind. Und alle anderen, die brauchen kein Messer. Die haben vielleicht ein Schweizer Taschenmesser für den Fall aller Fälle. Und wenn der Fall aller Fälle kommt, dann wissen sie noch nicht, was für das Taschenmesser ist. Aber dass die mit einem Messer im Auto zu ihrer Frau oder beschiedenen Ehefrau hinfahren und dann das Messer zücken, das kann ich mir bei einem originären, wie sagt man heutzutage, biodeutschen oder so, was auch immer das jetzt sein soll, kann ich mir überhaupt gar nicht vorstellen. Entspricht jedenfalls nicht meiner Lebenserfahrung.
Mhm. Kannst du dich zurückerinnern an Fälle, wo es sich in den 80ern, in den 90ern, in den Nullerjahren irgendwie rausgestellt hat? Also hast du irgendwie nennenswerte Erinnerungen daran, dass da irgendwelche Fälle gegeben hat, weil psychisch Kranke, die mal austicken, gab es ja schon immer, dass also diese Art von Vorgehensweise, SUV, Reihenhaus eigentlich, denkt man irgendwie alles in Ordnung, dass die so ausrasten, dass die wie gesagt erst mit dem Auto ins Haus rasen, schlimm genug, dann messern, schlimm genug, dann noch würgen, dann Schießereien stattfinden und wir dann im Prinzip so im Dunkeln tappen.
Naja, ich sag mal, es gab Bandenkriminalität, es gab durchaus auch ethnische Problematiken mit bestimmten Gruppen, aber da gab es noch keine SUVs und ähnliche Sachen, also das hat man dann eher noch per pedes, also zu Fuß erledigt. so natürlich sind bestimmte kulturkreise neigen dazu ein bisschen mehr ich sag mal hitziger zu sein ein bisschen mehr auch andere instrumente zu verwenden aber messer ist nicht typisch kultur deutsch also garantiert nicht und du kannst dich auch nicht erinnern das war meine frage
an fälle wo sich herausgestellt hat dass das ein weißer papa gewesen ist so ein schwabe so ein ganz typischer der jetzt auf einmal eben auf diese art und weise durchstartet nein also das Das kann ich mich in jedem Fall nicht bewusst daran erinnern. Wenn es solche Fälle gegeben haben mag, was ich nicht ausschließen kann, würde ich sagen, sie haben auf mich keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Wir würden da gerne auch von euch hören, liebe Freunde. Nutzt die Chatfunktion. Dafür ist es ja interaktiv, nicht nur in der Zermunity nachher, sondern auch jetzt. Sollten wir in irgendeiner Form irgendeinen ultra wichtigen Fall übersehen haben, sollte es da eine Kaskade an meuchelnden Schwaben gegeben haben,
haben die in den 80ern irgendwie in Bollschweil, bei, hast du nicht gehört, Buxtewude, Bollschweil heißt der Ort tatsächlich, sollten die also dort irgendwie mal marodierende Banden gewesen sein, die dort eben für Unruhe gesorgt haben, dann teilt uns das gerne mit, wir werden darüber natürlich ebenfalls berichten. Und wenn sich morgen herausstellen sollte, es war ein ganz normaler, in Anführungszeichen, Bio-Deutscher, der halt eben die Ausnahme von der Regel ist, aber eben zeigt, auch deutsche, weiße Männer können auf diese Art und Weise ausrasten, dann werden wir natürlich darüber berichten. Aber Vorsicht, wir werden sagen, ich werde zumindest sagen, ich weiß nicht, was Uwe sagt, offensichtlich haben die Umstände in Deutschland dazu geführt, dass die Menschen also zunehmend den Verstand verlieren und auch das wird wichtig sein, die Methoden übernehmen, die früher in Deutschland unüblich waren, die sie aber regelmäßig aus den Medien irgendwie offensichtlich aufgesogen haben.
Es ist im Grunde genommen, ist das jetzt eine neue Mode. Und diese Mode ist bei uns in Deutschland nicht typisch. Also früher weiß ich noch so, wenn die Gangster aufeinander eingeschlagen haben, dann gab es irgendwelche Schlagringe. Ja, genau. Das war damals eine Wache. Oder Schlag, ich weiß nicht, da gab es noch was anderes, irgendwie solche Schlagklöppel oder so. Oder Baseballschläger. So, das waren Dinge, mit denen man aufeinander eingrieb. Im Übrigen bei den bösen Rechten mit den komischen Springerstiefeln. Die wurden ja immer stereotypisch gezeichnet mit Bomberjacke, Springerstiefel und Baseballschläger.
Ja. Genau. Entschuldige, ich wollte dich nicht unterbrechen. Nee, nee, ist schon völlig in Ordnung. Also das sind, sprich es gab immer irgendwelche zeitgenössischen Angriffs- und Verteidigungswaffen und Messer ist nichts, was wir früher hier häufig hatten. Ich glaube die einzigen, die früher schnell mit dem Messer waren, waren die italienischen Kriminellen. Das stimmt, südländisches Blut. Also das südländische Blut, die Heißblütigen, die haben das gehabt, ja, so, aber ansonsten war das eher nicht der Fall. Ja, wir wissen wirklich nicht, welche Konstellation, Familienkonstellation da vorgelegen haben muss, dass ausgerechnet ein neunjähriges Mädchen, das ist vielleicht meine Anschlussfrage, Uwe, daran glauben musste, vom Vater jetzt so wirklich ermordet wurde, so kaltblütig, was um Himmels Willen, ich meine, wir können hier nur spekulieren, aber was kann das Mädchen getan haben, dass das Mädchen getötet wird?
Ich frage bewusst, weil wirkt es nicht eher so, wie als wenn er der Frau als auswischen wollte, indem er in Anführungszeichen ihr Kind mordet? Ja, das denke ich durchaus. Wir haben das ja schon oft gehabt mit gemischten Ehen insbesondere, wo dann die Ehemänner, wenn sie dann in Scheidung gerieten und die Kinder der Frau zugesprochen wurden, teilweise die dann Besuchsrecht natürlich hatten. Und dann die Frauen Angst gehabt haben, dass die Männer die Kinder mit in das Heimatland entführen und man sie nie wieder sieht.
Und sprich, da gibt es also in bestimmten Kulturkreisen nachweislich eine Art von Besitzverhältnis auf Kinder. Ich habe das Kind gezeugt, also ist es irgendwie meins. Also die Frau ist sowieso mir untergeordnet und es kann nicht sein, dass die Frau mehr von den Kindern hat als ich. Und da gibt es also bestimmte Konfliktszenen. Und das sage ich jetzt nicht, weil ich irgendwie gegen eine bestimmte Religion bin, sondern weil das ja viele Prozesse in dem Bereich gegeben hat, im Sorgerechtsbereich, wo genau dieses Thema der Fall war, dass die Männer die Kinder entführt haben oder entführen wollten.
Richtig. Vor allen Dingen, weil sie halt eben sowohl Frau als auch Kinder nicht etwa als souveräne Identitäten wahrnehmen, sondern eben als Objekte, über die man eben verfügen kann, ob man will oder nicht. Ich habe gerade in der Tat aus dem Chat gelesen und es überrascht mich überhaupt nicht, wenn sich das bestätigen sollte, dass der Mann, der Deutsche, das kam gerade im Chat, ich scrolle mal hoch, Uwe, ich schaue mal, wer das gesagt hat, ich sage ja immer wieder Ehre im Ehre gebührt,
Politik mit Kopf schreibt und es kommt von Tonio Braun. Wir behaupten das nicht. Auf YouTube ein Nutzer, der heißt Tonio Braun, sagt, dass Maurice wiederum von Politik mit Kopf schreibt, wobei Maurice ja nie was schreibt, sondern eigentlich ja immer nur Videos macht, aber wie dem auch sei, vielleicht auf seiner Messer-Inzidenz.de, der sogenannte Deutsche, ich nehme mal an, er schreibt das im Kontext von diesem Fall, dass der aus Albanien stammen soll. Ich sag mal so, ich hab nichts gesagt, du. Ja, ich habe auch nichts gesagt. Also ich meine, ich kenne viele Leute, die Deutsche sind und bis vor wenigen Jahren eben noch keine Deutsche waren und die ganz normal hier im Leben in Deutschland integriert sind und Angestellte oder Arbeiter sind oder eben auch Selbstständige.
So und viele von denen mögen überhaupt gar nicht mit den anderen, mit den Neubürgern, die nicht arbeiten, sich identifizieren, weil die sagen, das kann doch nicht sein. Wir haben uns hier den Arsch aufgeriffen, um eine Familie zu gründen, um uns in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Und wir kämpfen dafür, dass wir überleben, dass wir wertvolle Bürger dieser Gemeinschaft, dieses Bundeslandes oder Landes werden. Und dann kommen andere und die machen nur die Hände auf und stellen Forderungen und dann sind sie noch gewalttätig.
Also sprich, man kann mit Sicherheit nicht davon reden, dass der Deutsche per se ausländerfeindlich wäre, sondern was man sagen kann, ist, dass selbst die eingebürgerten Ausländer und Altmigranten mit den Neumigranten genauso wenig zufrieden sind. Das heißt, es liegt nicht daran, dass jemand fremdländisch ist, sondern auf die Art, wie dieser Fremdländer sich in Deutschland verhält. Und da gehören eben bestimmte auch kulturelle Sitten zu. Also ich erinnere mich.
Wobei in diesem Fall ganz kurz das Intermezzo, Uwe. Alles, was du sagst, stimmt. Aber was der Nutzer vorhin geschrieben hat, stimmt nur bedingt, weil es bezieht sich auf einen anderen Fall. Es geht um Arnsberg in NRW. Polizei musste schießen und so wie ich das verstehe, ging es da Arnsberg NRW nicht um den Schwarzwald. Also wer auch immer da als sogenannter Deutscher geführt wird aus Albanien, ist in einem Fall in Arnsberg Nordrhein-Westfalen niedergeschossen worden und eben nicht im Schwarzwald.
Wir haben die Bilder doch noch vertauscht. Haben wir das? Ja. Warum? Du bist doch links. Ach so, hier drüben? Naja, macht nichts. Wir basteln dann unseren Layouts hier die ganze Zeit. Genau, aber nichtsdestotrotz, Uwe, du hast absolut recht. Diese Migrationsvermischung der Gesellschaft führt zu unterschiedlichen Erwartungshaltungen bei den Leuten, die bei uns dann wiederum im Kopf sofort einsetzen, wenn wir diese Fälle lesen und regelmäßig eben kommentieren müssen. Hattest du noch einen Gedanken? Nö, ist nicht so wichtig. Okay, gut. So viel also zum Thema Schwarzwald, liebe Freunde.
Es würde mich nicht überraschen, wenn wir herausfinden, dass auch dieser Deutsche, wenn der Deutsche in Nordrhein-Westfalen, Arnsberg, ein Albanier, Albaner, Entschuldigung, sein kann, warum sollte der das eben nicht auch im Schwarzwald sein? Die können im Übrigen auch nicht falsch verstehen und das kann sogar ein Produkt guter Integration gewesen sein. Zum Beispiel, ich will jetzt nicht sofort vom Schlimmsten ausgehen, Schwarzwald, vielleicht hat der für Mercedes gearbeitet, hat sich hochgearbeitet, hat sich ein SUV leisten können, hat sich das Reihenhaus leisten können, hat eine Familie und früher oder später passiert so etwas.
Ich sage nicht, dass es so sein muss. Ich sage einfach nur, solange wir nichts wissen, wissen wir nichts. Und das ist eben das Problem bei der Presse, die eigentlich alles weiß und alles auch berichten könnte, inklusive der Polizei, aber stattdessen uns alle in der Öffentlichkeit eben im Unklaren lässt, damit eben, ja warum eigentlich? Damit sie solche Spekulationen absichtlich verselbstständigen? Ja, komisch. Früher hat man die ganzen Lebensgeschichten von den Opfern und von den Tätern erzählt, so damit der Bürger Bescheid wusste. Und heutzutage erfahren wir teilweise noch nicht mal die Nationalität. Warum heißt es denn der Mann? Warum heißt es nicht ein Mann aus dem und dem Land?
Warum nennt man zwar das Alter, aber nicht die Herkunft? Warum sagt man nicht, das ist jetzt ein Deutscher, aber der ist erst seit zwei Jahren eingebürgert? Warum sagt man das nicht? Das wäre doch die Realität. So sind wir Deutschen nicht dazu in der Lage, uns mit der Realität anzufreunden. Da muss man uns tatsächlich Märchen erzählen nach dem Motto, du darfst ja nicht wissen, wo jemand herkommt. Ja, könnte man hier nicht einfach schreiben, ein 58-jähriger Deutscher albanischer Herkunft. Genau, das wäre zum Beispiel eine korrekte Aussage. Und dann kann man sich über die Frage immer noch stellen, ist das jetzt eine Konstellation, die zum Nachdenken anregen müsste oder ist das ganz normal?
Also zum Beispiel kenne ich Leute, die kommen aus Nordmazedonien, die kommen aus Serbien oder so. Und da würde ich nie auf den Gedanken kommen, dass ich die nicht genauso als Bürger betrachten würde wie zum Beispiel dich, Elia. Weil die gehen ihren Berufen nach, mit denen kann ich mich unterhalten, die sprechen fließend Deutsch. Und die denken, wie wir Deutschen, nach dem Motto, von nix kommt nix. Man muss sich bemühen, man muss sich um seine Familie kümmern, man muss seine Steuern zahlen.
Was soll irgendjemand gegen diese Menschen sagen? Gar nichts. Aber wenn jemand kommt und sagt, mach mal Platz, Alter, ich wohne hier und wieso soll ich arbeiten? Dann fragt sich jeder, hä, was ist denn hier los? Und wenn dann noch jedes Wort gleich mit, ich fick deine Mutter, Walla, Walla, Walla. Also zum Beispiel war ich jetzt ja neulich in Urlaub und da unterhielten wir uns auch mit den Urlaubsgästen, die aus verschiedensten Bundesstädten und Bundesländern in Deutschland kamen, wie sie in ihren Städten das so erleben.
Und da haben manche Frauen gesagt, ich traue mich nicht mehr in den öffentlichen Nahverkehr. Ich traue mich nicht mehr abends um 10 mit meinem Hund alleine auszugehen, weil da sind die Straßen voll von jungen Männern, die alle laut und arabisch gestikulieren. Da traue ich mich nicht alleine dran vorbeizugehen, weil die gucken schon so, als ob sie mir gleich eins auf die Fresse hauen. So, und es kann doch nicht sein, dass man sich in seinen eigenen Städten unwohl fühlt. Also ich meine, es kann zwar schon sein, aber sollte das so sein?
Man fühlt sich inzwischen nicht nur in seinen eigenen Städten unwohl, liebe Freunde, in fremden Städten auch. Weshalb ich zum Beispiel eben Nordrhein-Westfalen meide und Baden-Württemberg und überall sonst. Ich meine, es ist ja nicht nur meine eigene Stadt und auch bei euch nicht nur eure eigene Stadt, worüber ihr herkommt. würdet ihr in die Nachbarstadt fahren. Zum Beispiel, wenn ihr aus NRW kommt, wäre es ja dort genauso schlimm, wie wir uns übrigens gleich angucken werden. Es ist ja nicht nur Herdecke, es ist ja zum Beispiel eben auch Dortmund. Also die Fälle aus Dortmund, das ist eine Katastrophe, aber zu denen müssen wir uns langsam vorarbeiten, weil die sind sogar noch schlimmer,
da muss man sich mal vorstellen, als alles, was wir aus Herdecke jetzt erfahren. Weil uns die Heide jetzt gerade geschrieben hat, Heide Deutz, glaube ich, war es, dass sie gerne etwas Neues zu Herdecke wissen möchte. Wir haben ja auch genau so getitelt. Insofern, lasst uns loslegen. Jetzt geht es wieder um Herdecke. Werte Zuschauer, ihr seid ja auf dem aktuellsten Stand, wenn ihr unserem Kanal gefolgt seid und auch die gestrigen zwei Sendungen zu diesem Thema bereits mitbekommen habt. Das ist ein unglaublich reichhaltiges Thema und kein Wunder, dass es Deutschland eben nicht loslässt.
Stückchen für Stückchen Salamitaktik wird offensichtlich hier eine Strategie der Information und oder Desinformation gefahren, die irgendetwas vorbereitet. Wir wissen noch nicht so richtig ganz was. Und wir wissen trotz all der Informationen, die wir haben, auch noch nicht endgültig, was eigentlich vorgefallen ist, was das sogenannte Rache-Motiv gewesen sein soll und wer eigentlich so verrückt es klingt, der wahre Täter war. Polizei nimmt den Adoptivsohn mit, das war soweit, sag ich mal, der allererste Moment, den alle mitbekommen haben. Die erste Überraschung kam, als es auf einmal hieß, nein, nicht der Adoptivsohn, die 17-jährige zarte Tochter soll es halt eben gewesen sein.
Wie zart kann sie gewesen sein, wenn sie dann offensichtlich mit beteiligt gewesen sein soll, vielleicht mit dem Sohn, also dem Bruder, vielleicht auch ohne, dass sie eben ihre eigene Mutter blutend in den Sessel da buxiert hat und dann noch im Hintergrund eben Sachen verwischt hat, nachdem sie, das finden wir nachher raus, stundenlang, also offensichtlich die eigene Adoptivmutter im Keller gefoltert haben soll. Es waren erschütternde Aussagen bei der Polizei und es ist wichtig, es sind weiterhin alles, worauf wir uns beziehen, auch heute, auch ich glaube den fünften Tag, nachdem es passiert ist, es war ja am Dienstag, beziehen wir uns ausschließlich auf die Auskünfte der Mutter.
Die Kinder werden weiterhin nicht verhört und der Ermittlungsstand ist weiterhin sehr, sehr einseitig. Gestern haben wir die neuesten Informationen bekommen, dass offensichtlich unmittelbar einen Tag davor die Bürgermeisterin unmittelbar sich bereits eben überfordert gesehen hat mit diesen Kindern, zur Polizei gegangen ist, zur örtlichen, die den Vorgang aufgenommen haben, aber ansonsten nichts weiter getan haben, trotz dessen, dass sie sowohl mehrfach an diesem Tag als auch an vorherigen Tagen darauf hingewiesen hat, dass sie mit ihren eigenen, es sind nicht ihre eigenen, aber mit den Adoptivkindern eben nicht klarkommt.
Es soll, wie gesagt, in der Vergangenheit auch schon Vorfälle gegeben haben, wo der Sohn, der ja eigentlich Henry heißt, aber jetzt komischerweise als Franz überall bekannt wird, dass der Sohn also, nennen wir ihn mal Franz Henri, er kommt ja aus Haiti, da sprechen die Französisch, dass also Franz Henri eben den eigenen Adoptivvater bedroht haben soll. Und heute wissen wir auch ein paar Details mehr, was da eben passiert ist. Das kommt, liebe Freunde, dank der wirklich ausführlichen Berichterstattung der BILD-Zeitung, die an diesem Sonntag in einem Plusartikel diesen Fall mit neuen Details oder um neue Details bereichert noch einmal aufgearbeitet hat.
Und es wird nicht besser und plötzlich nur noch Blut und Schreie. Bürgermeisterin überlebt, wie durch ein Wunder die Messerattacke ihrer Adoptivtochter BILD erzählt das Drama hinter dem Drama. Doch bevor wir uns auf dieses Drama und wie gesagt diesen längeren Artikel hier einlassen, ihr seht den hier, das ist ein spannender, ihr seht auch einige der Bilder, die ihr schon gesehen habt, gehen wir erst einmal auf das ein, weshalb ihr vielleicht wirklich auf dieses YouTube-Bild geklickt habt oder diesen Vorschaubild. Denn wir haben erste Bilder von der Tochter. Jetzt werdet ihr sagen, naja gut, die kennen wir natürlich nur schon seit gestern, verpixelt in diesem Hunipullover, wie sie bei diesem Weltbeitrag zum Beispiel kurz zu sehen war.
Als Rücktritt von der Tat. Und aus diesem Grund wurde bisher auch kein Haft. Hier sieht man erstmal nur die schwarze Hand von dem Henri. Wieder lassen. Das Mädchen. Und dann sieht man eben das. Auch ihr 15-Jähriger. Ja, und da sieht man erstmal nicht viel. Es gibt auch noch einen anderen Beitrag von RTL, wo die Tochter vorbeiläuft. Von unten wird sie gefilmt. Haben wir uns gestern in der ZAMUnity zusammen schon angeguckt. Ist jetzt relativ nichtssagend. Spannender war es. Ja, oder wir waren aber sehr gespannt, Bilder von diesem Mädchen zu sehen, weil wir ja ursprünglich schon auf diesem Kanal relativ früh aus wiederum dem Video der Kanzlei, das jetzt offline genommen worden ist, rausgefunden haben, wie sie eben mindestens also vor acht Jahren ausgesehen haben muss.
Wir wissen ja nicht genau, wann das Video gedreht worden ist, aber online gestellt worden ist es vor acht Jahren und da war die Zoe an der Hand von ihrem sogenannten Papa, sie nennt ihn Papa, er selbst nennt sich Herr Seifert im Video, heißt aber eigentlich Ralf Stalzer und ist eigentlich der Ehemann von eben der Frau ihres Stalzer, die wiederum jetzt immer noch also im Krankenhaus ist. Na, wie dem auch sei, Bilder kommen zwar langsam im Umlauf, aber nur in verpixelter Form. Oder etwa doch nicht? Denn wenn ihr genau hinguckt, liebe Freunde, und ich habe genau hingeguckt, sieht man mindestens die Bild-Zeitung, aber einige andere Outlets auch.
Hier seht ihr, wir sind bei der Bild ganz oben, da seht ihr das. Mindestens die Bild, andere aber auch, haben eigentlich das Bild, wir bleiben bei Bild, der Zoe unverpixelt geleakt. Ja, wie das denn, werdet ihr sagen, die ist doch verpixelt. Hier ja, aber nicht hier. Wir sehen eine Reflexion von diesem Mädchen auf dem Autodach, in das sie einsteigt, mutmaßlich unmittelbar, als sie verhaftet wird oder eben zur Vernehmung kommen soll.
Das bedeutet, ohne dass ich hier in irgendeiner Form eingegriffen habe oder irgendjemand hier eingegriffen hat, entweder aus Inkompetenz, weil man es einfach übersehen hat, oder aber vielleicht bewusst, um uns noch einmal ein paar Tage jetzt im Kreis zu drehen, man weiß es nicht, es ist schon ziemlich offensichtlich eigentlich, ich weiß gar nicht, wie man das übersehen konnte, ist sie jetzt also nun geleakt. Dieses Mädchen, bei dem man sich nicht nur bei ihr, sondern auch bei ihrem Bruder ja so große Mühe gegeben hat, eigentlich nicht einfach nur das Gesicht, sondern wie wir später gesehen haben, auch die Hautfarbe aus der Diskussion rauszuhalten.
Und die Iris-Stalze hat ja selber das einzige Foto von ihrem eigenen Sohn aus ihrem Instagram-Account, das es im Internet noch gegeben hat, offline genommen, damit auch wirklich gar niemand erfährt, was jeder durchaus erfahren kann, nämlich, dass ihre Kinder schwarz sind. Denn ich mutmaße, genau deshalb hat sie sie ja eigentlich geholt, weil sie etwas Exotik eben in ihrem Leben haben wollte. Warum sonst will man dann mit irgendwie Anfang Mitte 40, wir wissen inzwischen wie lange sie diese Kinder hatte, das erfahren wir gleich, warum man sich also mit Anfang Mitte 40 schwarze Kinder ja ins Haus holt, wenn man doch weiß ist wie ein Weißbrot.
Und jetzt haben wir also nun die ersten Bilder. Und wenn wir also quasi nun sehen, dass sie hier so unverpixelt in die Öffentlichkeit getragen worden ist, dann braucht es nicht unbedingt mich, dann kann eigentlich jeder Laien-Photoshopper, also auch Uwe, wenn er sich genügend Mühe geben würde, eigentlich dieses Bild und dieses Detail ganz einfach zu einem Bild transformieren, das eben so aussieht.
Wie komme ich zu diesem Bild auf der rechten Seite, hier direkt neben mir? Ganz einfach, ich habe nichts anderes getan, als dieses Bild hier unten einfach zu spiegeln, einmal vertikal und einmal zu entzerren. Es ist natürlich gestaucht, aufgrund der Perspektive, aber das braucht nicht mal irgendwie einen besonderen, was weißt du nicht, Forensiker oder was auch immer, der da grafisch irgendwie Meisterleistungen mit KI und hast du nicht gehört, gestützt auf alle mögliche Software verwendet, sondern ich habe ganz elementar einfach nur dieses Bild genommen, ich habe es auf den Kopf gestellt und dann habe ich es wieder entzerrt, also gestreckt, so lange, bis es eben auch diesen Größenverhältnissen gegenüber entsprochen hat und dann habe ich tatsächlich gesagt,
Okay, wir leben aber eben nun mal im 21. Jahrhundert, in dem man verpixelte Bilder in eine höhere Auflösung verwandeln kann. Das hier seht ihr, das unverpixelt, also im Sinne von das noch unbearbeitete Bild, einfach nur in Anführungszeichen angefasst, auf die Art und Weise, wie ich es beschrieben habe. Deshalb hier auch noch, was ihr hier erkennen könnt, ist dieser Streifen des Autodachs, der halt im Prinzip den unteren Teil des Gesichtes in der Spiegelung zumindest eben verdeckt. Aber ich habe dann einfach gesagt, okay, jetzt leben wir im 21. Jahrhundert, ich nutze einfach mal die Möglichkeit mit der KI, einfach nur die Auflösung zu erhöhen und ein wenig mehr Kontrast in das Bild zu geben, damit eben auch die Hautfarbe, sie ist ja eindeutig mindestens so braun wie hier, dass man das also wieder herstellen kann, damit dieses etwas fade, ja hier verblichener, diese Reflexion entsprechend halt ihrer tatsächlichen Hautfarbe eben wieder entspricht.
Und so kamen wir zuerst zu diesem Bild, dann zu diesem Bild, dann habe ich das noch einmal wiederholt, diesen Prozess, ihr seht es, hier beginnen schon digitale Artefakte, die KI kann ja auch nur, sag ich mal, rätseln, wie das vermutlich die Details aussehen, auf einmal hat sie hier eine Warze, die sie vielleicht gar nicht hat, und dann noch einmal eine Stufe weiter wird das noch einmal sogar verstärkt, aber wie gesagt, das ist schon nicht mehr so wahrheitsgemäß, Weil wie gesagt, für allein dieses Detail hier in der Mitte kann man sich schon gar nicht mehr verbürgen.
Noch dazu, wie gesagt, ist das in einem Moment geschossen worden, als sie die Augen unten hatte und und und. Das ist also natürlich kein eindeutiges Bild von ihr, aber es ist das eindeutigste, das wir aktuell haben. Hier seht ihr das noch einmal ein wenig weiter gedacht. Und dann habe ich einfach nur noch einen letzten Schritt gemacht, indem ich also dieses Gesicht, das wir hier quasi in der qualitativ hochwertigsten Version haben, aus der Reflexion von dem Autodach. Ich habe die einfach genommen, noch einmal zurückgespiegelt, damit es im Prinzip in das originale Bild passt.
Und hier seht ihr das direkt neben mir. Das ist das, was man aus diesem Bild hier unten entziehen kann, direkt neben mir. Und das habe ich einfach nur noch einmal dann also horizontal geflippt, also gespiegelt und habe es hier über das Gesicht drüber gelegt, sodass ihr erkennen könnt, was jeder erkennen kann, wenn er einfach nur genau hinschaut. Nämlich die ersten Bilder, unverpixelt, von Zoe. Das ist dieses Bild, das so bei der Bild-Zeitung eben erschienen ist.
Noch einmal der Hinweis, wie gesagt, ich habe sie nicht geleakt, sondern jedes andere Outlet, und es ist nicht nur die Bild, dass diese Bilder übernommen hat von der Fotografin Stefano Laura, die offensichtlich vor Ort gewesen ist und mindestens an die Bild, vielleicht auch an andere Agenturen, das verteilt hat. Bevor wir uns jetzt vertiefen auf irgendwelche zusätzlichen Erkenntnisse, lieber Uwe, was für ein Mädchen siehst du da vor dir? Also ich würde mal sagen, wir wissen ja, dass sie aus Mali stammt und insofern muss sie natürlich eine dunkle Hautfarbe haben und in der Regel ja auch dunkle Haare.
Es gibt also allenfalls ganz seltene Fälle, wo die mal andere Augenfarben haben und die haben wir hier eh nicht drin oder andere Haarfarben oder gar Albinos sind oder so. Also es kommt relativ selten vor. Und insofern denke ich, von der Haar- und Gesichtsfarbe ist das nachvollziehbar, ist es plausibel. Und von dem, was wir vom Gesicht überhaupt sehen, aus dieser rekonstruierten Spiegelung, würde ich sagen, das ist ein typisches Jungmädchengesicht.
Also insofern, wenn mich jemand fragen würde, wer ist das? Also von diesen verpixelten digitalen Verzerrungen mal abgesehen, würde ich sagen, das ist eine junge Frau, die ist unter 20 Jahre alt oder bestenfalls 20. Das war keine 25-Jährige, keine 30- oder 40-Jährige. Also insofern würde ich sagen, ja, das wird eben dieses junge Mädchen sein, was die angebliche Messerstecherin von Herdecke ist. Und wenn du dir dieses Bild noch einmal vor Augen führst, dann erinnere ich zurück, ich habe jetzt hier erstmal nur diesen Screenshot hier. Erkennst du sie darin ein bisschen wieder?
Naja, also ich würde mal sagen, das Foto, was wir jetzt neu generiert haben, ist heller. Das ist aber vielleicht digitalisiert. Ja genau, das ist meine Schuld. Das ist die Digitalisierung. Man sieht jetzt hier eben auf dem rechten Foto, auf dem ersten Original, was du gemacht hast, so dass da die Hautfarbe tatsächlich dunkler ist. Genau. So, und ich denke insofern, das passt schon. Ich denke auch. Allein, wenn ich mir angucke, liebe Freunde, diese Partie, die wir ja tatsächlich sehen aus dieser Reflexion, also die Nase, würde ich einfach mal sagen, das ist sie. Also guckt euch das an. Das ist, wie gesagt, die unbearbeitetste Variante. Die ist natürlich jetzt nicht so hochauflösend. Je mehr man bearbeitet, umso mehr verliert man eigentlich Details, weil die KI auch nur, sie kann nur Vermutungen treffen, wie das ungefähr eben dort aussehen könnte, wenn sie zusätzliche Informationen hinzufügt.
Aber wenn ich mir das hier so angucke, dieser kleine Knubbel in der Nase und die Farbe der Haut und wie wir sie halt eben gesehen haben, hier keine unglaublich dunkle Frau, nicht wie wenn sie aus Senegal käme, sondern halt eben, wie du schon mal gesagt hast, potenziell vielleicht sogar eine Molatin, die halt eben etwas hellere, natürlich dunkle, aber nichtsdestotrotz nicht schwarz-dunkle Haut hat. Und ich würde jetzt mal, wenn ich wirklich tippen müsste, wenn ich wetten müsste, würde ich sagen, ja, das ist sie.
Ich meine, was sagt der Chat? Glaubt ihr, das ist sie? Was sagt der Chat? Ich mache mal eine Umfrage, ist sie das oder ist sie nicht? Uwe, erzähl mal seine Gedanken. Ja, also, Entschuldigung. Also natürlich sind jetzt verschiedene Meinungen hier im Chat geäußert worden. Nach dem Motto, sieht aus wie ein Zombie oder sonst nicht was. Ja, aber liebe Leute, das ist nun mal jetzt die reine Technik, die das so macht. Die Frau wird wahrscheinlich als junges Mädchen bildhübsch sein. Rassenkunde, ja, aber was heißt denn Rassenkunde?
Das ist mal die Frage, was wir jetzt unter Rasse verstehen wollen. Ich würde aber auf jeden Fall sagen, vom Phänotypus her ist das ganz eindeutig diese junge Frau, von der geredet wird. Und es spricht ja auch nichts dagegen. Wir wissen, dass dieser Nekroide Typus bestimmte Lippenformen hat, eher eben so ein bisschen aufgeworfene, schwülstige Lippen häufig. Nicht alle. Das ist ja auch in den einzelnen afrikanischen Völkern durchaus sehr verschieden. Aber die Tendenz ist eben da, sodass man eben teilweise die Nasen ein bisschen, ich sag mal, knollenähnlicher hat. Das meine ich jetzt gar nicht negativ.
Ja, die haben schon breitere Nasen. Die haben breitere Nasenflügel, ja, so das gehört auf jeden Fall häufig dazu. Aber auch das kann man nicht verallgemeinern, weil es gibt so viele verschiedene Völker in Afrika, dass man sagen muss, man kann das nicht über einen Kamm scheren. Richtig, genau. Das ist nochmal ein anderes Foto, das ihr natürlich vielleicht aus diesem Video noch in jüngerer Erinnerung habt. Und auch da sieht man eben dieses ansonsten eben doch sehr feminine Gesicht, dieses unschuldige eigentlich, dachte ich, Gesicht, dem zumindest vorgeworfen wird, jetzt alle möglichen Abartigkeiten gegenüber seiner Mutter begangen zu haben.
Ob das jetzt nun stimmt oder nicht und ob es da ein Rachemotiv dafür gab oder nicht, wissen wir natürlich alles nicht. Das haben wir uns gestern schon in der Zermunity-Sendung im Bonusteil mit unglaublichen, ich glaube über 150 Kanalmitgliedern angeschaut. Dankeschön dafür. Aber Mutmaßungen stehen eben im Raum und langsam verdichtet sich einseitig zwar, aber nichtsdestotrotz eben das Lagebild, weil eben Bild-Zeitung und ein paar andere Outlets an der Story dranbleiben und uns eben informieren.
Ja, also das sind sie, die neuen Bilder von der Zoe. Hier in diesem Fall keine Reflexion neben dem Auto, deshalb auch keine Möglichkeit, auch hier denselben Trick anzuwenden. Es gibt einige Bilder von ihr, die offensichtlich aus unterschiedlichen Perspektiven im Umlauf sind, aber erst seit dieses Auto eben oder seit sie an diesem Auto fotografiert worden ist, ja, gibt es für uns also auch aufgrund der entweder Unachtsamkeit oder vielleicht wollten sie diese Fährte auch legen, gibt es jetzt eben dank der Presse die Möglichkeit, einen ersten Einblick zu haben in, Ich wünschte sagen, die Augen, ja, aber zumindest eben auf die Person schon allein, Uwe, um uns eben die Frage stellen zu können, kriminalistisch, ja, ist so eine Frau, ist so eine junge Frau in der Lage, eine 58 Jahre alte Mutter, ja, eben so zu traktieren?
Ja, das hatten wir ja gestern schon teilweise angesprochen und ich würde sagen, nach wie vor ist es so, dass eben alleine diese dauerhafte... Zisskissen, jetzt für den kalten Herbst. Ja, du klickst auf deinem Tablet-Druck. Ich habe hier nur aus Versehen irgendwas berührt. Ja, das sagen sie alle. Naja, also wenn die eigene Sendung so langweilig ist, dass man noch auf dem Tablet gucken muss, ja gut, da müssen wir noch im Format. Du hast ja nicht geguckt, du hast nur getippt. Achso, ich habe nur getippt. Du Blindtipper. Alles klaro.
Ja, also ich denke mal, es bleibt ja immer noch einige Rätsel übrig. Es bleibt ja noch zu klären, warum überhaupt diese große Folterwut da war. Das ist eine andere Frage. Also nochmal zurück. Physisch würdest du sagen, ist so ein Mädchen in der Lage, diese Folter durchzuführen? Nicht warum, sondern rein physisch? Ja, würde ich schon sagen. Also ich denke, das ist möglich. Wir haben ja eben ein bestimmtes Schadensbild am Körper der Frau, mehrere Kopfverletzungen, Blutergüsse wohl am Körper und eben diverse Sticher.
So und ich stelle mir den Tathergang im Prinzip so vor, die Frau ist in den Keller gegangen oder war schon im Keller, kriegte dann einen Schlag auf den Kopf mit einem stumpfen Gegenstand, wie auch immer. So und dann war sie bewusstlos und während sie bewusstlos war, musste sie dann natürlich auf den Stuhl gebracht werden oder irgendwie auf ein Bett, um dort dann entsprechend gefoltert zu werden. So da an der Stelle gibt es sicherlich eine Schwierigkeit, denn eine 57-jährige Frau bei Normalgewichtigkeit wiegt ich sag mal 60 Kilo etwa. So und die junge Frau wiegt wahrscheinlich auch um die 60 Kilo und ist aber, auch wenn sie jung ist, trotzdem in der Regel ja nicht sonderlich kräftig, weil die meisten jungen Menschen machen ja keinen Kraftsport oder sind auch nicht Leistungssportler, das sind ja nur ganz wenige.
Ja. So, und daraus freue ich, dass die natürlich jetzt einen leblosen Körper auf einen Stuhl hieven muss und muss den noch wahrscheinlich fesseln. So, und ob man das so ohne weiteres kann, wage ich fast zu bezweifeln, weil eben leblose Körper extrem, ja, ich sage mal, unangenehm zu transportieren sind. Ja, die leisten keinen Widerstand und deswegen flutschen die quasi wie so ein Sack Wasser einem aus den Händen. Also man braucht schon eine gewisse Kraft, um dann eine solche bewusstlose Person auf den Stuhl zu hieven, wenn man das denn überhaupt alleine kann.
Ja, okay, gut, also Umfrage hat ergeben, 77% von euch sind sich einig, dass es sie ist, dass dieses Mädchen genau dasselbe Mädchen ist, die junge Frau, dasselbe Mädchen ist wie die junge Zoe, die wir kennengelernt haben, die eben vor 8 Jahren, damals also, naja, 9 Jahre, vielleicht aber sogar jünger gewesen sein kann. Warum? Weil wir eben nur wissen, dass dieses Video vor acht Jahren veröffentlicht worden ist. Es kann ja auch sein, dass es vor zehn Jahren gedreht wurde und die haben zwei Jahre dann in der Postproduktion gebraucht oder was auch immer.
Wenn ich mir das angucke, Uwe, was würdest du sagen? Wie alt ist so ein Mädchen? Ja, acht Jahre kann ich mir durchaus vorstellen. Acht bis zehn Jahre würde ich mal sagen. Ja. Ja, das wäre jetzt so mein Tipp. Und ihr scheint da also offensichtlich mit uns übereinzustimmen, dass also dieses Mädchen von in Anführungszeichen damals, wann auch immer das eben tatsächlich gedreht worden ist, Die junge Frau ist von heute, die wir eben jetzt in diesen Artikeln näher beschrieben bekommen. Und jetzt wird es in Anführungszeichen noch spannender, als es ohnehin schon zuvor war.
Denn, liebe Freunde, wir kriegen neue Details rein. Und jetzt lege ich den Laptop auch weg und konzentriere mich ganz auf die neuen Erkenntnisse in dem längeren Artikel der Reportage der Bild-Zeitung, die an dieser Story eben dranbleiben. Attacke auf SPD-Bürgermeisterin und plötzlich waren da nur noch Blut und Schreie. Es ist 12.05 Uhr am Dienstag. Ich gehe mal ein bisschen näher ran, dass ihr das besser sehen könnt. Es ist 12.05 Uhr am Dienstag, als ein Mädchen in Herdecke den Notruf wählt.
Ihre Mutter sei vor dem Haus überfallen worden, erzählt sie am Telefon. Mehrere Männer seien es gewesen, die Mutter nun schwer verletzt und kaum ansprechbar. Die Mutter ist Iris Stalzer, frisch gewählte SPD-Bürgermeisterin der Kleinstadt im Ruhrgebiet. Als Polizei und Retter eintreffen, sitzt sie in einem Sessel im Wohnzimmer und blutet aus zahlreichen Wunden. Das Mädchen, das den Notruf wählte, ist ihre Adoptivtochter Zoe. Uwe, ich meine, klar, die waren alle nicht dabei, aber die wählen jetzt hier das Wort, sie sitzt in einem Sessel im Wohnzimmer.
Ich meine, sie ist mit 13 Stichen abgestochen worden und sie sitzt. Kann man da nicht einfach nur hängen? Ich meine, warum nutzt man dieses Wort sitzt? War die da noch, worauf ich hinaus möchte, war die da ansprechbar? Was glaubst du? Also ich denke, mit 13 Stichwunden ist man eher nicht ansprechbar. Also irgendwann wird man bewusstlos werden, schon wegen des Blutverlustes. Denn selbst wenn die Stichverletzungen als einzelne nicht lebensgefährlich sind, so hat doch jede einzelne Stichverletzung eben einmal einen physischen Schock und andererseits eben auch einen Blutverlust, den diese Verletzung mit sich bringt.
so und dann kommt natürlich noch der ganze stress dazu in der folter situation so und es stellt sich ja die frage wie dann wie man dann einfach so sitzt man sitzt ja mit sicherheit nicht da dass man die hände jetzt beisammen hat ja oder irgendwo sonstwo hat sondern man wird ja quasi festgebunden sein damit die folter folternde person ja auch nicht in ihrem folterwerk behindert wird ja so Also das heißt, die wird mit Schnüren oder mit Tesaband oder was man auch sonst im Haus haben mag oder vielleicht auch vorbereitet haben mag, ja an den Stuhl oder Sessel gefesselt sein.
Was spannend ist in diesem Zusammenhang, ist mir gerade der Gedanke durch den Sinn gekommen, als du gesprochen hast, ist, sie soll ja über Stunden ja dadurch zurück gefoltert worden sein. Wenn sie gefoltert worden ist, liebe Zuschauer, und das komplett ohne, dass man sie gefesselt hat, dann hat sie ja in irgendeiner Form sich zumindest also nicht gewehrt. Es gab keinen Kampf, sondern sie hat das aus irgendwelchen Gründen über sich ergehen lassen. Warum lässt man so etwas über sich ergehen? Und wenn sie aber gefoltert wurde im gefesselten Zustand und die Fesseln man gelöst hat, nur um sie danach hochzuhieven eben in den Wohnbereich, warum schreibt niemand irgendetwas über eben Spuren von Fesselungen, die vermutlich der Folter vorausgegangen sein müssen?
Ja, das ist eine berechtigte Frage, Eli. Es sind ja eh viele Fragen in diesem Fall. Zum Beispiel eben, wenn jemand dann unten im Keller gefoltert wird, warum geht er dann nach oben? Also von alleine geht er ja sowieso schon mal nicht. Und die plausibelste Erklärung ist eben, wie wir dann aus der Geschichte ja hören quasi, dass das Mädchen Zoe dann die Polizei anrief, um eine falsche Straftat zu melden, also eine Straftat vorzutäuschen.
zu täuschen. Und das geht natürlich nicht, wenn die Mutter noch im Keller ist. Denn, dass jetzt irgendwelche wildfremden Männer eine Tür aufbrechen, in den Keller suchen, eine Frau suchen und dort dann mit Messerstichen traktieren, das ist ja eine Geschichte, die kann ja keiner glauben. Sondern, wenn man in ein Haus einbricht oder in eine Wohnung, dann ist man erstmal in dem Geschoss und durchsucht bestenfalls die Räume auf der Ebene. Und da befindet man sich ja üblicherweise auch, denn die wenigsten Leute verbringen ihren Tag im Keller.
Das heißt also, hier müssen wir davon ausgehen, dass die Folter-Szene natürlich im Keller stattgefunden hat, vermutlich unter Fesselung. So, dann vermute ich, dass die Mutter bewusstlos geworden ist und das Mädchen dann Angst bekommen hat, hat gesagt, ich möchte ja nicht, dass meine Mutter stirbt, denn wer foltert, will ja nicht, dass das Opfer stirbt, sondern er will, dass das Opfer leidet, er möchte das Opfer ja bestrafen, er möchte dem Opfer eine Lektion erteilen. Und als das Opfer dann bewusstlos wurde, da hat man es irgendwie nach oben transportiert. Und da taucht die nächste Problematik auf. Wenn das Opfer bewusstlos ist, dann kann eine 70 Kilo schwere junge Frau, die vielleicht nur 60 wiegt, die kann eine 70 Kilo schwere Frau nicht ein ganzes Stockwerk hochtragen. Das geht gar nicht.
Das heißt, entweder müsste ja die Mutter selber mitgegangen sein, warum sollte sie das tun, nachdem sie schon so schwer verletzt ist, oder aber sie hat Hilfe gehabt. Dann kommt natürlich der Sohn mit ins Spiel, der Bruder, das wird vielleicht alles eine Rolle spielen, dieser Artikel geht natürlich auch noch weiter, aber du schließt also, oder erkennst du auch die Diskrepanz, dass irgendwie eine Fesselung im Spiel sein sollte, die aber nicht erwähnt wird, was damit kollidiert, dass sie über Stunden gefoltert wurde. Hat sie also freiwillig Folter über sich ergehen lassen, ohne dass sie gefesselt war?
Das ist ja höchst unwahrscheinlich, dass sie das gemacht hat, ja, und insofern denke ich, da hat uns die Polizei eben nur einen Teil der Wahrheit erzählt, so, denn niemand lässt sich stundenlang foltern, ja, also das kann ich mir nicht ernster vorstellen, irgendwann mal hat man die Faxen dicke, so, und will sich dann aus der Notsituation befreien, ja, und dann wird die andere Person sagen, ja, jetzt erst recht nicht, ja, und sticht dann nochmal zu. So, das heißt also, man wird ja gegen seinen Willen physisch festgehalten.
Und ich glaube nicht, dass man das ohne Fesselung in dem Sinne mehrere Stunden lang machen wird. Also muss es Fesselungsspuren geben, das heißt Blutergüsse, wenn es zum Beispiel Kabel waren oder Schnüre. Es muss Hautabrisse und Haarspuren geben von den Haaren an den Armen oder auch von der Kleidung, dass da irgendwelche Klebespuren drauf sind, wenn es zum Beispiel irgendwelche Klebebänder waren, mit denen man sie gefesselt hat.
Also irgendetwas muss da gewesen sein. Ich kann mir durchaus noch vorstellen, dass dann diese schwerverletzte Person dann quasi oben im Erdgeschoss in den Sessel abgelegt wird, nach dem Motto, so liegt sie dann da. Es heißt ja, sie befand sich in ihrem Sessel. Ja, aber wie befand sie sich denn da eigentlich? Befand sie sich quasi in einem vermutlich besinnungslosen Zustand. Und da kommen wir der Sache schon näher, lieber Uwe. Du brauchst lange, aber du kommst am Ziel an. Und zwar erinnere dich zurück, ich habe ja hier eingemarkiert, das Wort sitzt sie in einem Sessel. Also das kollidiert auch eben mit deiner logischen Erklärung dessen, wozu oder wie ein Mensch völlig zugerichtet ist, nachdem er 13 Mal über Stunden gestochen worden ist, verbrannt worden ist, blaue Flecken bekommen hat, am Schädel geschlagen worden sein soll und so weiter und so fort.
Und jetzt sitzt sie also in einem Sessel, was im Prinzip in irgendeiner Form darauf schließen lässt, dass sie ab und an zumindest ansprechbar ist. Auf jeden Fall war sie das bis vor kurzem, denn mehrere Männer seien es ja gewesen, wurde gesagt am Telefon, die Mutter sei zwar schwer verletzt, aber kaum ansprechbar. nicht etwa nicht ansprechbar sondern kaum ansprechbar was bedeutet sie ist ansprechbar und dann sitzt also eine person dort sitzt wirklich sitzt eine person dort die manchmal also ansprechbar ist obwohl sie eigentlich nach so einem märtyrium vermutlich nur noch hängen
können sollte sehr wahrscheinlich eben vollkommen entweder geistesungegenwärtig oder komplett ausgecheckt es ist allein das vokabular wirft fragen auf und das immer noch nicht mal beim spannendsten Teil, liebe Freunde. Weiter geht's also. Das Mädchen, das den Notruf wählte, ist ihre Adoptivtochter Zoe. Die Zoe, von der wir jetzt nun zumindest eine kleine Vorstellung haben, wie sie also vermutlich aussieht. In der vergangenen Woche erschütterte der Wässerangriff auch die Bürgermeisterin ganz Deutschland. Wie durch ein Wunder überlebte sie die Attacke.
Ja, das ist auch spannend. Wenn unsere Version stimmt, dass sie gar nicht eben getötet werden sollte, sondern dass sie nur methodisch langsam gefoltert werden sollte, dann ist es eben kein Wunder, dass sie die Attacke überlebt hat. Oder, Uwe? Aber allein da sieht man, die fahren immer noch das Narrativ, dass es sich um versuchten Mord gehandelt hat. Ja, und das ist genau der Punkt. Und da muss man sich die Frage stellen, da die Erklärung ist ja, dass die Mutter behauptet, die Zoe würde sich in der familiären Situation benachteiligt gefühlt haben, was jetzt die Liebeszuwendung zum Bruder betrifft.
Ja, so und ist es tatsächlich typisch, dass Kinder, wenn die sich benachteiligt fühlen, dann auf die Mutter losgehen? Ist es nicht eher typisch, dass man vielleicht den Bruder angeht, ja, und mit dem jetzt irgendwas macht, dem, was weiß ich, die Haare anzündet, ja, so, bei dem ins Bett mal reinpinkelt, ja, oder ich weiß nicht was. Sie soll ja eifersüchtig gegenüber dem Bruder gewesen sein, um für die Zuneigung der Mutter zu kämpfen. Und um die zu bekommen, soll sie also der eigenen Mutter so etwas angetan haben? Wie kann man die danach noch ins Herz schließen?
Ja, und das ist genau der Punkt, Eli. In dem Moment, wo man sagt, ich will die Liebe der Mutter gewinnen. Wie will man denn die Liebe der Mutter gewinnen, wenn man sie foltert? Also das ist ja ein logischer Unsinn. Ja, sondern die Folter ist ja gerade eine Sache, wo man einerseits entweder Informationen aus dem Menschen rauspressen will, so nach dem Motto, jetzt sagst du bitte mal die Wahrheit, ja, die ich gerne hören möchte, so, aber man kann doch nicht erwarten, dass die Person, die man selber gerade gefoltert hat, dass die einem jetzt mehr Liebe entgegenbringt.
Also sprich, dieses Ansinnen würde ja darauf hinweisen, wenn es so wäre, dass diese junge Frau völlig irre wäre. So, aber jemand, der völlig irre ist, ist ja tatsächlich bereit, eben das so systematisch jetzt mehrere Stunden zu machen und danach noch eine zusätzliche Aktion, die Mutter ein Stockwert hoch zu verhiefen und dann ein falsches Attentat fortzutäuschen. Vertuschen auch noch, das hast du vergessen. Wenn es eine wirre Person gewesen wäre, hätte sie einfach nur alle im Prinzip gestochen.
innerhalb von kürzester Zeit und nicht innerhalb von Stunden, hätte nichts vertuscht, wäre vermutlich wie vielleicht andere Leidensgenossinnen, wir haben es gesehen, jetzt erst in Hamburg, flieht vor der Polizei, zieht sich nackig aus, heute auch wieder ein Flüchtling, wieder irgendwo in Westdeutschland, vor dem die Menschen Angst haben, der zieht sich auch nackig aus, wie dem auch sei, der würde sich eben wie ein Wirrer verhalten, aber das tut sie nicht. So, und das tut sie nicht. Methodisch zwei Stunden lang feuern, das heißt also im Prinzip quälen, mit Absicht zuquälen, anstatt zu töten, über Stunden, dann hochgehievt, was schwierig ist, vielleicht sogar alleine ganz unmöglich, dann vertuschen, wo sie den Bruder involviert hat, weil sie ja in seinen Rucksack die Messer reingesteckt hat und eine Cover-Story erzählen, das spricht nicht für einen Würdengeist.
Nein, das spricht eben nicht für eine Tötungsabsicht, sondern es spricht eher dafür, dass die Zeitung bzw. die Polizei hier uns nicht die ganze Wahrheit erzählt oder falsch, selber falsch versteht, weil es nach meiner Meinung völlig unlogisch ist. Man muss sich eher die Frage stellen, was bringt ein Kind dazu, seinen eigenen Eltern zu bedrohen und dann einer solchen Schmerztortur, was die Folter eben ist, zu unterwerfen. Was ist dem Kind passiert? Was haben die Eltern mit dem Kind angestellt, dass das Kind sich so verhält?
Denn das Kind hätte auch andere Möglichkeiten, sich zu verhalten. Es hätte, wenn es tatsächlich um Eifersucht geht, den Bruder attackieren können. So, das Kind hätte zum Beispiel sich mit dem Vater verbünden können, ja, also ein Vatermädchen werden können und dann die Eltern gegeneinander stellen, ja. Die Möglichkeit hätte ja auch bestanden, das Kind hätte, was oftmals Jugendliche machen, wenn sie sich zu Hause unwohl fühlen, in die Flucht gehen können, fliehen können, ja, sich einen Rucksack nehmen und sagt, ich gehe jetzt nach sonst nicht wohin, ja, weil da soll es ja ganz toll sein.
Oder das Kind hätte auch, was noch viel häufiger vorkommt, in Depressionen verfallen können und sich selber die Adern aufritzen, selber Brandwunden verschaffen, also eine Borderlinerin werden können. Das alles hätte das Kind werden können. Aber hier tut es etwas nach meiner Meinung, ich bin aber jetzt kein Kinder- und Familienpsychologe, etwas äußerst untypisches, nämlich gezielt und planmäßig wird die Mutter gefoltert, um ihr Leid zuzuführen und gerade ausdrücklich zu verhindern, dass sie stirbt.
Richtig. Und trotzdem spricht, hier seht ihr das, liebe Freunde, die Presse davon, dass sie wie durch ein Wunder diese Attacke überlebt. Ja, in der Tat, wenn das eine Attacke gewesen wäre, wäre es ein Wunder, wenn man methodisch in ein Zimmer eingestochen wird, stundenlang, wie man sich das eben vorstellt, im Affekt, und danach eben da unbescholten rauskommt. Aber offensichtlich ging es ihr ja so gut, die Worte sogar, es geht ihr überraschend besser, wurden gesagt im Zusammenhang mit Berichten zum Beispiel vom WDR. Offensichtlich ging es ihr so gut, dass sie ja sogar noch am selben Abend, erinnere dich Uwe, rumtelefonieren konnte.
Und zwar um natürlich zuallererst bei der SPD der eigenen Partei anzurufen. Also das ist kein Wunder, wenn es ihr so gut geht, dass sie am selben Abend, Leute verstehen das auch falsch, nicht am Folgetag, am selben Abend bereits schon im Krankenhaus sowohl bei der Polizei erstmal aussagen konnte, dass sie angeblich nicht wisse, wer sie angegriffen hat, als auch gleichzeitig bei der SPD rumtelefonieren konnte, um denen vielleicht, vielleicht mutmaßlich ganz explizit zu sagen, was sie weiß, was sie nicht weiß und was man eben sagen soll über diesen Fall.
Man weiß es nicht, aber man kann sich nur wundern darüber, dass immer noch das Narrativ dieser Attacke, des versuchten Mordes im Raum steht, wenn so viel mehr eben tatsächlich in Richtung eben methodischer Folterung Gut, weiter geht's im Text.
Ein Anschlag auf eine Politikerin, Klammer auf, Anmerkung der Redaktion, wahrscheinlich waren es die bösen Rechten, die mal wieder irgendwie da marodieren, Klammer zu, bemerken die Ermittler im Haus in Herdecker NRW, da stimmt etwas nicht. Da hatte aber auch schon der Bundesfriedrich getwittert, seine Anteilnahme ausgesprochen und eine Aufklärung gefordert. Ja. Dann geht es weiter, liebe Freunde. Als sie heimgekommen sei, das ist also die Iris Stalzer, nee, Entschuldigung, die Tochter, habe sie ihre Mutter schwer verletzt im Sessel gefunden. Auch das spannend. Woher soll die bitte schön heimgekommen sein? Offensichtlich war sie ja nicht in der Schule. In der Schule wurde sie zumindest nicht vermisst. In keiner Berichterstattung wurde gesagt, die Schule hatte zu ihr keinen Kontakt. Im Gegenteil, keiner scheint die Frage zu stellen, warum sowohl sie als auch ihr Bruder an einem Schultag in Nordrhein-Westfalen nicht in der Schule waren, trotz Schulpflicht.
Als sie heimgekommen sei, habe sie ihre Mutter schwer verletzt im Sessel gefunden, erzählt Zoe der Polizei. Im Vorfeld gab es auch die Version, dass sie von innen heraus die Tür aufgeschlossen hat, um die blutende Mutter im Treppenhaus vorzufinden. Also was denn nun? War sie drinnen oder draußen? Tja. 13 Messerstiche in den Bauch, Brust und Rücken zählen die Ärzte, zudem schwere Verletzungen am Kopf. Was es nicht gibt, sind Überfallspuren vor dem Haus. Die SPD-Politikerin wird in ein Bochumer Krankenhaus geflogen, Intensivstation.
Sie ist nur kurz ansprechbar, will zunächst nichts sagen, weil sie so zugerichtet hat. Ja, die war wahrscheinlich nur kurz ansprechbar, weil sie nur kurz angebunden war, weil sie natürlich sofort bei der SPD rumtelefonieren musste. Doch einen Tag drauf, nach einem Gespräch mit ihrem Mann, gibt sie es doch zu Protokoll. Und jetzt kommen neue Infos, liebe Freunde. Also, das war jetzt auch schon spannend, aber jetzt wird es nochmal interessanter. Im Keller des Hauses sei sie also auf ihre Adoptivtochter getroffen. Unvermittelt sei diese mit Deospray-Feuerzeug auf sie losgegangen, haben versucht, ihre Haare, ihre Kleidung in Brand zu stecken. Danach habe sie Zoe mit zwei Messern niedergestochen.
Also wir sehen hier auch die Chronologie. Zuerst soll also die Folterung passiert sein. Und weil das also offensichtlich immer noch nicht gereicht hat, kam danach nicht nur ein, sondern gleich zwei Messer mit ins Spiel. Die Waffen finden Ermittler im Zimmer von Zoes Bruder Franz. Und hier ist es schon wieder spannend. Bruder Franz 15. Erstens, es gibt auch Berichte, der sei nur 14. Aber sei es drum, 14 oder 15. Hier steht eindeutig, ich meine, ich lese dieses Wort hoffentlich richtig, Franz.
Dabei gibt es im Internet seit einiger Zeit im Umlauf, gefunden von Cyberdetektiven, eine Todesanzeige. Eine Todesanzeige vom 8. Mai 2019. Die haben seither keine weiteren Kinder adoptiert. Es könnte jetzt nicht ein drittes Kind noch sein. Und hier ist also eine Anzeige von, du hast dich da gerade, ich hoffe, du bist noch verbunden. Na, sehen wir dann. Wie dem auch sei, wir finden da so raus, es gab eine Todesanzeige vom 8. Mai 2019.
Von den Sternen kommen wir zu den Sternen, kehren wir zurück. Von jetzt bis in alle Ewigkeit. Irmina Deppner, wer ist Deppner? Das ist mutmaßlich die Mutter von der Frau Stalzer, weil die ist eine geborene Deppner. Sie heißt jetzt natürlich nun Iris Stalzer, genauso wie ihr Mann Ralf Stalzer. Ralf Stalzer, der Mann, den wir als Herrn Seifert kennengelernt haben, aus diesem Video. Und auf jeden Fall 2019 gab es eine Todesanzeige, die so öffentlich gelaufen ist. Jemand hat sich das also hier notiert, gefunden, gemerkt. Und hier stehen eindeutige Namen, die in Liebe und Dankbarkeit Abschied nehmen von ihrer Mimi und das sind Ralf und Iris Stalzer und Zoe, soweit passt's. Und auf einmal dieser Name. Henry. Uwe, wie interpretierst du das? Wieso kann der auf einmal Franz heißen?
Ja, also ich denke, Franz kommt mir äußerst unwahrscheinlich vor und auch unglaubwürdig. Denn wenn man jetzt so ein exotisches Kind adoptiert, dann hat das entweder schon einen Namen, der bei der Geburt des Kindes schon vergeben war. Oder aber man gibt dem Kind dann einen Namen, wenn es noch keine Taufe oder was auch immer hatte. Und dann wird man, wenn man ein exotisches Kind adoptiert, auch einen exotischen Namen nehmen, der zu diesem Kind und zu dem Land, auf dem das Kind kommt, ja einigermaßen passend ist.
Sieht dieser Mann aus wie der typische Franz, den du dir so vorstellst? Also Franz ist ja nun wirklich ein uralter Name, den haben wir vor 50 Jahren mal gehabt. Und da ist er dann schon ausgestorben. Also Franz ist ein Name aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg vielleicht. Franz Josef Strauß oder so ein typisch deutscher Name, aber mit Sicherheit kein Name, der heutzutage irgendwie eine Modeerscheinung für junge Männer wäre. Genau. Ich meine, ihr vergesst nicht, der muss zu den Kalahons in die Schule. Die heißen alle Ahmed und Mohammed und sonst was. Und wer bist du? Wallah, Bruder, wie heißt du? Und der Franz. Wie, Digga, was? Wie Franz? Du heißt doch bestimmt Usain Bolt oder irgend sowas.
Du kommst aus Haiti und dann soll er Franz heißen? Worauf will ich hinaus? Wir wissen ja eigentlich, ich meine, was wissen wir schon, aber wir wissen, er heißt Henry. Und warum wiederum Henry? Klingt ja wie ein deutscher Name. Vergesst nicht, Haiti, Haiti, französischsprachig, es könnte das französische Henri sein, was irgendwie Sinn machen würde. Vielleicht haben sie ihm einen zweiten deutschen Namen gegeben, weil die Henri nicht aussprechen wollten oder konnten. Wir mutmaßen an dieser Stelle, aber auch dann irgendwie keine schöne Geste. Du holst dir ein exotisches Kind und zwingst es jetzt, sich irgendwie einzudeutschen. Warum hast du es dann bitte schön geholt aus Haiti? Wenn du ein deutsches Kind willst, mach ein deutsches Kind oder adoptiere ein deutsches Kind.
Es kann natürlich sein, dass es ein Kind ist, was mehrere Namen hat, ja, so einen ersten, zweiten, dritten Vornamen. Gerade in Deutschland ist ja die Tradition, dass man die zweiten und dritten Vornamen oftmals nach den Großeltern wählt, ja, nach der Mutter oder nach der Großmutter, ja, so, und um die dann quasi durch diese Namensgebung nachträglich zu ehren. Das könnte ja durchaus sein, so dass man hier eben sagt, ja, das Mädchen heißt Zoe, hat vielleicht auch noch einen zweiten Vornamen, vielleicht nach der mutter großmutter davon jetzt also der mutter von der ihre stelzer aber es wäre
ja nicht ihre großmutter das ist ja trotzdem ja aber man würde es trotzdem noch irgendwie verstehen können und dann wäre jetzt die erklärung dass der franz dann quasi der vater von dem herrn stelzer wäre ja so aber du hast völlig recht es ist ein bisschen sehr konstruiert weil eben hier die blutlinie ja nicht stimmt das sind ja adoptierte kinder und keine leiblichen kinder Also wenn man tatsächlich das dann so macht, dann wäre das eigentlich ja zwar formal nachvollziehbar, aber es ist nicht rund.
Also insofern scheint mir dieser Franz, das wäre jetzt meine persönliche Intuition, das scheint mir eher eine Erfindung der Behörden zu sein, um bloß nicht den wahren Namen kundzutun. Genau, die scheinen abzulenken. Der Sohn soll rausgehalten werden. Das einzige Instagram-Foto, das wir auch gesehen haben, hat ja auch den Sohn gezeigt, in Anführungszeichen eng umschlungen, aber jetzt nicht falsch verstehen, ganz generisch, platonisch, mit eben dem Vater. Nicht, dass es dadurch auch Vorwürfe und Mutmaßungen im Internet gibt, weil der Sohn soll ja, werdet ihr gleich selber sehen, mit dem Vater auf Kriegsfuß gestanden haben.
Auch das wird ein Grund gehabt haben, haben wir gestern im nicht öffentlichen Teil besprochen. Aber wie gesagt, das sind Gerüchte im Umlauf, die sind so unangenehm, darüber reden wir lieber eben nur im Privaten. Also wie dem auch sei, es gibt offensichtlich einen Henry und aus irgendwelchen Gründen wird entweder halt sein Zweitname verwendet und er soll rausgehalten werden. Aber gleichwohl ist er eigentlich mitschuldig, weil der Vater will ja auch den Henry nicht zurück, der ja eigentlich irgendwie angeblich Franz heißt und oder beides. Und man sieht schon wieder, wir werden hier irgendwie verwirrt und sind irgendwie kein Deutsch schlauer.
Die Waffen, wir lesen weiter, die Waffen finden Ermittler im Zimmer von Zoes Bruder Franz. Also wenn die ein gutes Verhältnis miteinander gehabt haben, dann hat sie ihm ja nicht wirklich einen Gefallen getan, indem sie ihn involviert hat in diese Sache, obwohl sie ja eigentlich gesagt haben soll, er soll geschlafen haben. Also mindestens hat sie ihn entweder reingezogen oder aber er hat nicht protestiert und war sowieso in Anführungszeichen beteiligt. Ja. Oder hat zumindest also keinen Widerstand geleistet, als sie das in seinem Rucksack versteckt hat, aber genau so ist es rausgekommen, dass eben beide Kinder eigentlich Verdächtige sind, weil auch in seinem Rucksack jetzt diese Tatwaffen gefunden worden sind.
Die Waffen finden Ermittler im Zimmer von Sois Bruder Franz, wie gesagt, wir nennen ihn einfach mal Henry, auch er ist adoptiert. An den Klingen klebt das Blut der Bürgermeisterin, Sois blutverschmierte Kleidung wird ebenfalls in seinem Zimmer entdeckt. So ist Kleidung, wird versteckt in seinem Zimmer. Gesetz dem Fall, er habe geschlafen. Was glaubst du, wo schläft man? Schläft man eher in seinem eigenen Zimmer oder irgendwo anders? Man schläft in seinem eigenen Zimmer, ja. Und jetzt kommt also panisch irgendwie die Schwester rein und beginnt in deinem Rucksack und in deinem Zimmer blutverschmierte Kleidung und Tatwaffen zu verstecken.
Wacht man von sowas auf? Naja, zu der Uhrzeit, um die es ja dort sein soll, würde ich mal annehmen, dass ein 15-Jähriger nicht schläft. Ja, es war ja 12.30 Uhr, fast 13 Uhr. So, und insofern, da ist doch der junge Mann, wenn er im Zimmer war, wenn diese Story stimmt, dann war er munter und guckte also dann zu, wie seine Schwester, ja ich sag mal, Beweismittel in seinem Zimmer versteckt oder ablegt. Also wenn er nicht beteiligt gewesen ist, liebe Freunde, bin ich der Kaiser von China. Vielleicht sehe ich ja aus wie der Kaiser von China. Also an dieser Stelle Ni Hao, aber wir haben Fragen. Aber ich habe nichts gesagt, du, hast du was gesagt?
Nein, ich habe auch nichts gesagt. Wir stellen ja bloß Fragen. Genau. Wir wissen nämlich nicht, ob der Bruder an der Tat beteiligt war. Weiß auch die Blutzeitung, sage ich schon. Freundschaftsversprecher. Wir wissen nicht, ob der Bruder an der Tat beteiligt war. Zoe behauptet zunächst, ihr Bruder habe geschlafen und nichts mitbekommen. Also das ist, wer soll in den Scheiß glauben? Ich kann echt nicht mehr. Allerdings wollen Nachbarn einen lauten Streit gehört haben. Und zu Beginn hieß es ja auch, der Streit soll gewesen sein zwischen eben dem Sohn und der Mutter.
Das habe man vorher gehört. Ich glaube, es war dieser Artikel. Streit, nee, Streifenwagen, gestritten vielleicht, gestritten, nee, niedergestochen. Naja, vielleicht war es in einem anderen Artikel, aber ihr werdet euch zurück erinnern. Ich erzähle euch hier definitiv keine Fake News. Zu Beginn hieß es, eine Nachbarin soll zu Protokoll gegeben haben, sie habe einen lauten Streit gehört zwischen dem Sohn und der Mutter. Wir wissen auch nicht, ob Zoe wollte, dass ihre Mutter überlebt oder stirbt. Immerhin, immerhin, Uwe, es ist fast so, als wenn die unsere Sendung geschaut hätten. Inzwischen redet man nicht mehr von nur noch Attacke, Wunder, dass sie die Attacke überlebt hat, sondern man stellt sich schon mal die ersten Fragen und man sagt, das Martyrium, sagt ihres Stalzer später, habe mehrere Stunden gedauert.
Und jetzt, jetzt, jetzt kommen sie langsam auf den Trichter. Wollte die Tochter überhaupt, dass ihre Mutter stirbt? Wir wissen, dass Zoe den Notruf wählte. War das ein Zeichen von Reue? Wir wissen aber auch, dass noch eilig versucht wurde, Spuren zu vermischen. Die Ermittler machten das Blut mit Chemikalien wieder sichtbar. Die Staatsanwaltschaft sagt, es war kein Tötungsversuch, nur gefährliche Körperverletzung. Dass Zoe den Notarzt rief, wird als Rücktritt von der versuchten Tat bewertet. Deshalb wurde ein Haftbefehl erst gar nicht beantragt. Ja, aber das ist für mich jetzt juristisch irgendwie nicht zu verstehen.
Also wenn es kein Tötungsversuch war, sondern eine gefährliche Körperverletzung, dann ist sie doch nicht von einer versuchten Tat zurückgetreten, sondern sie hat doch die gefährliche Körperverletzung durchgeführt, nur sie hat sie dann beendet. Ja. So, man könnte bestenfalls sagen, wenn sie tatsächlich eine Tötungsabsicht gehabt hätte, dann ist natürlich in dem Moment, wo sie zum Telefon greift, ist diese Tötungsabsicht, von der ist sie zurückgetreten. Aber so wie es hier steht, ist sie doch nicht zurückgetreten von der versuchten Tat,
wenn es kein Tötungsversuch war. Richtig. Wenn es nie ein Tötungsversuch war, konnte sie auch davon nicht zurücktreten. Konnte sie davon nicht zurücktreten, denn die gefährliche Körperverletzung hat sie ja durchgeführt. Also insofern ist das, was hier die Bild formuliert, ist ja einfach logischer Unsinn. Und eine andere Interpretation, die ich ebenfalls gelesen habe, ist, dass man nicht einfach nur freiwillig zurücktreten musste. Das schreibt der Gesetzestext vor, sondern auch nur, wenn man sicher gehen kann, dass wenn man jetzt durch diesen Rücktritt die Tat auch tatsächlich unterbindet, dass also der Geschädigte an dieser Stelle jetzt ihre Adoptivmutter auch wirklich nicht stirbt. Beide Punkte sind fragwürdig, weil angeblich soll die Mutter ja ein Deal angeboten haben, also nicht freiwillig, nur wenn du jetzt aufhörst, verspreche ich und im Übrigen das Wort hat sehr gebrochen, das seht ihr beim vielen Wort von einem linken Wert ist, wie dem auch sei, nur wenn du also von mir ablässt, ja, dann verrate ich dich nicht.
Von welcher Freiwilligkeit kann da also die Rede sein? Und zusätzlich hatte Zoe überhaupt keine Möglichkeit zu wissen, ob durch diesen Rücktritt, diesen Anruf, tatsächlich also der Tod der Mutter unterbunden wird. Weil wenn sie die mit 13 Stichen traktiert und nicht gerade das tagtäglich macht, hat sie ja überhaupt keine Möglichkeit zu wissen, ob die jetzt in 10 Sekunden verstirbt oder noch 10 Minuten hat, bis der Notarzt einkommt. Genau, das ist der Punkt. Und das erklärt natürlich, warum sie keine Zeit hatte, das Messer und die blutverschmierte Kleidung auf andere Weise zu beseitigen.
Also sprich, die Einschätzung, die die Tochter hatte, war, die Mutter nippelt gleich ab, um es mal so ein Buschikurs zu sagen. So, und jetzt muss ich irgendwie schnell was machen. Ich rufe die Polizei an, schleppe die Halbtote nach oben in den Sessel, wie auch immer, ja. So, lege sie dort ab, ja, und dann versuche ich, die Spuren zu beseitigen. So, aber diese Spuren beseitigen, ja, also wenn dort Blut geflossen ist aus 13 Wunden und man geht die Kellertreppe hoch, ja, dann ist die ganze Kellertreppe eingelaut und man weiß nicht, was die für einen Fußboden dort im Wohnzimmer haben. Also man kommt die Kellertreppe hoch und in der Regel gibt es ja einen Flur oder eine Diele und erst dann geht man ins Wohnzimmer.
So, nur in bestimmten Haustypen geht man vom Keller direkt ins Wohnzimmer. Ja, so das heißt, was haben die dort für einen Fußboden? Haben die dort Teppichfußboden, haben die dort Holzparkett, ja, haben die dort Laminat, was auch immer. Sobald es kein, ich sag mal, Kunststoff- oder Steinfußboden ist, ja, kriegt man die Blutflecken ja schon mal gar nicht weg. Und bei den anderen kann man es natürlich abwischen, aber man muss ja auch das abwischen, man muss den Eimer besorgen, man muss den Lappen besorgen, man muss den Eimer wieder auswischen, man muss den Lappen ausbringen und das dauert doch alles seine Zeit.
Das heißt, diese ganze Aktion, die Mutter aus dem Keller hochzuholen, nachdem man merkt, die ist gleich tot, bis man die hochgeschleppt hat, die Spuren beseitigt hat und dann die Polizei anruft, das dauert doch mindestens 10 Minuten, eine Viertelstunde. Richtig. Und so genau in dieser Chronologie soll das passiert sein. Sie hat angerufen und danach hat sie noch vertuscht. Gut, also hast du Kellertreppe oder Killertreppe gesagt? Kellertreppe. Okay, weil Killertreppe hätte auch gepasst. Der bekannte Strafverteidiger Hans Reinhardt aus Mahl hat Zweifel. Hast du schon mal was von Hans Reinhardt aus Mahl gehört?
Nein, kenne ich nicht. Weiß zwar, wo Mahl ist, aber Hans Reinhardt kenne ich nicht. Ich habe auch noch nie von dem gehört. Der bekannte Strafverteidiger. Naja, also er hat auf jeden Fall Zweifel. Wir halten fest, Freunde, Zweifel kommen auf. Maßgeblich ist die Vorstellung des Täters bei Abbruch der Tathandlung. Der Täter muss sich also darüber subjektiv im Klaren sein, dass seine Tathandlung, wenn er jetzt aufhört, nicht zum Tod des Opfers führen wird. Dies halte ich im vorliegenden Fall für äußerst zweifelhaft, angesichts der krassen Gewaltanwendung.
Ja, wie gesagt, wie krass war sie? Das steht immer noch nicht so ganz geklärt im Raum. Zudem soll die Täterin ja auch erst noch Spuren verwischt und die Polizei auf eine falsche Fährte eben gelockt haben. Iris Stalzer war ein Polizist aus dem Ruhrgebiet.
gerade über NRW geschimpft haben? Ja, das habe ich schon gehört. Da komme ich ja selber her. Da kommst du selber her. Okay, gut. Deshalb wahrscheinlich nur. Nichtsdestotrotz, also ich kenne keinen einzigen Polizist da in der ganzen SPD und kommt mir nicht mit hier Lars Klingbeil, dem Mann mit dem klingenden Tomahawk. Also das ist eine Übertreibung, wie man sie wahrscheinlich nur hier in der Boulevardpresse finden kann. Iris Stalzer war eine vollkommen unbekannte Kommunalpolitikerin und auch da irgendwie komisch, weil wir ansonsten immer wieder Storys spinnen, die mehr so
der Oberschicht, den absoluten Eliten in der Politik zu sein. Ja, und das ist ja eben die reine Kommunalpolitik. Genau. Auf der Suche nach einem möglichen Motiv muss man tief in die Geschichte von Iris Stalzer eintauchen. Es ist eine Erfolgsgeschichte, wie sie das Ruhrgebiet nicht mehr oft schreibt. Also wie gesagt, in ihren ganzen Videos sah die nicht sehr erfolgreich aus. Sieht das aus wie eine Frau, die vom Erfolg irgendwie, erinnere dich zurück an das Video, was sie gemacht hat im Wahlkampf. Wählt mich, weil ich sage euch, wie furchtbar schlimm mein Martyrium ist, mit meinem Kind Ja, also gut, ich denke, das ist hier einfach nur Wahlpropaganda und Medienpropaganda, die Frau jetzt schön zu schreiben, wie toll sie war, weil dadurch wird natürlich die Tat der Tochter besonders schlimm.
Genau. Und keiner stellt die Frage, welches Motiv gab es eigentlich für die Rache. Definitiv ist sie ein Star aus dem Ruhrgebiet, definitiv wollen die Leute dort die SPD und auf jeden Fall ist sie die Geschädigte und hört auf Fragen zu stellen. Das hat garantiert überhaupt keine Vorgeschichte gehabt. Und das Mädchen ist natürlich die böse Täterin. Auf der Suche nach einem möglichen Motiv muss man tief in die Geschichte eintauchen. Es ist eine Erfolgsgeschichte, wie sie das Ruhrgebiet nicht mehr oft schreibt. Stalzer Tochter eines Stahlarbeiters, erfolgreiche Anwältin für Arbeitsrecht, verheiratet.
Sie saß für die Grünen im Stadtrat. Ding, ding, ding, ding, ding. Was war denn das? Ach, die Alarmglocken. Ging dann zur SPD. Am 28. September gewann sie die Stichwahl. am 1. November soll sie als Bürgermeisterin von Hardecke anfangen. Sie ist am Ziel. Politisch quasi im Himmel. Wie kann man es noch dicker auftragen? Niemand konnte ahnen, welche Hölle, welche Hölle, Hölle derweil, ihr natürlich daheim in den vier Wänden drohte. Ihr drohte das. Nicht vielleicht den Kindern in ihren vier Wänden.
Hast du was gesagt? Ich dachte, du hättest was gesagt. Ihr Mann und sie, Kinder losgeblieben. Ihr Mann und sie, Komma, Entschuldigung. Kinder losgeblieben, adoptierten vor etwa 17 Jahren ein Mädchen. Uwe, ein 17 Jahre altes Mädchen jetzt, Zoe soll jetzt 17 Jahre alt sein, ist mit 17 Jahren oder vor 17 Jahren adoptiert worden. Wie alt war sie? Ja, dann war sie im ersten Lebensjahr, sprich unmittelbar nach der Geburt oder kurze Zeit nach der Geburt wurde sie adoptiert.
Das dürfte also so ein Fall sein, wo entweder ein Kind in einem Waisenhaus geboren ist oder von irgendwelchen armen Leuten oder eine Vergewaltigungsgeburt oder irgendetwas in der Art, also sprich eine Situation, wo die Mutter entweder das Kind nicht haben wollte und dann eben bloß werden wollte oder wo es vielleicht auch verkauft wurde. Es gibt ja Fälle, wo man eben auch Kinder verkauft. Wo passiert sowas häufiger, in armen Ländern oder in reichen Ländern?
Also ich sag mal so, da gibt es ja einen regelrechten Tourismus, wie man mittlerweile weiß, dass also viele Ehepaare aus westlichen Ländern, die eben kinderlos sind und gerne Kinder hätten, dann auf die Suche gehen, wo kriege ich denn ein Kind her. Und in Deutschland gibt es ja nicht so viele Kinder, die man adoptieren kann. Man muss natürlich bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Mit der Altersdifferenz, das ist natürlich noch ein anderes Thema, aber da gibt es keine gesetzliche Regelung, soweit ich weiß. Also sprich, die Eltern können gerne mal 30, 40 Jahre älter sein als das Kind.
Das ist gesetzlich nicht verboten. Auch wenn das nach meiner Meinung erzieherische, psychologische Probleme mit sich bringt, wenn der Altersunterschied so groß ist. So, wenn die dann eben in Deutschland kein Kind adoptieren können, ja dann geht man auf die Suche rund um die Welt, wo man denn irgendwo was adoptieren könnte. So, damit das dann in Deutschland legal ist, muss es natürlich über das deutsche Amt laufen, ist klar, aber es muss ja erstmal ein Kind gefunden werden. und was in dem anderen Land amtlich ist und ob das unseren deutschen Standards genügt,
das sei mal noch dahingestellt. Also wenn es bei uns dann legalisiert wird, heißt das noch lange nicht, dass das, was in dem Ausland dort passiert, für uns moralisch akzeptabel ist. Also sie hat auf jeden Fall legal das Kind in Deutschland adoptiert. Wir wollen nicht gesagt haben, dass sie das illegal auf dem Schwarzmarkt besorgt hat. Wir haben aber gesagt, dass einige Leute das machen. Und in der Regel werden diese Kinder eben aus ärmeren Ländern eben besorgt. Und ja, es ist eine veritable Industrie und das geht sogar noch weiter, aber wie gesagt, das sind so schlimme Worte, die können wir dann nur gleich im privaten Teil machen.
Also wir halten fest, sie hat die Zoe mit 0 bis 1 Jahren nach Deutschland geholt. Das bedeutet auch, Zoe kannte nie irgendetwas anderes. Zoe ist also wirklich in diese Familie zwar nicht hineingeboren worden, aber ist in ihr groß geworden. Daheim, in ihren eigenen vier Wänden. Ihr Mann und sie, kinderlos geblieben, da geht es um Frau Stalzer, adoptierten vor etwa 17 Jahren ein Mädchen, Zoe, geboren in Mali, Westafrika. Früher heißt es irgendwie, Herkunft spielt überhaupt keine Rolle, deshalb wird es gar nicht erst erwähnt. Dann weist die Blutzeitung, Bildzeitung, das komplette nicht nur Gesicht, sondern inklusive Halspartie von dem Jungen, in weiß, damit niemand rausfinden soll,
dass die offensichtlich halt eben aus westafrika beziehungsweise haiti kommen und dann ein paar tage später ist es auf einmal doch für die story relevant und man posaunt einfach heraus sechs jahre später kam ihr bruder dazu franz aus haiti noch eine sache 17 jahre ist jetzt die so mit einem jahr geholt das bedeutet vor 17 jahren war die frau stolzer die jetzt 58 ist 57 57 adoptivsohn Wie alt ist sie? Stalzer ist 57, du hast recht.
Also vor 17 Jahren war sie 40 Jahre alt. Stalzer holt sich mit 40 das eine Mädchen. Vier Jahre später holt sie aus Haiti den Franz, der eigentlich Henri heißt. Ne, Entschuldigung, sechs Jahre später. Das bedeutet, da ist sie 46. Mit 46 fängt das Leben erst an. Franz, nämlich aus Haiti, der kam als kleiner Bruder dazu, damals vier und eigentlich heißt er Henry. Mutmaßlich. Wir wissen nicht, ob diese Kinder vor der Adoption traumatische Erfahrungen gemacht haben.
Welche traumatischen Erfahrungen vor der Adoption kann eine 0- bis 1-Jährige gemacht haben? Die kann natürlich schon traumatische Erfahrungen gemacht haben, weil die Geburt kann problematisch gewesen sein, die Überlebensverhältnisse können prekär gewesen sein. Allerdings sind Kinder in dem Alter natürlich sehr unbewusst. Das heißt, wenn in der Traumata sind, da sind die tief im Unterbewusstsein und ich weiß nicht, ob das dann 17 Jahre später dann zum Vorschein kommt.
Also das halte ich eher für unwahrscheinlich. Während für den Jungen, der ja schon sechs Jahre alt ist, ja, als er adoptiert wird oder vier Jahre, wie alt war er? Sechs. Sechs. Da denke ich, da sieht das schon ganz anders aus, denn die haben ja schon eine Vorgeschichte. Ja, mit sechs Jahren geht man bei uns schon in die Schule. Nein, Entschuldigung, wir wissen nicht, ob er sechs Jahre alt war. Sechs Jahre später haben Sie ihn geholt. Ja, sechs Jahre später. Aber jetzt soll er ja 15 sein. Jetzt soll er 15 sein. Genau. Also warte mal, das können wir dann ausrechnen. Das bedeutet...
Es war 17 Jahre, ich war es ja bei Ihnen, da muss man die sechs Jahre abziehen. Das war also vor elf Jahren. Vor elf Jahren. Ja, vor elf Jahren, liebe Freunde, da war das... Vor elf Jahren, dann war er sechs. Na, vor elf Jahren war 2014. Ja, 2014. 2014 und Sie hat ihn geholt in welchem Jahr? Steht das hier nochmal? Sechs Jahre später, also im Jahr. Sie hat ihn geholt vor 17 Jahren. Jetzt ist 2025. Vor 17 Jahren war...
Hat sie die Zoe geholt. Genau, was war das? 2008. Das war 2008. So, und dann sechs Jahre später ist 2014. 2014 hat sie ihn geholt. Also wir wissen immer noch nicht so richtig genau. Doch, 2014 und 2000... Wie alt ist er jetzt? Jetzt ist er 15. Ist er 15 oder 14? Weil ich habe auch irgendwo gelesen, er soll 14 sein. Lass uns ruhig mal 15 sagen. Auf jeden Fall war der Junge noch relativ jung, entweder 4 oder 6 Jahre alt, vielleicht 5, je nachdem, ob er jetzt 14 oder 15 ist.
Genau, auf jeden Fall war er schon alt genug. Also wenn er jetzt 15 ist, war er 2014 entsprechend 11 Jahre jünger, also war er 4 Jahre alt. Also ist er mit 4 Jahren geholt worden. Also 6 Jahre später haben die sich einen 4 Jahre jungen Jungen geholt. Genau, und das passt ja auch, weil die heute ja immer noch zwei Jahre auseinander sind. Dann war die Zoe sechs Jahre und kriegt einen vierjährigen kleineren Bruder. Also dieser Vierjährige, von dem können wir natürlich ausgehen, dass der eine traumatische Erfahrung gemacht haben kann.
denn mit vier Jahren ist man bei uns wo? Da ist man in der Vorschule, da ist man im Kindergarten. Theoretisch ist man das in Haiti auch. So sind die Verhältnisse dort so, dass man das mit unseren Vierjährigen vergleichen kann. Ich habe da so meine Zweifel, denn die Frage ist ja, warum sollte dann ein Adoptionsbedarf bestehen? Richtig, die holen sich also den Henri, der ja eigentlich Franz und oder umgekehrt aus Haiti, wohl wissend, dass in Haiti blanke Anarchie herrscht.
Und die sind aber so super duper Gutmenschen, toll und tolerant, dass die sagen, nein, wir sind SPDler, wobei sie ja damals noch bei den Grünen war und sagt, sie wird dieses Kind aus dieser anarchischen Zone bestimmt schon hier integriert bekommen und vor allen Dingen ihrem Seelenheil irgendwie zuführen. Mehr als denkbar wäre es, dass die also angeblich alle traumatisiert werden, dass bettelarme mali war und ist ein bürgerkriegsland was haben wir dort eigentlich gemacht lassen wir das machen wir einen bonus teil und in haiti herrscht blanke anarchie wie dem auch sei ich
übersetze mal auf meine lesart die versuchen unmittelbar oder die versuchen bewusst kann man nicht vorstellen dass das zufällig ist mutmaßlich ein bild zu zeichnen dass die kinder traumatisiert waren jetzt sind sie ja in der psychiatrie die kinder waren die täter die Die Kinder waren die Täter, die kommen aus traumatischen Hintergründen. Definitiv, egal ob sie ein Jahr alt war und sich eigentlich an nichts erinnert oder ob er vier Jahre alt war und sich vielleicht an ein bisschen etwas erinnert. Garantiert, glaubt uns mal, trust me bro, die werden definitiv traumatisiert gewesen sein.
Das ist das Narrativ, was hier gesponnen wird. Problemkinder, sie sind Problemkinder, Uwe. Ja, Problemkinder, das ist im Grunde genommen die Joker-Karte, dass man hier quasi sagen kann, die minderjährigen die sind die probleme so und wir wissen doch ja schon alleine wir hatten es ja vor ein paar tagen erst besprochen wie das mit dem jugendstrafrecht ist das eigentlich die kinder selbst wenn sie probleme machen doch überhaupt für gar nichts haften weil sie doch ebenso unbewusst sind weil sie doch eigentlich lernen müssen ja nach dem motto wir müssen doch mit dem verständnis
haben und jetzt ganz entgegen dem wie unser strafrecht ist versucht man jetzt die kinder zu dämonisieren. Die Kinder sind die Bösen. Die Kinder sind abartig. Gut, die Kinder können nichts dafür, weil sie traumatisiert sind. Aber sie sind dennoch die Gewalttäter. Richtig. Nachdem es ja ursprünglich hieß, nein, nein, das sind solche Engel, ihr dürft die nicht vorverurteilen. Obwohl sie aus Haiti kommen und vielleicht traumatisiert sind, sind die natürlich besser als wir Deutsche, die wir hier sozialisiert sind, im Frieden und im Wohlstand und dann versuchen eben Fortschritt und gesellschaftliche Weiterentwicklung
zu entwickeln. Die sind angeblich so viel besser. Warum? Weil sie daherkommen und naja, ein Zeichen könnte auch die Hautfarbe sein, wie dem auch sei. Das ist ja so ein bisschen immer wieder der Subtext. Aber die denken, die können das jetzt also irgendwie dann lösen, auflösen, wie auch immer. Diskrepanzen stehen im Raum, liebe Freunde, auf die nur ein Grüder oder ein SPDler oder ein Linker eben reinfallen kann. Problemkinder sind sie nämlich auf einmal. Denn eigentlich sind sie ja Engel, aber irgendwie auch Problemkinder. Und das war aber schon länger bekannt, obwohl also die Polizei gedruckst hat, wie die vier Händen auf der Stange und von nichts gewusst haben möchte,
als die erste Pressekonferenz kam. Wir wissen aber, dass die Kinder Probleme machten. Also die Bild-Zeitung weiß mehr als die ermittelnden Beamten. Immer wieder gab es Streit. Die Geschwister, das ist die neue Info, verpulverten Geld im Internet. Das der Mutter. In einem anderen Artikel habe ich gelesen, dieses Geld sollen sie ja also de facto gestohlen haben, bevor sie es verpulvert haben. Immer wieder sollen Bargeld und Schmuck der Mutter verschwunden sein. Kann man natürlich alles nicht beweisen. Woher sollte diese Info kommen? Das würde ja bedeuten, die Journalisten haben unmittelbar mit jemandem gesprochen,
der entweder Frau Stalzer und ihre Familienverhältnisse kennt oder Frau Stalzer spricht mit der Presse. Die Kinder wurden aggressiv. Schon im Sommer musste die Polizei bei einem Streit zwischen Mutter und Tochter eingreifen. Auch damals soll ein Messer im Spiel gewesen sein. Der Sohn, heißt es, habe die Eltern mit Gegenständen beworfen. Uwe, ich frag mal so, auch wenn ich mir die Antwort vielleicht denken kann. Kannst du dir eine Situation vorstellen, in dem das Mädchen ein Messer verwendet und der Junge mit Gegenständen schmeißt, aber nicht sie die Täter sind?
Ja, also es ist schon ein bisschen sehr eigenartig. Also ich denke, das Szenario kann man sich nicht ernster vorstellen, sondern irgendwo wird hier der Eindruck erweckt, dass zwar sie die Täterin ist und der Sohn nichts damit zu tun hat, aber das kann ich mir fast schon nicht mehr vorstellen. Schon alleine auch wegen dieser Kellertransportgeschichte auf den Stuhl, vom Stuhl dann ins Wohnzimmer. Das sind alles Dinge, die sind nicht so ganz rund in der Argumentation. Jetzt den Kindern den schwarzen Peter zuzuschieben, ist nicht so die elegante Art.
Richtig. Wie gesagt, es sei denn, liebe Freunde, und da erweitere ich Uwes Antwort mal, es sei denn, die Kinder haben nicht etwa die Eltern bedroht, weil die Kinder die Bösen sind, sondern die Kinder mussten sich die Eltern vom Leib halten mit einem Messer oder mit Gegenständen. Denn da hast du einen ganz wichtigen Punkt, den wir auch schon mal versucht haben anzusprechen im öffentlichen Bereich. Das ist nämlich die Frage der Folter, die ist ganz zentral. Warum kam es zu Folter? Was ist überhaupt Folter?
Folter ist das systematische Schmerz und Leid zufügen, aber es besteht selten die Absicht, den Gefolterten zu töten. Das heißt, warum kommt ein Mädchen auf den Gedanken, seine Mutter oder Adoptivmutter zu foltern? Das kann ja dann zwar eine Rachesituation sein, wird auch für eine Rachesituation sein, eine Bestrafungsaktion sozusagen, aber dem muss doch etwas vorausgegangen sein. Das heißt, das Mädchen muss doch der Meinung sein, dass die Mutter diese Strafen verdient hat, sodass sie so gepiesackt werden muss.
Eigentlich sagt sie doch jetzt in meiner leihenpsychologischen Interpretation, du sollst jetzt bitte mal genauso leiden, wie ich monatelang, jahrelang auch gelitten habe, damit du mal weißt, wie es mir geht. So, das ist doch die Information, die dort geliefert wird. So, und die wirklich interessante Frage ist also, warum kam das Mädchen dahin? Denn die Argumentation, die war neidisch auf den Bruder, die ist überhaupt nicht rund. Wie schon gesagt, da hätte sie fliehen können, da hätte sie sich in Suizid begeben können, hätte alles mögliche machen können. Aber warum ausgerechnet so einen systematischen Angriff auf die Mutter?
Richtig. Stattdessen ist die Mutter natürlich das Opfer. Wenn es die Bild-Zeitung schreibt, muss es so sein. Wuchs der Politikerin das Privatleben über den Kopf? Ein Brandbrief ans Jugendamt soll sie geschrieben haben, flehend um Hilfe gebeten haben. Damit ja auch das Narrativ stimmt, dass sie das Opfer ist und sie hat um Hilfe gefläht. Noch am Tag vor der Tat besuchte ihres Stalzer, sehr praktisch, die Polizeiwache in Wetterruhr. Ihr Mann sei auf Dienstreise, sie sei allein mit den Kindern. Sie fühle sich von der Adoptivtochter bedroht, habe Angst um ihr Leben sogar. Ein Vorgang wurde angelegt, sagt dazu ein Polizeisprecher, alle notwendigen Maßnahmen wurden getroffen.
Was immer das für Maßnahmen waren, sie habe nicht geholfen. Überhaupt keine Maßnahmen. Die haben den Vorgang angelegt, bedeutet, die haben eine Akte aufgemacht und dann ist noch nicht einmal jemand vorbeigekommen. Muss man sich mal vorstellen, die hat Angst um ihr Leben und die fahren die nicht mal im Polizeiauto hin, damit ein Polizist mal kurz durch die Wohnung guckt und sagt, hier alles still im Haus. Ja, für sowas hat man heutzutage gar keine Kapazitäten. Also ich kenne das aus dem Bekanntenkreis, wo also Frauen von ihren Männern bedroht werden. Ja, so nach dem Motto, die rufen bei der Polizei an, mein Mann will mich verprügeln, ich habe Angst, dass der mich verprügelt.
Da passiert gar nichts. Da sagt die Polizei, okay, wir haben das jetzt aufgenommen, so aber richtig aktiv. Werden die erst dann, wenn die Frau sagt, mein Mann hat mich verprügelt, er hat mir die Treppe runtergeschmissen, ja. So, dann kommt die Polizei, aber aus dem bloßen Aufruf, ich habe Angst, dass mir etwas passieren könnte, dafür hat die Polizei keine Zeit. Die Tochter sagt, Iris Stalzer habe von Rache gesprochen. Aber von welcher Rache da die Rede ist, wofür, das wird nicht eruiert, ehe sie im Keller auf die Mutter losging. Das ist wahrscheinlich so eine generische Rache, die man einfach so fühlt.
Ja, aber diese Rache, das ist doch genau der zentrale Punkt. Ich weiß, ich weiß, ich weiß, Uwe, aber jetzt müssen wir weitermachen im Sinne der Zeit. Wir sind schon wieder anderthalb Stunden auf Sendung. Tochter in der Psychiatrie, wir wollen ja in den Bonusteil mit euch, liebe Freunde. Und der Artikel ist noch lang und wir haben noch einen mit euch, den wir durchgucken wollen, bevor wir dann nach Dortmund absteigen und wirklich in die abgrundtiefen Gefilde, die da in NRW sind. Und die haben mit genau dem zu tun, woran ihr alle denkt, während wir diesen Artikel lesen. Tochter in der Psychiatrie, Sohn in der Wohngruppe. Ob auch der Sohn an der Bluttat beteiligt war, ob er der Schwester nur helfen wollte oder ob er nichts mit dem Verbrechen zu tun hat, unklar.
Aber ich würde mal auch sagen, unwahrscheinlich, dass der Sohn gar nichts damit zu tun hat. Da sind wir ja schon drauf eingegangen. Zoe sitzt nun in Herdecke in der geschlossenen Kinder- und Jugendpsychiatrie, ihr Bruder in einer betreuten Wohngruppe. Und falls ihr wissen wollt, wir springen vor, wie viel uns das alles als Steuerzahler kostet, 36.000 Euro pro Monat. So viel kosten aggressive Adoptivkinder aus Herdecke pro Monat. 36.000 Euro.
Wenn ihr Kinder habt im Chat, gebt ihr 36.000 Euro für eure zwei Kinder pro Monat aus? Ich frage für einen Freund. Es geht ja nur um ein Kind. Nee, nee, es geht tatsächlich um zwei. Der zweite kostet nur 3.000. Noch. Nach dem Angriff der afrikanischen Adoptivtochter auf die SPD-Bürgermeisterin Iris Stalzer will das Ehepaar die Adoptivkinder nicht zurücknehmen. Das ist der letzte Satz von diesem Artikel. Offensichtlich ist dieses Rache-Motiv, das vorhin im Raum stand, Rache so groß und offensichtlich betrifft das eben auch beide Kinder, was ja vorhin hieß, es sei unklar, ob der Franz Henri irgendwas damit zu tun hat, aber offensichtlich steht da irgendetwas im Raum, dass der Adoptivvater, so heißt es, die beiden nicht mehr zurück zu sich nehmen möchte.
Deshalb müssen die entweder ins Jugendamt oder schlimmer noch eben in die Psychiatrie. Iris Stalzer liegt noch im Krankenhaus, wird von einem Sicherheitsdienst bewacht. Es würde euch nicht überraschen zu hören, auch das natürlich jetzt auf Steuerzahlerkosten. Also, Iris Stalzer will das Ehepaar, die anderen Kinder nicht zurücknehmen. Ja, aber bitte mal, warum braucht die dort einen Wachdienst, wenn die Kinder, die potenzielle Täter sind, wenn die untergebracht sind? Gute Frage. Vielleicht soll sie vor Journalisten geschützt werden oder vor anderen Leuten, die einfach nur vorbeikommen, ihr Beileid bekunden wollen und vielleicht die falschen Fragen stellen.
Ein Sicherheitsdienst, der sie bewacht, obwohl es ihr eigentlich besser geht. Obwohl sie das Opfer ist. Seit wann wird das Opfer bewacht, wenn die Kinder, die ohnehin unwahrscheinlich sind, dass sie so etwas tun, in der Regel machen das Erwachsene, entweder direkt weggesperrt sind oder in dem Jugendamt. Nun muss der deutsche Steuerzahler für die Kosten aufkommen. Sehr guter Hinweis, Uwe. Diese sind gewaltig. Etwa 36.000 Euro im Monat. Diese Adoption endete in einer Katastrophe. Nachdem die Herdecker SPD-Bürgermeisterin Iris Stalzer zwei afrikanische Kinder adoptiert hatte, wurde sie von ihnen über Monate tyrannisiert.
In einem Brandbrief an die Polizei und Jugendamt hatte sie frühzeitig um Hilfe gebeten. Ohne Erfolg. Erst als ihre Adoptivtochter Zoe sie mit 14 inzwischen schon messerstichend beinahe ertötete, reagierten die Behörden. Die beiden Kinder, 17 und 14 Jahre alt, stehen nun unter öffentlicher Obsorge. Laut Medienbericht lebt der 14-jährige Adoptivsohn aus Haiti inzwischen in einer betreuten Wohngruppe. Während Zoe, die ihre Adoptivmutter bestohlen, bedroht und schließlich attackiert hatte, in einer geschlossenen Kinder- und Jugendpräsenztheatrie untergebracht wurde.
Dort gilt sie als gefährlich und muss rund um die Uhr von Sicherheitskräften bewacht werden. Weder ihres Schalzer noch ihr Ehemann wollen die Kinder wieder aufnehmen. Und jetzt, das ist der nächste Eklat, was kostet uns der ganze Spaß? die kosten für die unterbringung sind enorm was machen linke gut deutsches steuergeld ausgeben die kosten für die unterbringung sind enorm so ist aufenthalt in der geschlossenen psychiatrie kostet rund 12.000 euro monatlich nur für die unterbringung in der psychiatrie für leute die
nicht bewacht werden müssen darin enthalten sind behandlung pflege und die therapie für die 24 25 Stunden Bewachung durch Sicherheitskräfte fallen zusätzlich etwa 21.600 Euro an. Der Adoptivbruder verursacht mit seiner Wohngruppe nur bescheidene weitere 3.000 Euro im Monat. Insgesamt belaufen sich die Ausgaben somit auf etwa 36.600 Euro pro Monat. Getragen von der Krankenkasse, Jugendamt und Justizbehörden, finanziert also vollständig aus Steuermitteln und Sozialabgaben.
Ja, herzlichen Glückwunsch. Überrascht dich das, Uwe? Die Kostenansätze überraschen mich nicht so wirklich. Es überrascht mich auch nicht, dass der Steuerzahler wie immer für alles aufkommen muss, aber es überrascht mich schon, dass wir hier jetzt ganz eindeutig schon die Vorverurteilung der Kinder haben. Ja, wir sehen, dass die Aussage, dass nur das Mädchen es ist, nicht wirklich so gemeint ist. Denn sonst wäre es ja korrekt gewesen, dass man sagt, ja, die Mutter will oder beide Eltern wollen die Zoe nicht mehr zurückhaben. So, aber warum will man denn den Henri nicht zurückhaben oder den Franz?
Ja, so, also das erklärt es doch gar nicht, ja, so und wenn doch die Tochter angeblich so eifersüchtig auf den Bruder war, haben die beiden doch gar kein tolles Verhältnis gehabt, also man kann jetzt auch nicht von Seiten der Eltern argumentieren, ich kann ja nicht den einen nicht zurücknehmen und den anderen doch, weil die beiden sind ja so eng miteinander, nein, wenn der eine eifersüchtig auf den anderen war angeblich, dann war der andere natürlich auch derjenige, der sagt, ja, du bist ja nicht so toll, ja, ich werde dir mehr geliebt als du, Sprich, das ist ja auch ein Spannungsverhältnis zwischen den beiden Geschwistern gewesen. Also kann diese Aussage, wir wollen beide nicht zurücknehmen, die führt dahin, dass andere Aussagen nicht wahr sein können.
Das ist eine Bullshit-Story mit der Eifersucht. Ja, die Eifersucht-Story kann nicht stimmen. Das heißt, hier ist ganz klar, wenn man beide Kinder nicht zurücknimmt, ist entweder die Eifersucht-Story nicht wahr oder die Gewalt-Story ist nicht wahr. Das heißt, wenn beides nicht wahr ist, dann bedeutet das, dass wir eine Doppeltäterschaft dort haben, die aber noch nicht amtlich ist. So und dann gilt natürlich umso mehr die Frage, warum kommen Kinder, das sind ja quasi Wunschkinder, insbesondere die Zoe, die ist von ihrer Geburt, vom ersten Lebensjahr an, ist die deutsch sozialisiert worden, müsste also trotz ihrer dunklen Haut und ihrer malischen Genetik, müsste sie eigentlich überwiegend deutsch sein, perfekt deutsch sprechen, deutsch denken und und und.
Wie kommt die dazu, Rache zu nehmen und vor allen Dingen Rache für etwas? Also das, denke ich, ist die zentrale Frage. Wofür will man sich rächen und diese Rache demonstrieren oder verstärken durch eine stundenlange Folter? Richtig. Die halt eben vermutlich doch kein versuchter Mord gewesen ist. Wir wissen es nicht, liebe Freunde, aber wir wissen, die Bilanz sieht jetzt schon fürchterlich aus. Nicht nur die Gewalt in Deutschland, sondern was uns das jetzt alles eben auch kostet. Und mal wieder, auch hier ist Migration der Fakt, dass man überhaupt zulässt, dass deutsche Eltern Kinder aus Mali importieren.
Mit die Mutter aller Probleme. Der Schaden für die Stalzers ist beträchtlich, sowohl persönlich als auch finanziell. Nach Angaben der Bild-Zeitung wurde auch der Adoptivvater bedroht. Der Sohn habe mit Gegenständen geworfen, Zoe sei schon zuvor mit einem Messer auffällig geworden. Falls das überhaupt stimmt und nicht genau gegenteilig die Messer zur Verteidigung angesetzt worden sind, zumindest in der Vergangenheit. Dennoch war es die bewusste Entscheidung des Ehepaars, die Kinder aus Haiti und Mali nach Deutschland zu holen. Allein das Alter, würde ich sagen, ist normalerweise ein Kriterium, das die Eltern ausschließen müssen. Das ist so eine falsche Argumentation.
Also die erzählen jetzt die Zeitlinie noch genau umgekehrt. Als man die Kinder aus Haiti und Mali geholt hat, da gab es noch kein dennoch. Man hat die Kinder geholt und dann viele Jahre später wurden die Kinder auffällig. Richtig, die waren ja noch nicht auffällig. Das heißt, was auch immer denen in Deutschland zugestoßen ist, hat die erst auffällig gemacht. Ja, und insofern ist dieser Passus da im Statusbericht, das ist ja völliger Unsinn. Ja gut, das ist vielleicht nur die Formulierung des Journalisten, aber du hast recht. Also wir halten fest, was in Deutschland passiert ist, hat die wahrscheinlich mehr traumatisiert,
als was in Haiti und in Mali passiert ist, wo die eine ja sowieso fast überhaupt keine Zeit ihres Lebens verbracht hat. Damit trägt nun der deutsche Steuerzahler, das ist definitiv Fakt, die Folgekosten. Wären die Kinder in ihren Herkunftsländern verblieben, hätte Deutschland keinerlei finanzielle Verpflichtungen. Die monatliche Belastung liege also bei 0 Euro. Eine riskante Adoptionsentscheidung ist so zu einem öffentlichen Kostenproblem geworden. Und jetzt ist eine Gesetzesänderung gefordert für genau das, was ich gerade angesprochen habe. Grundsätzlich schreibt der Gesetzgeber vor, dass Personen, die Ausländer, das ist jetzt spannend, nach Deutschland einladen, für die entstehenden Kosten haften.
Diese sogenannte Verpflichtungserklärung nach § 68 Aufenthaltsgesetz verpflichtet den Einladenden, sämtliche Ausgaben zu übernehmen, die dem Staat durch den Aufenthalt eines ausländischen Gastes entstehen. Etwa für Lebensunterhalt, medizinische Versorgung oder eine Abschiebung. So wie ich das verstehe, müsste also jetzt Frau Merkel für wie viel inzwischen? Millionen eingeladene Aufkommen und die Folgekosten, die sie in Deutschland hier erwirkt haben, nachdem sie gesagt hat, 2015, wir schaffen das, anstatt bleibt uns bloß weg.
Das ist im Prinzip gegen die Dublin-Verordnung und überhaupt braucht eine Festung Europa oder zumindest die Einhaltung geltenden Rechts. Wer hat die also eingeladen? Wer müsste jetzt also laut § 68 Aufenthaltsgesetz die Folgekosten zahlen? Naja, also das ist natürlich ein bisschen überspitzt formuliert, Eli, denn sie hat sie ja nicht als Angela Merkel eingeladen, sondern in ihrer Eigenschaft als Regierungschefin und damit als Repräsentantin des deutschen Staates. Ich weiß, genau. Adoptionen sind bislang von dieser Regierung ausgenommen. Genau hier könnte der Gesetzgeber ansetzen. Eine entsprechende Erweiterung der Haftungsregel würde verhindern, dass riskante oder leichtfertige Adoptionsentscheidungen künftig zu Kostenexplosionen für die Allgemeinheit führen.
Die Kosten sind das eine, aber wie gesagt, die moralischen Abgründe, das ist nochmal etwas anderes. Und damit, liebe Freunde, sind wir bei einem Fall, den wir jetzt im Bonusteil besprechen werden, der ebenfalls leider Gottes genau in die Richtung geht, was wir die ganze Zeit hier auf diesem Kanal zwar suggerieren im Subtext, aber weiterhin im öffentlichen Teil nicht wirklich aussprechen können. Wir können nur so viel sagen, im Bonusteil lesen wir uns jetzt das hier durch. Und das zeigt, wie systematisch über Jahrzehnte in Nordrhein-Westfalen, im benachbarten Dortmund, nicht weit weg von Herdecke, Opfer, die viel jünger sind als bisher bekannt war, offensichtlich eben, ja, kann man nicht anders sagen, missbraucht worden sein sollen, bei und von einem Funktionär von Borussia Dortmund.
Und Borussia Dortmund hat eine traurige Rolle gespielt, insofern, als dass man eigentlich vieles geahnt hat, einiges wahrscheinlich auch wusste und trotzdem über Jahrzehnte nichts gemacht hat, obwohl eben dort so vieles im Argen war. Nordrhein-Westfalen, liebe Freunde. Und ihr fragt euch noch, warum ich regelmäßig gegen dieses Bundesland schimpfe. Ja, gut, ich denke mal, das Bundesland ist mal das eine, aber auf jeden Fall sehen wir, dass immer häufiger solche Fallgestaltungen auftauchen.
Wir haben die Zunahme von Gewaltkriminalität, von bestimmten Arten Messerkriminalität. So, wir haben die Zunahme von Missbrauchsfällen und ich denke, das was da beim BVB ist, ist nur ein Tropfen in diesem ganzen Meer von Missbrauchsnetzwerken. Da werden wir ja dann im Bonusstream drüber reden und dann auch mal darüber sprechen, was da eigentlich schon alles bekannt ist, auch aus früheren Zeiten, wer da alles verwickelt ist und welche Dimensionen das hat.
Und das sprengt ja die Vorstellungskraft. Deswegen kann ich jedem nur empfehlen, wer noch nicht jetzt Mitglied bei Elis der Community ist, der sollte das werden. Nicht nur wegen des heutigen Abends, sondern dann gibt es ja noch eine ganze Menge andere Sendungen. Was machen wir dort in dem Community-Teil, in der ZAM-Unity, also so am Bayerischen ausgerichtet. Wir sind alle zusammen und nicht kommunistisch. Was wird da gemacht? Wir reden quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
Nicht nur wir beiden, sondern die Teilnehmer, die können selber, wenn sie Lust haben, sich in den Stream einschalten, können selber ihren Beitrag leisten, können selber ihre Meinung sagen. Und ich sage Ihnen, liebe Zuschauer, das ist immer mal wieder neu und spannend. Gerade gestern haben wir ja auch bis zum 1. Punkt genau mit 6, 7 Gästen uns unterhalten. Und jeder hat ganz frei seine Meinung äußern können. Und zwar in einer solchen Freiheit, wie es das hier auf dem öffentlichen Kanal nicht möglich ist.
Nicht, weil wir dort illegale Sätze sagen und strafrechtliche Aussagen machen, sondern weil wir auch eben den Community-Richtlinien von YouTube unterliegen, die besonders strikt und besonders im vorauseilenden Gehorsam eng sind. Und manches, was YouTube im öffentlichen Bereich verbietet, ist aber im nicht öffentlichen Bereich sehr wohl erlaubt. Also insofern kann ich nur sagen, die Leute sollen da mal ruhig reingucken. Und ihr habt noch drei Minuten, euch zu entscheiden, wenn ihr direkt live dabei sein wollt.
Denn im Hintergrund habe ich bereits den Countdown gestartet, der unmittelbar diesen Stream in den nächsten Stream, den den Uwe anmoderiert hat, eben verwandeln wird. Alle, die Kanalmitglieder sind, werden automatisch in diesen Folgestream mit reingezogen. Alle anderen haben jetzt noch die Möglichkeit, eine Mitgliedschaft abzuschließen oder, nachdem wir live gegangen sein werden, in den neuen Stream dann reinzuklicken, nachdem sie eben Kanalmitglied geworden sind. Hier seht ihr das schon, das ist der Stream, der gerade läuft. Die sehen beide identisch aus, mit dem kleinen Unterschied. Der eine steht noch an, nur für Kanalmitglieder, in 2 Minuten und 30 Sekunden und der andere, der hat der öffentliche Teil, der jetzt zu einem Abschluss kommt. Ihr merkt, wir haben noch einiges zu besprechen. Auch heute freuen wir uns darauf, auch wenn die Storys tragisch sind, die wir besprechen und die wir von euch hören, eben von euch zu hören und unser Wissen über diese Angelegenheit eben zu erweitern.
Aber wie gesagt, diese Sendung kommt zu einem Abschluss im öffentlichen Teil und in zwei Minuten knapp beginnt jetzt also nun die nächste Version davon, die Folgevariante nur für Kanalmitglieder. Ab 4,99 Euro seid ihr entsprechend dabei, könnt meinem Kanal etwas Gutes tun und könnt eben dann in den Folgestream mit reinschalten. Wir bedanken uns schon mal für euer großartiges Interesse, sowohl gestern als auch heute. Der Fall lässt euch nicht los, lässt uns nicht los, passioniert uns immer mehr.
Und wir hoffen, dass es hier also eine Gelegenheit gibt, dass etwas mehr Wahrheit an die Öffentlichkeit brodelt. Gleichwohl sehen wir allerdings, dass offensichtlich durch diese ganze neue Narrativgespinnerei versucht wird, unserer Meinung nach und der Meinung unserer Community nach, von etwas Schlimmeren dort eben abzulenken. Und das ist wie gesagt alles nur Herdecke, Dortmund, Borussia und der Fall von jahrelangem, jahrzehntelangem Missbrauch von Kleinkindern, der dort eben institutionell gefördert worden ist, fast möchte ich sagen in aller Öffentlichkeit, der ist sogar eigentlich noch schlimmer, mit dem steigen wir ein und arbeiten uns dann wieder vor in Richtung Herdecke.
Okay, also ihr habt noch 59 Sekunden, um unmittelbar jetzt dabei zu sein. Ich freue mich auf euch, kommt gerne dazu. Patty W. ist gerade schon Kanalmitglied-Unterstützerin geworden, danke dir dafür. Vielen herzlichen Dank auch an alle anderen, die wir jetzt gerade nicht sehen können. Aber ja, gestern, wie gesagt, ist es auf sehr, sehr reges Interesse gestoßen. Und wir, Uwe, trinken wir noch einen? Ich gehe mal eben was zu trinken holen. Genau, wer Uwe also gleich nochmal wiedersehen möchte, er verabschiedet sich nur kurz.
Also genau, für alle, die bisher zugeschaut haben, schönen Abend und wir sehen uns wieder entweder bei Eli auf dem Kanal oder bei mir oder vielleicht auch gleich im Bonus-Stream. Tschüssi. Genau. Insofern, liebe Zuschauer, wir machen gleich weiter und ihr könnt dazukommen. Uwe holt uns noch einen Drink und das bedeutet, wir machen es uns in Anführungszeichen gemütlich und werden wahrscheinlich uns die Nacht mit euch um die Ohren schlagen. In 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, jetzt.
Okay, werter Zuschauer, vielen herzlichen Dank, dass ihr auch im Bonus-Time mit dabei seid. Uwe holt was zu trinken und ich hole aus. Und zwar für euch und mit euch und zwar in diesem Fall, der kein guter ist, aber leider Gottes nichtsdestotrotz besprochen werden muss. Im Hintergrund mache ich alle Streams aus auf den Plattformen, auf denen wir mitlaufen noch, also im Hintergrund überall sonst außer YouTube und freue mich, dass ihr aber am Start seid, um eben unsere Arbeit zu verfolgen.
Wer uns jetzt noch zuschaut auf Facebook, auf Die Welt Klar Sehen, auf D-Live und wo auch immer wir sonst unterwegs sind, ich schalte euch jetzt reihenweise einen nach dem anderen ab und ich freue mich darauf, wenn ihr im Prinzip auch den Absprung schafft und auf YouTube unter ET Video Content orientiert euch an diesem Logo zum Bonusteil mit dazu stoßt. Gebt mir einen Moment, das in Auftrag zu geben hier digital und dann sollte das schon seinen Weg gehen.
Im Hintergrund sehe ich noch im alten Chat, dass sich die Leute langsam auf den Weg machen, hier reinzukommen. Das ist gut so. Zusammen, wisst ihr ja, ist man weniger allein. Also Pause hier. Vielen herzlichen Dank an alle, die auf Facebook zugeschaut haben. Vielen herzlichen Dank an alle, die auf Rumble zugeschaut haben. Dankeschön an alle X-Zuschauer, alle Menschen auf D-Live, vielen herzlichen Dank. Und die Crowdbunker-Zuschauer und ganz zuletzt die Zuschauer auf DWKS, Die Welt Klar Sehen.
Vielen herzlichen Dank, dass auch ihr dabei gewesen seid. Gut.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „HERDECKE | Da kommt immer mehr Finsternis ans Tageslicht“, Die Welt Klar Sehen, 12.10.2025.
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Uwe Loose bespricht mit Eli neue Bild-Details zum Messerangriff auf die Herdecker Bürgermeisterin Iris Stalzer und zweifelt an Tatmotiv, Einzeltäterschaft und rechtlicher Einordnung.
